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Scottoiler F 800 GS

Erstellt von Engelhardt, 10.09.2009, 06:04 Uhr · 193 Antworten · 31.710 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

    Standard

    schön, hier geht's ja weiter
    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    Der Scott Oiler hat eine Membrane, die mit Unterdruck betätigt wird, so dass
    nein, eher ein Nadelventil, die Nadel wird per Unterdruck an einen Anschlag hoch gezogen, über die Verstellung des Anschlags wird die Menge geregelt. Die Dosierung ist im Bereich von 1 Trp pro Minute bis 1 Trp pro 4 Minuten egal. im ersten fall bleibt halt etwas Öl auf der Felge.
    Ja, man sollte gelegentlich nachschaun ob die Kette noch ölig glänzt. gegen verstopften Auslauf hilft das entfernen des Reduzierstopfens gleich bei der Montage.

  2. Registriert seit
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    Standard

    Hi Holger,
    danke für deine Antwort, deine Seitenhiebe habe ich mal überlesen!

    Das sich quasi nur die Membrane zusammenzieht erscheint logisch, hätte
    ich evtl selbst drauf kommen müssen..

    Was ich, denke ich bei beiden Systemen zum Nachteil werden kann ist, dass ich sicher nicht die Öltemperatur im\am Behälter messen muss bzw sollte\weil da kütt ja insgesammt ziemlich wenig raus, dh.. Öl für einige 100 km ist bereits im Schlauch.. und der geht kreuz und quer durch die Kiste und auch die Führung an der Schwinge vorbei wird für ordentlich abkühlung des Öls sorgen. Demnach wäre dann evtl ganz hinten am Auslassstück das Öl am dickflüssigsten und würde den Rest qwasi aufhalten..?
    Ist mir gerade noch eingefallen !

    Nicht ganz, kenne aber fast alle auswendig

    Ja Hartmut, es geht weiter, aber ich hoffe doch sachlich!

    entfernen des Reduzierstopfens?? show me please..

  3. Baumbart Gast

    Standard

    Zitat Zitat von maddax Beitrag anzeigen
    Was ich, denke ich bei beiden Systemen zum Nachteil werden kann ist, dass ich sicher nicht die Öltemperatur im\am Behälter messen muss bzw sollte\weil da kütt ja insgesammt ziemlich wenig raus, dh.. Öl für einige 100 km ist bereits im Schlauch.. und der geht kreuz und quer durch die Kiste und auch die Führung an der Schwinge vorbei wird für ordentlich abkühlung des Öls sorgen. Demnach wäre dann evtl ganz hinten am Auslassstück das Öl am dickflüssigsten und würde den Rest qwasi aufhalten..?
    Ich vermute eher das der Einfluss der Viskosität an der Dosiereinrichtung am größten ist (die ist beim Scotty wie gesagt am Vorratsbehälter), da wird bestimmt wieviel nachläuft, der Schlauch ist dick genug. Hab mal einen Scotty am Tiger verbaut, direkt hinter den Zylindern, das Öl war immer ziemlich flüssig.

  4. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von maddax Beitrag anzeigen
    Ich hatte auf meiner Tour jetzt von 3 - 35 Grad alles dabei natürlich zu Spitzenzeiten..
    Nehmen wir an, ich kaufe mir jetzt, bei 20Gard einen Scottoiler und stelle den auf, um es einfacher darstellen zu können 1 Tropfen\Minute ein..
    Wieviel kommt dann bei 10Grad raus und wieviel bei 30? CA!

    Wenn ich die Systeme soweit richtig verstehe, müsste ich qwasi beim scotty morgens bei 10 grad weiter aufdrehen, nachmittags bei 30 weiter zu..
    .. macht euch einfach mal nicht soviele gedanken um die tröpfchen / temperatur etc. Stellt einfach den öler so ein, dass der bei der durchschnitts temperatur am tag die kette "vernünftig ölt" . Wirds zu kalt (bergpass hoch), kommt halt mal für 1 std nur die hälfte öl drauf (reicht immer noch ewig)

    tagsüber kurz beim tanken kette kontrollieren und in der anfangszeit kurz höher oder niedriger einstellen.

    erst wenn man permanent bei über 30 grad fährt, dann kann man mal über das "rote öl" von scott nachdenken

  5. Registriert seit
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    710

    Standard

    Ich kann das nur bestätigen. ich habe den Scottoiler einmal eingestellt und die Kette war immer leicht geölt, ohne dass ich spürbare Verschmutzung der Felge bemerkt hätte. Ich bin damit Sommer wie Winter gefahren. Die Spritzer tropfen in der Regel nicht auf die Felge, sondern auf die Straße.

  6. Registriert seit
    25.02.2009
    Beiträge
    7.458

    Standard

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    schön, hier geht's ja weiter

    nein, eher ein Nadelventil, die Nadel wird per Unterdruck an einen Anschlag hoch gezogen, über die Verstellung des Anschlags wird die Menge geregelt. Die Dosierung ist im Bereich von 1 Trp pro Minute bis 1 Trp pro 4 Minuten egal. im ersten fall bleibt halt etwas Öl auf der Felge.
    Ja, man sollte gelegentlich nachschaun ob die Kette noch ölig glänzt. gegen verstopften Auslauf hilft das entfernen des Reduzierstopfens gleich bei der Montage.
    Danke Hartmut - das sagst Du jetzt erst - also ist der Scott Oiler mir einer
    Präzisions Dosier Mechanik ausgerüstet

    Reduzierstopfen???

    Zitat Zitat von maddax Beitrag anzeigen
    Hi Holger,
    danke für deine Antwort, deine Seitenhiebe habe ich mal überlesen!

    Das sich quasi nur die Membrane zusammenzieht erscheint logisch, hätte
    ich evtl selbst drauf kommen müssen..

    Was ich, denke ich bei beiden Systemen zum Nachteil werden kann ist, dass ich sicher nicht die Öltemperatur im\am Behälter messen muss bzw sollte\weil da kütt ja insgesammt ziemlich wenig raus, dh.. Öl für einige 100 km ist bereits im Schlauch.. und der geht kreuz und quer durch die Kiste und auch die Führung an der Schwinge vorbei wird für ordentlich abkühlung des Öls sorgen. Demnach wäre dann evtl ganz hinten am Auslassstück das Öl am dickflüssigsten und würde den Rest qwasi aufhalten..?
    Ist mir gerade noch eingefallen !

    Nicht ganz, kenne aber fast alle auswendig

    Ja Hartmut, es geht weiter, aber ich hoffe doch sachlich!

    entfernen des Reduzierstopfens?? show me please..
    Sollten wirklich keine Seitenhiebe sein - ich entschuldige mich schon mal
    vorsorglich.

    "Abkühlung" des Öls - siehe Antwort von Hartmut.

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich vermute eher das der Einfluss der Viskosität an der Dosiereinrichtung am größten ist (die ist beim Scotty wie gesagt am Vorratsbehälter), da wird bestimmt wieviel nachläuft, der Schlauch ist dick genug. Hab mal einen Scotty am Tiger verbaut, direkt hinter den Zylindern, das Öl war immer ziemlich flüssig.
    Du vermutest richtig - der Durchlass des Nadelventils ist um ein vielfaches
    kleiner als der Durchlass des Schlauches.

    Zitat Zitat von nobbe Beitrag anzeigen
    .. macht euch einfach mal nicht soviele gedanken um die tröpfchen / temperatur etc. Stellt einfach den öler so ein, dass der bei der durchschnitts temperatur am tag die kette "vernünftig ölt" . Wirds zu kalt (bergpass hoch), kommt halt mal für 1 std nur die hälfte öl drauf (reicht immer noch ewig)

    tagsüber kurz beim tanken kette kontrollieren und in der anfangszeit kurz höher oder niedriger einstellen.

    erst wenn man permanent bei über 30 grad fährt, dann kann man mal über das "rote öl" von scott nachdenken
    Danke - das versuche ich schon seid geraumer Zeit zu erklären.

    Zitat Zitat von bdr529 Beitrag anzeigen
    Ich kann das nur bestätigen. ich habe den Scottoiler einmal eingestellt und die Kette war immer leicht geölt, ohne dass ich spürbare Verschmutzung der Felge bemerkt hätte. Ich bin damit Sommer wie Winter gefahren. Die Spritzer tropfen in der Regel nicht auf die Felge, sondern auf die Straße.
    So ist das auch meiner Meinung nach richtig. Zuviel Einstellerei verwirrt nur.


    Aber darüber können wir ja mal ausführlich diskutieren:

    Fällt der überschüssige Tropfen auf die Strasse oder auf die Felge?

    Das meiste Öl wird eh abgeschleudert - meine Meinung - aber wohin?

  7. Registriert seit
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    4.888

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    Zitat Zitat von maddax Beitrag anzeigen


    ... Rauch steigt aus den Trümmern der zerstörten Siedlung auf..
    durch die Trümmer irren verwirrte Menschen, mit zerfetzter Kleidung und Motorradketten in der Hand. Menschen wie du und ich, die einfach nur ihre Kette schmieren wollten...


  8. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    Das meiste Öl wird eh abgeschleudert - meine Meinung - aber wohin?
    .. dahin, wo die Zentrifugalkraft http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft wirkt.. sollte also die kette wirklich so ölig sein, dass das öl nicht mehr haftet, wird hinten am ketten blatt der rest abgeschleudert. Deshalb sollte der obere kettenschutz immer weit nach hinten reichen, sonst landet das am heck - auf der felge selber landet eher wenig, denn die steht ein paar cm abseits .. am vorderen ketten ritzel landet es dann im "kasten" (deckel vorne am motor)..

    mfg

  9. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    [...]

    "Abkühlung" des Öls - siehe Antwort von Hartmut.



    Du vermutest richtig - der Durchlass des Nadelventils ist um ein vielfaches
    kleiner als der Durchlass des Schlauches.


    [...]
    Das mit der Abkühlung des Öles bis zum Ende der Leitung war mir auch schon durch den Kopf gegangen, wollte aber dem Scottoiler-Wettbewerb keine Munition zuspielen (zumindest in diesem Scottoiler-Thread hier).

    Der Innendurchmesser des Schlauches ist viel Dicker als das Nadelventil, klar. Ganz am Ende sitzt jedoch ein Röhrchen mit nur noch ca. 1mm Innendurchmesser. Das mag viel größer sein als der Durchlass am Nadelventil, aber das Ganze funktioniert nur mit Schwerkraft und der Viskositätsunterschied am Ende kann da schon einiges bewirken.

    Stefan

  10. Registriert seit
    25.02.2009
    Beiträge
    7.458

    Standard

    Zitat Zitat von Canario Beitrag anzeigen
    Das mit der Abkühlung des Öles bis zum Ende der Leitung war mir auch schon durch den Kopf gegangen, wollte aber dem Scottoiler-Wettbewerb keine Munition zuspielen (zumindest in diesem Scottoiler-Thread hier).

    Der Innendurchmesser des Schlauches ist viel Dicker als das Nadelventil, klar. Ganz am Ende sitzt jedoch ein Röhrchen mit nur noch ca. 1mm Innendurchmesser. Das mag viel größer sein als der Durchlass am Nadelventil, aber das Ganze funktioniert nur mit Schwerkraft und der Viskositätsunterschied am Ende kann da schon einiges bewirken.

    Stefan
    Eine kluge Entscheidung. Auch das Stückchen Leitung am Ende ist auch weit genug - wobei ich es nicht montiert habe.
    Das könnte sich um das "Reduzierstück" handeln, welches Hartmut angesprochen hat.
    Ich habe den Schlauch schräg abgeschnitten (Querschnittsvergrößerung = Fläche vergrössern) und das Schlauchende an das Kettenblatt angelegt.
    Ich vermute, dass das "Reduzierstück" ein leer laufen der Leitung verhindern soll. Funktioniert aber auch ohne.

    Zitat Zitat von nobbe Beitrag anzeigen
    .. dahin, wo die Zentrifugalkraft http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft wirkt.. sollte also die kette wirklich so ölig sein, dass das öl nicht mehr haftet, wird hinten am ketten blatt der rest abgeschleudert. Deshalb sollte der obere kettenschutz immer weit nach hinten reichen, sonst landet das am heck - auf der felge selber landet eher wenig, denn die steht ein paar cm abseits .. am vorderen ketten ritzel landet es dann im "kasten" (deckel vorne am motor)..

    mfg
    Erst mal DANKE für den Hinweis - abgesehen davon, dass ich jetzt meine
    Wäsche nicht mehr schleudern werde - arme Socken - sagt das so noch
    gar niGS - wenn der abgeschleuderte Tropfen jetzt sooooo klein ist, das
    die Luftverwirbelung der Speichen plus flatternde Hosenbeine - den Tropfen
    aus der berechneten Bahn werfen - Watt dann?

    Das war ein Spaß

    ... irgendwo werden die überflüssigen Tropfen landen - so viel ist SICHER


 
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