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Fragen zu Unterschieden zwischen F650GS und Yamaha XT660X bzw. R

Erstellt von mustinet1900, 21.03.2014, 13:21 Uhr · 11 Antworten · 6.255 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Fragen zu Unterschieden zwischen F650GS und Yamaha XT660X bzw. R

    #1
    Hallo Leute,
    ich stehe vor einem Kauf eines Motorrads, aber kann mich nicht so richtig entscheiden und wollte einmal hier fragen, ob ihr mir da weiterhelfen könnt.

    Ich hab vor ner Woche meinen Yamaha Chopper XV535 verkauft, da ich einfach Lust auf etwas sportlicheres hatte.
    Supersportler konnte ich schnell ausschliessen, da ich mit Stummellenkern und der gebückten Sitzhaltung nichts anfangen kann.Klassische Tourenbikes mag ich optisch überhaupt nicht und bei klassischen Nakeds hab ich auch nicht so richtig was gefunden wo der Funke rübergesprungen ist.

    Da ich immer schon auf Moppeds im Enduro Stil stand bin ich dann irgendwann auf die F650GS aufmerksam geworden.Da ich in der Fahrschule auf ner F700GS gelernt und sehr viel Spass hatte , diese Version allerdings das Budget sprengt, habe ich mich nach etwas ähnlichem günstigen umgeschaut und bin bei der F650GS und ner Alternative gelandet.

    Mein Budget liegt zwischen 2500-3000 Euro.
    Das Motorrad wird zu 99% in der Stadt bewegt, soll also ein reines Alltagsmöppel sein.Habe aber demnächst auch mal längere Touren bis zu 150Km vor (ist für mich schon lang).


    folgende Kriterien habe ich jetzt:
    1. Wassergekühlt (da ich die Idee hab das Wakü länger lebt als Lukü)
    2. Einspritzer
    3. niedriger Verbrauch
    4. untenrum vernünftigen Anzug
    5. Alltagstauglich
    6. Motor sollte langlebig sein
    7. für längere Touren geeignet
    8. Sollte nicht zu schwer sein ( da ich denke mehr Gewicht führt zu mehr Verbrauch)


    So, jetzt bin auch der Suche noch neben der F650GS auch auf die Yamaha XT660 bzw. XT660R gestossen.Generell gefällt mir auch der Supermoto Stil sehr.
    Die Sache ist jetzt aber dass ich gesehen habe dass man bei anderen Herstellern ausser BMW quasi mehr fürs Geld bekommt.
    Für den Preis einer guten gebrauchten F650GS bekommt man eine etwas jüngere XT660 mit weniger KM drauf und einem Digitalcockpit, was auch nicht schlecht für mich ist.
    Abgesehen davon lese ich öfters das BMW immer Probleme mit dem Getriebe und der Kupplung haben und dass diese sehr hakelig sein kann. Von der Fahrschule weiss ich immer Schwierigkeiten hatte den Leerlauf zu finden bei der F700GS.
    Generell höre ich über die BWM Modelle eigentlich immer das sie ewig halten und Verbrauchs mäßig ist ja die F650GS auch sehr sparsam.

    Habe ein paar Yamaha XT660 Verkäufer angeschrieben und die waren auch sehr zufrieden allerdings scheint die Yamaha ein wenig mehr zu verbrauchen als die BMW.
    Ausserdem würde sie wohl beim Konstantfahren und unter 50Km/h deutlich ruckeln.
    Die Yamaha wiegt zwar ein paar Kilo mehr, aber verbraucht komischerweise ein wenig mehr.

    Jetzt bräuchte ich mal ein wenig Hilfe, wenn man das ganze mit z.B. der XT660 x bzw. r vergleicht.
    Also Vergleiche zwischen der Qualität und Haltbarkeit.

    Könnt ihr mir da weiterhelfen.

  2. Registriert seit
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    #2
    Hi,
    Beide sind recht gute Motorräder, letztendlich entscheidet der ( dein) subjektiver Eindruck!
    Ich würde bei den üblichen Verkaufsplattformen nach beiden gebrauchten in deiner Nähe schauen, Probesitzen, den Motor anhören, und auch eine kleine Proberunde drehen... hierbei Bremsprobe, Lenkprobe, Schaltprobe,.... u.s.w.
    Eine oder mehr Nächte drüber schlafen und dann die Entscheidung treffen.

    Gruß Jürgen

  3. Registriert seit
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    #3
    Ich würde auch ersteinmal beide Motorräder fahren, vieleicht musst Du Dir danach über die Randbedingungen bei einem von den Motorrädern überhaupt keine Gedanken machen, weil sie einfach nicht passt.
    Danach kannst Du sowieso das für und wider viel besser abschätzen.

    Gruß,
    maxquer

  4. Registriert seit
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    #4
    also bei BMW hab ich oft gelesen das man eigentlich mit dem Rotax Motor nix falsch macht.Die sollen bei guter Pflege ewig halten.

    Alternativ gibt es da noch ne Yamaha MT03 hab aber da gelesen das jemand schreibt in der Stadt 5 Liter und auf der Bahn bei 140Km/h 10Liter Verbrauch´und das bei nem Eintopf.Das finde ich zu heftig.
    Die GS soll wohl zwischen 3,2-3,8Liter verbrauchen.

    Ausserdem ist wohl bei jemandem bei der MT03 bei 17.000Km auf Tacho die Wasserpumpe kaputt gegangen.
    Ich denke mal der Eintopf in der MT03 ist der selbe wie der aus der XT660.

    Als andere Alternative eventuell noch die Kawasaki ER-6n, aber da soll es mit 1,84 Grösse etwas eng werden.



    Ich glaube ich suche nach nem Mopped was nie und nimmer kaputt geht und nie Probleme macht und am besten noch 3-4 Liter maximal verbraucht.Das ist dann wohl unmöglich.

  5. Registriert seit
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    #5
    Die XT660X gefiel mir eigentlich ganz gut allerdings hat dieser Test mich schockiert.Vor allem das ganze mit dem Reifenverschleiss.
    Dauertest-Abschlussbilanz Yamaha XT 660 X - Motorrad-Dauertests - MOTORRAD

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass in solchen Test jedes Mopped zerfetzt wird.

  6. Registriert seit
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    #6
    wenn du etwas zuverlässiges für längere Strecken und Reise suchst, ist ganz klar die GS die erste Wahl, mehr Spaß wirst du mit der XT 660X haben.
    Der Verbrauch ist bei der XT umgefähr 1 Liter höher

  7. Registriert seit
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    #7
    ich denke generell ist die GS wohl in allen Belangen vorteilhafter als seine Konkurrenz.

    Bin aber auch noch am überlegen bzgl. der R850R .
    Ist zwar etwas älter und schwerer, aber scheint auch sehr zuverlässig und langlebig zu sein.
    Sieht obwohl etwas älter sehr modern aus finde ich.

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von mustinet1900 Beitrag anzeigen
    Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass in solchen Test jedes Mopped zerfetzt wird.
    stimmt so definitiv nicht, die einzylinder F oder die Kawasaki ER-5(ja 5) kamen da sehr gut weg.

    siehe hier z.B. Dauertest Kawasaki ER-5 Twister - Motorrad-Dauertests - MOTORRAD

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    #9
    Die Berichte, wonach BMWs Schwierigkeiten mit dem Getriebe und der Kupplung haben, beziehen sich eher auf die Boxermodelle (R1100GS etc) mit separatem Getriebe und Trockenkupplung. Die F650 ist da eher unauffällig. Ein großer Vorteil für die F650 als Alltagsmotorrad: Es gibt sie mit ABS, und wenn man etwas sucht, dann bekommt man auch für 3K eine mit ABS. Das ist ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsplus, vor allem, wenn man eher selten Gelände fährt.

  10. Registriert seit
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    #10
    Zuerst mal: Dir ist bekannt, dass Du hier in der Einzylinderabteilung bist? Ich frage sicherheitshalber, weil Du auch Bezug nimmst auf die F700GS aus der Fahrschule. Die gibt es auch als 650er, aber die ist halt eine Zweizylinder.
    Die Modelle vor 2009(?) sind Einzylinder und daher auch eher mit der XT zu vergleichen - daher würde ich annehmen, Du weißt das schon ;-)
    Ich persönlich stand vor nicht allzulanger Zeit auch vor der Entscheidung, welcher Eintopf es sein soll. Und ja, die Preisunterschiede sind vorhanden (ursprünglich hatte ich mit KTM geliebäugelt). Allerdings gibt es die BMW mit ABS, damit war sie in der Kategorie lange allein. Auch ist das Zubehör durch die recht lange Bauzeit und die Wiedereinführung als G650GS doch sehr umfangreich (Sitzpolster, Fußrasten, Koffer...).
    Wenn Du also mehr vorhast, als nur Feierabendrunden und Kurzstrecke, bietet die BMW richtig viel Möglichkeiten der Erweiterung. Hier lohnt sich auch immer der Blick in die Zubehörliste bei den Gebrauchtpreisen.
    Trotzdem würde ich Dir auch raten, die unterschiedlichen Maschinen mal probezusitzen/fahren, denn dann entdeckst Du vielleicht die eine Sache, die Dich sonst dauernd stört oder die Dich überzeugt.

    Gruß,
    Karsten


    PS: meine Signatur entstand, als ich meine GS noch nicht hatte...mittlerweile hat mich das Kälbchen überzeugt und ich fahre auch bei Regen und weiter als zu Eisdiele, wenn es sein muss. Sprich: das richtige Töff macht Lust auf mehr :-)


 
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