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funktionsweise Federgabel

Erstellt von michel110, 10.03.2008, 09:36 Uhr · 16 Antworten · 2.257 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard funktionsweise Federgabel

    #1
    ihr wisst ja: ich bin neu im Metier ... hat jemad nen Link wo man einem Juristen die Funktionsweise meiner R100GS-Federgabel erklärt wird ... oder allgemein ne Seite wo ich erfahre wie die Dinger (ääähm Federgabeln meine ich ) grundsätzlich funktionieren ... ich find nämlich nix dazu .....



    Grüße

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    #2
    Schau mal da http//www.motcom.de/whitepower.htm unten nach, ist schon mal ein Anfang...

    Oder da http://www.powerboxer.de/index.php?o...=17&Itemid=143

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    #3
    Hallo Qualle ....

    erster Link geht leider nicht ...

    im zweiten Link find ich nix .... pin ich plint ???

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    #4
    Jetzt geht der 1. Link immer noch nicht , deshalb hier noch'ens http//www.motcom.de/whitepower.htm , bei Powerboxer unter allg. Boxerwissen > Für alle Boxer > Fahrwerkprobleme.

    Verfl...., näää, klappt immer noch nicht, wird immer http://www.gs-forum.eu vor den Link gesetzt und das haut nicht hin.

    Mußt Du dann von Hand kopieren...

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    #5
    Hi,

    die Federn tragen das Krad.

    Unten in der Gabel befindet sich Öl, tauchen die Holme nun ein, wird dieses Öl von den Holmen verdrängt und damit es weg kann, befinden sich Bohrungen in den Holmen.

    Da strömt das Öl nun durch und die Bewegungen werden dadurch gebremst. Tauchen die Holme nun, dadurch das die Federn das Krad angeben, wieder aus, strömt das Öl durch die Bohrungen zurück nach unten.

    Je dicker das Öl, desto größer die Bremswirkung.

    Nimm ein Lineal und lege es mit den ersten 10cm auf den Tisch, drücke es fest auf den Tisch und "zupfe" am freien Ende.
    Es schwingt nun schnell rauf und runter....

    Mach das Selbe unter Wasser....das Wasser bremst/dämpft ebenso wie das Öl in der Gabel.


    Ich hoffe es ist nicht zu simpel erklärt...


    Willy

  6. Registriert seit
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    #6
    @ Nichtraucher ... Danke so weit alles klar ... ich war mir nur nicht im klaren darüber ob die kleinen Öffnungen, durch die das Öl fließt per Ventil geöffnet oder geschlossen werden - sprich ob es da eine Verschieißmöglichkeit gibt ...

    Jetzt bleibt noch die Frage ob ein Ölwechsel bei meiner sehr weichen Federung etwas bringt - ob sich die Viskosität des Öls mit der Zeit verändert - wahrscheinlich ja ??? :-)

  7. Registriert seit
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    #7
    Hi,

    ich weiß es nicht bei der GS Gabel, doch diese Ventile gibt es. Wenn die Druckstufe anders dämpfen soll, benötigt es unterschiedliche Bohrungen.

    Beispiel, die Kleinen Bohrungen öffnen beim Einfedern, die Großen beim Ausfedern.

    Wenn sie zu weich ist, liegt es nicht nur am ÖL. Das Öl bestimmt die Geschwindigkeit des Eintauchens, gegen zu weiche Federn hilft es nur begrenzt.
    Auch die Ölmenge spielt eine Rolle....dadurch kann man das federnde Luftpolster über dem Öl verändern......ist doch etwas komplizierter wenn man es genau nimmt.


    Nehme das Öl eine Klasse dicker,
    ein Tacken mehr,
    nimm eventuell dickere Unterlagen zwischen Feder und Stopfen,
    oder kauf neue Federn....

    Gruß
    Willy

  8. Registriert seit
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    #8
    o.k. das hilft doch schon ...

  9. Registriert seit
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    #9
    Uff....ich dachte schon ich müsste ein Buch aus dem Regal ziehen....

    Gruß
    Willy

  10. Wienerwilhelm Gast

    Standard

    #10
    Wenn die Gabel durchschlägt / die Federn zu weich sind, helfen nur neue Federen.
    Da kannst ein 90er Öleinfüllen, hilft nix. Ausser daß es Dir dann schon beim Einfedern die Zähne aus dem Mund schlägt.


 
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