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mich hat's gepackt ...

Erstellt von Andaluz, 27.11.2015, 06:21 Uhr · 16 Antworten · 5.019 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    danke ... ich glaube, ich werde das mit der 450er mal probieren!

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    #12
    und was ist es jetzt geworden? wenn mich einer fragt, eine 450er ist für einen Geländeanfänger deutlich zu heftig. Ich hätte garkeine Sportenduro empfohlen, die sind mit voller Leistung nicht zulassungsfähig, die Motorcharakteristik ist zu "scharf", die Fahrwerke für bischen Schotter, Feldwege und Wiesenenduro meist viel zu straff. Zusätzlich sind die Serviceintervalle für intensive Nutzung viel zu kurz.
    Alle in meinem Bekanntenkreis, die sich 450er oder gar 500er zugelegt haben, haben zwischenzeitlich abgerüstet. Was da geboten wird ist zu heftig.

    Für Leute, die nicht zu groß sind gibt's die Freeride (die zwar auch speziell ist) allerdings ist die Reichweite viel zu klein und der Sitzkomfort ist Dazu noch ist sie nicht mit voller Leistung zugelassen.

    Für die Beta Xtrainer trifft wohl das gleiche zu, auch die nur gedrosselt, aber schon deutlich mehr Richtung Enduro. Hier ist das Fahrwerk für Enduro wohl sehr gut, softer, abgestimmt, also ideal für den Softenduristen. Der 2-Takter soll ein Traummotor sein, sehr viel Drehmoment unten, sehr gute Fahrbarkeit und oben raus (im Gegensatz zur Freeride) richtig Dampf.

    Für softes Enduro, also nix hardes oder crosses mit voller Leistung im Schein:
    Wenn du es sportlich magst und der Hubraum nicht zu klein sein soll, klare Empfehlung BMW G 650Xchallenge, wenn es etwas softer sein darf Xcountry, bei weniger Hubraum lande ich bei der Beta Alp 4.0. für den normalen Feldweg/Schotterstraßenenduristen ist eine Yamaha Xt660R eine gute, weil sehr zuverlässige Wahl. Für den der es heftiger mag die WR250R, eine Traumenduro, mit voller Leistung, extrem zuverlässig, allerdings ein bischen wenig Hubraum. Allerdings ist die auf der Straße nicht langsamer als die gängigen 600er Enduros vom Schlage Suzi, Honda Yamaha weil mind. 30kg leichter und echte 31PS

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    #13
    Ich kann mich Amper Tiger nur anschließen, die 450er ist sicher keine schlechte Wahl, nur sollte man dann auch etwas Enduro Erfahrung haben. Angehende Endurobiker tun sich mit einer 250er viel viel leichter und selbst der langjährig fahrenden Fraktion werden die sehr spitzen 500er in der Regel nach einer Zeit zu anstrengend.

    Wenn man es mit dem Endurowandern ernst meint, dann die WR 250 R problemloses Bike relativ wartungsarm und ausgereift.

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    #14
    und wer wissen möchte, wie sich die vermeindlich "schwachbrüstige" WR250R da schlägt, wo sie hingehört, ins Gelände und zwar gegen die vielgelobte 690er KTM, dem sei dieser Artikel -> Wenn Metall auf Felsen Funken schlägt - Vergleichstest - Konzeptvergleich: Enduros - MOTORRAD zweiter Absatz empfohlen.
    Aber nicht weinen, weil die 690er nur den zweiten Platz macht, übrigens unter beiden Fahrern, dem Anfänger und dem Profi.

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    #15
    Speziell der Schluss ist doch was. ..

    "Die beiden BMW (800 &1200) haben wir daheimgelassen....wir wollten ja Spaß und keinen Totalschaden haben

  6. Registriert seit
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    #16
    ...naja - ich denke zuallererst muss mal jeder für sich die Definition von "Gelände" finden...macht schon nen Unterschied ob ich da von der Assietta, Hechlingen, Reutlingen, Bilstain, Crossstrecke, Endurostrecke oder einfach mal ein wenig leichtes Querfeldein spreche...

    Jedes Mopped hat seine Daseinsberechtigung - nur eben nicht überall und für alles

    Letztlich musst halt gucken wohin bei Dir die Reise geht...

    Gruß
    Andreas

  7. Registriert seit
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    #17
    Meine Kati EXC 520 war ein herrliches Teil, umbaubar auf Sumo und Enduro, im engen
    Passgeläuf eine Macht, als Enduro ebenfalls sehr gut fahrbar, in Steilpassagen relativ
    einfach zu fahren, weil ein ordentliches Drehmoment auch bei niedrigen Drehzahlen vorhanden war.
    Knütteln war bei uns eh nicht angesagt, weil die Waldwege und Pfade für Möps sowieso verboten sind.......

    Hab einige KTM Adventure Tours mitgemacht (Toscana montagna und Toscana mare) und da immer
    eine EXC 400 gewählt, hab die 450er einmal nach einem Tag wieder gegen eine 400er getauscht.
    Die Touren waren sehr anstrengend, weil relativ schnell und vom Gelände her zum Teil brutal anspruchsvoll,
    für uns zumindest .

    Da hat sich die 400er als super Kompromiss in Sachen Fahrbarkeit heraus gestellt, unten rum genug Dampf,
    lineare Kraftentfaltung, oben mehr als genug Leistung, für mich optimal.

    Eine 250er Enduro bin ich noch nie gefahren, kann mir aber nicht vorstellen das das Drehmoment für eine
    Steilpassage, die mit wenig Geschwindigkeit angegangen wird ausreichend ist, ohne die Kupplung erheblich
    in Anspruch zu nehmen.


 
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