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Post von BMW: Rückruf G650GS

Erstellt von mmo-bassman, 02.09.2015, 12:50 Uhr · 210 Antworten · 25.291 Aufrufe

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    @ Pietxxx:

    Was is los, Hats Dir die Sprache verschlagen?
    Oder sitzt Du schon im Knast, weil Du - versehentlich - die Werkstatt angezündet hast?

    Keine Angst, wir beißen nicht, wir wolln nur spielen ...

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    Hi, ich fand die Wortwahl gar nicht so übertrieben. Wenn etwas sch... läuft, sollte man das so auch sagen dürfen. Leute die sich wegducken haben wir schon genug.
    Meine Sertao bekam ich über einen Händler, sehr günstig, 2J jung und mit weniger als 700 km auf der Uhr. Warum wohl? Mit Sicherheit weil das Ding meist nicht fuhr. Ich hatte mich zuvor in das Thema eingelesen, ahnte was mich erwartet und daher nicht von Privat gekauft. Die erste Fahrt nach der Abholung scheiterte dann auch schon. ADAC diagnostizierte eine defekte Batterie. Mit deren Wisch und der Batterie bin ich auf dem Zweitmopped zum Händler und bekam erstmal eine neue Batterie. Beim Austausch sah ich auch, dass der Vorbesitzer schon in die Chargerbuchse investiert hatte, wahrscheinlich weil das Ding bei ihm auch nicht ansprang. Anschliessend mit der Sertao zum einkaufen. Beim Supermarkt sprang sie dann schon wieder nicht mehr an. Frau angerufen, Auto, Starthilfe und ab nach Hause... Anhand der Motornummer war klar, dass der zu kurze Dekohebel drin war. Die hiesigen Händler wollen rein garnix davon wissen, in Amiland konnte man das Pdf dazu von BMW runterladen. Da steht dann auch drin, das der Fehler meist kurzzeitig mit einer neuen Batterie kaschiert werden kann und danach doch wieder auftritt. Die Info dem Händler geschickt und ihn das Möpp wieder abholen lassen, da es schon wieder nicht mehr startete und ab zum Rework. Die tropfende Wasserpumpe durfte er direkt mit ersetzen. Die hat sich wohl kaputtgestanden. Wie geschrieben, der Vorbesitzer konnte das Ding in 2 Jahren gerade mal 674 km bewegen (und war mit Sicherheit froh es los zu sein).
    Seitdem läuft das Mopped über 9tkm einwandfrei und ich bin sehr zufrieden damit.
    Das war am Anfang ein etwas steiniger Weg und BMW hat sich dabei sicher nicht mit Ruhm bekleckert. Gelohnt hat sichs aber!
    Gruß Ulf

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    He Leute,

    Danke für die Antworten und Meinungen.

    @mmo-bassman
    Danke für die lange Antwort. Das gibt mir auf jedenfall wieder ein wenig Motivation nich alles in die Ecke zu schmeissen und mich nach einer neuen Werkstatt umzuschauen... und selber zu schrauben. Im Knast sitze ich noch nich aber habe schon mit dem Gedanken gespielt da zu zündeln. ( Das ist echt nur Spass.. ich mache so was nich.. aber ziehe definitiv meine Konsequenzen aus der ganzen Sache)
    Die Werkstatt in der ich war werde ich hier nich posten aber es war eine BMW Werkstatt mit großem Glaspalast.
    Ich hab noch ne kleine Geschichte die ich seltsam und "lustig" finde:
    Ich dachte mir ich bin mal schlau und habe von der Werkstatt verlangt, mir alle Teile mitzugeben die bei der Durchsicht und den Reparaturen ausgebaut wurden, und durch neue Teile ersetzt wurden. Das einzige was ich mitbekommen habe waren die alten Bremsbeläge. Auf die Frage, wo denn das alte Lenkkopflager sei und diese "Ventil Blech Dinger" die wohl auch eine Menge Geld kosten wenn sie gewechselt werden wurde mir gesagt, dass diese Teile unter die Garantie zählen und zurück zu BMW geschickt worden seien. Deshalb kann ich diese nich bekommen. (Ich meinte eigentlich ich bin bei BMW. Und dass da Teile im Wert von 50,- sinnlos durch die Gegend geschickt werden kann ich mir nich vorstellen.. aber vielleicht lieg ich da auch wirklich falsch). Yoar dann fiel mir noch ein zu fragen warum ein Lenkkopflager nach einem Jahr und 10000km kaputt sei.
    Die Antwort war, dass man sich das bei BMW auch schon gefragt hat und man vermutet, es liegt daran, dass die Straßen in meiner Gegend so schlecht sind ( Die Straßen bei uns sind nicht schlechter als anderswo und ich bin nie Gelände gefahren und auf dem Vorderrad fahren is auch nich so meins.) .... Also ehrlich.. wenn man sich da nich verarscht vorkommt dann weiß ich auch nich. Ich dachte ich hätte mir ne kleine robuste Reise Straßen Enduro gekauft und kein Blechmofa. Wie auch immer.. Die Rechnung war dann trotzdem noch hoch aber knapp 100,- weniger. Nichts desto trotz hab ich die Schnauze immer noch ziemlich voll von der ganzen Geschichte... Danke für die Antworten und ich hoffe das jetzt alles gut ist... so richtig glaube ich daran allerdings nich nach ner fetten Fehlzündung nach der die Karre ausging und es klang als würde man von nem Kompressor Luft ablassen.... Nun ja.. ich verliere den Mut erst mal nich und gehe davon aus das jetzt irgendwie alles geht und gut wird.
    Danke noch mal für die Hinweise und Tips.

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    Manchmal glaube ich, die ham bei BMW nen internen Wettbewerb laufen, wer die besten Kundenverarschen hinkriegt, gibt wahrscheinlich ne Prämie am Ende des Jahres. Ventildingens (?), du meinst doch nicht die Shims, oder? Dann ham sie Dir neben dem LKL also tatsächlich weiß gemacht, sie hätten die Ventile eingestellt, bei 10.000, ja, nee, is klar ...

    Auch wenn deine Kiste jetzt noch nicht optimal laufen sollte, in diese Werkstatt würde ich nie wieder gehen. Such Dir was neues, gibt auch kleine Vertragshändler, die die Garantie mit BMW abwickeln. Wenn Du uns verraten würdest, in welcher Gegend Du wohnst, dann könnte Dir hier jemand vielleicht was empfehlen. Neue Werkstatt finden hat jetzt absolute Priorität.

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    Darf man vielleicht erfahren in welcher Region du dich aufhältst? Dann könnte man dir bei der werkstattsuche behilflich sein.


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    Das ist schon Alles sehr eigenartig. Jede Werkstatt, auch eine Vertragswerkstatt ist nur so gut, wie der schlechteste Monteur!
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Vertragswerkstatt betrügt. Arbeiten ausführen, die nicht nötig sind, Teile als Defekt tauschen, obwohl diese in Ordnung sind, wären Straftaten - Betrug, nichts anderes. Warum soll eine Vertragswerkstatt so etwas vorsätzlich betreiben, es gibt dafür kein Motiv. Beim "Schrauber auf dem Hinterhof" würde ich noch ein Motiv sehen: Geld scheffeln! Eine Vertragswerkstatt, mit den vielen Kontrollmechanismen und Qualitätssicherungsmaßnahmen würde sich ins eigene Bein schießen.
    Entweder Du hast tatsächlich viel Pech oder tatsächlich einen überforderten und nicht entdeckten Mechaniker in der Vertragswerkstatt.
    Ich würde den Kundendienstleiter und/ oder BMW in Münschen einschalten. Ventile einstellen und ein defektes Lenkkopflager nach 10000 KM ist doch schon reichlich ungewöhnlich. Auf Garantie getauschte Teile werden natürlich immer ins Werk, zur Begutachtung geschickt.

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    He Leute,

    Danke für die Info`s und Antworten.
    Ich habe einfach nur einige Fragen worauf mir die Antworten fehlen.
    @ hardyb
    Danke für die Info, dass defekte Teile natürlich immer ins Werk zurück geschickt werden. ( ist das Werk in China??... kleiner Spass!!! ) Das relativiert meinen Ärger ein ganz klein wenig und es stellt sich mir dennoch um so mehr die Frage wie man denn dann als Kunde überhaupt nachprüfen kann ob da wirklich was war oder nicht. Und noch viel mehr wie so was überhaupt sein kann. Mir geht es hier nicht um Überwachung sondern viel mehr um Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Wie gesagt das Problem besteht oder bestand hauptsächlich darin das die BMW nicht lief, momentan läuft, aber schon ein wenig seltsam. Ich denke es hat sehr viel mit der Abgasnorm und dem "Chiptuning" oder Software Geschichten in der Baureihe zu tun. Ich könnte hier noch ein par Zitate der Werkstatt bringen aber ich lasse dass einfach mal weil es eh keiner von Euch überprüfen kann, ob es stimmt was ich hier schreibe. Aber ich lege mein Hand dafür ins Feuer das ich keine Lxxxx geschrieben habe.
    Ich möchte hier niemanden diskreditieren.. aus diesem Grund gebe ich hier auch nicht die BMW Filiale an in der ich war. Am Ende können die wahrscheinlich nichts dafür, dass ausgerechnet mein Mofa und das vieler anderer nicht läuft. Ich denke das Problem liegt nicht in den Werstätten die sich mit dieser Baureihe rumschlagen müssen. Ich hab mich auch schon gefragt warum die 650er Baureihe nich mehr gebaut wird. Vielleicht liegt es daran... ist aber nur meine persönlich Vermutung und keine Tatsache. Es kann eh keiner nachprüfen.
    Nichtsdestotrotz wundert es mich, dass es viele viele Leute mit dem gleichen Problemen gibt und wieder viele viele andere, mit dem gleichen Motorrad, die mich wohl am liebsten steinigen würden weil ihre G einwandfrei funktioniert.
    Ich weiß auch nich.. habe einfach kein Gutes Gefühl mehr mit BMW bzw. meinem Motorrad. Ich habe einfach keinen Bock auf irgendeinen Unfall oder einer scheixx Situation die nicht an mir sondern an dem Motorrad liegen. Ist alles nicht gut und verkaufen wäre wohl das Beste... Aber vorher schau ich noch mal in ner anderen Werkstatt vorbei.

    Grüße und Danke!

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    Die G650GS wird nicht mehr gebaut, weil:
    1. Für BMW-Verhältnisse zu wenig davon verkauft wurden
    2. Sich bei nem Neupreis von ca. 7.000€ kein akzeptabler Gewinn erzielen lässt
    3. Dicke Eintöpfe allgemein out sind
    4. Die Euro 4 -Norm alle dicken Eintöpfe gekillt hat. Unsere G is weg, Yamaha hat die XT660 vom Markt genommen und selbst KTM hat entgegen der eigentlichen Pressemeldungen die SuMo 690 eingestampft. Über Husquarna bieten sie noch eine an, is aber n reines Nischenmoped, nicht für die Masse geeignet.
    Das wars mit großen Einzylindern, sonst gibts nix mehr. Das Moped is aber trotzdem gut, stabil und sehr zuverlässig.

    Zum Thema Transparenz der Werkstätten:
    Ich hab hier kein Problem Namen zu nennen. Bei meiner damaligen 10.000er hab ich in der NL Kassel nachgefragt, ob ich dabei bleiben kann, die ham mich angeguckt als hätte ich sie nicht mehr alle. Ok, dann eben nicht! In Bad Hersfeld bei Krah&Enders angerufen, kein Problem, müssen se halt ein bisschen Zeit mitbringen, einen Nachmittag wirds schon dauern. Ich war die gesamte Inspektion dabei, hab den Schrauber Löcher in den Bauch gefragt, der hat alles geduldig beantwortet, hat mich selbst mit der Fühllehre das Ventilspiel prüfen lassen, und hat mir Tips gegeben, was ich in Zukunft selber machen kann. Zum Schluss hat er mir noch 10 Seiten am Werkstattdrucker ausgedruckt mit den wichtigsten Maßen und Drehmomenten, damit ich besser klar komme. Der Mann war super, hatte nix zu verbergen, kann ich empfehlen. Sollte ich wirklich mal ein ernstes Problem mit der Karre haben, würde ich da jederzeit wieder hinfahren.

    Es geht auch anders!

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    So, Jungs und Mädels,

    jetzt hab ich mich auch hier angemeldet, um meinen Senf zum Thema abzugeben.

    Hab meine G650GS im März 2014 neu beim örtlichen Freundlichen hier in Freiburg gekauft. Davon abgesehen, dass mein Motorrad trotz einiger Anmahnungen und Schriftwechsel bis heute (!!!) nicht über das bestellte und bezahlte Zubehör verfügt (hier: die getönte hohe Scheibe), bin ich mit der Kleinen ganz zufrieden - nicht aber mit meinem Händler.

    Von Beginn an war ich vom sporadischen Absterben des Motors bei gezogener Kupplung betroffen, bis zum ersten Rückruf in dieser Sache Anfang September 2015 wurde ich von meinem Freundlichen mit allerlei Ausreden doof hingestellt. Na gut, er war schon lange nicht mehr "mein" Freundlicher, aber eben derjenige, der damals beim Kauf gerne meine Kohle genommen hatte und mir daher auch für das Funktieren meiner Maschine zuständig schien.

    Mit diesem Rückruf im September 2015 war mir allerdings klar, dass ich gar nicht so doof bin, wie mein Verkäufer mich immer hingestellt hatte; da ich eher ein Schönwetterfahrer (vulgo Warmduscher) bin und mein Bike im Winter in der Garage steht, ließ ich die Arbeiten im Rahmen der fälligen Inspektion im März 2016 bei der zwischenzeitlich zur BMW-Werkstatt meines Vertrauens gewordenen Firma H. in Ettenheim durchführen.

    Aber ach, schon wenige Tage später passierte das alte Spiel wieder: Ampel, Leerlauf, Kupplung, aus. Kommt immer gut, wenn du dich in der Stadt an der roten Ampel vorgedrängelt hast und dann nicht wegkommst...

    Anruf beim Freundlichen, ob dort wirklich die Arbeiten durchgeführt wurden, die den Fehler beseitigen sollten, mir wird versichert, alles wurde so wie vom Werk vorgeschrieben erledigt. Hmmm. Bin ich doch etwas doof??? Mit dieser Ungewissheit bin ich durch die warme Jahreszeit 2016 gefahren, ab und zu auch nicht gefahren, sondern - manchmal unter Einsatz meines Lebens - schiebend die Kreuzung geräumt, und das Motorrad Anfang Oktober wieder in der Garage zum Winterschlaf eingemottet.

    Ja, und im Januar 2017 dann das nächste Schreiben aus München, mal wieder "Qualitätssicherung" "Softwarefehler im Motorsteuergerät" bla, bla, bla, ihr wisst ja...

    Hab ich dann Ende Februar machen lassen - wieder in Freiburg, bei dem Verkäufer meiner GS. Termin ausgemacht ca. 2 Wochen vorher auf 13 Uhr, "Sie können warten, das dauert ca. 1 Stunde".

    Als ich zum ausgemachten Termin pünktlich 5 vor 1 komme, Mitteilung "BMW gibt uns dafür 5 Viertelstunden Arbeitszeit vor. Also kommen Sie eher in eineinhalb Stunden wieder". Ich stehe um halb drei wieder da, meine Kleine noch in der Werkstatt unter dem verschwitzten Blick des Mechanikers (oder soll ich besser sagen: Software-aus-München-Herunterladers-und-auf-mein-Steuergerät-Laders). Aussage am Tresen: Geht noch so ungefähr ne halbe Stunde. Okay, lese ich den neusten BMW-Sonderdruck der Zeitschrift "Motorrad" und trinke noch nen Kaffee auf Werkstattkosten. Komisch, dass in diesen Sonderdrucken nie von ähnlichen Fällen berichtet wird, sondern nur von Kernbeißertypen, die auf ihren getunten GSen die Saharas der Welt unsicher machen und danach erschöpft aber glücklich mit der passenden BMC-Baseballcap in die Kameras grinsen...

    Gegen 16 Uhr steht meine GS dann ohne Sitzbank und ohne Techniker alleine und verlassen in der Werkstatt. Meine Nachfrage im Glaspalast wurde dann mit der Gegenfrage beschieden, ob ich vielleicht bis zur Fertigstellung der Tätigkeiten eine Ersatzmaschine möchte. Ich frage "ähm - wie lange wird es denn noch dauern?" und bekomme nur einen sehr unbeholfenen Gesichtsausdruck zur Antwort. Ok, so kam ich in den (kostenfreien) Genuss irgendeines BMW Elektroscooters bis zum nächsten Morgen um 10 Uhr.

    Wer jetzt glaubt, um 10 hätte ich meine Maschine mitnehmen können - irrt! Sie stand mit laufendem Motor - immer noch ohne Sitzbank - diesmal allerdings VOR der Werkstatt. Oebn schon mal genannter Techniker erklärte mir dann, er habe die "Software eben erst vom Server" herunterladen können und diese jetzt auf mein Motorrad gespielt. Jetzt müsste nur noch irgendein Anlernprozess abgeschlossen werden, dann könnte ich sie wieder haben...

    Und dann - gegen 10:30 Uhr - war es endlich soweit: Ich durfte sie wieder in Empfang nehmen. Was war ich froh...

    ...und bin es immer noch, da (zumindest bisher) das Problem mit dem absterbenden Motor nicht mehr aufgetreten ist. Wollen wir hoffen, das bleibt so.

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    Rückruf G 650 GS/Sertao

    Im UK-Forum habe ich folgenden link auf "crossroadz AU" gefunden:
    Recall Details for BMW MOTORCYCLES - GS650GS & G650GS Sertao

    Darin ist ein weiterer link zu finden:

    Recall Details for BMW MOTORCYCLES - GS650GS & G650GS Sertao

    Aus den vorgenannten Informationen ist zu entnehmen, dass im 3. Quartal 2013 das bisher verbaute Steuergerät BMSC im Zuge der Vereinheitlichung durch das Magneti Marelli Steuergerät BMSE ersetzt wurde, das u. a. auch in den C600 und C650GT Rollern, Husqvarna Terra etc. verbaut wird. Von 06/2012 bis 11/2016 gibt es für die ECE-, US- und Brazil-Firmware jeweil 6 Updates!

    Interessant zu erfahren, wann BMW das Problem tasächlich im Griff hat.

    bob-muc


 
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