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Euro 4 killt Eintöpfe ???

Erstellt von mmo-bassman, 16.04.2016, 22:29 Uhr · 60 Antworten · 8.476 Aufrufe

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    #31
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    genau und weil KTM sich mit der 630..640 ..690 er einen guten Sportler Ruf erarbeitet hat, würde ich sogar Massentauglich entschärft mit etwas weniger Sport und dafür mehr Alltagstauglichkeit eine 690 er kaufen. ohne groß Gepäck sogar für die Urlaubsberge..
    Leicht stark sportlich aber halt kaum als Weltreiseenduro..
    Und auch eher als 2. Maschine zur 1200 er.
    Die Brot und Butter Maschinen sind die 500 600 er 2 Zylinder Honda Suzuki Kawa.. Billig und relativ gut. Zuverlässig. SV 650 nicht zu vergessen.
    Stimmt nicht ganz.

    Genau die 690R sieht man relativ oft als Weltreiseenduro.
    Damit sind gar nicht wenige unterwegs.

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    #32
    Einen großen Tank drauf und eine komfortablere Sitzbank und schon gehts dahin............
    So ein einzylindriges "Drecksschweinderl" ala KTM würd mir auch gut gefallen. Aber meine Frau hat die GS noch nicht verdaut........

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    #33
    Zitat Zitat von Klausmong Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht ganz.

    Genau die 690R sieht man relativ oft als Weltreiseenduro.
    Damit sind gar nicht wenige unterwegs.
    Aber wohl nur mit kleinem Rucksack am Rücken. Und einem richtigen Eisenarsch. Das Heck ist für eine "Weltreiseenduro" schon aweng lapperig. Zumindest das Plastikteil darauf. Aber dafür ist sie ja auch schön leicht und macht Spaß auf ihre Weise. Nur leicht und Spaß alleine ist in manchen Fällen leider zuwenig.

    Gruß Tom

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    #34
    Ausserdem darf man nicht vergessen, dass die 690er ne richtige Stange Geld kostet. Über 9000€ ist mal ne heftige Ansage. Dafür gibt's auch richtige Motorräder.

    Moderne Technik im klassischen Gewand wäre was, nix ready to Race, sondern bezahlbar und haltbar. Sowas mit Einspritzung, 550 cm und echten 50 PS bei 150KG würde ich sofort kaufen.

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    #35
    [/url][/url]

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    #36
    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Aber wohl nur mit kleinem Rucksack am Rücken. Und einem richtigen Eisenarsch. Das Heck ist für eine "Weltreiseenduro" schon aweng lapperig. Zumindest das Plastikteil darauf. Aber dafür ist sie ja auch schön leicht und macht Spaß auf ihre Weise. Nur leicht und Spaß alleine ist in manchen Fällen leider zuwenig.

    Gruß Tom
    Der hier ist letztes Jahr damit über den Pamir und die Mongolei und zurück

    KTM 690 Enduro | Roads To Mongolia

    Lukas Matzinger auf Weltreise

    https://www.facebook.com/aroundthewo...asm/?pnref=lhc

    Colebatch auch, und auf seiner Seite jede Menge Leute die mit der 690er unterwegs waren.

    Sibirsky Extreme | Going where no motorcycle has been before

    Ich hab auch jedes Jahr Einige gesehen, die mit 690R oder Xchallenge Ihre Runden in den Ländern gedreht haben.
    Also so daneben ist das nicht.

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    #37
    Warum hängt ihr Euch so an den Fahrzeugen auf?
    Das entscheidende ist doch der Mann (ist zwar seltener, aber auch Frauen sind möglich) und vor allem die dazugehörige Planung, die auch mal über den Haufen geschmissen werden muß.
    Wer (s)ein Fahrzeug langjährig kennt und mit den Eigenarten vertraut ist, hat schon in der Vergangenheit vollkommen unabhängig von Leistung und Größe unter Beweis gestellt, daß mit nahezu jedem Fahrzeug große Touren möglich sind.
    Um so mal ein paar Extrembeispiele auch aus der Vergangenheit zu nennen:
    In den fünfzigern wurde mit einem Kreidlermoped die Welt umrundet und mit dem Simson Pendant aus der DDR wurde Afrika "bezwungen". Noch in den Siebzigern war auf den Wertungslisten nahezu aller europäischen Langstreckenfahrten Pannonias aus Finnland (nicht selten vor den BMWs) ganz oben zu finden. In der Cub/Wave/Innova Szene gibt es auch aus diesem Jahrhundert mehrere Intercontinentalfahrer.

    Das ist einfach eine eigene Sorte von Mäusen, die mit großem Willen ohne "ADAC Goldkarte" unterwegs waren/sind und teilweise mit einem sehr schlankem Budget in der Lage sind/waren, für nicht vorhersehbare Probleme, immer wieder Lösungen zu finden.

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    #38
    Dreh- und Angelpunkt der ganzen Diskussion ist hier nicht ob man oder ob nicht. Das ergab sich doch nur aus den Überlegungen heraus, warum etwas leistungsfähigere und etwas reisetaugliche Motorräder eher für die größere Tour geeignet sind und damit eher dafür gekauft und genutzt werden als kleine spezialisierte Offroader, die eigentlich für das Offroadvergnügen ohne Gepäck gedacht und somit eben auch auf Leichtbau und kürzere Etappen getrimmt sind. Darin liegt genau deren Stärken, wie beispielsweise die einer 690R. Kein schlechtes Moppedchen, ich bin sie selbst schon gefahren und hab auch schon mit dem Gedanken gespielt sie mir zu kaufen. Nur als kleines, teueres Spaßmopped, es wäre mein/unser 5. -ich trenne mich nur ungern von dem was ich mal habe- ist sie einfach zu speziell. Und die Möglichkeiten sie zuhause richtig zu nutzen sind zu gering. Also ein teures und für mich unpraktisches Fahrzeug. Zumal geeignetere für größere Touren und kleinere (Einzylinder) für mittlere Endurowandertouren, letztere mit Anreise auf dem Hänger, in meiner Garage ohnehin zur Verfügung stehen.

    Die gezeigten 690R waren auch nicht ready to race oder to explore oder wie auch immer. Da ist einiges dran verändert worden, die überhaupt dem Zweck entsprechend nutzen zu können. Das kommt beim ohnehin schon hohen Kaufpreis nochmal oben drauf, was den Kauf dann schon sehr speziell macht. Im übrigen war für Mongolei die KTM ADV dabei. Das deckt sich dann wiederum mit meinen o. g. Anforderungen an große und mittlere bzw. kleine Touren.

    Im Übrigen gilt das auch für die genannte 650 Xchallenge im Link, deren Luftfederbein schon mal gegen ein normales Federbein getauscht wurde. Die restlichen Modifikationen konnte ich im Detail nicht erkennen. Hinzu kommt, daß die XCh einen sehr robusten und von der Leistungsentfaltung weniger auf ready to race ausgelegten Motor hat, der dem langen Tourenfahren inkl. schnellen Daueretappen schon sehr entgegen kommt. Der gleiche der bsp. auch in der Dakar zum Einsatz kam. Oder war das schon der China-Böller der Sertao? Egal beide (690R und XCh) sind von der Nutzung her vergleichbar, auch was die Sitzbänke, die kleinen Tanks und die lapperigen Heckrahmen. Die haben im Normalfall außer der Verkleidung, der Lampe und dem Nummerschil ja auch nix zu tragen.

    Ist aber auch egal, mit beiden kann man sicherlich die Welt umrunden, wenn man das unbedingt möchte. So wie beispielsweise auch mit einer roten Schwalbe (die notwendigen Ersatzteile kann man ja im Handgepäck mitnehmen).
    Etwas entspannter geht aber auch anders, auch ohne goldene ADAC-Karte. Und das ist m. E. der Grund warum viele in solch einem Fall eher zu was anderem, kompletterem greifen als beispielsweise zu einer 690R. Selbst eingeschworene KTM-Fahrer paktizieren das so und nutzen die Kleine tatsächlich nir für ready to race.

    Im Vergleich zur KTM zeigt beispielsweise eine kleine Tenere m. E. schon eher in welche Richtung Reisetauglichkeit mit Einzylindern hingeht. Oder eine nicht mehr gebauten BMW Dakar oder eine Sertao. Leider liegen die gewichtsmäßig allsamt schon wieder in der Größenordnung um oder leicht über 200 kg, weshalb die dann gewichtsmäßig damit auch wiederum keine richtige Alternative zu den größeren Reisemotorrädern sind. Folglich sinken die Absatzzahlen, wird das Angebot eingeschränkt bis letztlich nur noch gefragtere Zwei- und Mehrzylinder vorhanden sind. Ausnahme bei KTM und anderen speziellen. Die vermuteten Gründe hierfür wurden bereits in Beiträgen weiter vorne genannt.

    Meine Meinung und Einschätzung der Situation.

    Gruß Tom

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    #39
    In den letzten 30 Jahren hatte ich so einiges an Paralleltwin, Boxer, Reihenvierer und auch immer wieder Einzylinder,
    Mittlerweile den Achten. Spass gemacht haben die 125 – 1200 ccm Motorräder alle, jedes auf seine Art.
    Mein Lieblingsgericht ist der 650er Eintopf. Im Ursprung galt sowas mal als eher groß ;-)
    Die Leere am hiesigen Neumarkt sehe ich zunächst als deutsches (oder europäisches?) Problem.
    Eben mal global geschaut. Suzukis Eintöpfe gibt’s neu von 200-650ccm, die Honda CRF250L, XR650 und
    Kawasaki KLR650 werden nach wie vor gebaut, Yamaha macht neben der WR250 auch die XT250 usw.
    Die Dinger sind meist kaum weiterentwickelt worden und passen wenig zu unseren heutigen (uns oft aufgedrängten) Ansprüchen.
    Ist vermutlich zu teuer für die wenigen Verkäufe die EU Homologationen zu erlangen.

    Gruß Ulf

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    #40
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die Frisur ist scheiße
    Du hast wenigstens noch eine.


 
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