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Welches Bike?

Erstellt von Sab-Enduro, 21.10.2011, 14:32 Uhr · 21 Antworten · 4.509 Aufrufe

  1. LieberOnkel Gast

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    #11
    Na wenn Einzylinder, dann aber auch XT.
    Bin lange die XT 660 gefahren. Tolles Teil. Und als Z auch reisetauglicher.

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    #12
    Hallo Sabine

    Ich habe 8 Jahre die F650GS Einzylinder gefahren und 60.000 km damit zurückgelegt. War sehr zufrieden und außer den regelmäßigen Wartungen war ich sonst nie in der Werkstatt. Der Verbrauch lag bei Durchschnitt 3,5-3,8l.

    Nun fahre ich die F650GS Twin und bin damit sehr glücklich. Die 71 PS gefallen mir doch viel besser. Ob es beim Überholen ist oder doch mal etwas mehr Gas geben einfach besser. Ich glaube wenn die Einzylinder die PS gehabt hätte, dann wäre ich nicht auf die Twin umgestiegen. Der Eintopf war sehr zuverlässig. Mal sehen wie sich die Twin in den kommenden 60.000 km verhält, 13.000 davon habe ich schon

    Gruß Anja

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    #13
    Auch ich fahre gelegentlich die F650GS-Twin meiner Frau.Gefällt mir richtig gut.
    Besonders wenn ich direkt von der 1200er auf die 650er umsteige denke ich immer wieder boah is die leicht und handlich.
    Bin auf kurvigen Landstraßen gefühlt schneller unterwegs als mit der 12er.
    Die Sitzbank sieht sehr unbequem aus, ich hatte bisher aber keine Probleme-
    wobei ich auch noch keine wirklich lange Tour mit ihr gefahren bin.
    Schotterpisten sind kein Thema,aber für viel mehr wirds wohl auch nicht reichen...

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    #14
    ich habe im september meine 1150rt gegen eine twin getauscht. für mich war die rt DAS moped. sie lief ohne murren fast 100tsd km. nach dem ich eine probefahrt mit dem twin gemacht habe, gabs kein überlegen mehr. geniales teil.
    der umstieg vom rt-sessel auf die twin-"bierbank " war grob. die ersten paartausend km waren die hölle.

    wg. batterie, in der rt lief immer noch die erste !

    meine regierung hat ihre r1200r gegen einen 650er " eintopf " getauscht, sie kriegt das grinsen nicht mehr aus dem gesicht.

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    #15
    Zitat Zitat von anja67 Beitrag anzeigen
    Hallo Sabine

    Ich habe 8 Jahre die F650GS Einzylinder gefahren und 60.000 km damit zurückgelegt. War sehr zufrieden und außer den regelmäßigen Wartungen war ich sonst nie in der Werkstatt. Der Verbrauch lag bei Durchschnitt 3,5-3,8l.

    Nun fahre ich die F650GS Twin und bin damit sehr glücklich. Die 71 PS gefallen mir doch viel besser. Ob es beim Überholen ist oder doch mal etwas mehr Gas geben einfach besser. Ich glaube wenn die Einzylinder die PS gehabt hätte, dann wäre ich nicht auf die Twin umgestiegen. Der Eintopf war sehr zuverlässig. Mal sehen wie sich die Twin in den kommenden 60.000 km verhält, 13.000 davon habe ich schon

    Gruß Anja
    Hallo Anja,
    wie hoch ist der Verbrauch der Twin? Liegt dieser auch bei 4 Liter oder ist der höher?
    Gruß Sabine

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    #16
    Guck Dir auch mal die DL650 (neue Ausführung) an. Ein toller Wurf und kaum schlechter als die F 650 GS. Als Reisemotorrad sogar besser.

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    #17
    Hallo Sabine

    Ich schreibe mir ja jedes Tanken auf, deshalb kann ich dir da eine genaue Auskunft geben. Ich fahre sie mit exakt 3,92l Durchschnitt - 45x tanken
    Niedrigster Verbrauch (im Urlaub - will mich ja umschauen) 3,52l
    Höchste Verbrauch (natürlich Autobahn - mit Gepäck) 4,88l

    Gut, ich bin kein Raser, aber bin doch oft zügig unterwegs

    Zu Hause bin ich mit 3,7 - 4,0l unterwegs, je nach Lust und Fitness

    Gruß Anja

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    #18
    Als ich vor zwei Jahren in Kapstadt war, habe ich ein deutsches Pärchen getroffen, das mit Motorrädern quer durch Afrika gefahren war.. Jeder fuhr eine Yamaha Xt 600. Beide waren zufrieden, auch die Frau hat nicht geklagt. Dieses Modell gibt es glaub ich nicht mehr, wär heute wohl xtz 660.
    Die F 800 GS ist zwar auch schön, aber kaum niedriger als die 1200er und auch nicht wirklich ein Leichtgewicht. Aber wenn du mit der Dicken meist klar gekommen bist...
    Gruß

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    #19
    Zitat Zitat von KoongFoo Beitrag anzeigen
    Kann ich so aus meinem Erleben nicht bestätigen.
    Meine olle Africa Twin hat in 12 Jahren Dauernutzung (also wirklich nahezu jeden Tag ins Büro und zwei, drei längere Touren im Jahr) gerade mal eine Batterie verbraten. Die Originale war nach ziemlich genau 6 Jahren fertig und hat keinen Mucks mehr gemacht. Und bis zum Verkauf der AT nach weiteren 6 Jahren hat auch die zweite Batterie problemlos durchgehalten. Wohlgemerkt ganz ohne diesen Winterausbau-ans-Ladegerät-häng-Brimborium, das manche geradezu rituell zelebrieren.

    Gruß,

    Bernd
    Zum Batteriethema:

    Das lässt sich SO nicht vergleichen. Die heutigen Motorräder haben viel mehr Stromabnehmer an Bord. Die Batterien sind aber nicht grösser geworden.
    Dazu kommt, dass heute ein hoher Startstrom absolute Pflicht ist - sonst macht es gleich nur noch Klack. Du wirst auch eine heutige Maschine nicht mehr so leicht anschieben können weil bei einer schwächeren Batterie erst mal die Aggregate ihren hohen Impuls brauchen bevor der Strom zur Zündung geht. Ebenso verbrauchen die Motorräder heutzutage auch im Stillstand Strom. Die Batterie kann also leicht nur aufgrund der starken Entladung schon einen Schlag weg bekommen. Es sind also nicht die Batterien schlechter geworden - sondern die Belastung macht die Batterien heute schneller fertig

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    #20
    So genau ist das.

    Darum sage ich, dass die Batterietechnik nicht mit der allgemeinen technischen Entwicklung mitgehalten hat. Man kann auch sagen, die Batteriehersteller waren faul, es gab viele viele Jahre satte Profite für nix tun. Und das die Batterien immer häufiger abkaxxen erfreut die doch grundsätzlich erst mal.


 
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