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Einteilige Kipphebelböcke einbauen

Erstellt von kuhulli, 19.02.2009, 10:27 Uhr · 23 Antworten · 8.516 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    das axiale spiel sollte somit auch bei ausdehnung gleich bleiben.
    Sollte vielleicht, tut es aber nicht. Die Erfahrung zeigt, dass man das Kipphebelaxialspiel mit den originalen Böcken zwar auch einstellen kann und dann Laufruhe erzielt, das aber alle 1.000 km wiederholen muss.

    Sooo fest ist die Klemmung der Kipphebelachse also nicht. Sie hält dem ständigen hin und her bei den Temoeraturunterschieden nicht stand.

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    #22
    Zitat Zitat von G-B Beitrag anzeigen
    ... Dehnt sich dieser (Alu) aus (hier die X-Richtung wichtig), bleiben die fest drauf, aber wandern mit der Dehnung mit. Das Kipphebelzeugs ist aus Stahl und dehnt sich eben weniger aus....
    Gerhard
    dazu müssten die kipphebelachsen lose in den lagerböcken liegen oder sehe ich das falsch?

    Zitat Zitat von Benno Beitrag anzeigen
    Sooo fest ist die Klemmung der Kipphebelachse also nicht. Sie hält dem ständigen hin und her bei den Temoeraturunterschieden nicht stand.
    ob durch die ausdehnung das zur überwindung der klemmkräfte erforderliche losbrechmoment erreicht wird müsste sich ausrechnen lassen. hat das schon mal jemand gemacht?

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von r100r Beitrag anzeigen
    dazu müssten die kipphebelachsen lose in den lagerböcken liegen oder sehe ich das falsch?....
    Das tun sie nicht.

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von r100r Beitrag anzeigen
    dazu müssten die kipphebelachsen lose in den lagerböcken liegen oder sehe ich das falsch?



    ob durch die ausdehnung das zur überwindung der klemmkräfte erforderliche losbrechmoment erreicht wird müsste sich ausrechnen lassen. hat das schon mal jemand gemacht?
    Die Kippebelachsen (oder Wellen..) sind mit Bohrungen auf die Stehbolzen welche die Zylinder tragen aufgeschoben.
    Die Klemmböcke werden über Muttern an den Stehbolzen befestigt.

    Die Klemmung löst sich wohl im Laufe der Zeit wegen der Temperaturschwankungen und der geringen mechanischen Reibung und verschiebt sich dabei dabei axial.
    Die Verschiebung ist allerdings durch die Bohrungen in der Welle und die Ausweichspiele der Stehbolzen begrenzt.
    Genau DAS Entstehen des Axialspieles wird durch die Einteiligen verhindert. Und das klappt gut.
    EINMAL richtig ausdistanziert hat man dann (im wahrsten Sinne des Wortes) RUHE.
    Ich kann mir nur vorstellen, dass dann neues Axialspiel entsteht, wenn die Distanzscheiben abgelaufen sind. Das wird allerdings länger als ein Motorleben dauern schätze ich.

    Das Losbrechmoment ist möglicherweise errechenbar, aber wozu ? Festeres Anziehen der Befestigungsmuttern führt zum Ausreissen des Stehbolzens.
    Die dienen ja auch der Befestigung der Zylinder (s.o)
    Da ist bei max Drehmo Ende der Fahnenstange.


 
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