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Kapitaler Motorschaden F800GS bei 15.000 KM

Erstellt von THOMHEM, 21.04.2011, 21:08 Uhr · 143 Antworten · 28.635 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Hi Eggi,
    ich halte Dich, nach der Papierform, nach Deiner Vorstellung hier, nach Deiner HP, für nen netten Kerl.
    Trotzdem verstehe ich nicht was Du hier willst. Nach eigener Aussage fühlst Du Dich auf der GS nicht so wohl wie auf der XTZ. Damit isses doch durch ? Oder ?
    Das Gejaule in den deutschen BMW Foren ist beispiellos (ich nehme mich da selbst nicht aus), lies mal bei anderen Nationalitäten mit. Sprich mal mit italienischen oder englischen GS Treibern. Alles im Lot.
    Wir deutschen begegnen dem Produkt, dem Mythos, BMW mit besonders hohen Erwartungen.
    Und jetzt kommst Du, fühlst Dich auf der GS eh nicht wohl und suchst nur nach dem was nicht geht. Wenn ich das schon höre vom Nachbarn der 3 mal mit der 12er im Urlaub liegen geblieben ist. So ein Käse. Manchmal funktionieren die Dinger doch auch. Wer Probleme sucht der findet welche. Immer. Überall.
    Du brauchst und willst doch gar keine GS.
    Grüsse
    Thomas

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    #22
    Im XTZ-Forum ist mangels Probleme vllt. nix los, da hat er keine Ansprache. Deswegen lieber mal die BMW-Treiber bisschen anfüttern. Klappt ja auch ganz gut.

    Gruß,

    Bernd, sich gut unterhaltend fühlend

  3. Registriert seit
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    #23
    Gut unterhalten fühle ich mich auch.
    Meine das auch wirklich nicht böse.
    Könnte mir eine stärkere XTZ auch gut vorstellen.
    Grüsse
    Thomas

  4. THOMHEM Gast

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    #24
    Hallo,

    wer kann noch etwas konstruktives zum eigentlichen Thema hier beitragen ??

    Es ist für mich wirklich nicht interessant welche Meinung jemand von der GS 800 F oder einem anderen Motorrad einer anderen Marke hat. Jeder soll das Zweirad fahren, das er möchte und sollte respektieren, dass es auch andere zuverlässige Marken gibt.

    Meine Maschine steht seit 10 Tagen zerlegt in der Werkstatt und konnte bei dem schönen Osterwetter nicht gefahren werden.

    Wer kann noch etwas sinnvolles zu meinen Fragen beitragen? Ich möchte wissen, ob es sich hierbei um ein zuverlässiges Krad handelt, damit ich nicht einen PKW mit Anhänger hinterherfahren lassen muss.

    Es geht hier nicht um kleine Mängel oder unnötigen Schnickschnack den keiner braucht und der mal ausfallen kann.

    Wie kann ein solcher kapitaler Motorschaden trotz ordentlicher Wartung durch den BMW-Vertragshändler entstehen.

    Was ist die Ursache, liegt es am Öl, am Material, an der Konstruktion der Ölpumpen oder ????????


    Grüße und allzeit gute Fahrt!

  5. Registriert seit
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    #25
    Hallo Thomas!

    Ich kann Dich verstehen.

    Ein Teilzitat zu meine Thread "Kaufberatung F 800 GS:

    Zitat Zitat von Eggi Beitrag anzeigen
    ........
    Gleich vorweg: Ich werde so einige Sachen hier schreiben, so daß es aussieht, daß ich sie gar nicht mag. Aber dem ist nicht so.
    Ich hoffe, daß es nicht zu einer hitzigen Diskussion kommen wird.
    Zum Vergleich werd ich teilweise meine XT 660 Z heranziehen. Das soll nun auch kein Vorführen der tollen Tenere sein, sondern dient nur Vergleichszwecken.
    .......
    Ich habs befürchtet. Sorry.


    Was suche ich hier? Antworten.
    Trotz alle dem macht mich die F 800 GS an, nur ist man halt verunsichert, auch wenn 99,9 % der Maschinen funktionieren.

    Sie läuft sämig, funktioniert (normalerweise), sieht optisch bedeutend besser aus als das Gro der BMWs (Geschmacksache).
    Sieh es doch eher als Lob an, daß trotz der Minuspunkte mich die Maschine trotzdem nicht losläßt.

    Kennst Du das nicht auch? Da ist ein Mädchen, daß eigentlich seinen Ruf weg hat (wegen was auch immer), aber sie ist doch irgendwie .....süß/niedlich/putzig.

    Tja, so gehts mir!!



    @Bernd: Nunja, der Gleichrichter der Tenere hat eine Charge lang Ärger gemacht. Also so isses nun nicht, daß alles bei ihr rund läuft.
    Meine Tenere war nicht darunter.


    @THOMHEM: Entschuldige. Is meine Schuld.

    Es stellt sich die Frage, wie das Bild der Pleuellager ist.
    Es kann sein, daß der Vorbesitzer nur geheizt ist (obwohl das einem F 800 GS-Fahrer nicht entspricht).
    Häufig sind es Bearbeitungsrückstände, die kurzfristig den Ölfluß stoppen oder einschränken und eh man es sich versieht, ist das Lager hin.

    Da der Großteil der F 800 GS problemlos fährt (auch wenn der Kopf sagt, daß es zu viele sind, die kaputtgegangen sind), halte ich das nicht für ein konstruktielles Problem, sondern eher ein Problem in der Fertigung. Oder ein Problem vom Zulieferer. BMW hat so seine Probleme mit denen.


    Beantrage Kulanz und hoffe, daß ein positiver Bescheid kommt.
    Wenn Du einen Motor neu bekommst oder der alte repariert wird und das Gro der Kosten (oder vielleicht sogar alles) erstattet wird, dann solltest Du sie behalten.

    Eggi
    der BMW-Skeptiker, den aber die F 800 GS nicht losläßt.

  6. Registriert seit
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    #26
    Zitat Zitat von Svendura Beitrag anzeigen
    Gerade bei diesem Modell habe ich jetzt schon mehrfach von Motorschäden gelesen
    und genau wie bei dir ohne erklärende Vorgeschichte. Das ist für BMW doch völlig untypisch.

    In der MOTORRAD hat es 2008 einen 50.000 Km Dauertest der GS gegeben, den sie recht gut
    überstanden hat.

    Man kann den online hier nachlesen: http://www.motorradonline.de/de/moto...-f-800-s/95487

    hallo!
    ich fahre seit einem jahr eine BMW F800 GS u muss sagen, ich habe noch nie so ein reparaturanfälliges Motorrad gehabt wie diese BMW. einige Auszüge der Mängel gefällig?
    MOTORSCHADEN bei 22000 km, Ganganzeige kaputt bei 5000km, Portcomputer defekt bei 12000, u noch einiges mehr. das schlimmste aber war der Motorschaden, der Gott sei dank noch während der Garantie war u daher zur gänze von BMW übernommen wurde. (neuer motor) ich muß aber sagen, erst nachdem ich mit einem bericht in der Zeitung gedroht habe wurde mir ein neuer Motor eingebaut. wie gesagt, mein vertrauen zu BMW MOTORRÄDER IST DAHIN U ICH WERDE SIE VERKAUFEN.... denn vertrauen hab ich keines mehr nach all den berichten hier u den Motorschäden bei der F 800 gs

    l.g.

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von THOMHEM Beitrag anzeigen
    Hallo,

    meine F 800 GS, EZ 04/2008 hat bei KM 15.100 einen kapitalen Motorschaden erlitten. Das Krad wurde wie von BMW vorgegeben nach Wartungsplan beim BMW-Vertragshändler gewartet. der letzte Wartungsdienst wurde bei KM 9.200 im April 2010 durchgeführt.

    Das Krad wurde immer warmgefahren und "normal" bewegt. Es wurde nie offroad damit gefahren und nicht hochgedreht.

    Der Ölstand wurde natürlich auch regelmäßig kontrolliert und die div. Rückrufaktionen hat dieses Krad auch gewissenhaft beim BMW-Vertragshändler durchlaufen, bei der letzten wurde der Kettensatz ausgetauscht.

    Das ganze passierte bei einer gemütlichen Fahrt über die Landstraße, also bei weniger als 100 km/h und nach einer Fahrtzeit von 15 Minuten.

    Der Motor verlor auf den letzten zwei Kilometern zeitweise an Leistung, was ich zuerst als Problem in der Elektrik interpretierte. Dann betätigte ich die Kupplung, worauf der Motor sofort aus ging. Ich rollte an die Seite und versuchte das Krad mit dem Starter zu starten, was aber nicht funktionierte. Ich versuchte das Krad mit einem Helfer im zweiten, dann im dritten Gang zu schieben. Nachdem sich das Rad nicht mehr drehte, war mir klar, dass dies ein Motor- oder Getriebeschaden sein musste. Den Ölstand habe ich wie in der BMW-Bedienungsanleitung beschrieben kontrolliert, es fehlte kein Öl.

    Der herbeigerufene BMW-Monteur konnte mir nicht weiterhelfen und so musste ich das Krad in die nächste Stadt mit einem Pannendienst-Abschleppwagen transportieren lassen, wo ich es vorerst abstellte. Die Mobilitätsgarantie von BMW greift in diesem Fall nicht, da ich nicht der Erstbesitzer bin. Ich hatte das Krad aus erster Hand mit 2.600 KM im Mai 2009 gekauft.

    Nun musste ich das Fahrzeug zur 160 km entfernten BMW-Vertragswerkstatt auf meine Kosten transportieren lassen, wo bisher alle vorgeschriebenen Wartungsdienste durchführt wurden.

    Am nächsten Tag wurde dort der kpl. Motor zerlegt um den Schaden zu analysieren. Der Werkstattmeister informierte mich, dass das Pleuellager, etc. festgelaufen war. "Die Materialkosten kommen auf ca. 2.000,00 € und die Arbeitszeit auf mind. 1.100,00 € "!
    Es muss die Kurbelwelle mit Lagern, etc. ausgetauscht werden.


    Vor diesem BMW-Zweirad habe ich über 30 Jahre lang ohne Motorprobleme andere Zweirad-Marken gefahren und bin vor zwei Jahren auf die Marke BMW umgestiegen. Leider habe ich wohl ein Modell erwischt, das Qualitäts- bzw. Verarbeitungsmängel im Motorbereich aufweist oder gibt es hier eine andere Erklärung. Hier nun die für mich wichtigen Fragen:
    • Hat jemand mit diesem Modell eine ähnliche schlechte Erfahrung gemacht?
    • Kann man nach einer solchen Reparatur davon ausgehen, dass das Fahrzeug wieder normal zu gebrauchen ist oder sollte man sich mit dem reparierten Krad lieber nicht zu weit von der nächsten BMW-Werkstatt entfernen?
    • Wie soll man sich in solch einem Fall verhalten?
    • Wird hier BMW auf Kulanz regulieren
    • oder sollte man den Motorenhersteller (Rotax) direkt zu Rate ziehen
    • Ist ein kpl. Motoraustausch einer Reparatur vorzuziehen?
    • Könnten ev. zurückbleibende Späne weitere Schäden verursachen
    • Hat man nach einer ev. Reparatur/Motorwiederinstandsetzung Garantie und wenn ja, wie lange?
    Vielen Dank im Voraus für eure konstruktiven Vorschläge!
    Also unser Kälbchen hat jetzt 45000 km drauf und ich habe mich über Zwei defekte Zündspulen geärgert... dann finde ich dein Problem aber ärgerlicher, bei uns wollte BMW auch mit keiner Kulanz entgegenkommen, Verkaufen wohl wie blöd oder?

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von THOMHEM Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wer kann noch etwas konstruktives zum eigentlichen Thema hier beitragen ??

    ...

    Wer kann noch etwas sinnvolles zu meinen Fragen beitragen? Ich möchte wissen, ob es sich hierbei um ein zuverlässiges Krad handelt, damit ich nicht einen PKW mit Anhänger hinterherfahren lassen muss.

    ...

    Was ist die Ursache, liegt es am Öl, am Material, an der Konstruktion der Ölpumpen oder ????????


    Grüße und allzeit gute Fahrt!
    Hallo Thomhem,

    die gestellten Fragen wird dir, außer jemandem der genau dein Motorrad, und den Schaden gesehen und analysiert hat, niemand beantworten können. Und das ein Beitrag wie dieser für Diskussionen sorgt die weit am Thema vorbeigehen sollte dich nicht wundern. Mich wunderts jedenfalls nicht.

    Was ich dir aber aus fast 20 Jahren Schrauber- und Fahr-Erfahrung mit Motorrädern unterschiedlichster Marken und Typen in diesem speziellen Fall raten kann ist:

    Tu das was dein Bauchgefühl dir sagt. Ein Motorrad ist zu einem guten Teil ein Freizeit-gerät, also und wenn dein Vertrauen in das Moped weg ist dann zum Teufel damit. Punkt.

    Niemand kann und wird dir versprechen, daß nach der Reperatur alles Wonne ist. Das kann gut sein, muss es aber nicht.

    Wenn ich mir noch ein kritisches Wort erlauben darf: ich habe nur ganz wenige Motorschäden gesehen, die nicht in irgendeiner Art auch vom Motorradhalter zumindest hätten vermieden werden können, wenn nicht sogar verursacht wurden.

    Und an den Rest der Truppe: Keiner der geschriebenen Beiträge in diesem Thread beeinflußt meine Kaufentscheidung. Ich freu mich einfach nur auf meine neue GS Wenn sie Mucken macht dann ab zum Mechaniker und gut. Wenn sie in Norwegen Mucken macht dann war ich das letzte Mal in Norwegen damit. Wieder Punkt.

    *Popcorn weg pack und dem Thread den Rücken kehrt

    lg Woiferl

  9. Registriert seit
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    Standard

    #29
    Hi Thomhem,

    sorry fürs Kapern Deines Threads.
    Was mich sehr wundert ist dass zwar jetzt einige Geschichten über Motorschäden auftauchen, dass aber keiner in der Lage ist zu erzählen was Kaputtgegangen ist.

    - Fertigungsrückstände sollten eigentlich sehr früh Ärger verursachen, danach sind sie im Ölfilter. OK, ausschließen kann man das trotzdem nicht.
    - Fertigungstoleranzen könnten dazu führen dass die Hauptlager viel Öl kriegen und die Pleuellager zu wenig.
    - Niedriger öldruck könnte ein Problem sein. In Verbindung mit ungeeignetem Öl und untertourigem Fahren kann das zu Problemen führen.

    Letztlich ist das aber alles Spekulation. Du hast Zugriff auf die Trümmer. Geh hin und mach Bilder. Stelle Fragen und dokumentiere. Ich kann mir nicht vorstellen dass Dein Schrauber zu dem Motor nix sagen kann. Was war für Öl im Motor ? Was für ein Ölfilter war verbaut ? Längere Standzeit/Winterpause unmittelbar vor dem Schaden ?

    Grüsse
    Thomas

  10. Registriert seit
    30.04.2007
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    Standard

    #30
    Eben. Ist Dein Motor, und wenn man Dir nicht detaillierte und voll befriedigende Antwort geben kann dann fotografiere es und frag hier im Forum. Immer dieses Gerede, bringt doch nichts.


 
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