Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 53

F700GS / F800GS NEU!

Erstellt von kmueller_gs12, 02.07.2012, 11:19 Uhr · 52 Antworten · 13.625 Aufrufe

  1. Registriert seit
    10.09.2007
    Beiträge
    2.845

    Standard

    #21
    Zitat Zitat von freshman Beitrag anzeigen
    Aber Bertoni, daß Du die F650 GS Twin nicht in den ABS-Regelbereich bekommst, ist nicht gut. Angst, fehlende Kraft oder Mißtrauen in das ABS? Such Dir doch mal ein paar alte Tennisbälle und trainiere Deine linke Hand ein bißchen.
    hab mittlereile über 35.ooo km mit dem 650er Twin Kälbchen gefahren. Aber die linke Hand hab ich noch niiieeee zum bremsen gebraucht.

    Um die vordere Bremse auf glatten Straßen in den Regelbereich zu bekommen, muss man schon immens zugreifen. Aber sobald man eine huppelige Straße fährt und gleichzeitig hinten mitbremst,
    merkt man, daß das ABS vorne funktioniert, indem es einfach öffnet, obwohl man es gar ned erwartet.

    Da erschrickt man schon mal ganz heftig.

    Gehe davon aus, daß das bei der neuen mit dem neuen ABS nicht mehr so schlimm ist.

  2. Registriert seit
    15.05.2009
    Beiträge
    274

    Standard Ich- und Tiefenperson

    #22
    Zitat Zitat von GSAchris Beitrag anzeigen
    ...Aber die linke Hand hab ich noch niiieeee zum bremsen gebraucht.
    ...
    Ja, ja, die Tiefenperson, das Programm etc. pp. Alles gut bei Bernt Spiegel nachzulesen. Gott sei Dank, klappt's, wenn ich draufhock' besser. Bin noch nie ausgekuppelt und ungebremst irgendwo reingerauscht...


    freshman

  3. Registriert seit
    15.11.2007
    Beiträge
    151

    Blinzeln

    #23
    Zitat Zitat von freshman Beitrag anzeigen

    Modell----------Bremsweg------mittlere Verzögerung
    R1200GS--------42,0 m-----------------9,19 m2/s
    F800GS----------39,7 m-----------------9,72 m2/s
    F650GS----------38,9 m-----------------9,9 m2/s

    Also, die F650 GS hat die größte Verzögerung und steht mit ihrer einen, einsamen Scheibe schon einen Meter vor der F800GS mit der deutlich aufwendigeren Bremsanlage.

    Aber Bertoni..... Such Dir doch mal ein paar alte Tennisbälle und trainiere Deine linke Hand ein bißchen.....
    freshman
    Nun...
    der kürzere Bremsweg ....das liegt nur an der besseren Haftung der straßenorientierten 650er Bereifung, die außerdem vorne breiter ausfällt und deshalb mehr Bremskraft übertragen kann, bevor das ABS eingreift. Außerdem liegt es noch am tieferen Schwerpunkt durch kürzere Federelemente und damit verbundener Radlastverteilung .
    Eine hochbeinige Endouro mit großem Federweg läßt sich nur sehr schwer auf kurze Bremswege trimmen. Vorne taucht sie tiefer ein und wird dann hinten leichter...und blockiert dann hinten früher -> ABS regelt -> Bremsweg wird länger.
    Das hat nichts mit der eff.Bremsleistung der vorderen Bremsanlage zu tun.
    BMW hat mit der Einscheiben-Anlage ehrer Proleme bei scharfer Fahrweise/Bremsung mit dem Verwinden der Gabel -> Instabilität , höherer Verschleiß, Temperatur und ev. Undichtigkeit der Gabelsimmeringe durch das Verdrehen der Gabel beim Bremsen...

    Ich trainiere lieber meine rechte Hand...mit der bremse ich vorne.....

  4. Registriert seit
    10.09.2007
    Beiträge
    2.845

    Standard

    #24
    Zitat Zitat von Scarver Beitrag anzeigen
    Nun...
    der kürzere Bremsweg ....das liegt nur an der besseren Haftung der straßenorientierten 650er Bereifung, die außerdem vorne breiter ausfällt und deshalb mehr Bremskraft übertragen kann, bevor das ABS eingreift. Außerdem liegt es noch am tieferen Schwerpunkt durch kürzere Federelemente und damit verbundener Radlastverteilung .
    Eine hochbeinige Endouro mit großem Federweg läßt sich nur sehr schwer auf kurze Bremswege trimmen. Vorne taucht sie tiefer ein und wird dann hinten leichter...und blockiert dann hinten früher -> ABS regelt -> Bremsweg wird länger.
    vorne.....
    Im Vergleich mit der 800er mag das ja evt. zutreffen.

    Aber die 12er taucht durch den Para-/Telelever schonmal nicht so tief ein und Vorderreifen hat se genau die selben wie das Kälbchen.

  5. Registriert seit
    15.05.2009
    Beiträge
    274

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von Scarver Beitrag anzeigen
    Nun...
    der kürzere Bremsweg ....das liegt nur an der besseren Haftung der straßenorientierten 650er Bereifung, die außerdem vorne breiter ausfällt und deshalb mehr Bremskraft übertragen kann, bevor das ABS eingreift. Außerdem liegt es noch am tieferen Schwerpunkt durch kürzere Federelemente und damit verbundener Radlastverteilung .
    Eine hochbeinige Endouro mit großem Federweg läßt sich nur sehr schwer auf kurze Bremswege trimmen. Vorne taucht sie tiefer ein und wird dann hinten leichter...und blockiert dann hinten früher -> ABS regelt -> Bremsweg wird länger.
    Das hat nichts mit der eff.Bremsleistung der vorderen Bremsanlage zu tun.
    BMW hat mit der Einscheiben-Anlage ehrer Proleme bei scharfer Fahrweise/Bremsung mit dem Verwinden der Gabel -> Instabilität , höherer Verschleiß, Temperatur und ev. Undichtigkeit der Gabelsimmeringe durch das Verdrehen der Gabel beim Bremsen.....
    Naja, der Bremsweg wird dadurch bestimmt, wie stark das Motorrad verzögert werden kann. Wie stark verzögert werden muß, ist bei gleicher Geschwindigkeit nur vom Gewicht abhängig. Die Verzögerung, also der Geschwindigkeitsabbau hängt davon ab, wie groß die Reibkraft zwischen Reifen und Straße ist. Diese wiederum ist das Produkt aus Haftbeiwert der Paarung Reifen und Strasse und der Radlast bzw. der senkrecht zur Strassenoberfläche wirksamen 'Aufstandskraft'.
    Der Haftbeiwert hängt bei gleicher Strasse natürlich von der Reifenmischung, dem Profil und der Aufstandsfläche ab, insofern gibt es dort einen modellspezifischen Einfluss, der der vorn dünner bereiften 800er zum Nachteil erwachsen könnte, die Mischung ist bei identischen Reifentypen, mit der ja beide Bikes angeboten werden allerdings gleich. Die 'Aufstandskraft' hängt natürlich von der Geometrie und Schwerpunktslage des Motorrades inklusive Fahrer ab, aber der Radstand ist bei beiden ja annähernd identisch und die statische Radlastverteilung sehr ähnlich, daß der Schwerpunkt der 800er etwas höher liegt und die Federwege länger sind, führt wohl jedoch zu einer höheren dynamischen Radlastverschiebung auf's Vorderrad, auch wenn oder gerade deshalb die 800er vorn weiter eintaucht. Eine höhere Radlast vorn, von kleinen Geometrieunterschieden bei Nachlauf etc. einmal abgesehen, sollte aber unweigerlich zu höheren übertragbaren Verzögerungskräften führen. Gerade deshalb und auch aufgrund des höheren Gewichts hat doch die 800er vorn die viel aufwendigere Bremsanlage, mit der sie allerdings später zum Stehen kommt, als die kleiner 650er, die eben einfach leichter ist und in Kombination mit der Reifengröße reicht dann die halbe Bremsanlage locker aus, um früher als die adipöse Schwester zum Stehen zu kommen.

    Deine Argumentation (Federwege, Schwerpunkt, Eintauchen etc.) greift ja eigentlich nur für das Hinterrad, aber dort ist aufgrund der dynamischen Radlastverschiebung im Gefahrenbremsfall kaum etwas zu holen. Dort kann man das Bike stabilisieren, es etwas nach hinten die Federn ziehen, es dabei etwas tiefer halten und auch ein bißchen mitbremsen. Für den Kampf um die letzten Meter Bremsweg muß die Vorderradbremse zur Höchstform auflaufen. Sieh' Dir mal die Chopper an, mit langen Radstand und viel Gewicht hinten. Da kann man mit der Vorradradbremse im Vergleich zur Enduro anteilig bestimmt nicht soviel reißen.

    Ob die Asymetrie der Einscheibenanlage wirklich so schädlich ist, wage ich zu bezweifeln. Ich habe auf knapp 28.000 km schon Bremsbeläge verbraucht. Die Scheibe zeigt noch keine Auffälligkeiten. Auf fast jeder Ausfahrt übe ich mind. eine Gefahrenbremsung aus 80 bis 160 km/h, immer im Regelbereich. Im Jahr nehme ich an ca. 2 Sicherheits- oder Fahrtrainings teil. Dort wird ja bekanntlich immer gebremst bis das Service-Mobil kommt. Aber Instabilität beim Bremsen, undichte Simmerringe, verzogene Gabeln o.ä. sind weder mir noch der Werkstatt meines Vertrauens bisher aufgefallen. Damit will ich nicht schreiben, daß ich ein toller Hecht bin, daß die Einscheibenbremse ein solcher ist, aber schon.

    Fazit: Ich bin kein Motorradtechniker, aber ich glaube, die alte 650er war eben leichter und die eine Scheibe vorn hat in Zusammenhang mit der Fahrwerksgeometrie, Schwerpunktslage, dem Gewicht und der Bereifung locker gereicht, um die meisten Bikes souverän auszubremsen. Warum jetzt 'überflüssige' Bremsleistung installiert wird, die das Bike nur teurer, schwerer, unhandlicher (Einlenken), unsensibler bzw. unkomfortabler (ungefederte Massen) und wartungsintensiver bzw. anfälliger (zusätzliche Teile und Verschleißteile) macht, leuchtet mir als Kunde nicht ein. Dafür würde ich kein Geld ausgeben, solange ich die Wahl habe, im Gegenteil. Aus BMW-Sicht sieht man sicherlich Potential bei den Fans von Schwanzverlängerung & co. Eine Scheibe mehr ist wichtiger als die potentiellen Nachteile. Das ist die Inversion des vielzitierten 'Manchmal ist weniger eben mehr' oder eben genau 'Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?'. Und wenn man mehr Teile am Bike verkauft, kann man damit auch mehr verdienen, beim Verkauf und im Service... Wer also bei BMW schlank einsteigen will, dem bleibt wohl bald nur noch der Einzylinder oder Kawa, Honda, KTM o.ä.


    freshman

  6. LieberOnkel Gast

    Standard

    #26
    ...wobei BMW den Vorteil hat, daß letztere eigentlich nichts in der Mittelklasse anbieten.



    *************************
    Mit Tapatalk

  7. Registriert seit
    01.09.2006
    Beiträge
    622

    Standard

    #27
    Zitat Zitat von LieberOnkel Beitrag anzeigen
    ...wobei BMW den Vorteil hat, daß letztere eigentlich nichts in der Mittelklasse anbieten.
    Naja, die V-Strom ist schon ein gutes Motorrad und ein durchaus ernst zu nehmender Mitbewerber.

  8. LieberOnkel Gast

    Standard

    #28
    Zitat Zitat von Trabbelju Beitrag anzeigen
    Naja, die V-Strom ist schon ein gutes Motorrad und ein durchaus ernst zu nehmender Mitbewerber.
    Da gebe ich Dir Recht, das ist ein schönes Mopped, aber straßenlastiger, weniger Kubik, weniger Leistung, insofern nicht ganz vergleichbar, genauso wie Hondas nicht sonderlich gelungene Neuauflage der Transalp.



    *************************
    Mit Tapatalk

  9. Registriert seit
    01.11.2009
    Beiträge
    490

    Standard

    #29
    Zitat Zitat von LieberOnkel Beitrag anzeigen
    ..., weniger Kubik, weniger Leistung...
    dafür geht sie aber mind. genausogut. Meine Frau hatte eine, bevor sie wegen der Ergonomie auf die BMW umgestiegen ist.

    Ansonsten erstmal Gratulation an BMW Marketing wie sie aus der Not (2. Bremsscheibe vorne, das Geld haben sie nicht freiwillig ausgegeben, da war akuter Handlungsbedarf. Mit den Serienbelägen kriegt die Hauptzielgruppe die Vorderbremse selbst im Notfall kaum in die ABS-Reglung) ne Tugend gemacht haben und das Motorrad als F700 gleich mal von der Positionierung aufgewertet haben!!

    Gruß
    Edi

    PS: Die V-Strom hatte immer schon ne Doppelscheibe vorne

  10. Registriert seit
    15.05.2009
    Beiträge
    274

    Standard Neue F700 GS eher 'Down-grade' als 'Up-grade' im Sinne der GS-Tradition?

    #30
    Die technischen Daten der neuen F700 GS sind auf der BMW-Homepage verfügbar. Die Bedienungsanleitung meiner 2008er F650 GS der ersten Stunde und Datenblätter in MOTORRAD liefern den Vergleich zur Ursprungsversion.

    Bitte seht selbst. Ein '-' (Minus) vor dem jeweiligen Feature zeigt an, wo die F700 GS technisch abgebaut bzw. im Sinne der Nutzung verloren hat.

    Technisches Features-------F650 GS-------F700 GS
    - Federweg vorn---------------180 mm----------170 mm
    - Leergewicht, fahrfertig-------199 kg-----------209 kg
    - Max. Zuladung----------------237 kg-----------227 kg (schon mit ABS)
    - Batteriekapazität--------------14 Ah------------12 Ah
    - Kraftstoffqualität-------------91 ROZ-----------95 ROZ)
    + Höchstgeschwindigkeit-----190(189) km/h--192 km/h

    In meinen Augen verliert die neue dort, wo die GS-Modelle klassisch angesiedelt ist: in den Allround-Eigenschaften als Reisemotorrad für Landstrassen, aber auch abseits befestiger Wege, überall auf der Welt. Die F700 GS macht jetzt wohl noch stärker den Spagat zwischen GS-Image und R-Eigenschaften.

    10 mm weniger Federweg vorn, 10 kg mehr Gewicht(okay wg. ABS vielleicht 'nur' 7-8 kg mehr), 2 Ah geringere Batteriekapazität, 9kg weniger Zuladung(bereinigt um das ABS vielleicht 'nur' 6-7 kg weniger), keine Eignung für Normalbenzin mehr(gut, dies wird nur Fernreisende ärgern) stehen auf der Minusseite der Bilanz. Dafür kann man nun 2 km/h schneller fahren. Obwohl meine alte 650er jetzt schon mit dem 800er Ritzel 192 km/h laut GPS fährt und das, obwohl ich mich gar nicht richtig langmachen und den Kopf richtig runternehmen kann, da die Navi-Halterung stört, bei Max.speed und über 7.500 Umdrehungen...

    Naja, und zur marketingwirksam herausgestellten Steigerung der Motorleistung der F700 GS um satte 4 PS auf 75 PS und um ganze 2 Nm auf 77 Nm bläßt sich feststellen, daß dies u.U. locker im Leistungstoleranzbereich verschwinden kann, wie Messungen der alten 650er zeigen:

    Quelle/Testjahr----------F650 GS-------------------- F700 GS
    ---------------------Leistung------Drehmoment----Leistung---Drehmoment
    08er Handbuch---71 PS/7.000---75 Nm/4.500
    2008(Motorrad)--68 PS/7.300---74 Nm/5.000
    2011(Motorrad)--74 PS/7.500--79 Nm/5.100
    2012(BMW)----------------------------------------75 PS/7.300---77 Nm/5.300

    Entweder Toleranz oder heimliche Produktpflege der alten F650 GS. Natürlich hat ein Rollenmeßstand immer auch einen Fehler. Aber anscheinend kann die alte F650 GS heute schon, was uns von der neuen F700er versprochen wird und sogar noch weitere 2 Nm mehr bei 200 Touren weniger... Ich bin gespannt auf einen Vergleichstest der beiden Motorräder. Ist das jetzt der Marketingtrick, um das Mehrgewicht zu kaschieren und die einfachere Produktionslogistik, wenn jetzt überall ABS standardmäßig verbaut wird, was allerdings aus sicherheitstechnischer Sicht absolut zu begrüßen ist.

    Also, zweite Bremsscheide schön und gut. Gebremst hat der Bock auch vorher schon kürzer als alles andere in diesem Segment, allerdings nur, wenn Mann oder Frau ordentlich zugelangt haben. Für die zarten Fahrer gilt dann vielleicht wirklich: 'Mit der zweiten bremst man (oder besser Männchen und Frauchen) besser.'

    Mit Standardausstattung für Alltag oder Gelegenheitsreisen (ABS, Heizgriffe, Boardcomputer, Handschutz, Hauptständer, Gepäckbrücke und Kofferhalter) und ordentlich betankt liegt das Gewicht der neuen F700 GS nun mit ihren 800 Kubik, 75 PS und 77 Nm wohl bei mind. 225 kg, genau dort, wo vorher die F800 GS mit vergleichbarer Ausstattung lag(ca. 10 kg mehr als die 650er vergleichbar hatte). Nur 20 kg unterhalb der ebenfalls so ausgestatteten R1200 GS mit 1200 Kubik, 110 PS und 120 Nm, dem besten aller Reiseallrounder und die verbraucht nur einen halben Liter mehr...

    Ob das der Fortschritt ist?


    freshman


 
Seite 3 von 6 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Neue BMW F700GS und F800GS
    Von AlpenoStrand im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 09.07.2012, 09:14
  2. F800GS
    Von Lampe im Forum Suche/Tausche (privat) ...
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 07.07.2011, 11:29
  3. Lob an die F800GS
    Von bub88 im Forum F 650 GS und F 800 GS (Zweizylinder)
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 19.07.2009, 15:42
  4. F800GS
    Von joeli im Forum Biete (privat) ...
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.09.2008, 21:21
  5. F800GS
    Von Tom123 im Forum Neu hier?
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 28.06.2008, 07:48