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Paar Fragen zur Kette

Erstellt von Sascha_1984, 20.12.2010, 12:45 Uhr · 38 Antworten · 5.789 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

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    #31
    Zitat Zitat von moonrisemaroon Beitrag anzeigen
    nur weil man es heute nicht mehr macht heisst das nicht dass es früher mumpitz war.
    schmeiß mal Heu vor dein Mopped, ob es davon schneller wird. Früher hat das geholfen, als man noch mit Pferden unterwegs war - heute ist das Mumpitz.
    Ja, hab ich früher auch gemacht, gab sogar extra Kettenfett im 'Kochtopf' - und schwer Mecker von Mama weil die Küche hinterher stark stank. Aber wir sind ja nich im Oldtimerforum.

    Nix gegen Dich persönlich, aber grundsätzlich zeigt die Antwort auch woher der klassische Kardanfan sein Halbwissen zu Kettenmoppeds hat

  2. Registriert seit
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    #32
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    ...Nix gegen Dich persönlich, aber grundsätzlich zeigt die Antwort auch woher der klassische Kardanfan sein Halbwissen zu Kettenmoppeds hat



    Wei Kardan jaimmerviel besserist und auch viel weniger Arbeit macht *g*
    Naja elektronische Kettenöler gab es 1980 doch auch nicht!

  3. Registriert seit
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    #33
    Zitat Zitat von R1F800 Beitrag anzeigen

    Wei Kardan ja immer viel besser ist und auch viel weniger Arbeit macht *g*
    Ehrlich gesagt kann ich mir weniger Arbeit als gar keine irgendwie nicht vorstellen.

    Ich gebe gerne zu, dass der Kardan je nach Anwendungsfall auch Nachteile haben kann, aber dass er arbeitsintensiv ist kann mir keiner erzählen. Hab in 3 Jahren 50tkm gefahren und das eine mal dass ich Öl gewechselt habe war eher aus Langeweile Warscheinlich könnte man auch einfach komplett die Finger davon lassen, bei einem Heckantrieb Auto würde auch kein Schwein auf die Idee kommen im Differential jemals das Öl zu wechseln.

  4. Registriert seit
    08.03.2007
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    #34
    Zitat Zitat von moonrisemaroon Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt kann ich mir weniger Arbeit als gar keine irgendwie nicht vorstellen.

    Ich gebe gerne zu, dass der Kardan je nach Anwendungsfall auch Nachteile haben kann, aber dass er arbeitsintensiv ist kann mir keiner erzählen. Hab in 3 Jahren 50tkm gefahren und das eine mal dass ich Öl gewechselt habe war eher aus Langeweile Warscheinlich könnte man auch einfach komplett die Finger davon lassen, bei einem Heckantrieb Auto würde auch kein Schwein auf die Idee kommen im Differential jemals das Öl zu wechseln.
    Logisch!
    Wenn dann so ein Held :
    NIE das Getriebeöl wechselt ,
    NIE den Gummibalg pflegt ,
    NIE die Simmeringe kontrolliert
    und auch NIE das Getriebeöl wechselt...
    dann magst Du recht haben.

    btw- das Getriebeöl in Autosistnicht das billige EPX90, denn dass tausche ich an meinem 110er auch alle 2 Jahre ;-) Aber jeder Kardanfan wie er meint. Ich halte von Kardan gar Nichts- ausser Abstand. Ich meine OK, wenn man statteinem Käfer versucht ein Motorrad zu bauen kommt eben ne Boxer bei rum.

  5. Baumbart Gast

    Standard

    #35
    bei einem Heckantrieb Auto würde auch kein Schwein auf die Idee kommen im Differential jemals das Öl zu wechseln
    zumal bei den 12ern nicht irgend ein Schwein sonder der Hersteller auf die Idee mit dem Ölwechsel im Kardan gekommen ist

  6. Registriert seit
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    #36
    Ich weiss gar nicht was das jetzt mit dem Käfer zu tun hat. Und ich weiss auch nicht, warum Leute die nie Kardan gefahren sind immer so heftigst darüber lästern. Ich kann nur abschließend sagen, ich hab meine BMW mit Kardan und ne Honda mit Kette in der Garage stehen.
    Wenn ich den ganzen Sonntag nix vor habe und die Sonne bei angenehmen 20C° scheint und nicht die Spur einer Wolke am Himmel ist, dann nehme ich an 3 Tagen im Jahr die Honda, weil sie den absoluten Fahrspaß bietet. An allen anderen Tagen fahre ich BMW weil ich kein Bock habe jede Woche irgendwas zu spannen oder zu fetten oder mir überhaupt Gedanken zu machen ob ich was spannen oder fetten muss. Das Teil muss rennen!

    Getriebeöl wechseln hast du zwei mal aufgeführt, hab von Kardan spülen sonst eig. noch nichts gelesen.
    Und als ich das mit dem Gummibalg gelesen habe wäre ich vor lachen fast meinen Kaffee verschüttet, wer zur Hölle "pflegt seinen Gummibalg"???Selbst wenn er kaputt geht, dann dort, wo er am meisten geknickt wird->Diese Stelle liegt auf der Oberseite -> selbst wenn er ein Löchlein bekommen sollte kann ich bei Ebay einen bestellen und ihn mir in den Urlaub nachschicken lassen.

  7. Registriert seit
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    #37
    Mit der F 650 GS habe ich, abgesehen von meiner ersten 125-er Yamaha nie kettengetriebene Motorräder besessen. Dies war anfänglich das Hauptargument gegen die GS.
    Kardan ist nicht wartungsfrei, das Oel im Endantrieb muss kontrolliert und gewechselt werden. (Bei meiner R 1100 alle 20'000km). Und obwohl von BMW nicht vorgesehen, empfiehlt sich ein Nachschmieren der Wellenverzahnung, d.h. da, wo die Kardanwelle auf Getriebe und Endantrieb aufgesteckt ist. Bei meiner K 100 war mit etwa 140'000 km mal Schluss, die Verzahnung der Welle, glücklicherweise nicht der Endantrieb, war ausgeschlagen, kein Kraftschluss mehr. Der Sinn des Nachfettens hat sich mir dann bei der Zerlegung erschlossen.
    Trotzdem überwiegen die Vorteile des Kardans, kein Einsprühen, Nachspannen, schnellerer Radausbau bei Einarmschwinge, geräuscharmer Lauf, hält länger wie ein Ketten-Radsatz.
    Daher wäre mir als Alternative zur Kette ein Zahnriemenantrieb vs F 800 ST lieber gewesen. Ich bin die auch gefahren, in der Summe gefiel mir die 650 besser und somit arrangiere ich mich mit dem, was halt da ist.

  8. Baumbart Gast

    Standard

    #38
    schnellerer Radausbau bei Einarmschwinge,
    wo der Kardan nix für kann.

  9. Registriert seit
    25.09.2010
    Beiträge
    806

    Standard

    #39
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wo der Kardan nix für kann.
    Indirekt nicht, ich will damit sagen, dass die Einarmschwinge vorerst nur mit dem Kardanantrieb möglich war. 30 Jahre GS auch 30 Jahre Einarmschwinge. Heute auch bei Zahnriemen und Kette zu finden.


 
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