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Kettensatz F 800 das glaubst du nicht

Erstellt von HM1, 31.10.2011, 21:14 Uhr · 123 Antworten · 14.651 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Polly, wenn die Mitarbeiter eines Premium-Markenhersteller einen Burnout kriegen, weil man gängiges Verschleißteil bestellt und innerhalb weniger Tage (ich sag nicht mal 24 Stunden) haben will, dann sollen die bitte gleich heute schon zum Konkursrichter gehen, da offenbar keinerlei Logistik im Unternehmen aufgebaut wurde.

    Ich habe hier um die Ecke einen kleinen Renault [sic!]-Händler. Da habe ich mir u.a. den Hauptschalter für den Tempomat bestellt. Das ist ein Schalter, den man unfähr 10x im Jahr bestätigt. Der hält also ungefähr 100 Jahre und kein Schwein braucht den als Ersatzteil. (Ich hab den Tempomaten selbst nachgerüstet, deshalb hab ich das Ding ausnahmsweise gebraucht.) "Kein Problem, kommen Sie morgen früh vorbei." Selbes mit dem Schalter für die elektrisch verstellbaren Aussenspiegel. Auch ein Exote. War am nächsten Tag da. Da gibts also offenbar irgendwo ein Lager, wo jedes erdenkliche Teil vorhanden ist und die LKWs fahren täglich alle Werkstätten ab. Genauso mit dem Mercedeshändler bei mir visavis in der Strasse: Jeden Tag zwischen 21-24 Uhr bleibt dort der LKW stehen und liefert Ersatzteile an. Das ist NORMAL.

    Wobei, ich muss aus meiner Perspektive eh ein gutes Wort einlegen: Alles, was ich bislang bei BMW bestellt habe, war auch am nächsten Tag abholbereit. Keine Ahnung, vielleicht arbeitet BMW Österreich da anders. Wär interessant, was rauskommt, wenn man bei BMW nach dem Kettenrad fragt. ;-)

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    #32
    Ein interessanter Thread, ich möchte auch meine Meinung dazu äußern:

    Wir sind bei unseren Spielzeugen schon in der finanziellen Oberliga. Ob jetzt G, F oder R ist ja egal. Das derzeit die japanischen Produkte beinahe gleich teuer sind liegt am Wechselkurs und nicht an der auf einmal so gesteigerten Produktivität in D. Will damit sagen, daß BMW auf einmal nicht genauso "billig" ist wie die Japaner, sondern die Japaner müssen durch den schlechten Kurs halt derzeit mehr verlangen. Ist übrigens auch ein Grund warum derzeit BMW 24% Marktanteil hat....

    Ich fahre (nebenei bemerkt) seit fast 26 Jahren BMW. Was mich halt immer mehr stört: ich DARF BMW-Kunde sein, es wird sich (gefühlt) immer weiniger um den Kunden gekümmert. Bei meinem echt guten Händler in der Nähe von München klappt das noch, aber hab doch mal ein Problem und gehe in die Niederlassung. Thema: ...das hatten wir ja noch nie...

    Die Frucht reift beim Kunden und der hat dann Glück oder nicht wenn er nach 3 Jahren einen Endantrieb auf Kulanz bekommt. Na da erwarte ich aber vielleicht zuviel, oder? Hab ich für 16.000 Euro ein Motorrad mit Verschleißkardan bestellt?

    Und wenn ich ein Ersatzteil brauche erwarte ich schon wirklich eine schnelle Versorgung. Soll nicht heissen, der Händler muss alles griffbereit im Lager haben, aber er muß es in ein bis zwei Tagen besorgen können. D.h. der Hersteller hat ein gut gefülltes Zentrallager zu betreiben.

    Wie haben wir früher über die Japaner geheult, weil die die ET´s erst über den Teich schippern mussten, das waren 6 Wochen für einen Kolben meiner zweitaktenden Suzi normal.....ich denke da kommen wir jetzt wieder hin, oder? Na hoffentlich nicht.

    Was ich damit sagen will: ja ich habe da eine 100%ige Erwartungshaltung an den Premiumhersteller BMW.

    Und ich möchte auch nicht Tester für neue Modelle sein.

    Aber solange die Kunden BMW die Fahrzeuge direkt aus den Händen reissen, muß sich BMW nicht um die paar Markenflüchtlinge kümmern.

    Schade.
    Schönen Abend, Rudi

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    #33
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    Irgendwie scheint bei manchen völlig das Gefühl für die richtigen Proportionen und den gesunden Verstand abhanden gekommen zu sein. Oder es liegt 100 % an mir, und das ist heute die reale moderne Welt?

    Bremsbeläge, Ketten(-saetze), Reifen, Luftfilter, Oelfilter, und die wichtigsten Sturzteile müssen bei aktuellen Modellen bereitliegen, oder in Sondersituation innerhalb 24 h besorgt werden können.

    Hier wird z.T. über Kaxxe rumgemeckert bis es wehtut, aber die Bevorratung von solchen Teilen bei aktuellen Modellen halte ich für selbstverständlich und absolut unverhandelbar. Um so mehr, weil es sich um ein in Deutschland hergestelltes Modell handelt. Das hat der BMW Händler anscheinend am Ende 100% auch so gesehen und darum zu einer unbürokratischen Lösung gegriffen.
    Zum ersten Satz:
    Ja, das ist die moderne, reale Welt!

    Nur ist nicht dem Händler das Gefühl abhandengekommen, es ist ihm vom Konzern "abhanden gekommen worden". Kein ("nicht freier") Markenhändler hat wenig mehr als grad mal Ölfilter, Lufi, Öl u. ein paar Kleinigkeiten im eigenen Lager liegen, das liegt alles im Zentrallager des Konzerns u. wird bei Bedarf abgezogen (so überhaupt vorhanden). Sowas denken sich BWLer u. Controller zur Optimierung des Gewinns aus, denn die eingesparten Kosten durch geringe Lagerhaltung können sie direkt berechnen. Daß dabei Kunden verloren gehen o. sich anderer Quellen bedienen, am Konzern vorbei, also ohne Gewinn für diesen, ist nicht berechenbar u. wird auch nicht erfasst. Ist doch einfach.
    Rücklicht an meinem Firmenwagen abgesoffen (die Marke aus der Stadt mit Canis Lupus im Namen, gefühlt so etwa jedes zweite Auto der Größe auf der Straße), kann nicht sofort getauscht werden, da erst vom Lager (dem zentralen für Norddeutschland) abzuziehen. Ersatzteil ist defekt, ergo gleiche Prozedur erneut. Da ist kein Rücklicht auf Lager beim Händler.

    Was die andernorts ("Kieler")geäußerte Erwartung angeht, ein Händler mit hohem Stundensatz müsse sowas vorrätig halten, liegt der Schreiber ja nun völlig daneben. Die Stundensätze spiegeln Betriebskosten wieder (Mitarbeiter, Gebäudekosten usf.), bei "Niederlassungen" (wie auch immer das heißt, wenn der Händler nur noch ein höriger Konzernableger ist, nicht aber "freier" Vertragspartner) nur noch das, keinerlei Lagerhaltungskosten mehr. Also ist der "unfreie" Händler mit dem (vom Konzern geforderten) Prunkgebäude in Cararamarmor, Granit u. Travertin, mit ahnungslosen Modepüppchen u. geschniegelten Verkäufern (wohlriechend für die Damen) immer teuer als der Freie, der Kunden auch im Blaumann begrüßt u. schwarze Hände vom Schrauben hat (geht gar nicht). Mit der für's Geld erbrachten Leistung (u.a. in Form von unabdingbar vorrätig zu haltenden Verbrauchsteilen) hat das erstmal absolut nichts zu tun.

    Nun kommt der Threaderöffner u. braucht ein nicht verfügbares E-Teil, womit er den Händler in Nöte treibt. Großartig Spielraum zum Kauf der E-Teile hat der nämlich nicht, der muss im Normalfall Teile bei seinem Konzern beziehen (worüber gewacht wird). Baut er das Teil aus einem Vorführer aus, ist er in der nächsten Zwickmühle, denn garantiert steht anschließend mindestens ein möglicher Neukunde auf der Matte und möchte mit eben genau diesem Allerweltsmodell eine Probefahrt machen, was nicht geht, weil ja ein wichtiges Teil fehlt. Das ist dann der nächste, der lauthals in irgeneinem Forum rumschreit, daß der Händler xyz ja daß allerletzte sei, der habe ja nichtmal einen fahrbereiten Vorführer des Modelles xxx und überhaupt und da könne man ja gar nicht hingehen und .... (wie wir alle in den letzten Tagen erlebt haben, zählt das Argument "Winter" o. auch "Saisonende" überhaupt nicht, es ist allerbestes (Probe-) Fahrwetter).
    Und die Kosten?
    Moped aus dem Schauraum raus, in die Werkstatt, auf die Bühne, Rad raus u. Kettenblatt runter ... Rad ohne wieder rein, damit die Karre geschoben werden kann, bei Eintreffen gleiche Prozedur andersrum. Eine halbe Stunde o. mehr (Kette hochbinden, Moped nach Neueinbau wieder "showfähig" machen...). Macht min. 50 nicht berechenbare Teuros (bei 100€ Stundensatz). Was kostet das Ding neu? Was verdient der Händler dran???

    Ob der Händler letztendlich sich der Betrachtungsweise angeschlossen hat, kann ich nicht beurteilen. Bauchschmerzen wird er schon gehabt haben, niemand hat gern teilzerlegte Neumaschinen rumstehen.
    Sorry, aber die Betrachtungsweisen sind manchmal etwas einseitig blauäugig.

    Grüße
    Uli

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    #34
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Sorry, aber die Betrachtungsweisen sind manchmal etwas einseitig blauäugig.
    Da kann ich doch gleich weiter machen

    Die Ersatzteilversorgung sollten sie an Amazon weitergeben, dann klappt das auch

    Jetzt mal im Ernst, überall wird Marktforschung betrieben. Die Umsatzzahlen der letzten Jahre sind nun wirklich für BMW einfach einzusehen. Irgendwie ist das eine Schande wenn sowas nicht klappt

    Gruß
    Berthold

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    #35
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    snip ...
    Nur ist nicht dem Händler das Gefühl abhandengekommen, es ist ihm vom Konzern "abhanden gekommen worden". Kein ("nicht freier") Markenhändler hat wenig mehr als grad mal Ölfilter, Lufi, Öl u. ein paar Kleinigkeiten im eigenen Lager liegen, das liegt alles im Zentrallager des Konzerns u. wird bei Bedarf abgezogen (so überhaupt vorhanden). Sowas denken sich BWLer u. Controller zur Optimierung des Gewinns aus, denn die eingesparten Kosten durch geringe Lagerhaltung können sie direkt berechnen. Daß dabei Kunden verloren gehen o. sich anderer Quellen bedienen, am Konzern vorbei, also ohne Gewinn für diesen, ist nicht berechenbar u. wird auch nicht erfasst
    Das ist wohl oft die Praxis. Was nicht gezählt werden kann hat keinen Wert.


    Ketten, Kettenräder und Ritzel, Lufis, Ölfilter, Brems- und Kupplungshebel, Spiegel, Blinker - kurz alle Teile die zur normalen Wartung oder zu leichten Stürzen gehören erwarte ich bei jedem aktuellen Modell als vorhanden oder kurzfristigst beschaffbar. Das funzt sogar bei dem oft miesen BMW Dealer hier.

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    #36
    Jeder von uns hat beim Händler ca. 10-18.000 Euronen für sein Moped liegengelassen. Das ist doch nicht ohne. Jetzt den Händler in Schutz zu nehmen, daß der bei dem bösen Konzern der Verlierer ist....mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Das dürfen Händler und BMW schon unter sich ausmachen, wer was bevorratet. Für mich ist der Händler die Kontaktstelle meines Motorradherstellers und hat somit zusammen mit dem Konzern für eine reibungslose ET-Versorgung zu sorgen. Dafür habe ich ein sog. Premiumprodukt gekauft.

    Ich bin aber auch nicht der, der das unmöglichste Teil innerhalb von einer halben Stunde auf dem Tresen liegen haben muß. Eile mit Weile. Wenn aber (und das sind die meisten) "lebenswichtige" Teile erst in ein paar Wochen geliefert werden, ist der Spaß im wahrsten Sinne des Wortes echt vorbei.

    Und: doch mal bei anderen Händlern nachfragen, ob so ein Ritzel wirklich nicht lieferbar ist. Vielleicht.....

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    #37
    Zitat Zitat von Polly Beitrag anzeigen
    Hallo Hubert,

    zum Einen versteh ich ja deinen Ärger über die lange Lieferzeit eines gängigen Verschleißteils.

    Andrerseits, warum regst Du Dich so über eine, seien wir mal realistisch, Lapalie auf?

    Wieviel km fährst Du von November bis Februar, im Winter in Tirol wird das nicht so die Menge sein?

    Was macht das deiner neuen Kette, wenn sie ein paar Dutzend oder Hundert km auf dem alten Kettenblatt rumnudelt, andersrum, neues Blatt - alte Kette wär dein Problem verständlicher.

    Warum zwingst Du den so geschätzten Händler zur dreifachen Arbeit und verdonnerst ihn dazu, den ganzen Winter eine nicht vollständige Maschine in der Ausstellung zu haben?

    Ist das wirklich zuviel verlangt, zu Beginn der neuen Saison auf einen Kaffee beim Händler vorbeizufahren und in 20 min das Kettenblatt montieren zu lassen, dabei prüfen die sogar noch den Luftdruck und gut ist?

    OK, wenn Du Winterfahrer bist und richtig km schrubbst oder ne Marokkotour planst, schaut die Sache anders aus, ansonsten kann man die Prinzipienreiterei auch zum Hobby machen.

    Nix für ungut, Polly
    Sorry, aber das kann nicht die Antwort sein. Es weiss ja jeder was für ein Theater das ist - Motorrad hinbringen - wieder irgendwie zurück kommen - dann das Gleiche beim Abholen - und dann darf man das alles noch mal veranstalten? Der nervige Kettenwechsel ist für mich fast schon der Hauptgrund KEIN Motorrad mit Kette zu wollen.

    Auch für den Händler ein Unding - beinahe die ganze Arbeit grad noch einmal.. und nur weiL ein Kunde eventuell in der nächsten Zeit nicht mehr viel fährt heisst ja nicht dass man deswegen das Lieferproblem als Lappalie werten kann.

    Man hat mir immer von Aprilia und anderen Exoten abgeraten - aus genau DEM Grund, dass man auf einmal monatelang dumm dastehen könnte - bereits wegen eines abgebrochenen Kupplungshebels oder sonst einem gewöhnlichen Bauteil... ja was macht einer denn da noch wenn es nächstes Mal der Kupplungshebel ist welcher fehlt? Nicht tragisch - er wollte in der Saison sowieso nicht so viel Motorrad fahren? Was hat man denn nun bei BMW noch für Vorteile diesbezüglich wenn eine GS als was exotisches behandelt wird?

    Und es geht ja hier nicht um die persönliche Situation EINES Kunden - es geht darum, dass BMW generell ein solch gewöhnliches oft benötigtes Ersatzteil nicht liefern kann. Was macht so ein Kunde im Frühjahr oder mitten in der Saison wenn er eine grosse Tour geplant hat? Und es soll durchaus noch Leute geben die nix anderes wie ihr Motorrad fahren.

    Also mit DIESER Logistikstrategie ist BMW jedenfalls nicht erfolgreich geworden! Was ist denn da der Vorteil gegenüber exotischen Nischenprodukten?

    Wäre es denn umgekehrt auch in Ordnung wenn man die Rechnung erst bezahlt wenn der Händler das Geld unbedingt braucht?

    Also ich find den Hinweis auf ein absolut nicht lieferbares Kettenblatt wieder mal so richtig lustig... gibt mir echt wieder mal zu Denken..

  8. LieberOnkel Gast

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    #38
    Ich finde auch die Idee, die neue Kette zunächst mal auf dem alten Kettenblatt zu fahren, etwas befremdlich...

  9. Registriert seit
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    #39
    Zitat Zitat von Polly Beitrag anzeigen
    Hallo Hubert,

    logisch bin ich stinksauer, wenn ich von Juni bis Oktober auf ein Ersatzteil für mein nicht fahrfähiges Motorrad warten muss.

    Nur, Du bist nicht in der Pampa, Dein Moped hat keinen Defekt und es ist Winter, zumindest fast.
    Natürlich ist es ärgerlich, wenn Ersatzteile nicht lieferbar sind, Winterreifen im Oktober ausverkauft sind oder zugesagte Liefertermine nicht eingehalten werden.
    Aber das passiert täglich und das passiert bei jedem Hersteller.
    letzter Zeit immer häufiger. Das absolut Perfekte ist bei uns mittlerweile die Norm, ein KFZ darf nicht kaputtgehen, Lieferzeiten gibt es nicht.

    ... ZITAT GEKÜRZT

    Sorry Hubert, dass ich das jetzt grad in deinem Thread loswerden musste.

    Polly
    Hallo Polly,
    sehr schöne Antwort! Man sollte einfach lernen, mit den kleinen Unzulänglichkeiten des Alltags zu leben, ohne sich darüber großartig künstlich aufzuregen.

    Viele Grüße

    Markus

  10. Registriert seit
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    #40
    Jetzt könnt ich mich aber kaputtlachen

    Da hat man im Sommer Zeit Mopped zu fahren und der Premium-Hersteller des Premium-Moppeds ist nicht in der Lage die Karre wegen absoluter Kleinigkeiten am Laufen zu halten.

    Naja.....ein paar Unzulänglichkeiten sind ja wohl etwas anderes


 
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