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Kfz-Steuer

Erstellt von Püttmann, 17.12.2010, 22:18 Uhr · 34 Antworten · 9.756 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Ich beteilige mich jährlich mit knapp 1000 Euro an der nicht zweckgebundenen Kfz Steuer. Den Erfolg sieht und spürt man aller Orten (oder eben nicht). Bald ist die GS bitter von Nöten, um durch die Schlaglöcher zu kommen.

    Redest du gerade von Straßen in der Stadt? Eine Stadt sieht nichts von der KFZ Steuer
    Ich kann nicht klagen, in Düsseldorf herrschen beste Straßenverhältnisse...und die Autobahnen die ich nutze sind ebenfalls wunderbar!

    vg

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    #12
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Offenbar hält sich der Irrtum, dass die Einnahmen aus der Kfz-Steuer in den Straßenbau und die Unterhaltung derselben fließen müssten, mehr als hartnäckig. Steuereinnahmen sind aber nicht zweckgebunden. Alle diese Einnahmen dienen grundsätzlich für die Deckung aller Ausgaben.

    Grüße
    Steffen

    Das sie nicht zweckgebunden ist weiss ich auch, aber es wäre trotzdem wünschenswert wenn der ein oder andere Taler mehr davon dafür aufgewendet würde, als in anderen nebulösen Kanälen zu verschwinden.

  3. Registriert seit
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    #13
    Zitat Zitat von Wanderratte Beitrag anzeigen
    Redest du gerade von Straßen in der Stadt? Eine Stadt sieht nichts von der KFZ Steuer
    Ich kann nicht klagen, in Düsseldorf herrschen beste Straßenverhältnisse...und die Autobahnen die ich nutze sind ebenfalls wunderbar!
    vg
    Trier, Augsburg, Ulm, München .... alles bescheiden , Essen auch. In D´dorf nutze ich vorzugsweise den Nahverkehr, da fällt es einem nicht so auf. Aber wenn ich sehe, wie oft auf Autobahnen das Tempo für 1 km auf 80 begrenzt wird und man noch ein Bodenwellenschild dazu stellt, oder das Landstrassen erst 5 mal geflickschustert werden, dann für 4 Jahre auf 80 oder weniger begrenzt werden ... da läuft was schief. Ich empfand es früher immer als wohltuend, aus dem Ausland nach D zurück zu kommen. Mittlerweile denke ich, dass die Ösis, Schweizer und Franzosen, die ihre Maut ins Strassennetzt investieren oder es teilweise privatisiert haben, den besseren Weg gehen. In jedem pofeligen PC Spiel sieht man, dass es mit der Wirtschaft bergab geht, sobald das Strassennetz marode ist. Wir sind mit unserem Strassennetz locker auf dem Weg dahin. Oder bin ich der einzige, dem solche Sachen auffallen. Am Etat dafür kann es jedenfalls nicht liegen.
    Und wenn die angedachte Zunahme des Güterverkehrs auf der Strasse um 50% bis 2017 wirklich eintritt ... dann gute Nacht. D, als Transit- und just in time Land gibt seine Fernstrassen heute schon als kostenfreie Werkslager her. Der PKW Verkehr ist nur noch geduldet. Und der Moppedfahrer ist extremst gefährdet, da nirgends mehr neuer Belag aufgebracht wird, sondern nur noch mit Bitumen Kosmetik betrieben wird. Manche Strassenerneuereung wäre vermutlich günstiger gewesen, wenn man in einem Rutsch alles neu gemacht hätte, anstatt 5 mal mit der Bitumengießkanne alles zu versauen.

  4. Registriert seit
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    #14
    Die Städte haben kein Geld für neue Straßen...D´dorf bildet mit der Schuldenfreiheit eine Oase.

    Aber solange Gemeinden, Städte und Kreise kein Geld haben wirst du auch immer weniger neue Straßen sehen - leider.
    Aber mehr zahlen wollen wir alle auch nicht. Wo das wohl hingeht?!
    Aber das Streift nun zu weit vom Topic ab.

  5. 1200erter-GSler Gast

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    #15
    Zitat Zitat von Wanderratte Beitrag anzeigen
    Aber mehr zahlen wollen wir alle auch nicht. Wo das wohl hingeht?!
    Das Problem ist doch eher wo die ganze Kohle hingeht!

    Deutschland hat heuer zum letzten Mal Reparationszahlungen an Frankreich gezahlt ... vom 1. Weltkrieg ... da möcht ich erst gar nicht wissen, was vom 2. WK noch an Zahlungen fließt ... und wo's sonst noch hingeht ...

    Mit Boxergruß

    Roland

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von 1200erter-GSler Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch eher wo die ganze Kohle hingeht!

    Deutschland hat heuer zum letzten Mal Reparationszahlungen an Frankreich gezahlt ... vom 1. Weltkrieg ... da möcht ich erst gar nicht wissen, was vom 2. WK noch an Zahlungen fließt ... und wo's sonst noch hingeht ...

    Mit Boxergruß

    Roland
    Da hast Du Recht. Vermutlich zahlen wir bis in die Ewigkeit

    Freut Euch doch einfach, daß die Mopeds noch keine Umweltplakette brauchen.
    Das wäre doch noch was Frau Merkel oder ? Da könnt ihr euch doch noch ein paar Millionen einsacken und die Diäten erhöhen

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Püttmann Beitrag anzeigen
    Hallo miteinander,

    ich zahle für meine BMW F650GS (EZ 2008) satte 58 Euro Kfz-Steuern.

    Für den Toyota Aygo (EZ 2010) 1000 cm³, 68 PS, jedoch nur 20 Euro.

    Da stimmt doch was nicht, oder ????


    Gruß vonnen Püttmann

    Herrjeh, schon wieder einer der zu faul ist sich den Zusammenhang von Schadstoffklasse und Hubraumabhängiger Besteuerung zu ergoogeln.


    Und ich sag es gerne nochmal: Seid doch froh das es so ist und weckt keine schlafenden Politiker. Wenn wir erst die schadstoffabhängige Besteuerung von Krädern bekommen dürften sich die Kosten für nahezu alle Kradisten erhöhen. (Das nennt sich dann verharmlosend "Reform" und hat dem Bürger seit ich wählen darf nichts Gutes gebracht)

    Und zu der automobilen Verzichtserklärung Eigo sag ich jetzt mal besser nichts. Denn lieber Fahrrad.

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    #18
    Zitat Zitat von 1200erter-GSler Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch eher wo die ganze Kohle hingeht!

    Deutschland hat heuer zum letzten Mal Reparationszahlungen an Frankreich gezahlt ... vom 1. Weltkrieg ... da möcht ich erst gar nicht wissen, was vom 2. WK noch an Zahlungen fließt ... und wo's sonst noch hingeht ...

    Mit Boxergruß

    Roland
    Ist eine Frage der Zeit, wie lange sich Eure Kanzlerin noch gegen Zahlungen an die Bankrottstaaten Griechenland, die lieber streiken als arbeiten, Irland und vermutlich auch Spanien und Portugal wehren kann.
    Dann kommts knüppeldick für das noch stärkste EU-Land. Der sinkende Euro gibt noch den Rest.

  9. 1200erter-GSler Gast

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    #19
    Zitat Zitat von KlausisGS76 Beitrag anzeigen
    Freut Euch doch einfach, daß die Mopeds noch keine Umweltplakette brauchen.
    Das wäre doch noch was Frau Merkel oder ? Da könnt ihr euch doch noch ein paar Millionen einsacken und die Diäten erhöhen
    Ah, ja, Umweltplakette ... dieser Gedankenfurz den die sich da ausgedacht haben ...

    In Deutschland existierten bei Einführung von dem Krampf 42 Millionen Fahrzeuge! Davon bekamen 150.000 Fahrzeuge keine Umweltplakette ... waren also die verschrienen Stinker ...

    Da hat wieder einer einen gekannt, dessen Aufkleberfirma schlecht lief ... so kommts einem vor!

    Deutschland schafft sich ab ... kann man da nur sagen!

    Mit Boxergruß

    Roland

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    #20
    Ich denke der Vergleich von Aygo und GS hinkt doch gewaltig. Das kann man gar nicht vergleichen! Der Aygo ist ein absoluter Exot was Steuer angeht, die große Mehrzahl der Autos wird auch heute noch mehr als 100 Euro im Jahr kosten und ich persönlich kenne niemanden der weniger als 300 Ocken zahlt. Fährt nunmal nicht jeder so einen "Treehugger" Würde man ein Motorrad mit vergleichbaren Fahrleistungen angemeldet haben, würde man vermutlich 7 Euro Steuern/Jahr zahlen, da <100ccm
    Wenn Motorräder genau wie Autos nach Abgas besteuert würden, könnten wir uns alle warm anziehen, denn was die Kisten raushauen ist, verglichen mit einem Aygo den man warscheinlich Nachts im Schlafzimmer laufen lassen kann, jenseits von gut und böse.Hoffentlich wird es nie dazu kommen! Lieber zahl ich 7Euro pro 100ccm und dafür ist dann alles incl. z.B. die allmorgendlichen 5 Kubikmeter Blaurauch beim Warmlaufen lassen.

    Bitte nicht persönlich nehmen, der Aygo ist sicher kein schlechtes Auto, aber den Vergleich finde ich abwegig, du kannst nicht die neuste Umwelttechnologie vom allerfeinsten mit einem Teil vergleichen was dich zum einen in 4 sec. auf 100km/h und auch noch durch die Wüste bringt vergleichen


 
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