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Änderung des Übersetzungsverhältnisses

Erstellt von GS650Micha, 27.06.2005, 21:54 Uhr · 7 Antworten · 3.282 Aufrufe

  1. Registriert seit
    27.06.2005
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    1

    Standard Änderung des Übersetzungsverhältnisses

    #1
    Hi,
    wer kann mir seine Erfahrungen, bezüglich einer Änderung des Übersetzungsverhältnisses bei der GS 650, mitteilen.
    Was ist sinnvoller: kleineres Ritzel oder größeres Kettenrad?
    Muß man die Anzahl der Kettenglieder erhöhen?
    Wie wirkt sich ein Ritzel mit weniger Zähnen auf die Schwinge aus (=>"zersägen")?
    Gruß Micha :twisted:

  2. Registriert seit
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    6

    Standard

    #2
    Hallo Micha,
    worauf kommt es Dir denn in erster Linie an:
    * bessere Beschleunigung - dann brauchst Du eine kurze Übersetzung , also kleines Ritzel mit 15 Zahnen und großes Kettenrad - oder
    *weniger Drehzahl und etwas mehr Endgeschwindigkeit - dann brauchst du eine lange Übersetzung , also ein großes Ritzel ,it 17 Zähnen und ein kleines Kettenrad mit 45 Zähnen.; serienmäßig sind 16/47.
    Habe selbst die lange Übersetzung und bin damit sehr zufrieden - besonders wegen der geringeren Drehzahlen in jedem Gang und von unten raus genug Durchzug - lediglich an langen Steigungen im großen Gang wird sie etwas müde - aber das find ich vertretbar.
    Schau mal ins www.f650.de Forum rein, da stehen jede Menge Beiträge zur Änderung der Übersetzung.
    Für die lange Übersetzung brauchst du keine andere Kette - Länge des Orginals reicht aus.

    Gruß
    Frank

  3. Harno Gast

    Standard

    #3
    Hmm... erlischt nicht bei einer Änderung der Übersetzung die Betriebserlaubnis? Bzw. kann man sich sowas beim Tüv eintragen lassen? *total ahnungslos bin*


    So long,

    Harno

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    wir haben seiner Zeit hinten ein um 2 Zähne größeres Kettenrad genommen, das ist völlig ausreichend. Vorne ein kleineres Ritzel ist zuviel meiner Erfahrung nach. Es heißt 1 Zahn vorne weniger bedeutet 3 Zähne hinten mehr. wie schon geschrieben willst du mehr reisen oder mehr mit der Kleinen um die Ecken flitzen. Unsere war definitiv wesentlich agiler. Das Kettenrad bekommst Du bei Touratech und du benötigst keine neue Kette, obwohl Touratech dazu rät. Außerdem was noch gegen das Tauschen des Ritzels spricht ist die Demonatage dessen. Die Besfestigungsschraube ist mit über 160Nm festgezogen und dann noch mit Lockite gesichert. Das wird ein Kampf werden.....

    so habe die Liste aufm Laufwerk doch noch gefunden, da kann man genau die Auswirkungen der Zäähnezahl vo/hi sehen. Exel nötig. Bei Bedarf Mail schicken.

  5. Registriert seit
    26.01.2005
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    167

    Standard

    #5
    Bin zum Schluß mit hinten zwei Zähnen weniger gefahren. Fand das sehr entspannend, da das Drehzahlniveau bei Konstantfahrten merklich niedriger war. Am Berg muß man halt etwas früher zurückschalten, dafür sind die Gänge auch etwas länger. Um Kehren im Zweiten zu fahren war es immer noch ok.
    Ist aber sehr individuell, das Empfinden. Ausprobieren! So viel kosten die Zahnkränze und Ritzel nicht.

  6. Registriert seit
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    25

    Standard Betriebserlaubnis??

    #6
    Harno>>>>Hmm... erlischt nicht bei einer Änderung der Übersetzung die Betriebserlaubnis? Bzw. kann man sich sowas beim Tüv eintragen lassen? *total ahnungslos bin* So long, Harno<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    mmmmh, würde mich auch noch Interessieren ob man das kann oder sogar musssss……

    hat damit jemand bereits Erfahrungen gemacht.

  7. Registriert seit
    22.02.2004
    Beiträge
    168

    Standard

    #7
    Also was mit Betriebserlaubnis passiert weiß ich net. Aber unsere kam mit der anderen Übersetzung lässig übern Tüv. Die sind an ganz anderen Sachen interessiert und zählen bestimmt nicht die Zähne am Rad. Was soll denn ein anderes Zahnrad für Sicherheitprobleme aufweisen, vielleicht das die Kette zu stark spannt?????

  8. Registriert seit
    04.08.2005
    Beiträge
    25

    Standard mmmmh das ist so ne sache mit dem TÜV

    #8
    Auch wenn man vom TÜV eine Bescheinigung erhält das alles OK ist,
    bedeutet dass nicht das man damit herum fahren darf.

    Bei einem kleinen Umfall denke ich nicht, dass die Kiste auseinander genommen
    werden wird, aber bei einen Umfall mit Körperverletzung oder Todesfolge kann
    das schon einmal passieren und der DEPP ist der, der sich die Veränderungen nicht
    in seine PAPIERE eintragen lässt.

    Der TÜV kann einen immer einen Stempel geben, aber wenn man Ihn nicht auf das
    veränderte Ritzel aufmerksam macht und dieses nicht in die Papiere eintragen lässt
    ist es nie 100%.

    Ich werde mir mal die mühe machen und beim TÜV vorbei schauen und das zu klären.

    >>>>>wo bleibt nur die Sonne und das schöne Wetter, es ist doch Sommer<<<<<<<<


    DAKARI :twisted:


 

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