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Mein erstes Motorrad F 650 GS - mein erstes Problem

Erstellt von Lottikarotti94, 28.03.2016, 19:23 Uhr · 56 Antworten · 8.374 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    ...mir erscheint die Sache auch etwas eigenartig....
    ein ausgefuxter Kerl, dieser Fahrschullehrer....
    1. er verkauft das Motorrad bei +/- 20.000Km....dann ist die teure Große Inspektion fällig, die kostet weit aus mehr als 200€,
    da auch Ventile eingestellt werden, Bremsflüssigkeit gewechselt etc....Kosten etwa 500€...

    Zitat Zitat von AchimGS Beitrag anzeigen
    Das ist ja mal ein Preis mit dem man Leben kann.Bei uns in der Köln-Düsseldorfer Gegend wollen die für eine 20000 Inspektion 420€ ohne Ventile einstellen und 545€ mit Ventile einstellen
    das will er sich wohl sparen...
    2. gibt es ein ausgefülltes Inspektionsheft ?
    3. Bei einer großen Inspek. hätte man bei BMW auch den Bremsscheibenverschleiß bemängelt bzw. schriftlich im Protokoll vermerkt.
    es wird schließlich auch die Belagstärke schriftlich festgehalten.
    4. der Steuertrick mit dem 2. Kaufvertrag.....
    Alles in allem eine fragwürdige Angelegenheit.
    dann wäre noch zu klären:
    steht im Fahrzeugschein, dass das Motorrad als Fahrschulfahrzeug genutzt wurde, Halter: Fahrschule?
    Bei diesem Verschleißbild ist es für mich denn auch schon fraglich ob dies überhaubt der richtige Tachostand ist, oder ob der nach einem ev. Sturz schon ersetzt worden ist...dies könnte man durch regelmäßige Inspektionseinträge dann nachvollziehen....
    für mich wäre dieses Motorrad ein Fall für die Rückgabe....


    Wenn du jedoch keine Zeit und Geduld aufbringen kannst, mußt du eben mit deinem "neuen" Gefährt leben und ich hoffe , du hast damit ansonsten keinen Ärger mehr.

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    #52
    Hallo,

    wenn ein gewerblich genutztes Motorrad ( Fahrschule ) vom gleichen Nutzer ( Fahrschulinhaber ) privat verkauft wird, stellt sich die Frage, ob das dejure überhaupt geht.

    "Sauber" wäre, die Fahrschule hätte das Motorrad dem Inhaber veräußert. Dann ist es aus den Büchern raus.

    Das ehemalige Besitzer sich gerne um die gesetzliche Gewährleistung ( die er als gewerblicher Verkäufer einräumen muss ) drücken will ist doch ganz klar.

    Wenn er aber als Privatverkäufer falsche Angaben macht, ist der gesamte eingeschlagene Weg völlig falsch.

    Du hättest den Verkäufer zunächst in Verzug setzen müssen und verlangen, dass das was vereinbart wurde, auch eingehalten wird.

    Hinzu kommt jetzt aber, dass offenbar auch an der Serviceanzeige manipuliert wurde.

    Damit würde für mich nur noch eine Wandlung in Frage kommen.

    Übrigens wirst Du, sofern Du die Kiste behälst und später weiter verkaufen willst, angeben müssen, dass das Fahrzeug einer Sondernutzung unterworfen wurde.

    Schau mal in Deinen Kaufvertrag, ob er das angegeben hat?

    Ich jedenfalls möchte eine solche Möhre nicht in der Garage stehen haben

  3. Registriert seit
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    #53
    DANKE, meine Rede von Anfang an, aber auf mich hört ja keiner. Verstehe nicht, dass das Alles hier so schön geredet wird, das Ganze stinkt zum Himmel. So eine Kiste wollt ich auch nicht haben. Hab schon ganz zu Beginn des Threads vor über einer Woche zur Wandlung geraten, jetzt isses wahrscheinlich zu spät ...

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    #54
    Zitat Zitat von mmo-bassman Beitrag anzeigen
    DANKE, meine Rede von Anfang an, aber auf mich hört ja keiner. Verstehe nicht, dass das Alles hier so schön geredet wird, das Ganze stinkt zum Himmel. So eine Kiste wollt ich auch nicht haben. Hab schon ganz zu Beginn des Threads vor über einer Woche zur Wandlung geraten, jetzt isses wahrscheinlich zu spät ...
    Bassman,

    habe ich gelesen. Mich ärgert einfach, dass solche Charaktere ( Verkäufer ) aus so einer Nummer auch noch ungeschoren davon kommen.

    Für einen Fahrlehrer ( wenn die Story stimmt, keiner war dabei und wir sind im Netz ) wäre ein solches Verhalten nicht nur ein Armutszeugnis, sondern, bei einem beschlagenen Käufer, vorr. auch das Ende seiner beruflichen Existenz.

  5. Registriert seit
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    #55
    Hab das Gefühl, die Lotti hört nur das, was sie hören will. Wenn ich das richtig mitgelesen hab, dann hat sie jetzt ne neue Bremsscheibe und hat die natürlich auch bezahlt. Der Werkstattmensch kann gar nicht verstehen, wie das passieren konnte, und der Schrauber, ders verbockt hat arbeitet seit gestern wo anders, und es war ein neues Update fällig, und das Serviceintervall war ab Werk falsch programmiert, und morgen fällt grüner Käse vom Mond ...

    Der Thread hier sollte langsam in die Witzesammlung verschoben werden.

    Mann, das ist ja nicht auszuhalten! Der Werkstattfuzzi hat natürlich sofort seinen Spezi oder guten Kunden den Herrn Fahrschullehrer angerufen: “Ey, bei mir auf dem Hof steht die Alte mit deiner verranzten 650er und macht Stress, was machen wir denn jetzt?“ - “Machs so wie immer, erzähl irgendnen plausiblen Schmarn, wenns logisch klingt glaubt sie dir das schon. Und lass dir bloß die Bremsscheibe von ihr bezahlen. Ich zähl auf dich, du machst das schon!“

    Liebe Lotti1994:
    Aus Deinem Namen hier schließe ich, dass ich mehr als doppelt so alt bin wie Du. Das mit der Lebensweisheit is n dämlicher Spruch, aber oft stimmts leider. Du studierst noch, also lernst Du noch, Du bist noch jung, also lernst Du noch dazu. Alles Gute und viel Glück für die Zukunft!

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    #56
    ... oder es ist alles gut.
    Jeder der Beteiligten hat sich auf den anderen verlassen, der Schrauber hat vergessen die Bremsscheibendicke zu messen, der TÜver...

    Das Moped ist eventuell viel mit Grundfahrübungen beschäftigt gewesen, hat viele Bremsungen erlebt, die Bremsscheibe in Würde gealtert.
    Wenn ansonsten kein übermäßiger Verschleiss, ein guter Preis, alles fein.
    Wenn die stolze Besitzerin bei H&W war, und sich da kein weiteres Schadensbild ergeben haben sollte, wird wohl auch alles gut sein.
    Wenn die stolze Besitzerin das Motorradl toll findet und es gerne benutzt, ist doch alles prima.

    ... und ja, der Spruch mit der Lebensweisheit und jung an Jahren ist dämlich, jeder halbwegs Gescheite wird sich bei Entscheidungen ausserhalb seines Erfahrungsfeldes von vertrauenswürdigen Wissenden beraten lassen, um dann zu entscheiden; auch in hohem Alter.
    Davon hat Lotti berichtet es genau so gemacht zu haben.

    @ Lotti : willkommen an der RUB, welcher FB ?

    Gruß

    Carsten

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    #57
    Zitat Zitat von carsten-bo Beitrag anzeigen
    ... jeder halbwegs Gescheite wird sich bei Entscheidungen ausserhalb seines Erfahrungsfeldes von vertrauenswürdigen Wissenden beraten lassen, um dann zu entscheiden; auch in hohem Alter.
    Davon hat Lotti berichtet es genau so gemacht zu haben.
    Jau, dann hat sie ja alles richtig gemacht, das Ergebnis hat sie ja hier gepostet ...


 
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