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Umstellung von Leder auf Textil

Erstellt von sunraiser, 18.10.2009, 11:13 Uhr · 39 Antworten · 5.321 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich fahre obenrum beides, Leder oder Textil je nach Stimmung und Wetter. Unten immer nur Leder (fürs bessere Gefühl zum Mopped).

    Meine Polo Pharao Jacke fahre ich jetzt in der zweiten Generation ... und bin absolut zufrieden. Sie hat verstellbare Bändchen gegen das Flattern, Lüftungsschlitze gegen den Hitzestau und ist absolut wasserdicht.

    Und kostet nur die Hälfte gegenüber den BMW-Klamotten.

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    #12
    Hallo Heiko ...

    erstmal Glückwunsch zur 12er ... gute Sache

    Die Frage mit den Klamotten hatte ich im Juni erst durch .. ich bin von einer CBR 600er RR auf meine 1150er umgestiegen ... was dann auch den Umstieg von geiler Dainese Lederklamotte auf Textil bedeutete

    Ich hab echt viel gelesen und angesehen ... hab alle Shops in der Gegend durch und bin in fast alles reingeschlupft was für mich auch optisch in Frage kam.

    Ganz wichtig finde ich folgendes: es gibt Klamotten mit Membran in der Außenklamotte und welche mit Membran in der Innenklamotte .. was bedeutet, das Du bei Membran in der Innenklamotte nur mit eben dieser "wasserdicht" bist. Praktisch heißt das - im Sommer natürlich ohne Innenfutter unterwegs - is nix mit Goretex und wasserdicht !
    Bei einer Tour - vor allem in den Alpen halte ich das für äußerst wichtig, da Du sonst auskühlst und nass durch die Gegand fährst.

    Mein Tipp : unbedingt eine Textil wählen, die die Goretex-Membran in der Außenhaut hat ... so hast Du im Sommer leichte, atmungsaktive und wasserdichte Klamotten an.

    Ich selber bin bei Rukka hängen geblieben ... das alles nur schwarz ist war für mich ein Wehrmutstropfen mit dem ich aber leben kann (muss ).
    Ich fahre die Rukka Klamotten nun schon 4 Monate und hab alles durch ... 30°C, Dauerregen und - so wie letzte Woche ... 0°C Bereich ... ich kann nur Bestes berichten ... trocken, angenehm, warm, super sitz ... einfach

  3. Baumbart Gast

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    #13
    habe immer noch nicht verstanden warum man auf einer GS kein Leder tragen kann, vor allem wenn man 'Schönwetterfahrer' ist (was nix ehrenrühriges hat). Ist immer noch die sicherste Tapete, einfach mal Fotos von Textilzeug nach kleinen Rutschern ansehen.

  4. Registriert seit
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    #14
    Hallo,

    Also wenn Du so von ca. 5 bis 35 Grad Celsius unterwegs sein möchtest kommst Du um zwei komplette Garnituren eigentlich nicht herum.
    Eine enganliegende textile Kombination (evtl. mit Lederbesatz an den Sturzstellen) mit herausnehmbarer Klimamembrane.
    Diese würde ich so "passend" wählen das nur ein Funktionsshirt drunter passt.
    So bist Du mit Membrane für die normalen Temperaturen von ca. 17 bis 24 Grad optimal ausgerüstet. Ohne Membrane dann wenn es noch wärmer wird.
    Dabei hat die herausnehmbare Innenmembrane den Vorteil nur minimal aufzutragen. Die Klamotten flattern also ohne Membrane noch nicht und das Packmaß ist ebenfalls sehr gering. Eine Unterbringung (mitnahme) am Moped also nicht das Problem.
    Das ganze kombiniert mit einem Paar Stiefeln ohne Membrane da diese einen kurzen oder leichten Schauer auch so abhalten (etwas Pflege mal vorausgesetzt) und so aber im Sommer noch angenehm zu tragen sind ohne das die Socken "dampfen". Passende Handschuhe - Klar!

    Wenn Du nur wenig und/oder selten bei Temperaturen um und unter 10 Grad fährst, kaufe Dir eine zweite textile Kombination mit fest installierter Klimamembrane, dem üblichen Innenfutter und so groß bemessen das Du nach dem Zwiebelprinzip zwei Lagen Funktionskleidung (optimal wäre die erste Lage mit Outlast um einen gleichmäßigeren Temperaturhaushalt zu erreichen) drunter tragen kannst.
    Passend dazu wieder Stiefel mit Membran und Futter in einer Nummer größer mit einem guten Paar Socken aus dem Moped- oder Wanderfachbedarf.
    Natürlich dazu wieder ein paar Handschute mit Goretex und eine halbe Nummer größer. Da kommen dann ein Paar Seidenunterhandschuhe mit rein. Ist genauso warm wie mit dicken Thermohandschuhen, aber mit besserem Griffgefühl.
    Oder als (GS) Fahrer der vermutlich Heizgriffe hat, kaufe die Handschuhe mit gut isolierter (gefütterter) Aussenhand aber mit nur dünn bis gar nicht gefütterter Innenhand. Da wärmen nämlich dann die Heitgriffe und das bessere Griffgefühl bleibt ebenfalls erhalten.


    Das ganze muß so nicht einmal teuer werden.
    Z.B. gibt es Textilkombi´s von Held oder Vanucci (Tante L) mit herausnehmbarer Sympatexmembrane im Angebot oder im Restlesshop für gut 200,- Taler.
    Hochpreisiger (wohl auch hochwertiger?) natürlich auch von z.B. Stadler und Rukka.
    Meine Rukkajacke mit herausnehmbarer Goretexmembrane benutze ich nun schon seit fast 7 Jahren. Ist im Falle des Falles immer noch dicht und die 5 Jahre Garantie sind es mir gerade was das Gore-Tex-Insert angeht, wert.

    Grüße
    Andy

  5. Registriert seit
    05.05.2009
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    #15
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    habe immer noch nicht verstanden warum man auf einer GS kein Leder tragen kann, vor allem wenn man 'Schönwetterfahrer' ist (was nix ehrenrühriges hat). Ist immer noch die sicherste Tapete, einfach mal Fotos von Textilzeug nach kleinen Rutschern ansehen.
    .. hat ja niemand behauptet, das man das nicht tragen kann ... natürlich spricht nichts gegen und auch einiges für Leder ...
    es ist aber unbestritten, das man als Tourenfahren mit Textilklamotten mehr Wettervarianten abdeckt als mit Lederklamotten.
    Ich bin selber sehr lange Leder gefahren und kann nichts dagegen sagen ... nur ist Leder nun mal nicht wasserdicht und auf einer langen Tour ... über mehrere Tage ist nasses Leder nicht wirklich geil
    Klar ... es gibt ja Regenklamotten ... nur bei einem plötzlichen Regenschauer reicht die Zeit dazu meist nicht mehr - von einer Brücke zum anhalten und umziehen mal ganz abgeshen ... wenn Du unter 100 Stück die letzte halbe Stunde durch bist ... genau jetzt kommt mit Sicherheit die nächsten 60 km keine mehr .

    Und zum Thema Sicherheit ... man kann hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ... und auch nicht eine 60.- Euro Gericke Jacke mit einer Rukka, Stadler oder sonst einer sehr guten Jacke ...
    mit Sicherheit ist auch eine 800.- Euro Rukka Jacke nicht so gut wie eine Känguru Lederkombi .. aber mal ehrlich ... wie viele fahren das ... ? Ich würde mal behaupten, das auch hier sehr viele die Billigteile von HG, Polo, etc. fahren ...
    Wie oft sehe ich das bei uns auf´m Motorradtreff .... Motorrad unter´m A.... für 13ooo.- Euro aber ´ne Klamotte für 150.- Euro an ....

  6. Baumbart Gast

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    #16
    und auch nicht eine 60.- Euro Gericke Jacke mit einer Rukka, Stadler oder sonst einer sehr guten Jacke ...
    wenn das mal kein Irrtum ist, habe schon Rukka-Jacken nach relativ glimpflichen Rutschern gesehen, die komplett durch waren. Bei Textiljacken schützen am Ende nur die Schützer, darum auf gute Passform achten. Die 'Billigjacken' haben den Vorteil dass man nicht so traurig ist wenn man sie nach dem Unfall - ganau wie die teuren Textiljacken - wegschmeissen muss
    Axo, natürlich fahre ich auch Textil

  7. LGW Gast

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    #17
    Zitat Zitat von sunraiser Beitrag anzeigen
    Dies mal ein kleiner Einblick des Nutzungsgrads der GS und was die Kleidung ertragen muß.
    Ja, ist rausgekommen - die Q wird sich ja zu Tode langweilen

    (kleiner Scherz vorab )

    Also Textilanzüge finde ich persönlich ziemlich unproblematisch - abgesehen mal davon, dass es unglaublich viele Varianten gibt, da wurden ja ein paar Unterschiede schon herausgestellt, Membran innen, Membran aussen, hoher Kragen, flacher Kragen, ...

    Vorab: ich fahre zur Zeit noch die billigste Textilklamotte von Probiker, die Tante Luise überhaupt im Angebot hatte - für den Führerschein gekauft, da weiss man ja noch nicht, was wird überhaupt. Hose+Jacke zusammen sowas wie 180€, wenns hoch kommt. Also ich kann einiges über das untere Ende des Qualitätsspektrums sagen, mal abgesehen davon, das ich noch nie damit abgeflogen bin (toi toi toi).

    Das Problem des Flatterns hat glaube ich vor allem mit der Geschwindigkeit zu tun. Ich bin bisher so bis 160km/h unterwegs gewesen (das noch auf der Honda CBF der Fahrschule), da hat sich an den Klamotten nix bewegt. Weil das im Sommer war, war ich da auch noch ohne großartige Unterkleidung und ohne die herausnehmbare Innenjacke unterwegs.

    Warum da nix flattert? Dafür gibts die Klettversteller

    Damit hat man die Jacke ruck-zuck angepasst an die aktuelle Bekleidungs- und Geschwindigkeitssituation.

    Daher: es ist hilfreich, wenn die Jacke (und auch die Hose) Verstellmöglichkeiten hat, um sie in der Weite schnell und gut anzupassen, so das sie schön knackig sitzt. Das hat natürlich auch mit dem Körperbau und der Passform zu tun, daher unbedingt anprobieren, auch ohne Innenjacke.

    Beim Anprobieren auch unbedingt beachten: im Winter probieren heisst, man hat nen dicken Pulli drunter, die Jacke wird "eher zu groß" gekauft - im Sommer schlabbert es dann schnell, wenn nur noch ein Hauchdünnes Funktionsshirt drunter klebt. Umgekehrt sind im Sommer gekaufte Jacken tendentiell im Winter zu eng, wenn man noch eine Lage drunter tragen will. Daher beim Probieren unebdingt beide Varianten checken - Pulli ausziehen, oder im Sommer halt berücksichtigen, "da ist noch was mehr drunter".

    Ich bin mit der Billigkombi - abgesehen mal davon, dass der Reissverschluss an der Hose defekt ist, was bisserl albern aussieht, immer mit offener Hose unterwegs - jedenfalls von ca. 28°C (Schatten) bis 2°C (Nachtfahrt vor einer Woche, gemessen lt. Aussenthermometer einer Apotheke, die vorbei flog) unterwegs gewesen - das geht schon. Aber weniger wegen des Anzugs selber, als wegen der Unterbekleidung, die muss nämlich auch stimmen.

    Die Größe der Jacke habe ich so gewählt, das ich neben üblicher Wäsche auch noch eine mittlere Fleecejacke tragen kann. So kommt man dann mal eben locker 10°C weiter runter, ohne zu frieren. Trotzdem flattert nix (bis ~160km halt - keine Ahnung was dann passiert ), dank Kletts an den richtigen Stellen. Zwiebelschalenprinzip - wer Trekking macht, kennt das. Wirds kalt, kommt einfach noch ne Schicht dazu. Wird's warm, kommt ne Schicht weg. Wählt man hier Kleidung, die nur minimal oder gar nicht aufträgt (also nicht die 2cm dicke Lammwollweste von Boss), gibts auch kein Problem mit dem Volumen. Einfach mal in nen Trekkingladen gehen, aber Portemonnaie erstmal zuhause lassen - da ist's noch schlimmer als beim Mopedausstatter

    Jedenfalls empfehle ich dringend gute Funktionswäsche, und zwar ausschliesslich von Icebreaker. Das Zeug hält mich auch beim Winterwandern ohne Enduro seit Jahren warm, und das mit einem Trage- und Klimakomfort, der höchstens noch "unbeschreiblich" zu nennen ist. Dafür ist es nicht billig - aber da lohnt sich jeder Cent. Zumal das Zeug nicht müffelt, selbst nach Wochen (sic) nicht.

    Denn die Gore/Sympatex-Membran (was anderes würde ich nicht ernsthaft kaufen, von wegen "Polotex" und so - sorry, neee) kann nur dann arbeiten, wenn die Feuchtigkeit zunächst vom Körper wegtransportiert wird. Ich habe auch "normale" Synthetik-Funktionswäsche, aber die kommt an die Merinowolle einfach nicht ran. Auch vom Tragegefühl her - aber mit der Merinowolle bin ich schon im Sommer bei 28°C mit 20kg Gepäck gelaufen, und bei -3°C im Winter - da ist man immer perfekt temperiert.

    Variante 260 Gramm/qm, davon habe ich ein langärmliges Sleeve und ne lange Ellie für den Winter - zugegeben un5exy, aber unverschämt warm auf dem Moped. Und dann geht nach der Fahrt man 8 Stunden ins geheizte Büro, und merkt nicht mal, das man was warmes drunter hat, so gut temperiert das Zeug.

    Kurz gesagt: es kommt auf jede Schicht an. Wer unter der Membran Baumwolle anzieht, ist selber schuld.

    Bei der Billig-Kombi von Probiker ist natürlich keine der genannten Membranen vernäht, sondern... naja, also vom Gefühl her gar keine. Die Sachen sind zwar ziemlich wasserdicht (bis auf ein paar Nähte, aber ca. 5 Stunden bin ich damit schon "geschwommen" ohne bisher völlig durchnässt zu werden) - aber eben nicht nur von aussen. Also, im Sommer war ich schon durchnässt - und zwar etwa zehn Minuten nach dem anziehen.

    Hier hoffe ich dringend auf einen der Anzüge, die ich schon mal anprobiert habe, und von denen zur "Saison" im März definitiv einer fällig wird - Pharao, Rukka, oder Rallye 2/3 Pro. Welcher es bei mir letztlich wird, muss wohl vielstündiges Anprobieren klären.

    Wichtig wäre mir als jemand, der auch mal 10 Stunden auf dem Bock hocken will, dass die Klamotten absolut perfekt und bequem sitzen, und zwar im Sommer, wie im Winter. Mit und ohne Innenjacken. Protektoren an Hose (Knie) und Jacke (Ellenbogen) müssen einstellbar sein - oder perfekt passen.

    Im Moment begrenzt du finde ich die Fahrwünsche noch ziemlich - ich befürchte, wenn du erstmal eins mit der Q geworden bist, wird sich dein Fahrspektrum auch erweitern. Die Duc kann zwar Sachen, davon kann die Q nur träumen - aber umgekehrt ist es genauso

    Von daher würde ich versuchen, einen möglichst breit einsetzbaren Zweiteiler zu finden, der trotzdem perfekt "passt" - denn das ist letztlich das entscheidende. Wenn es bei den "Allroundern" nix gibt, was dir gut genug sitzt, würde ich auch eine leichte Sommer-Kombi für den Sonnentagsausflug empfehlen, und zusätzlich eine zweite, warme Montur für den Winter/Herbst/Frühjahr. Aber eigentlich gibt es da durchaus Textilkombis, die sich mit richtig gewählter Unterkleidung ganzjährig bequem fahren lassen sollten. Also jetzt mal abgesehen vom Elefantentreffen bei -10°C im Tiefschnee, aber das hast du ja scheinbar (genausowenig wie ich) vor.

    Vielleicht melden sich ja noch ein paar Leute mit Afrika/Wüstenerfahrung, da hat man ja in kurzer Zeit das ganze Spektrum. Oder Passreisende - da machen's die 2000m Höhenunterschied.

    Ach so, Thema Sicherheit: Leder liegt bei Abriebfestigkeit wohl immer noch vorne, aber die modernen, hochwertigen Textil-Anzüge sind nach den Tests der letzten Monate verdammt nah dran, inzwischen. Gucken, das sowas wie "Cordura 2000" dransteht, dann gib ihm. Mir wären aber Protektoren das wichtigste, vor allem deren perfekter Sitz. Bei Textil ist darauf mehr zu achten als bei Leder, weil die Textilkleidung nicht so sehr wie eine zweite Haut sitzt, und sich daher schon hier und da mal was verschiebt oder bewegt; und wenn der Protektor dann am Anfang schon nur "fast" an der richtigen Stelle saß, ist er auf dem Moped dann schnell sonstwo. So bei mir an den Knien: die Hose ist definitiv zu kurz, bzw. der Protektor ein wenig zu hoch. Und der verrutscht dann natürlich bei der Fahrt nach oben weg - Schutz für die Katz.

    Aber der nächste Rallye kommt bestimmt

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    #18
    Ich würde ja noch den Atlantis 4 von BMW ins Spiel bringen. Ich habe zwar keine eigenen Erfahrungen mit dem Anzug und der Preis ist sicherlich nicht ohne, aber es ist Leder, wasserdicht, laut Beschreibung allwettertauglich und rein optisch meiner Meinung ein gelungener Tourenanzug. Ein Anzug für´s Leben

    Grüße
    Steffen

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    #19
    @ LGW, rrobi, Wirringer und aller anderen,

    Hallo liebe Leute, .... ich danke Euch vielmals für Eure superlangen und ausführlichen Antworten, .... bin echt platt!

    Bin ganz hin und weg!

    Mal abgesehen vom Preis, ... aber was haltet Ihr von dem BMW Comfortshell Anzug?

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    #20
    Wenn ich nicht schon den (nicht regenfesten) Air Flow-Anzug hätte, würde ich mir den mal genauer anschauen, trotz des Preises.

    Grüße
    Steffen


 
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