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Berlin: Saisoneröffnung am 08./09.04.2006

Erstellt von Ron, 10.01.2006, 16:07 Uhr · 9 Antworten · 2.392 Aufrufe

  1. Ron
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    Standard Berlin: Saisoneröffnung am 08./09.04.2006

    #1
    Da bahnt sich ein tolles Ereignis an:

    Die Ostfalken (Hayabusa-Forum) zusammen mit dem Teltower
    Biker Club planen eine riesen Party zur Saisoneröffnung auf Burg
    Rabenstein!

    Es werden etwa 80 Leute erwartet mit gemeinsamer Anfahrt
    von der Spinnerbrücke. Nach der abendlichen Party im großen
    Rittersaal ist eine Übernachtung dabei und am nächsten Morgen
    dann ein echt "ritterliches" Frühstück.

    Und das ganze zu einem super Preis. Die Übernachtung mit
    Frühstück wird 23,50 Euro kosten, das Abendessen (großes
    Büffet) wird zwischen 15-20 Euro liegen (plus Getränke).

    Das Programm sieht derzeit so aus:


    13:30 Uhr - Treffen an der Brücke

    14:30 Uhr - Abfahrt über Landstraßen zur Burg

    15:30 Uhr - Ankunft auf Burg Rabenstein
    danach Kaffeetrinken im Burghof mit Kuchen und Eis
    (Kaffee nur an diesem Tag 1,- Euro)

    19:30 Uhr - Ritterliches Abendmahl anschließend open end
    Disco/Party, danach Bettruhe

    09:00 Uhr - Ritterfrühstück danach -je nach Lust und Laune-
    noch eine gemeinsame Tour oder Heimfahrt

    Habe derzeit ein kleines Kontingent zur Belegung frei. Wer also
    aus Berlin und Umgebung dabei sein möchte, sollte das schnell
    hier (verbindlich) posten. Die Übernachtung (23,50) muß im Februar
    vorausgezahlt werden.

    Also wer ist mit dabei?

    Gruß Ron

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Würde es für mich am 9. April nicht schon nach Usedom gehen würde ich mir das glatt überlegen

  3. Ron
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    Standard

    #3
    Käme ganz darauf an, um welche Zeit Du am 9.4.
    starten willst. ;-)

    Im übrigen kannst Du am 8.4. auch einfach so vor-
    beikommen. Also ohne Übernachtung. Allerdings ist
    auch hierfür eine Anmeldung erforderlich, um die
    Personenzahl im Auge behalten zu können.

    Gruß Ron

  4. JF
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    Standard Saisoneröffnung?

    #4
    Moin Kollegen,

    da kann ich leider nicht mit...

    meine Saisoneröffnung geht nämlich original schon morgen abend los. Nämlich zum Wintertreffen auf die Augustusburg (bei Chemnitz) ;-)

    Aber trotzdem viel Spass im April....

  5. Registriert seit
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    #5
    Hallo Ron,

    ich werde an der Saisoneröffnung teilnehmen.
    Da es leider nicht anders geht, werde ich nach dem ritterlichen Abendmahl aber nach Hause fahren (müssen)!

    Gruß
    Norman

    PS: Sollte es wider Erwarten doch nicht klappen, melde ich mich noch einmal (bei dir).

  6. Ron
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    #6
    Ok. Dann um 13.30 Uhr an der Spinnerbrücke.

    Gruß Ron

  7. Registriert seit
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    #7
    Hallo zusammen,

    nach einem Platten gestern bei meiner Q kann ich heute leider nich mitkommen.
    Der Ersatzreifen kommt (hoffentlich) noch VOR Ostern drauf...

    Gruß
    Kommander

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Hallo zusammen,

    nach einem Platten gestern bei meiner Q kann ich heute leider nich mitkommen.
    Der Ersatzreifen kommt (hoffentlich) noch VOR Ostern drauf...

    Gruß
    Kommander

  9. Ron
    Registriert seit
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    3.164

    Standard

    #9
    Es war ein super Wochenende! Bikes wohin man schaute, eine spannende Anfahrt und
    eine riesen Party mit netten Leuten!

    Wie verabredet, trafen wir uns ab 13.30 Uhr an der Brücke und langsam füllte sich die Straße.





    Es wurde in Ruhe noch ein Kaffee getrunken und unter den Tourbegleitern gab es
    noch eine kurze Absprache.





    Danach sammelten wir uns zum Gruppenfoto.









    Es gab noch ein paar Instruktionen



    und dann ging es los.



    Nachdem sich alle aufgestellt hatten, ging es über den Kronprinzessinnenweg in
    Richtung Autobahn über die Auffahrt Wannsee.





    Nachdem ich hier die Aufnahmen beendet hatte und gerade dabei war, meine Sachen
    zusammen zu packen, wurde ich noch wüst von einer Fahrradfahrerin beschimpft,
    daß das doch alles eine riesen Umweltverschmutzung sei, was wir hier machen. Ich machte ihr
    klar, daß es manchmal halt großen Spaß macht, die Umwelt zu verschmutzen und düste
    los in Richtung Spanische Allee, um von der dortigen BAB-Auffahrt auf die A115 zu kommen.
    Gerade rechtzeitig erreichte ich die zweite Auffahrt, um für den Tross die rechte Spur
    auszubremsen und den etwa 60 Motorrädern das Einfädeln zu erleichtern.

    Über die A115 ging es auf den Berliner Ring und von dort auf die A9. Bei Niemegk wurde die
    Autobahn verlassen, um den Rest der Strecke auf Landstraßen zurückzulegen.





    Die Burg war nicht mehr weit entfernt und so trafen wir dann gegen 15.30 Uhr dort ein.







    Auf der Burg bevölkerten wir (zum Erstaunen manch anderer Besucher) den Burghof und
    machten erst einmal eine kleine Pause, bevor es dann auf die Zimmer ging.









    Die Zimmer waren einfach aber soweit ok.



    Danach nutzten wir die Zeit um Ralf's Geburtstag (rechts im Bild) zu begehen.



    Einige nutzten die Gelegenheit, die Burg auf eigene Faust zu erkunden oder (wie wir)
    an einer geführten Tour teilzunehmen.



    Wir erfuhren etwas über die Historie der Burg und ihre Beschaffenheit (wenn ich
    das richtig in Erinnerung habe, waren die Hauptzutaten des Mauerwerks Eier, Quark
    und Rinderblut).



    Und auch die Sitzprobe auf dem Folterstuhl durfte nicht fehlen.



    Hier das Original. Man beachte die Nägel auf der Sitzfläche!
    Dadurch war jede Fesselung überflüssig! ;-)



    In der Kapelle (die einst von Martin Luther persönlich eingeweiht wurde) tranken wir noch
    einen Schnaps der Hausmarke,



    bevor wir den über 800 Jahr alten Wehrturm erklommen.





    Danach ging es dann zum Abendessen in den Rittersaal.



    Das Essen war ausgezeichnet und auch reichhaltig.





    Tja … und mit vollem Magen ging es dann daran, die Becher zu heben …



    Die Musik spielte laut (vielleicht ein wenig zu laut) und die Stimmung stieg.













    Natürlich wurde auch das Tanzbein geschwungen.







    Zwischendurch ging es zum Frische-Luft-Schnappen auf den Burghof.



    Alle waren richtig gut drauf. Deshalb wurde der Abend lang und die Sinne benebelter, was
    man ihren Trägern dann auch ansah. ;-)









    Die letzten kamen so gegen 3 Uhr ins Bett. Das hieß dann, daß nicht mehr allzu viel Zeit
    war bis zum Frühstück am nächsten Morgen. Dementsprechend war der Burghof menschenleer.





    Aber irgendwann waren dann doch alle wieder am Tisch.









    Leider war es wieder soweit, Abschied zu nehmen.



    Wir sattelten die Rösser



    und stellten uns für ein letztes Gruppenfoto auf.





    Danach trennten sich unsere Wege. Um diesen Sonntag aber nicht ganz tourlos zu
    verbringen, machte sich eine kleinere Gruppe noch auf einen etwas längeren Heimweg.
    Allerdings gab es ein paar Startschwierigkeiten. Vom (vielleicht noch benebelten) Tourguide
    unbemerkt ließen wir die halbe Mannschaft zurück, die von einer tieffliegenden GS
    aufgehalten wurde.

    Auf dem ersten Stopp wurde per SMS die "Wiedervereinigung" verabredet.



    Die Tour ging über Umwege zum



    Dieser beschaulich gelegene "Schwerpunkt" lag inmitten eines Waldes und war nur
    über etwas unwegsame Straßen zu erreichen.



    Nach ein paar Minuten traf dann auch die verlorene Gruppe ein und wir mussten uns
    eine kleine Strafpredigt anhören.



    Geläutert machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg.



    In Dobbrikow legten wir die Mittagpause ein.



    Die Bedienung war an diesem Tag irgendwie schlecht drauf. Jedenfalls warf sie
    irgendwann mit dem Essen nach uns. ;-)



    Gestärkt ging es auf die letzte Etappe und wir kamen an einer
    -wettertechnisch passend- überfüllten Brücke an.





    Es war ein super Event! Für die ganze Vorbereitung und Organisation ein riesen
    Dankeschön vor allem an Micha, der -wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe- die
    letzten Nächte sehr schlecht deswegen geschlafen hat. Und auch an die anderen Helfer ein
    dickes Lob. Es hat ja auch alles reibungslos geklappt.

    Vielleicht war diese "foren-übergreifende" Veranstaltung ja auch der Grundstein für eine
    gute Tradition!

    Weitere Bilder sind auf meiner Homepage zu finden (www.RonGS.de). Die
    entstandenen Videos sind zum Herunterladen ein wenig zu groß. Deshalb werden sie
    demnächst auf DVD zu haben sein.

    Gruß Ron

  10. Ron
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    3.164

    Standard

    #10
    Es war ein super Wochenende! Bikes wohin man schaute, eine spannende Anfahrt und
    eine riesen Party mit netten Leuten!

    Wie verabredet, trafen wir uns ab 13.30 Uhr an der Brücke und langsam füllte sich die Straße.





    Es wurde in Ruhe noch ein Kaffee getrunken und unter den Tourbegleitern gab es
    noch eine kurze Absprache.





    Danach sammelten wir uns zum Gruppenfoto.









    Es gab noch ein paar Instruktionen



    und dann ging es los.



    Nachdem sich alle aufgestellt hatten, ging es über den Kronprinzessinnenweg in
    Richtung Autobahn über die Auffahrt Wannsee.





    Nachdem ich hier die Aufnahmen beendet hatte und gerade dabei war, meine Sachen
    zusammen zu packen, wurde ich noch wüst von einer Fahrradfahrerin beschimpft,
    daß das doch alles eine riesen Umweltverschmutzung sei, was wir hier machen. Ich machte ihr
    klar, daß es manchmal halt großen Spaß macht, die Umwelt zu verschmutzen und düste
    los in Richtung Spanische Allee, um von der dortigen BAB-Auffahrt auf die A115 zu kommen.
    Gerade rechtzeitig erreichte ich die zweite Auffahrt, um für den Tross die rechte Spur
    auszubremsen und den etwa 60 Motorrädern das Einfädeln zu erleichtern.

    Über die A115 ging es auf den Berliner Ring und von dort auf die A9. Bei Niemegk wurde die
    Autobahn verlassen, um den Rest der Strecke auf Landstraßen zurückzulegen.





    Die Burg war nicht mehr weit entfernt und so trafen wir dann gegen 15.30 Uhr dort ein.







    Auf der Burg bevölkerten wir (zum Erstaunen manch anderer Besucher) den Burghof und
    machten erst einmal eine kleine Pause, bevor es dann auf die Zimmer ging.









    Die Zimmer waren einfach aber soweit ok.



    Danach nutzten wir die Zeit um Ralf's Geburtstag (rechts im Bild) zu begehen.



    Einige nutzten die Gelegenheit, die Burg auf eigene Faust zu erkunden oder (wie wir)
    an einer geführten Tour teilzunehmen.



    Wir erfuhren etwas über die Historie der Burg und ihre Beschaffenheit (wenn ich
    das richtig in Erinnerung habe, waren die Hauptzutaten des Mauerwerks Eier, Quark
    und Rinderblut).



    Und auch die Sitzprobe auf dem Folterstuhl durfte nicht fehlen.



    Hier das Original. Man beachte die Nägel auf der Sitzfläche!
    Dadurch war jede Fesselung überflüssig! ;-)



    In der Kapelle (die einst von Martin Luther persönlich eingeweiht wurde) tranken wir noch
    einen Schnaps der Hausmarke,



    bevor wir den über 800 Jahr alten Wehrturm erklommen.





    Danach ging es dann zum Abendessen in den Rittersaal.



    Das Essen war ausgezeichnet und auch reichhaltig.





    Tja … und mit vollem Magen ging es dann daran, die Becher zu heben …



    Die Musik spielte laut (vielleicht ein wenig zu laut) und die Stimmung stieg.













    Natürlich wurde auch das Tanzbein geschwungen.







    Zwischendurch ging es zum Frische-Luft-Schnappen auf den Burghof.



    Alle waren richtig gut drauf. Deshalb wurde der Abend lang und die Sinne benebelter, was
    man ihren Trägern dann auch ansah. ;-)









    Die letzten kamen so gegen 3 Uhr ins Bett. Das hieß dann, daß nicht mehr allzu viel Zeit
    war bis zum Frühstück am nächsten Morgen. Dementsprechend war der Burghof menschenleer.





    Aber irgendwann waren dann doch alle wieder am Tisch.









    Leider war es wieder soweit, Abschied zu nehmen.



    Wir sattelten die Rösser



    und stellten uns für ein letztes Gruppenfoto auf.





    Danach trennten sich unsere Wege. Um diesen Sonntag aber nicht ganz tourlos zu
    verbringen, machte sich eine kleinere Gruppe noch auf einen etwas längeren Heimweg.
    Allerdings gab es ein paar Startschwierigkeiten. Vom (vielleicht noch benebelten) Tourguide
    unbemerkt ließen wir die halbe Mannschaft zurück, die von einer tieffliegenden GS
    aufgehalten wurde.

    Auf dem ersten Stopp wurde per SMS die "Wiedervereinigung" verabredet.



    Die Tour ging über Umwege zum



    Dieser beschaulich gelegene "Schwerpunkt" lag inmitten eines Waldes und war nur
    über etwas unwegsame Straßen zu erreichen.



    Nach ein paar Minuten traf dann auch die verlorene Gruppe ein und wir mussten uns
    eine kleine Strafpredigt anhören.



    Geläutert machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg.



    In Dobbrikow legten wir die Mittagpause ein.



    Die Bedienung war an diesem Tag irgendwie schlecht drauf. Jedenfalls warf sie
    irgendwann mit dem Essen nach uns. ;-)



    Gestärkt ging es auf die letzte Etappe und wir kamen an einer
    -wettertechnisch passend- überfüllten Brücke an.





    Es war ein super Event! Für die ganze Vorbereitung und Organisation ein riesen
    Dankeschön vor allem an Micha, der -wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe- die
    letzten Nächte sehr schlecht deswegen geschlafen hat. Und auch an die anderen Helfer ein
    dickes Lob. Es hat ja auch alles reibungslos geklappt.

    Vielleicht war diese "foren-übergreifende" Veranstaltung ja auch der Grundstein für eine
    gute Tradition!

    Weitere Bilder sind auf meiner Homepage zu finden (www.RonGS.de). Die
    entstandenen Videos sind zum Herunterladen ein wenig zu groß. Deshalb werden sie
    demnächst auf DVD zu haben sein.

    Gruß Ron


 

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