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Leichte Verwirrung beim Reifenkauf

Erstellt von matthes, 22.01.2010, 17:46 Uhr · 35 Antworten · 7.661 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    bei der F650GS ist die sonderkennung "B" am vorderreifen erforderlich.

    http://www.metzelermoto.de/web/fitme...omeMotoFull.do

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    #22
    Da http://www.800gs.de/viewtopic.php?t=1185
    gibts auch noch einiges an Infos zu anderen Reifen.

    Meinem Mädel war mit dem BT von Anfang an nicht zufrieden und ich habe dann den normalen, alten tourance montiert ohne Sonderkennung.

    Da der nun abgefahren ist und sie etwas gröberes als den EXP möchte, habe ich ihr nun den Heidenau K 76 besorgt, der vom Profil her dem alten Tourance ähnlich ist und für den es eine Freigabe von Heidenau mit 150er!! Hinterreifen gibt.

    Bin gespannt, was sie zu dem sagt.

    Weiteres Argument für den Heidenau ist der Satzpreis von 146 Euronen.

    Ich persönlich kann nach ca. 3000 km nicht über den BT klagen, werde aber, wenn er unten ist nen Satz K 60 montieren.

  3. Registriert seit
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    #23
    Hi,

    Ich hatte am Anfang auf der 800er auch den Bridgestone drauf.
    Hab dann fürs Endurotraining und für den Urlaub TKC80 draufgehabt.
    In der ersten Kurve wär ich fast umgefallen weil er so leicht einlenkt.
    Nach dem Urlaub hab ich dann die Michelin Anakee draufgemacht.

    Ein absolut genialer Reifen. Lenkt fast so leicht ein wie der TKC.
    Mein Favorit für die Strasse.

    Allerdings weiß ich nicht ob der ne Freigabe für die Kleine hat.

    MfG Tobi

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    #24
    Also ich kann nicht allzu schlechtes gegen die Erstbereifung sagen.
    Der Hauptgrund für einen Reifenwechsel ist ein kleiner Beisatz in einer Website die Reiseendurotrainings anbietet.
    Dort wird eine Endurobereifung voraus gesetzt.
    Da der EXP in dem Ruf steht nur so ca. 7000 km zu halten, ist er ideal für das erste Halbjahr. Der EXP wird als solcher angeboten.
    So kann ich bald ein oder zwei solcher Trainings mitmachen, mich an gröbere Reifen gewöhnen und habe einen ersten Eindruck.
    Bin ich zufrieden kauf ich den Reifen nach. Wenn nicht probier ich halt was neues.
    Bin im Juli 10 Tage in Slowenien und im August 3 Wochen im Piemont. Bis dahin will ich etwas schlauer (erfahrener) sein.

    Habe die letzten Jahrzehnte auschließlich auf der Straße verbracht und einiges an Reifen verschlissen. Während dieser Zeit habe ich mich ehrlich gesagt nicht um irgendwelche Begrifflichkeiten gekümmert. Ich habe erfahren das andere Reifen den Eindruck eines ganz anderen Motorrades vermitteln können. So z.B. BT20 ganz ok bis man den Z6 probiert. Kaum zu glauben wie leicht auf einmal 270Kg zu handeln sind. Jenen Z6 hab ich dann
    schon mal mit dem BT21 abgewechselt weil dieser zum Schluss nicht so schliert.
    Kurz gesagt, zum Thema Reifen passt ein alter Spruch:
    Preiswert kaufen ist gut. Aber wer billig kauft, kauft zwei mal.
    In diesem Sinne.

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    #25
    Zitat Zitat von Presi7XL Beitrag anzeigen
    Also ich brauche dafür keine Rennstrecke, mir reicht eine normale Landstraße in den Dolos bei gutem Wetter in der Vorsaison, um die Reifen auf "Ködeltemperatur" zu bringen. Aber okay, für manche ist das halt nicht vorstellbar...
    Da ich mit einem der Profis, die die Reifentests für die Freigaben fahren, pro Saison mehrere 1000km zusammen fahre, habe ich recht genaue Vorstellung von den möglichen Unterschieden. Nicht umsonst gibt es für manche Reifen-Mopedpaarungen keine Freigaben, oder sie werden sogar zurückgezogen - es liegt also nicht unbedingt daran, dass die Paarung nicht getetstet wurde. Übrigens hat der BT an der GS in der "Motorrad" auch nicht so toll abgeschnitten - und sorry, aber MO, Tourenfahrer und wie sie alle heißen, nehme ich in diesem Zusammenhang nicht wirklich ernst.
    Zum Grip:
    Der Grip entscheidet maßgeblich über die Sicherheit, weder Aufstellmoment, noch Flankendämpfung bzw. -Stabilität und erst recht nicht Einlenkverhalten spielen bei den "Enduros" mit Ihrer schmalen Bereifung eine entscheidende Rolle. Natürlich gibt es fühlbare Unterschiede, aber nicht derart, dass sie wie bei den 600er Yoghurtbechern, von zielgenau bis unfahrbar reichen. Insofern ist es ganz natürlich, dass in einem GS-Forum in erster Linie Grip ein Thema ist.

    NB: Wenn die 1200GS mit BTs ausgeliefert wird, ists derselbe Typ, wie auf der 650er, also sind Vergleiche durchaus nicht abwegig.

    Gruß
    Berndt
    Na, da muss ich doch noch was drauf tippen
    Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass die Leute bei einem Treffen, die am meisten über Reifengripp philosophieren, die mit den breitesten Angststreifen sind
    Denn sie beschäftigen sich mit Reifengripp anstatt einfach zu fahren!
    Es hilft ned viel wenn man in Foren hauptsächlich über Gripp diskutiert ohne es beurteilen zu können!

    Die F650 hat hinten nen 140/80er Reifen und vorne (beim BT sogar vorne und hinten) eine Sonderkennung, sprich nen spezifischen Reifen, der sich vermutlich bei Karkassaufbau und Kontur, möglicherweise sogar in der Gummimischung von Standardreifen unterscheidet.
    Hier mit anderen Varianten und Größen zu vergleichen ist wie das mit den Äpfeln und den Birnen.
    Da Du ja "Motorrad"-Tests traust:
    Aus dem F650 Toptest: Bremsweg aus 100km/h trocken, 38,9m, 9,9m/s^2 Verzögerung.
    Kreisbahn: Rundenzeit und Vmax besser als mit der Megamoto mit Pilot Power und sicherlich keinem schlechtem Fahrwerk und damit Referenz bei Reiseenduros..
    Das wären nicht grad Anzeichen für schlechten Gripp der BT501 "C", oder?
    Gruß
    Edi

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    #26
    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    Na, da muss ich doch noch was drauf tippen
    Ich habe die Erfahrung gesammelt, dass die Leute bei einem Treffen, die am meisten über Reifengripp philosophieren, die mit den breitesten Angststreifen sind

    Edi
    Na dann muss ich ja wohl auch noch antworten. Wir können ja mal unsere Angststreifen vergleichen. Ach nee, geht nicht, bei mir ist da aktuell nichts zum vergleichen , bei dir (hinten, aber man kann ja auch vorn mal schauen)? Beim BT waren es aber tatsächlich 5 mm - tatsächlich Angst. Aber wahrscheinlich war es bei mir nur eine Qualitätsstreuung. Immer schön an den BT 501/2 glauben, auch die gelben Nummernschilder brauchen gleichwertige "Partner" in den Dolos

    und wech...

    Gruß
    Berndt

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    #27
    Zitat Zitat von Presi7XL Beitrag anzeigen
    Na dann muss ich ja wohl auch noch antworten.
    Aber klar doch
    Den BT fährt meine Frau, ihre BMW hat in der Garage extra ne Quarantänezone eingerichtet bekommen.
    Ich fahr lieber ein RICHTIGES Motorrad!

    Gruß
    Edi

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    #28
    Hy,
    kram das Thema nochmal hervor,
    ich wollte eigentlich auf den K60 umrüsten jetzt krieg ich keinen Hinterreifen....

    Ich bin hin und hergerissen nach ca. 8700km habe ich das Gefühl der Vorderreifen BT501 hat ein eigenwilliges Spurverhalten bekommen,

    bei Unebenheiten in Längsrichtung sucht sich der Vorderreifen mit eigenartigen Lenkbewegungen seinen eigenen Weg.

    Das ist sehr nevig, und macht mir Sorgen.
    Hat das jemand ebenfalls beobachten können?

    PS: Profiltiefe wäre noch soweit OK

    Servus Tom

  9. Registriert seit
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    #29
    Ja, kann ich bestätigen. Der BW Vorderreifen sollte relativ früh gewechselt werden. Meiner hat auch, trotz gutem Restprofil, sein Eigenleben geführt, Habe nun einen neuen drauf und kann wieder unbeschwert fahren

  10. Registriert seit
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    #30
    Der BW hat nun 13`km drauf und noch ganz ordentlich Restprofil. Heute bei Nässe und 9Grad C war es anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, später mit 120 km/h über Landstraße überhaupt kein Problem. Man(n) muß nur Vertrauen haben!!!

    Das wird halt im Kopf entschieden.

    Sach ma Tach fürn Püttmann


 
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