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Neuer Helm nötig?

Erstellt von dardo, 26.12.2009, 14:40 Uhr · 13 Antworten · 2.169 Aufrufe

  1. LGW Gast

    Standard

    #11
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Falls dein Bordsteinfaller ein Schuberth ist kannst du ihn dort auf die Sicherheit überprüfen lassen, ob andere Hersteller das auch anbieten weiß ich nicht.
    Ist ein Shoei - eigentlich ein interessanter Gedanke, ich werde mal ne Mail zu den Jungs schicken.

    Der Haken: die Aussenhaut ist abgeplatzt (ca. 10-Cent-Stück-groß), und das wird wohl kein Hersteller der Welt noch als "sicher" einstufen

    War son richtig blöder Fall aus Hüfthöhe mit perfider Exaktheit auf die Kante des Bordsteins. Beim Aussteigen aus dem PKW vor der Fahrstunde. Zu der ich wegen Terminverpeiltheit (falsch aufgeschrieben) ne Stunde zu spät war. Man gönnt sich ja sonst nix. In 60 Minuten ~500€ durchgebracht (Helm + Fahrstunde)

  2. Registriert seit
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    Beiträge
    281

    Standard Haltbarkeit von Helmen

    #12
    Zitat Zitat von MaverikX Beitrag anzeigen
    Das hab ich über deine Frage im Net rausgefunden:

    Motorradhelm - Materialien

    Die Preisunterschiede bei Motorradhelmen sind durch das verwendete Material und deren anschließende Verarbeitung begründet. Die preisgünstigeren Motorradhelme bestehen in der Regel aus ABS, Polyamid oder Polycarbonat, Materialien, die lediglich über eine begrenzte Langlebigkeit verfügen. Sie werden in Masse in Form gespritzt, was sich ebenfalls auf die Stabilität auf Dauer negativ auswirken kann. Solche Helme haben in der Regel eine "Haltbarkeit" von drei bis vier Jahren. Wenn Sie etwas mehr Geld investieren, sollten Sie sich für einen Helm aus Kevlar, Fiber oder Carbon entscheiden. Diese sind des weiteren oftmals von Hand gearbeitet worden, was positiv für die Langlebigkeit ist. Diese beträgt hier in der Regel zwischen fünf und acht Jahren. Auch sind diese Helme mit einem durchschnittlichen Gewicht von 1200 - 1500 Gramm am leichtesten, was sich wiederum positiv auf die Nackenmuskulatur auswirkt.
    Mir erschließt sich der Vorteil der Handarbeit (im Gegensatz zum Spritzguß) in Zusammenhang mit der zu erwartenden Lebensdauer nicht wirklich. Wenn man sich vor Augen hält, daß ziemlich viele Kunststoffteile für Sicherheitseinrichtungen im Auto mehr als 3-4 Jahre halten müssen (und es auch tun) ....
    Ich sehe eher ein Problem bei einer mechanischen Vorschädigung.

  3. LGW Gast

    Standard

    #13
    Ich hab auch keine Ahnung was das mit der Handarbeit soll, aber soweit mir bekannt ist, besteht das Problem bei den günstigen Helmen daraus, dass die Kunststoffschale dort mit zum "Sicherheitskonzept" gehört. Der Kunststoff altert aber, und verliert dabei vor allem seine Flexibilität, weil sich die Weichmacher verabschieden, damit wird er Spröder, und bietet nicht mehr vollen Schutz.

    Teurere Helme sind hingegen eher Fiberglas-Verbundstoffe, die dann einfach weniger stark altern.

  4. Registriert seit
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    756

    Standard

    #14
    Ich habe festgestellt das sich Organisationen wie z.B. das Rote Kreuz freuen, wenn sie alte Helme bekommen mit aktuellen Kinnriemen, da sie damit bei Erste Hilfe Kursen aktuelles Wissen vermitteln können.

    Meinen letzten zerstürzten Helm habe ich als Anschauungsobjekt einer Fahrschule vermacht.


 
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