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Welchen Textilanzug für längere Reisen?

Erstellt von KaTeeM is a schee..., 05.10.2014, 11:33 Uhr · 99 Antworten · 31.980 Aufrufe

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    #51
    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Nein gerade wer viel unterwegs ist hat wenig Zeit um Geld zu verdienen. Gerade dann fallen die Kosten für einen Anzug ins Gewicht. Wer eh die Hälfte seines Lebens im Büro versäumt, der hat genug Geld um mit mit Rukka/Goretex/Astronautenkombi bei schönem Wetter am Wochenende zur Eisdiele zu fahren. Da sind dann Dinge wie alltags/wander/schlaftauglichkeit auch total wurscht
    das ist die lustigste begründung, die ich je gehört habe. wer viel unterwegs ist, braucht das beste material. das ist in der regel im teuren preissegment... man fährt ja auch keinen porsche und legt dann 195er alsphaltschneider auf....

    aber wenn ich dein posting richtig verstanden habe, dann brauchst du ja ohnehin einen schlaf- und einen wanderanzug

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    #52
    Es gibt hier ja wohl ein paar, die den Klim-Badlands fahren. Wie fällt der von der Größe her aus? ist das europäische 52-54 mit dem aufgeführten Ami- "Large" zu vergleichen?nOder fällt er kleiner/ größer aus?

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    #53
    Zitat Zitat von KaTeeM is a sche... Beitrag anzeigen
    Es gibt hier ja wohl ein paar, die den Klim-Badlands fahren. Wie fällt der von der Größe her aus? ist das europäische 52-54 mit dem aufgeführten Ami- "Large" zu vergleichen?nOder fällt er kleiner/ größer aus?
    Das Ding fällt eher groß aus.
    bei meiner HG Kombi hatte ich 2XL, beim Badlands Pro jetzt XL und da ist noch viel Platz vorhanden.

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    #54
    Revit Sand 2

    REV'IT! - Jacke Sand 2

    500 € für die Kombi, hole ich mir für die nächste Saison. Bin zzt noch mit Lederjacke unterwegs, aber nach den vielen Regenkilometer dieses Jahr muss was anderes her.

    Die Hose hat Beintaschen, finde ich sehr praktisch.

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    #55
    Zitat Zitat von libertine Beitrag anzeigen
    Das Ding fällt eher groß aus.
    bei meiner HG Kombi hatte ich 2XL, beim Badlands Pro jetzt XL und da ist noch viel Platz vorhanden.
    Definitiv eher gross.

    Frank

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    #56
    Danke!

    Wenn man ihn etwas günstiger bekäme, wäre es ggf. doch eine Alternative. Habe mir heute die günstigeren Ausführungen von Büse (openroad usw.) , Rev´it 8Sand 2) etc. angesehen und so richtig machen die mich auch nicht mehr an...

    Der eine hat ein nettes Belüftungssystem, dafür macht mich die Verarbeitung nicht an. Ebenso wenig der "Griff" des Materials oder die Protektoren...

    Aber irgendwas ist ja immer...

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    #57
    Schau dir von revit den Poseidon an. Gorepro, viele Lüftungsschlitze etc....

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    #58
    Morgen,

    nachdem dieses Jahr Ende Mai für zwei Wochen Schottland angesagt war, habe ich beschlossen, dass ich nicht mit Lederkombi und Regenzeug das fahren will. Bei meinen HG Textilklamotten waren nach erst 17 Jahren diverse Reißverschlüsse defekt. Ist auch keine Qualität mehr... Also musste was Neues her.
    Nach langer Überlegung und diversen Besuchen in verschiedenen Motorradläden haben ich mich gegen eine Revit Sand2 oder Held Carese und für Stadler entschieden.
    Ich habe also eine Stadler ForcePro Jacke (Gore Pro Shell Laminat) und eine AcePro Hose (auch Pro Shell). Die Hose habe ich zuerst in 54 anprobiert. Die Verkäuferin meinte zwar die würde passen, ich fand sie aber zu lang und habe darauf bestanden, dass sie mir noch eine 27er Hose bestellt. Die passt jetzt perfekt. Dazu dann noch die passenden Hosenträger. Ist zwar alles zusammen nicht billig, aber es gab noch ein schönes Stadler Funktions-Polo-Hemd obendrauf. Warum jetzt kein Sand2? Ich habe den in Augenschein genommen und auch anprobiert. War schon nicht schlecht. Allerdings fand ich dann das Konzept mit der ein- und auszippbaren Membranjacke dann doch zu mühselig. Die Held Carese hat kein Thermofutter und kam deshalb nicht in Frage, was sich als kluge Entscheidung rausstellte. Übrigens hat mein mitfahrender Kollege (Duc Multistrada) auch seine Lederkombi zuhause gelassen und sich neue Stadler Klamotten gegönnt. Ist bisher auch sehr zufrieden.
    In Schottland war dann das Wetter überraschend gut. Trotzdem mussten die Klamotten mehrere, teils auch heftige und längere Regenschauer überstehen. Es gab keine Probleme. Ich hatte nie den Eindruck dass die Klamotten sich vollsaugen und schwer werden. Dicht waren sie zu jedem Zeitpunkt. Mein Kollege hatte nur das Problem mit den Stiefeln. Er hat die Daytona ohne GoreTex, ich die mit. Ergebnis war, dass wir einen Tag auf das Auto unserer Frauen umsteigen mussten, da er mit seinen nassen Stiefeln nicht fahren konnte.
    Auch das Thermofutter hat sich bewährt, ich hatte es eigentlich bis auf die Rückfahrt von der Fähre nach Süddeutschland immer drin und habe nie gefroren.
    Die Lüftung der ForcePro funktioniert auch gut, obwohl ich keinen Vergleich zu anderen Textilklamotten habe. Aber im Vergleich zur Lederkombi ist es ein sehr deutlicher Fortschritt.
    Ach ja, wir haben in Schottland einen belgischen Multistrada-Fahrer getroffen. Der hatte Revit Klamotten mit der einzippbaren Membrane. Er war aber nicht sehr zufrieden und meinte er würde bei längerem Regen doch nass werden, trotz Membranjacke.

    Auch beim Alpenmarathon gab es eine Zeit lang Regen, auch hier keine Probleme mit der Dichtigkeit der Klamotten.

    Bisher kann ich also sagen, dass sich die Mehrausgabe bezahlt gemacht hat. Wie sich die Klamotten nach einigen Jahren verhalten bleibt natürlich abzuwarten. Ich finde es aber extrem praktisch, bei beginnendem Regen nicht erst die Regenklamotten anziehen zu müssen. Einzig die Gummihandschuhe zum Drüberziehen. Aber das ist ja in ein paar Sekunden erledigt.

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    #59
    Zitat Zitat von KaTeeM is a sche... Beitrag anzeigen
    Hy!

    Schöne Diskussion und interessante Standpunkte bisher!

    Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich über keine Reiseerfahrung verfüge. Habe auch schon 4 Wochen am Stück in den


    Der eine Hersteller baut einen mit pfiffigen Detaillösungen gespickten Anzug -



    Da werden 3/4 Meter lange Einstiegsschlitze in den Hosenbeinen verarbeitet um den Einstieg mit Stiefeln zu erleichtern... Ich steige aber nicht mit den dreckigen und klobigen Endurostiefeln durch meine Hose durch, weil ich den Dreck nicht an der Innenseite wieder finden und mich da Tage oder gar wochenlang drin suhlen möchte... Also, wofür soll das gut sein?






    Gruss
    Jan
    Hallo
    bezüglich des langen Reisverschlusses an den Hosenbeinen des Companero. Solltest Dir mal die Klimmzüge der Leute ansehen, die
    den langen Reisverschlusses/Einstiegschlitz nicht haben. Bei all den Vorteilen die ein Companero besitzt, ist das Einer des langen Einstieg-Reisverschlusses (Unterwegs), ein nicht zu Unterschätzender!
    Trage den schon (Companero) seit April 2012 über 100 000 Km, hab mich schon etliche male Wetterbedingt unterwegs umziehen müßen (Überanzug aus oder anziehen) , aber es ging meist schneller als bei den anderen mit Plastiküberziehern.
    Nur, und da bin ich bei dem Einen oder Anderen, der Überanzug im ganzen nimmt etwas mehr Platz ein als eine herkömmlich Regenkombi.
    Und weil der lange Einstiegschlitz in der Hose so lang ist, kannst Du gerade mit dreckigen Stiefel "ohne" große Verschmutzungen (an der Innenseite der Außenhose) in die Überhose reinschlüpfen.
    Grüße Eugen

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    #60
    Zitat Zitat von KaTeeM is a sche... Beitrag anzeigen
    ... Wasserdicht von Außen OHNE irgendwelche einziehbare Membranen
    ...
    * Sehr viele und effektive aber bei Bedarf auch dichte Belüftungsmöglichkeiten.
    Widerspricht sich.
    Habe eine 3-teilige Stadler Jacke.
    Die Außenjacke mit den Protektoren ist stark luftdurchlässig.
    Wasserdicht ist die Gore-Tex-Membranjacke, drunter oder drüber tragbar.
    Dazu gehört ein Winterfutter.
    Fahre zwischen -10 und +35 Grad ohne Probleme.
    Dazu noch hautenge Zwei-Schicht-Thermounterwäsche.
    Funktioniert seit 15 Jahren tadelos.

    Die aktuelle Version heißt Voyager.
    http://www.stadler-bekleidung.de/ind...ils.html?id=74


 
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