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Stö zum Zweiten: Bremsentuning und Probleme

Erstellt von stoe, 08.11.2009, 13:49 Uhr · 16 Antworten · 4.766 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ist das grüne Zeug auf dem mittleren Bild normales Fett? Falls ja würde ich es wieder gründlich entfernen und an den Stellen Kupferpaste oder ein anderes temperaturbeständiges Schmiermittel nehmen. Sonst kann es unter ungünstigen Bedingungen dazu kommen, dass du hinten gar keine Bremswirkung mehr hast, weil sich das Fett aufgrund der dort entstehenden Temperaturen soweit verdünnt bzw. verflüssigt, dass es sich in der Bremstrommel verteilen kann.

  2. Registriert seit
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    Daumen hoch schon alles wieder wech gewischt, aber danke für den Hinweis

    #12
    Hallo ub.1,
    vielen Dank für den Hinweis. Das grüne Castrol Hochdruckfett ist längst wieder wech geputzt und diente lediglich der Montageerleichterung, damit es dann doch irgendwann flutschte.
    Wie schon weiter oben erwähnt, ging das "Slippen" der schrägen Bremsbacken noch besch, als mit den sonst verbauten geraden Backen.

    Viele Grüße
    Stö

  3. Registriert seit
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    #13
    Sehr gut! Aber auch an den Stellen, an denen die Bremsbacken auf den Lagerzapfen sitzen bzw. am Bremsnocken sollte nur Hochtemperatur-Fett verwendet werden. Normales Fett hat an Bremsenteilen nichts zu suchen.
    Gruß, Hartmut

  4. Registriert seit
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    #14
    hallo Stoe

    ob du den richtigen Bremsnocken hast oder nicht kannst du auf dem Bildern sehen einmal original und das andere ist die HPN Nocke mir den passenden Bremsbacken,

    Original
    http://waagencharly.de/hpn/hagorg1.jpg

    HPN
    http://www.waagencharly.de/hpn/haghpn2.jpg

    gruss charly

  5. Registriert seit
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    #15
    Ui!
    Lag ich da also falsch!
    Der HPN-Nocken ist also für die alten asymetrischen Backen.
    Gut zu wissen.
    Gruß
    Karl

  6. Registriert seit
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    Daumen hoch Sieht ja dann ganz gut aus so

    #16
    Hallo charly,
    vielen Dank für die Fotos .
    Dann sieht das bei meinen Belägen gabz gut aus, wie s jetzt ist.
    Wahrscheinlich liegt es dann doch an den alten gebrauchten, anders eingebremsten und leicht verglasten Belägen. Hat mein Aufrauen mit Schleifpapier wohl nich so viel gebracht - sollte ja auch nur für den ersten Test reichen.
    Ich unterstell mal, dass es Deine Fotos sind und Du auf den HPN Nocken umgerüstet hast?
    Quälst Du Dich beim Einbau der assym. Beläge auch so ab oder hat jemand anders mal nen Tip?

    Ausserdem versteh ich den Hinweis auf das Hinzuziehen eines LKW-Bremsendienstes zwecks Aubringen von weichen Jurid 111 Belägen nicht, da LKW-Beläge vom Biegeradius und der Größe ja wohl nicht passen können. Hab da mal nen Kumpel gefragt, der jahrelang für Scania geschafft hat.
    Oder werden dort nur die Dienste des Aufklebens in Anspruch genommen (macht hier in Berlin jede gute frei Mopedwerkstatt).

    Viele Grüße und frohes Fest und guten Rutsch


    Stö

  7. Registriert seit
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    #17
    hallo Stö

    ja die Fotos sind von meiner umgebauten R100GS in eine HPN Sport, also einmal das alte HAG und einmal das umgearbeitete.

    Probleme beim Radeinbau habe ich bis jetzt nicht gehabt du musst halt acht geben und die Beläge mit der Flügelmutter entspannen.

    Der Hinweis zum LKW Dienst zwecks Belegung mit geeigneten Belägen zu gehen ist schon nicht schlecht, denn manchmal ist das Motorrad älter als der Monteur ;-)) und die Konstallation wirft dann des öfteren schon Probleme auf.

    In der Regel haben die "LKW Buden" das grössere Material Angebot und die kennen sich schon aus wenn es darum geht eine Trommelbremse zu belegen.

    Verhärtete oder verglaste Beläge kannst du komplett vergessen, da nützt auch aufrauen nichts mehr, die kannst du nur noch neu belegen lassen oder evtl. selber machen. Aber manchmal ist die gelbe Seiten Methode eben stressfreier.

    gruss charly

    P.S.es soll auch Betriebe geben die die Belege dem Trommelradius anpassen nach dem neu "besohlen"


 
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