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Kettensatz F 800 das glaubst du nicht

Erstellt von HM1, 31.10.2011, 21:14 Uhr · 123 Antworten · 14.677 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #91
    Zitat Zitat von Mortenhh Beitrag anzeigen
    Wie viele Km entfernt du wohnst oder arbeitest ist erst einmal zwar persönlich ärgerlich, aber nicht in der Verantwortung von BMW und auch nicht deren Schuld.
    Ach so, dann hätte ich besser eine Yamaha kaufen sollen, weil BMW z.B. hier in Kiel keine Werkstatt hat? Es geht doch lediglich darum, dass eine Werkstatt bei einem Kunden mit langer Anfahrt besonders bemüht sein sollte, Extratouren zu vermeiden. Diesbezüglich war mein aus NMS übrigens vorbildlich. Er hat mir während der Inspektion meines Eintopfs kostenlos eine F 800 GS ausgeliehen. Indem der eine Vorführmaschine zur Verfügung stellt, kann er fleißig Servicepunkte sammeln und gleichzeitig Reklame für die nächste Maschine machen.

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    #92
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    mein Gott, da gab es ein Mal ein Kettenrad nicht bei NBMW, was sich sicher leicht durch das zurückliegende Rückrufprogramm zu dieser Baugruppe begründen lässt, da wird hier von einer Ersatzteil-Misere geschrieben, unglaublich.
    diese rückrufaktion war vor 1,5 jahren, und du siehst sie als akzeptable begründung dafür, dass zum jetzigen zeitpunkt kein kettenrad lieferbar?

    harald

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    #93
    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    - Die Rückrufaktion hatte nichts mit dem Teil selber zu tun. Da wurden bloss die Schrauben nachgezogen.
    dea gabs zwei rückrufaktionen, bei einer wurden die schrauben am kettenrad nachgezogen, bei der zweiten aufgrund schlechter ketten der gesamte antriebssatz getauscht


    harald

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    #94
    Zitat Zitat von Kieler Beitrag anzeigen
    Ach so, dann hätte ich besser eine Yamaha kaufen sollen, weil BMW z.B. hier in Kiel keine Werkstatt hat? Es geht doch lediglich darum, dass eine Werkstatt bei einem Kunden mit langer Anfahrt besonders bemüht sein sollte, Extratouren zu vermeiden. Diesbezüglich war mein aus NMS übrigens vorbildlich. Er hat mir während der Inspektion meines Eintopfs kostenlos eine F 800 GS ausgeliehen. Indem der eine Vorführmaschine zur Verfügung stellt, kann er fleißig Servicepunkte sammeln und gleichzeitig Reklame für die nächste Maschine machen.
    Du bist der Mittelpunkt, oder warum soll sich die Werkstatt für deine Entfernung interessieren?

    An deiner stelle hätte ich mir, sofern mir dies wichtig wäre, eine Yamaha gekauft.
    Die Entfernung zur Werkstatt sollte, sofern es einem wichtig ist, in die Kaufentscheidung mit einfließen.
    Sofern du dir darüber keine Gedanken gemacht hast, muss es deine Werkstatt erst recht nicht, du bist doch Erwachsen da solltest du die Verantwortung für deine Entscheidungen nicht auf andere schieben.

  5. LGW Gast

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    #95
    Es geht doch darum dass die Maschine da stand 14 Tage lang und bei Abholung das Problem erklärt wurde. Das geht nicht klar, selbst wenn man neben der Werkstatt wohnt.

    Und JA, meiner Meinung nach sollte eine Werkstatt genau bei solchen Planungsdingen berücksichtigen, das eine Kunde evtl. einige Kilometer fahren muss. Meine Werkstatt, die mitten auf dem Platten Land liegt und auf genau diese Kunden angewiesen ist, tut das auch ganz selbstverständlich, mehr noch. Da geht es so weit, das sie eine "Einlagerungsparty" veranstalten, mit Grillen, Freibier und Bringservice bis zu 30km wenn man dann volltrunken und ohne eingelagertes Moped wieder nach Hause muss. Und die machen das AUCH weil sie selber Spass dran haben.

    Da jetzt Egozentrik beim Kunden zu suchen, also hier wird's schwierig. Natürlich braucht es keine Sonderbehandlung, nur das selbstverständliche... z.b. die Info das ein Teil nicht lieferbar sein wird, die gemeinsame Suche nach Lösungen... nicht erst wenn man mit Helm abholbereit vor der Tür steht.

    Wenn ich als selbstständiger absehen kann mit etwas nicht fertig zu werden, sage ich das auch ganz klar an, und zwar so früh wie möglich damit das Gegenüber noch umplanen kann.

    Da liegt IMO hier auch das Hauptproblem.

  6. Registriert seit
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    #96
    Zitat Zitat von Mortenhh Beitrag anzeigen
    Du bist der Mittelpunkt, oder warum soll sich die Werkstatt für deine Entfernung interessieren?

    An deiner stelle hätte ich mir, sofern mir dies wichtig wäre, eine Yamaha gekauft.
    Die Entfernung zur Werkstatt sollte, sofern es einem wichtig ist, in die Kaufentscheidung mit einfließen.
    Sofern du dir darüber keine Gedanken gemacht hast, muss es deine Werkstatt erst recht nicht, du bist doch Erwachsen da solltest du die Verantwortung für deine Entscheidungen nicht auf andere schieben.
    So ähnlich wurde bereits zuvor argumentiert. Eine Wiederholung macht es aber auch nicht sachlicher.

    Sonst könnte man genauso dagegen argumentieren dass die Werkstätten vorher überlegen sollen wem sie ihre Motorräder verkaufen. Damit sie nachher nicht darüber jammern wenn der Kunde sie dafür verantwortlich macht weil er bei einem Werkstattfehler ein weiteres Mal kommen muss.


    Hier schiebt niemand die Schuld auf die Werkstatt, wenn sie dem Kunden unpassend weit entfernt erscheint. Aber es fällt sehr wohl in die Verantwortung der Werkstatt, wenn der Kunde dazu gezwungen ist einen weiteren ausserplanmässigen Termin wahrzunehmen, der auf einem Fehler basiert, den die Werkstatt verursacht hat. Das sollte nicht zu Lasten des Kunden gehen.

  7. Registriert seit
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    #97
    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    So ähnlich wurde bereits zuvor argumentiert. Eine Wiederholung macht es aber auch nicht sachlicher.

    Sonst könnte man genauso dagegen argumentieren dass die Werkstätten vorher überlegen sollen wem sie ihre Motorräder verkaufen. Damit sie nachher nicht darüber jammern wenn der Kunde sie dafür verantwortlich macht weil er bei einem Werkstattfehler ein weiteres Mal kommen muss.


    Hier schiebt niemand die Schuld auf die Werkstatt, wenn sie dem Kunden unpassend weit entfernt erscheint. Aber es fällt sehr wohl in die Verantwortung der Werkstatt, wenn der Kunde dazu gezwungen ist einen weiteren ausserplanmässigen Termin wahrzunehmen, der auf einem Fehler basiert, den die Werkstatt verursacht hat. Das sollte nicht zu Lasten des Kunden gehen.
    Wenn sich dieser Beitrag auf den Eingangsbeitrag bezieht, gehst Du von falschen Voraussetzungen aus. An der Nichtlieferbarkeit des Kettenblatts hat ja wohl nicht die Werkstatt schuld, sondern die für die globale Ersatzteilbeschaffung/-vorratung verantwortliche Abteilung. Die Werkstatt hat die verfügbaren, passenden Teile ausgewechselt. Das sie NICHT automatisch den Vorführer im Showroom zerlegt hat, halte ich (aus bereits von mir erwähnten Gründen) für durchaus verständlich.
    Was mir nicht eingeht, ist die fehlende Verfügbarkeit eines Allerweltsteiles. Klar kann es mal zu kurzfristigen Engpässen kommen, wenn viele Kunden zeitgleich auf das gleiche Teil zugreifen wollen, insofern ist es blauäugig zu glauben, daß durch das freundliche Entgegenkommen des Händlers das Problem gelöst sei (für den nächsten Kunden ist vllt. noch der zweite Vorführer verfügbar, für den dritten dann nichts mehr, und für andere Kunden keine Vorführer mehr, weder in deren, noch im Interesse des Händlers).
    Wie gesagt, punktuelle, kurzzeitige Lieferschwierigkeiten wären ja noch nachvollziehbar, langfristig generelle aber nicht.
    Das Phänomen scheint aber nicht nur die (relativ kleine) BMW Motorradsparte zu betreffen, sondern auch den größten KFZ-Hersteller in D, der nicht in der Lage ist, ein bereits im April bestelltes Fzg. auszuliefern, weil mitbestellte Teile fehlen, in diesem Fall Winterreifen. Nun könnte man argumentieren, der Winter wäre mal wieder sehr überraschend gekommen, alle Leute wollten plötzlich Winterreifen haben usf. Nur, die Winterreifen für meinen neuen Dienstwagen sind bereits im April zusammen mit dem Fzg. bestellt worden, ihr rechtzeitiges Vorhandensein hätte also bereits vor einem halben Jahr eingeplant werden können, wie auch das der restlichen Teile, aus denen so ein KFZ nunmal besteht und die in einer Vielzahl von ext. Zulieferern kommen und dementsprechend frühzeitig bestellt werden müssen. Genau das passiert aber wohl nicht mehr, man zieht "just in time" aus nicht vorhandenen Lagern (den Ladeflächen von LKW, die sich irgendwo auf einer Autobahn rumtreiben und den Verkehr behindern) nur nach Bedarf ab. Falls dann nicht genug LKW zur Verfügung stehen (also zu wenig Lagerkapazität vorhanden ist, dem wird ja gerade mit der Testphase der Riesen-LKW azuhelfen versucht), hat man ein Problem, wenn die Bestücker der Ladeflächen auch vom "Wintereinbruch" -der überraschend hohen Nachfrage- überrascht wurden (bzgl. der Winterreifen passiert das überraschenderweise seit vielen Jahren in jedem Herbst, das überrascht jetzt mich), wenn gleichzeitig einer von mehreren großer Zulieferer des gleichen Teiles wg. Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch, durchgehenden Atomkraftwerken gar nicht liefern kann, hat man daß nächste.
    Eigentlich können die verantwortlichen Abteilungen gar nichts dafür, haben sie doch im Sinne der Fa. gehandelt u. Kosten minimiert, was aber auch im Sinne des "Geiz ist geil"-Kunden ist, denn auch der profitiert ja von preisgünstiger Fertigung in exotischen Ländern (mit Vulkanen, A-Kraftwerken in expliziten ausgewiesenen Erdbebengebieten, Erdbeben, Tsunamis usf.).
    Alles gut, wenn alles klappt, aber wehe irgendein Teilchen fehlt o. fällt aus (so wie das Kettenblatt), dann ist die Ka... am dampfen.

    Hab ich jetzt was vergessen?

    Ein Kunde von mir (und ich auch) wartet seit Mitte letzter Woche auf Teile, die aus den USA kommend, normal zwei Tage bis zum Kunden gebraucht hätten (just in time, früher hatten wir sowas gerätespezifisch im E-Teile Koffer o. wenigstens im Lager in einem der Büros in D und es wäre sofort, o. spätestens nach einem Tag verfügbar gewesen).
    Lt. TNT-Tracking liegen die Teile in NY auf dem Flughafen rum, "due to natural causes". Was um Himmels willen sind "natural causes" in NY? Erdbeben, Tsunami, Wintereinbruch, Wassermangel, der Packer hat "natürlich" eine Grippe (hät' ich "natürlich" gleich drauf kommen können) ....

    Grüße
    Uli

  8. Registriert seit
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    Standard

    #98
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Wenn sich dieser Beitrag auf den Eingangsbeitrag bezieht, gehst Du von falschen Voraussetzungen aus. An der Nichtlieferbarkeit des Kettenblatts hat ja wohl nicht die Werkstatt schuld, sondern die für die globale Ersatzteilbeschaffung/-vorratung verantwortliche Abteilung.

    Hab ich jetzt was vergessen?

    Ein Kunde von mir (und ich auch) wartet seit Mitte letzter Woche auf Teile, die aus den USA kommend, normal zwei Tage bis zum Kunden gebraucht hätten (just in time, früher hatten wir .....

    Hi Uli, selbstverständlich gehe ich von dem Eingangsbeitrag aus. Ja, es ist schon interessant welche Dinge alle dafür verantwortlich sein könnten. Aber bei aller Spekulation ist es durchaus sogar möglich, dass auch die Werkstatt daran schuld gewesen ist - wir beide WISSEN es jedenfalls nicht. Einem Kollege wurde mal nach Unfall erklärt dass die Motorhaube für seinen Amischlitten schwierig zu beschaffen sei - angeblich aus den USA. Tatsächlich haben sie diese aus der Schweiz geliefert bekommen und einem in der Werkstatt ist das Teil frisch lackiert wo runter geknallt. Sie musste ein zweites Mal bestellt werden. Ich selber hatte mal 10 Tage auf die Übergabe eines gebrauchten Mercedes warten müssen, weil man zuvor noch mal einen Service machen wollte - tatsächlich ist ein Mitarbeiter damit bei der Probefahrt aber einem drauf gefahren und man hat die gesamte Frontpartie ersetzt. ... und ja - etwas Entscheidendes hast du vergessen: es ist kein Versäumnis des Kunden wenn ein Verschleissteil fehlt - und es ist schon gar nicht seine Angelegenheit dass er zu weit weg wohnt falls ihm somit ein Mehraufwand mit einem weiteren Werkstattbesuch entsteht oder der Verzicht auf sein Fahrzeug Nachteile mit sich bringt. Und darum ging es ja auch im Verlauf der Diskussion. Dass so etwas geschehen kann, und aus welchen Gründen, bestreitet keiner. Thats life

  9. LGW Gast

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    #99
    Oder, Uli, noch mal ganz kurz:

    das Problem ist weniger die Nichtverfügbarkeit des Teils, als viel mehr die Tatsache, das man das dem Kunden erst erzählt wenn er mit Helm auf dem Hof steht.

    Das ist nicht OK, egal wo der Kunde wohnt (finde ich).

  10. Registriert seit
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    Standard

    Nee Parzival u. Lars, da läuft was verquer und entfernt sich immer weiter vom Tenor des Eingangsthread.
    HM1 bedankt sich ausdrücklich für daß Entgegenkommen des Händlers und beschwert sich nicht über diesen, sondern über BMW an sich (als Konzern, der nicht in der Lage ist, daß erforderliche E-Teil zu liefern).
    Egal wann der Händler das Teil zu bestellen versucht hat, an dem Tag, als klar wurde, daß das angelieferte Teil nicht passte, oder erst einen Tag vor dem Abholtermin, das Ding war nicht lieferbar.
    Fertig.
    Daß der Händler bereit war, das Teil einer Neumaschine zu entnehmen, wenn auch erst nach Anstupsen durch HM1, ist als wirkliches Entgegenkommen anzusehen. Einige Gründe dafür habe ich bereits genannt (Ein-/Ausbau des E-Teiles erfolgt zu Lasten des Händlers, das Motorrad steht nicht mehr als Showobjekt o. fahrfertiger Vorführer zur Verfügung usf.). Zu diesen kommt erschwerend, daß zieml. sicher bei BMW, genauso wie bei Harley u. anderen Marken, mehr o. minder regelmäßig Controller beim Händler aufschlagen u. sich um das "immer noch" Vorhandensein der Neumaschinen (Werkseigentum bis zur Bezahlung durch den Händler), ebenso wie um deren Zustand kümmern. Und die sind gar nicht glücklich, wenn sie eine teilzerlegte Neumaschine finden, die weder zugelassener Vorführer ist (dann müsste es aber eine Schadensmeldung geben, Garantieantrag usf.), o. aber bereits auf einen Kunden zugelassen wurde. In letzterem Fall würde sie aber auch gar nicht mehr in der Liste auftauchen, o. aber der kurzfristige Verkauf u. die erfolgte Zulassung ließen sich belegen, ebenso wie die kürzlich erfolgte Überweisung des Händler-Eks an's Werk o. die Werksvertretung.
    Sowas kann einen Händler durchaus in Schwierigkeiten bringen und ist kaum mit dem Argument zu klären, ein Teil wäre nicht lieferbar. Auf dem Ohr sind die Damen u. Herren Controletti ziemlich taub (eine Neumaschine ist entweder noch original verpackt, oder befindet sich gerade in der Fertigstellung, oder steht komplett, hochglänzend im Showroom. Als ebenso hochglänzendes Ausstellungstück darf sie sich nat. auch in der Vorhalle einer Bank o.ä. befinden -nachweislich, kontrollierbar-, o. aber auf einem Messestand/einer Ausstellung. Keinesfalls aber ist eine Neumaschine überhaupt nicht vorhanden o. aus irgendwelchen Gründen teilweise zerlegt.
    Das gibt Schimpfe.
    Und wer glaubt, es würde einen Konzern von der Größe von BMW ernsthaft interessieren, ob sich ein Kunde (o. gar ein paar mehr als nur einer) wg. nicht lieferbarer Teile beschwert, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.
    Ringantenne, tropfende HAs, ewig leere Batterien ...
    Und was kommt bei raus? (Antwort selber geben, passt schon)
    Sieht bei anderen Herstellern aber genauso aus.
    Einzig sicherheitsrelevante Fehlleistungen werden unter dem Druck staatlicher Organe ausgebügelt (KBA in D, NTSA in Amiland, ...), alles andere verläuft mehr o. weniger im Sand (MacPoms, der wüsten Gobi, den Staked Plains, der Atacama ...).

    Grüße
    Uli


 
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