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16er Ritzel illegal???

Erstellt von Ninjaman, 21.05.2013, 09:14 Uhr · 153 Antworten · 26.875 Aufrufe

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    #61
    ja, das totschlagargument "versicherungsschutz" ...

    soweit ich weiss, erlischt der schutz nicht, sondern der halter/fahrer kann evtl in regress genommen werden (mit bis zu 5000€?), sofern die änderung am fahrzeug ursächlich für einen schaden ist.

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    #62
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    ...Mal ganz abgesehen das hier von der Gewährleistung die Rede ist und nicht von Garantie...
    Da hast Du natürlich recht. Gemeint ist die Gewährleistung.

    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    ...Vor 2014 wird sich daran auch nichts ändern und was sich dann ändert, bleibt abzuwarten...
    Was ist denn dort in der Pipeline?

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    #63
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Der hier interessante Teil ist §19, (2) Nr. 3. STVZO.
    Ja, da hast Du sicherlich Recht, das dies der relevante Absatz ist aber ich denke, dass das sich eher auf die Manipulation der Abgasanlage oder Motoreinstellungen bezieht...

    Von meiner eigenen Erfahren, das mit dem 16er Ritzel in der 30er-Zone im 2., statt des 1. und in der 50er-Zone im 3. statt im 2. Gang gefahren werden kann, so gehe ich eher von einer Verbesserung des Lärmverhaltens gegenüber der Serie aus.

    Sollt das übrigens ein Problem sein, so hätte die F800GS erst gar keine Zulassung bekommen...

    Liebe Grüße,Schimmi

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    #64
    Zitat Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so und deshalb darf man auch nur neue Reifen fahren und muss diese nach ca. 200 km wieder wechseln, denn durch den verschleiss aendert sich ebenfalls der rollumfang, die drehzahl, die geschwindigkeit und die geraeuschentwicklung.....und beim neuen Reifen ganz genau messen ob er auch mit dem eingetragenen auf den millimeter stimmt sonst ist alles weg - BE, TUEV, ABE, Versicherung, usw. Man muss da wirklich ganz ganz vorsichtig sein sonst ist man sehr schnell mit einem hoechst gefaehrlichem, illegalem, fahrzeug unterwegs. und vor allem ich erlebe es immer wieder wie motoraeder angehalten werden und auf ritzelanzahl, stollenanzahl bei gelaendereifen, ueberladung und viele andere derartig wichtige dinge ueberprueft werden - ist ja quasi ueblich bei jeder fahrzeugkonrolle. es soll auch schon gutachter gegeben haben die getriebezaehne abzaehlen oder kettenglieder......ja ja sehr bedenklich diese 16er ritzel. ich wuerde derart illegales nicht einmal andenken es faellt mir schon schwer darueber zu schreiben.
    Ist gut, Du hast schon recht, auch wenn Du es nicht verstanden hast.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von schimmi Beitrag anzeigen
    Ja, da hast Du sicherlich Recht, das dies der relevante Absatz ist aber ich denke, dass das sich eher auf die Manipulation der Abgasanlage oder Motoreinstellungen bezieht...

    Von meiner eigenen Erfahren, das mit dem 16er Ritzel in der 30er-Zone im 2., statt des 1. und in der 50er-Zone im 3. statt im 2. Gang gefahren werden kann, so gehe ich eher von einer Verbesserung des Lärmverhaltens gegenüber der Serie aus.

    Sollt das übrigens ein Problem sein, so hätte die F800GS erst gar keine Zulassung bekommen...

    Liebe Grüße,Schimmi
    Wollt ihr es nicht verstehen? Das 16er Ritzel ist nur dann illegal, wenn ihr es nicht eintragen laßt. Dann erlischt die ABE, nein §19 (2) Nr. 3 STVO bezieht sich nicht NUR auf den Auspuff. Da die ABE für die 800er mit 16er Ritzel erteilt wurde, nun ja, für die 700er wurde die ABE mit 17er Ritzel erteilt.

    Damit es auch die Angsthasen und Wolfgangs begreifen:

    Zitat:

    In diesem Zusammenhang muss als übergeordnete Vorschrift auch das Straßenverkehrsgesetz (StVG) beachtet werden, dass keine Änderungen an Fahrzeugen zulässt, die dazu angetan sind oder sein können, Verkehrsteilnehmer zu gefährden. So ist der BMVBS gemäß § 6 Abs. 1 StVG ermächtigt, Rechtsverordnungen zu erlassen über [...]
    2. die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr einschließlich Ausnahmen von der Zulassung, die Beschaffenheit, Ausrüstung und Prüfung der Fahrzeuge, insbesondere über
    1. Voraussetzungen für die Zulassung von Kraftfahrzeugen und deren Anhänger, vor allem über Bau, Beschaffenheit, Abnahme, Ausrüstung und Betrieb, Begutachtung und Prüfung, Betriebserlaubnis und Genehmigung sowie Kennzeichnung der Fahrzeuge und Fahrzeugteile, um deren Verkehrssicherheit zu gewährleisten und um die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer bei einem Verkehrsunfall vor Verletzungen zu schützen oder deren Ausmaß oder Folgen zu mildern (Schutz von Verkehrsteilnehmern).

    Ein solche Rechtsverordnung ist der § 19 (2) StVZO, in dem es u.a. heißt, dass die Betriebserlaubnis eines Fz erlischt, wenn Änderungen am Fz vorgenommen werden, durch die "eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern" zu erwarten ist. Die Bestimmung des § 19 (2) will sicherstellen, "dass ein zugelassenes Kfz, an dem ein Teil verändert wurde, nur und erst dann im öffentlichen Verkehr weiterbenutzt wird, wenn die zuständige Behörde festgestellt hat, dass das Fz auch in seinem veränderten Zustand den Beschaffenheitsvorschriften der StVZO entspricht und wenn die Behörde auf Grund dieser Feststellungen eine neue BE erteilt hat; dies gilt auch dann, wenn sich die Veränderung nicht nachteilig auf die Beschaffenheit des Fz ausgewirkt hat" (Braun/Konitzer - Kommentar zur StVZO).

    Leute, Euer Problem ist nicht das Bußgeld, die Punkte und der Führerscheinentzug für ein paar Monate. Das ist verschmerzbar.

    Jede Versicherung verweigert die Zahlung wenn die ABE erloschen ist. Ihr könnt sicher sein, dass die Versicherungen das Motorrad begutachten wollen, sobald Personenschäden im Spiel sind. Der Krankenhaustag zu 700€ +Schadensersatz und Schmerzensgeld + Verdienstausfall + Anwalts und Gerichtskosten. Ihr seid in so einem Fall schneller in einem 6-stelligen Bereich als ihr Euch vorstellen könnt und das dann ohne Versicherung.

    Nur um ein paar Euro für ne Eintragung zu sparen.


    Der Reifen ist ähnlich wie das Öl, die Bremsflüssigkeit, der Tankinhalt, das Windschild, Gepäcksystem und ähnliches NICHT Teil einer ABE. Der Sekundärantrieb schon.

  5. KWE
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    #65
    Also nixwissen tun viele....und viele Diskutieren lange.....
    Bevor der Bart so lange ist und ihr über ihn stolpert...

    Tut es oder lasst es.....

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    #66
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Ich lese das schon eine ganze Weile mit, weil F-Treiber ja eine 700er fährt.

    Da eine Änderung des Ritzels eine Änderung des Fahrverhaltens / Geräuschverhaltens bedeutet, muß das eingetragen werden. Ohne Eintragung ist das illegal und damit erlischt die ABE.

    Daraus folgt, ohne ABE seid ihr ohne Verischerungsschutz unterwegs, nicht nur Kasko, sondern auch Haftpflicht.
    Erklär mir mal: Was bringt es dir eigentlich, so was zu schreiben, obwohl du nach meiner Erinnerung schon mehrfach darauf hingewiesen wurdest, dass das nicht stimmt? Es ist keinesfalls so, dass der Schutz irgendeiner Versicherung automatisch erlischt, nur weil man sein Motorrad technisch modifiziert hat. Möglich ist allenfalls eine Regressforderung der Versicherung, wenn sie nachweisen kann, dass die technische Modifikation den Schadensfall herbeigerufen oder verschlimmert hat. Das bedeutet: Im Schadensfall reguliert die Versicherung, was sie muss, und kann dann maximal 5.000 Euro zurückfordern, was aber nur für ganz verwegene Fälle gilt und nicht für ein kleines Ritzel. Die Drohkulisse "Mach dir bloß keinen Rallyestreifen ohne ABE auf deinen Tank, denn sonst fährst du ohne Versicherung" gibt es schon seit Jahren nicht mehr.

    Da du so was in der Art schon mehrfach behauptet hast, möchte ich dich hiermit auffordern, die geänderte Faktenlage zur Kenntnis zu nehmen und dies in einem Kommentar zu meinem Post zu bestätigen - damit auch ganz sicher ist, dass die Message bei dir angekommen ist:-)

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    #67
    Hallo Sampelman,
    was Du schreibst, hört sich ja mal gut an, mit dieser Aussage könnte ich leben und würde den Umbau eines 16´er Ritzels in Betracht ziehen. Würde mich nur mal interessieren wo ich das mit den max.5000.-€ nachlesen kann, möchte schließlich bei dem Umbau dann auf Nummer sicher gehen. Möchte es deshalb gerne nachlesen um sicher zu gehen das diese Aussage nicht blos ein Internetgerücht ist welches nicht vor Gericht standhalten könnte. Darum hoffe ich auch nicht das Du diesen Beitrag als pers.Angriff ansiehst (hier im Forum muß man manchmal vorsichtig sein, manche sind sehr sensiebel und ich möchte wirklich keinen beleidigen sondern nur auf Nummer sicher gehen) Wäre toll wenn Du mir da irgendwie weiterhelfen würdest.

  8. Registriert seit
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    #68
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Erklär mir mal: Was bringt es dir eigentlich, so was zu schreiben, obwohl du nach meiner Erinnerung schon mehrfach darauf hingewiesen wurdest, dass das nicht stimmt? Es ist keinesfalls so, dass der Schutz irgendeiner Versicherung automatisch erlischt, nur weil man sein Motorrad technisch modifiziert hat. Möglich ist allenfalls eine Regressforderung der Versicherung, wenn sie nachweisen kann, dass die technische Modifikation den Schadensfall herbeigerufen oder verschlimmert hat. Das bedeutet: Im Schadensfall reguliert die Versicherung, was sie muss, und kann dann maximal 5.000 Euro zurückfordern, was aber nur für ganz verwegene Fälle gilt und nicht für ein kleines Ritzel. Die Drohkulisse "Mach dir bloß keinen Rallyestreifen ohne ABE auf deinen Tank, denn sonst fährst du ohne Versicherung" gibt es schon seit Jahren nicht mehr.

    Da du so was in der Art schon mehrfach behauptet hast, möchte ich dich hiermit auffordern, die geänderte Faktenlage zur Kenntnis zu nehmen und dies in einem Kommentar zu meinem Post zu bestätigen - damit auch ganz sicher ist, dass die Message bei dir angekommen ist:-)
    Die Regresshöhe des Haftpflichtversicheres ist NICHT auf 5000 bzw. 7500 beschränkt bei Vorsatz. Der Einbau eines 16 Ritzels ist aber vorsätzliche Handlung und führt damit zum Erlöschen der BE und weiterhin zur unbegrenzten Leistungsfreiheit für den Versicherer. Leider bezieht sich das Gesetzt und die Verordnung auf Fahrzeuge, die im Straßenverkehr geführt werden dürfen, hingegn nicht auf solche, für die keine BE vorliegt und somit gar nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

    Bestätige bitte das Du die KfzPflVV gelesen und verstanden hast. Und such mir und anderen Interessierten doch bitte den Teil raus, der Deiner Meinung nach dazu führt, das Du trotz erloschener BE nicht in Anspruch genommen werden kannst, bzw. der diese von Dir postulierte Beschränkung belegt. Ich gebe Dir nen Hinweis, PflVG.

    Aber macht natürlich Sinn, sich mit der Rechtsbateilung einer Versicherung und einem Anspruchsteller vor Gericht zu streiten. Es findet sich sicher ein Anwalt, der auch versuchen wird, dafür ein neues Grundsatzurteil vor dem BGH zu erlangen. Ich frage mich allerdings, ob hier jemand bereit ist Rechtsgeschichte zu schreiben und dafür sein Vermögen einzusetzen um rauszufinden ob Du Recht hast.

    Denn selbst wenn Du Recht haben solltest und die Versicherung sich nicht querstellt.

    50€ + 3 Punkte (für die fehlend BE) + 5000€ + Anwaltskosten + Gerichtskosten sind es auf jeden Fall wert, die rund 150€ für die Eintragung zu sparen.

    Übrings in meinen Versicherungsverträgen steht explizit drin, das an dem Fahrzeug keine "Tuning"-Maßnahmen vorgenommen wurden. Auf jedem Versicherungsschein steht "Der Versicherungsnehmer sichert zu.....". Und ich habe einige davon.

    Also, ich müßte jetzt raten, warum die Versicherung das drauf schreibt, wenn es doch unwichtig ist.

  9. Registriert seit
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    #69
    Zitat Zitat von KWE Beitrag anzeigen
    Also nixwissen tun viele....und viele Diskutieren lange.....
    Bevor der Bart so lange ist und ihr über ihn stolpert...

    Tut es oder lasst es.....
    Und dann soll es noch welche geben, die haben sogar ein 15er drauf

  10. Registriert seit
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    #70
    Zitat Zitat von Ninjaman Beitrag anzeigen
    Hallo Sampelman,
    was Du schreibst, hört sich ja mal gut an, mit dieser Aussage könnte ich leben und würde den Umbau eines 16´er Ritzels in Betracht ziehen. Würde mich nur mal interessieren wo ich das mit den max.5000.-€ nachlesen kann, möchte schließlich bei dem Umbau dann auf Nummer sicher gehen. Möchte es deshalb gerne nachlesen um sicher zu gehen das diese Aussage nicht blos ein Internetgerücht ist welches nicht vor Gericht standhalten könnte. Darum hoffe ich auch nicht das Du diesen Beitrag als pers.Angriff ansiehst (hier im Forum muß man manchmal vorsichtig sein, manche sind sehr sensiebel und ich möchte wirklich keinen beleidigen sondern nur auf Nummer sicher gehen) Wäre toll wenn Du mir da irgendwie weiterhelfen würdest.
    Wir wären nicht in Deutschland, wenn das nicht findbar wäre.

    StVZO + PflVG + VVG + KfzPflVV und alles übergreifend das BGB.

    Es gibt mehrere Urteile zur Regressbegrenzung, hauptsächlich zu Trunkenheitsfahrten mit Unfallflucht durch mitversicherte Fahrer (sprich, Fahrer und Versicheurngsnehmer sind unterschiedliche Personen). Obliegenheitsverpflichtung vor und nach dem Schadensereignis.

    Die Urteile beziehen sich aber ausschließlich auf Fahrzeuge die im Straßenverkehr geführt werden durften (und somit versichert waren).

    M.A.n. fällt aber mit Erlöschen der BE (Fahrzeug darf nicht im Straßenverkehr geführt werden) die Vertragsgrundlage weg.

    Das Erlöschen der BE ist aber eine Sache von Dauer, auch wenn es sich hier nur um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

    Wichtig zu verstehen ist, das Fahrzeug ist versichert und zwar so wie es zu dem Zeitpunkt des Vertragsabschlußes ist oder sein sollte. Führe ich nun daran Änderungen durch, die auch nur potentiell das Risiko des Versicheres erhöhen, muß ich das diesem mitteilen oder belegen können, das diese Änderungen sein Risiko nicht erhöhen, also eine Änderungsmitteilung unnötig war.

    Die Regressbegrenzung ist keinesfalls allgemeingültig. Hier kommt nämlich im Zweifel §823BGB (2) ins Spiel. Verschuldens und Gefährdungshaftung.


    • (1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
    • (2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.


    Wer also ein Fahrzeug ohne BE führt, weil er es umgebaut hat, nun ja. Und die StVZO ist ein Schutzgesetz.

    Um es freundlich zu sagen, wer sich auf samplemann verlässt, begibt sich auf verdammt dünnes Eis.


 
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