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Scottoiler F 800 GS

Erstellt von Engelhardt, 10.09.2009, 06:04 Uhr · 193 Antworten · 31.713 Aufrufe

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    #51
    PS: plus, für den der weniger Geld ausgeben will, da gibt es mittlerweile besseres als das Ding von yesteryear.

  2. LieberOnkel Gast

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    #52
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    PS: plus, für den der weniger Geld ausgeben will, da gibt es mittlerweile besseres als das Ding von yesteryear.
    Wenn man löten kann und will...

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    #54
    Der KÖS hat aber genau die gleichen Schwächen wie der Scotti. Er ölt extrem temperaturabhängig und lässt sich während der Fahrt nicht verstellen. Einziger Vorteil, er muss nicht an den Unterdruck angeschlossen werden.

    Allzeit gute Fahrt

    Heiko

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    #55
    Wenn ich einen einfachen kaufte, dann den.

    Sicher kennst Du die Konkurrenten besser. Für mich ist das mit dem Magnetventil, den wählbaren Tankgroessen und auch wie er angebaut wird besser als der Scotti.

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    Standard Scottoiler an der F800Gs

    #56
    Kurzer ErFAHRungsbericht:

    Scottoiler an der BMW F800GS - Anbau bei Neukauf -
    Optimaler Einbauort
    schön unauffällig
    vor konfigurierte Halterung

    36.000 km - 250 ml Verbrauch

    Einstellrad: Minimale Einstellung (dadurch keine "Sauerei" an der Felge)

    Kette wurde aufgrund des Rückrufes bei 26.000 km getauscht (bis dato 3 x minimal nachgespannt)

    Die neue Kette 2 x minimal nachgespannt


    Die Viskositätsabhängige Schmiermenge ist unumstritten. Die Viskosität
    ist abhängig von den Temperaturen - klar (wurde bereits drauf hingewiesen).

    Nur - in welchen Temperatur Bereichen fahren wir - und wie viel Kilometer in
    den unterschiedlichen Temperatur Bereichen?

    Entscheidend ist, dass WÄHREND des Betriebes geschmiert wird.
    Und das können ALLE Systeme.

    Alles eine Frage des Geldes und der persönlichen Einstellung.

    Besser als Kettenspray sind alle Systeme.

    Ob Unterschmierung vorliegt kann niemand sagen, da es keine verlässlichen
    Aussage über die Schmiermenge pro Kilometer gibt.

    Gute Fahrt - und immer nen Tropfen Frisch-Öl auffe Kette
    Grüße Holger

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    Standard Uuuops...

    #57
    ,,, noch etwas vergessen.

    Nach dem Waschen des Motorrades (jaja ich weiß: GS = gehört schmutzig) pflege ich
    immer zur Pflege der Kette die selbige mit WD 40 einzusprühen - wenn danach
    nicht ne Runde gefahren wird.

  8. X-Moderator
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    #58
    Zitat Zitat von Hobbit Beitrag anzeigen
    Hallo,
    -Snip
    Die Steuerung erkennt die Spannungsunterschiede in der Batterie bei stehendem und laufendem Motor (Gleichspannung, Wechselspannung) und schaltet sich selbst mit dem Motor ein und aus.
    -Snap
    zwei unterschiedliche Spannungsarten..das muß ne Wunderlichtmaschiene sein..

    richtiger wäre das die Elektronik den Unterschied zw. Ruhestrom und Ladespannung weiß...

  9. Registriert seit
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    #59
    Der Ruhestrom in der Batterie ist natürlich Gleichspannung, der Ladestrom ist, da hast Du Recht, auch Gleichspannung, allerdings oberwellige Gleichspannung.

    @assinida

    Normalerweise fährt der durchschnittliche Motorradfahrer zwischen 10°C und 30°C (das ist auch der Temperaturbereich an einem Tag im Sommer von früh bis mittags). Und in diesem Bereich schwankt die Viskosität des Öls um 410%.

    36 000 km mit 250 ml und einem Scottoiler halte ich für nicht machbar. Da ist auf weite Strecken entweder kein Ölgeflossen oder Du hast Dich vertan. Eine Flasche Scottoil fasst übrigens 500 ml, falls Du eine verbraucht haben solltest.

    Wenn der Ölfluss ständig schwankt, dann ist eine genaue Einstellung nicht möglich, man stellt nach, wenn die Kette zu trocken ist oder wenn die Felge verölt ist. Das ist dann in beiden Fällen eigentlich zu spät, man reagiert immer auf eine Situation. Bei einer Steuerung wird diese Situation von Anfang an verhindert.

    Natürlich kann man sagen ob eine Mangelschmierung vorliegt, zumindest kann ich das. Ein Indiz ist eine ölige Patina auf den Rollen und Öl unter den Rollen, man merkt das, wenn man die Rollen mit der Hand dreht und sie laufen leicht. Ist der Öler zu fett eingestellt, dann ist die Felge versaut, denn was zu viel ist fliegt weg.

    Meine Öler sind so ausgelegt, dass die Schmierung genau passt, nicht zu viel und nicht zu wenig. Dazu muss man sie allerdings richtig einbauen und auch genau kalibrieren. Letzte Woche habe ich in Gieboldehausen zwei F 800 nachgestellt, da waren die CLS Öler 400 % zu fett eingestellt.

    Das ist übrigens der Anbaufehler No. 1, die fehlerhafte Kalibrierung.

    Allzeit gute Fahrt

    Heiko

  10. Registriert seit
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    Standard

    #60
    Danke für Deine Antwort Heiko.

    Es handelt sich um die Flasche, die dem Set beigelegen hat - =250ml.

    Wir haben uns seinerzeit sofort eine Nachfüllflasche =500 ml gekauft
    also sind mir die unterschiede zwischen einem 1/4 Liter und einem 1/2
    Liter durchaus präsent.

    Im Weiteren ist es mir ohne Schwierigkeiten möglich einen Kilometerzähler abzulesen. Das über weite Strecken kein Öl geflossen sein soll ist aus-
    zuschließen.

    Die Kette sah immer "trocken" aus - jedoch beim näheren "befühlen" war
    ein Öl Film auf den Gliedern und Bolzen.

    Nach einer Urlaubsfahrt beispielsweise, war das Heck und die Felge des Motorrades
    schon mit Ölspritzern "gespickt". Aber da sind wir dann auch 4 - 5 tkm
    gefahren - ohne zu putzen.

    Was zur Schmierung einer Kette generell zu sagen ist:

    Eine gezielte Schmierung der Laschen und der Bolzen - also pro Kettenglied
    8 Schmierstellen wäre das Optimum. Das lässt sich bei einer Antriebskette
    wegen der Teilung und der Geschwindigkeit nicht realisieren.
    Deshalb handelt es sich bei allen Systemen um eine ungezielte Schmierung.

    Die Schmiermenge kann hier nicht berechnet werden. Jeder hat hier seine
    eigenen Ansichten und Berechnungen. Es ist davon auszugehen, dass das
    Meiste Öl abgeschleudert wird.
    Selbst bei der Minimal Menge, die wir eingestellt haben - 36.000 km mit
    250 ml !!
    Solange Öl fühlbar auf der Kette ist, ist die Schmierung ausreichend.

    Was die Temperaturen betrifft: Wir leben hier in Deutschland in den ge-
    mäßigten Klimazonen. Sicher kann der Bereich zwischen 10 und 30 Grad C
    schwanken.

    Die Frage ist wie viel Kilometer fährt der Motorradfahren bei welchen
    Temperaturen. Ich wage die kühne Behauptung, dass wir 80% zwischen
    15 und 25 Grad C fahren - und da relativiert sich die Sache mit der Viskosität.


 
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