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Erfahrungen mit Wilbers Fahrwerken

Erstellt von Kuhl, 16.04.2012, 19:59 Uhr · 26 Antworten · 4.241 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ok, wird langsam Zeit sich aus diesem Forum zu verabschieden.

    DingDong

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    #12
    Tschüß!

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    #13
    Auch mich würde brennend interessieren, ob die Unterschiede bei der F800GS zwischen Standardfahrwerk und Wilbers so stark sind wie bei meinen R1200GSn.

    Dann würde auch ich eine Anschaffung überlegen, obwohl ich keinen hohen Leidensdruck habe. Selbst im harten Gelände und meterhohen Sprüngen reicht für mich das Originalfahrwerk bis jetzt aus.

    Veilleicht findet sich ja noch jemand, der auf die Frage antwortet und auch eine Ahnung hat...


    Gruß,
    Lupusz

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    #14
    Zitat Zitat von Kuhl Beitrag anzeigen
    Ok, wird langsam Zeit sich aus diesem Forum zu verabschieden.

    DingDong
    Ich versteh Dich!

    Auch ich hatte vor Kurzem ein Thema bei dem nur von mir Fakten kamen und am Ende wurde mir als Themeneröffner unterstellt, ich habe zu den dünnen Thesen Einiger unzureichend Stellung genommen und ausserdem habe ich die falsche Frage gestellt.

    Trotzdem finden sich immer wieder sehr, sehr nette und hilfsreiche Leute.
    Letzten Ende ist es aber das was zählt.

    Man sollte sich einfach bemühen diese positiven Fälle als Maßstab merken und selbst versuchen zum Inhalt beizutragen.

    Bleib da und erzähl von deinen Erfahrungen!


    lG,
    lupusz

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    #15
    Der Hauptunterschied mit Wilbers bei der F800 GS ist, dass das manchmal harte und unsensible Ansprechen gravierend verbessert wird. Das fällt mit gesteigertem Fahrkomfort auf und ist darum genau wie bei anderen Moppeds mit Wilbers. Aber auch im praktischen Fahrbetrieb, z.B. die Stabilität in schnellen Kurven gerade auf welligem Untergrund wird noch besser. Dies sind nicht eigene Erfahrungen sondern die eines lokalen Kollegen, F 800 GS von '08.

    Ansonsten ist das Fahrwerk der F 800 GS - wenn das individuelle Gewicht passt - verhältnismässig gesehen besser wie das der R 1200 GS. Es gilt als eines der besseren im Serien-Markt. Allerdings ist der Verstellbereich recht klein, wie bei den meisten Serienfederbeinen.

  6. KHR
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    #16
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Der Hauptunterschied mit Wilbers bei der F800 GS ist, dass das etwas harte und unsensible Ansprechen gravierend verbessert wird. Das wirkt sich auch im prktischen Fahrbetrieb aus. Z.B. die Stabilität in schnellen Kurven gerade auf welligem Untergrund wird noch besser.
    Zustimmung. Außerdem würde ich immer auch die Seriengabelfedern vorn ersetzen, damit die Maschine beim bremsen nicht mehr so weit eintaucht.
    Wartungsintervalle alle 20000km. Ich habe nachbessern lassen, da ich durch Biotuning 50kg Gewicht weniger auf die Maschine bringe. Das wirkt sich deutlich aus. Hier wurde im Rahmen der fälligen Wartung die Feder ausgetauscht. Nun passt es wieder. Grundsätzlich sollte man den Unterschied zwischen Serie und Wilbersfahrwerk selbst "erfahren". Ich hatte das Fahrwerk bereits in der Vorgängerin und habe es in die "Neue" umbauen lassen. Einen Vergleich zur 1200er kann ich mangels persönlicher Erfahrung nicht ziehen.

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    #17
    Zitat Zitat von Lupusz Beitrag anzeigen
    ...Selbst im harten Gelände und meterhohen Sprüngen reicht für mich das Originalfahrwerk bis jetzt aus.
    ...

    Gruß,
    Lupusz

    Meterhohe Sprünge mit der F800GS? Wow. Kannst Du mal Fotos oder ein Video dazu einstellen? Da gab's doch neulich schon so ein schönes...


    freshman

    PS Bei meiner F650GS ist mir nun allerdings klar geworden, daß die 180 mm vorn und die 170 mm hinten zwar recht nett, aber eigentlich für viele Fahrten nicht ausreichend sind. Bei flüssig gefahrenen Holperstrassen im Wald sind die Gabelfedern vorn am Anschlag, obwohl es nur eine alte verbeutle Kopfsteinpflasterstrasse und keine Geländeparcour ist. Vorn kann man es nach Pfützendurchfahrten schön sehen bzw. messen. Hinten ist das schwerer. Kennt jemand eine sinnvolle Federwegverlängerung für die F650GS?

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von freshman Beitrag anzeigen
    Kennt jemand eine sinnvolle Federwegverlängerung für die F650GS?
    Den Federweg verlängern geht nur mit längeren Standrohren.

    Da ich mir über dieses Thema auch Gedanken gemacht habe, und davon ausging, daß die 650 Dakar ja die gleichen Holme hat wie unsere, bestellte ich einfach mal je einen Gabelfedersatz für die Dakar und für unsere.

    Beim Vergleich stellte sich dann heraus, daß die Federn für unsere sogar länger sind als die der Dakar.

    Woraus sich der Federwegunterschied ergibt ist mir noch unklar.

    Aber die 100 € Investition hat sich gelohnt.

    Habe progressive Würth mit 15er Öl eingebaut und bin damit so zufrieden, daß ich den Umbau nun auch am Moped meiner Liebsten vorgenommen habe.

    Für hinten besorgste Dir in der Bucht ein 800er Federbein und gut ists.

  9. Registriert seit
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    #19
    Zitat Zitat von freshman Beitrag anzeigen
    snip ...
    PS Bei meiner F650GS ist mir nun allerdings klar geworden, daß die 180 mm vorn und die 170 mm hinten zwar recht nett, aber eigentlich für viele Fahrten nicht ausreichend sind. Bei flüssig gefahrenen Holperstrassen im Wald sind die Gabelfedern vorn am Anschlag, obwohl es nur eine alte verbeutle Kopfsteinpflasterstrasse und keine Geländeparcour ist. Vorn kann man es nach Pfützendurchfahrten schön sehen bzw. messen. Hinten ist das schwerer. Kennt jemand eine sinnvolle Federwegverlängerung für die F650GS?
    Das ist kaum möglich, dass der Federweg dort unzureichend ist. Die Federung der F650GS ist vorn und hinten zu weich, und bei der die ich kurz gefahren bin kam's mir etwas überdämpft vor. Daher auf glatteren Strassen komfortabel wie ein Cadillac aber auf huckeligem Gedöns konnte sie manchmal nicht mehr richtig folgen.

  10. Registriert seit
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    #20
    Hallo, der verfügbare Federweg von 180/170 mm reicht für gelegentliche Feldwege und kleine Sprungeinlagen auf dem Crossgelände, und hat vor vielen Jahren sogar für die Wettbewerbs Maico / KTM Crosser gereicht, um in der Weltspitze mitzufahren!
    Die Abstimmung der Dämpfung und wie richtig erwähnt, progressive Gabelfedern verhindern bei der Landung nach Sprung ein Durchschlagen der Gabel.
    Ideal ist es, wenn dann fast der ganze verfügbare Federweg aufgebraucht wird. Da hilft ein ggf. dickeres Gabelöl.
    Hinten wird sich nur mit einem für Druck- und Zugstufen einstellbaren Federbein wie Öhlins, Wilbers etc. der Spagat zwischen noch sensiblem Landstraßenmodus und Geländesprüngen einstellen lassen.
    Auch da gibt es nicht die ideale Einstellung, die für alles passt.
    Das Erste ist mal eine Federbasiseinstellung ( ggf. Federratenwahl) die dem Fahrergewicht angepasst wurde, um auch genügend Positivfederweg übrig zu haben.
    Wilbers ist nicht Wilbers, was dem einen Ideal hart ist, ist dem Anderen zu unkomfortabel. Deswegen hatte ich so in den Augen des Fragers, unwirsch geantwortet. So pauschal ( Ist denn Wilbers gut für mich ) geht es nicht!
    Ausprobieren und ggf. mit Wilbers eine neue Abstimmung finden.
    Ich hab mein hinteres Wilbers 640 gerade von der Grundüberholung zurück. ( R1150R )
    mfg.


 
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