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Umfaller in Werkstatt

Erstellt von Garish, 19.03.2010, 20:44 Uhr · 30 Antworten · 4.037 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #21
    Zitat Zitat von gsforever Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich glaube eigentlich auch nicht, dass was am Rahmen ist. Ich selbst und ein Freund hatten jeweils (allerdings bei Japanern, KLR 650 und Transalp) nach Garagen-Umfallern verbogene Gabeln. Welche Vorschläge habt Ihr denn nun, dass der Laie Sicherheit gewinnt - gern auch ohne Sachverständigen. Die Frage ist ja gerade, ob der ganze Schaden erkannt/behoben ist. Vertrauen ist gut, aber ...
    Da würde mich jetzt ernsthaft die Technik interessieren, die "bei Umfaller in der Garage" zu "verbogenen Gabeln" führt.

    In freudig gespannter Erwartung
    Uli

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    Standard

    #22
    Umfaller in der Garage=verbogene (verzogene) Gabel?
    Wenn mein Moped auf dem oberen Parkdeck steht und übers Geländer zu Boden plumst und nur die Gabel zu wechseln währe, könnte ich mich freuen.
    Okay, Spass bei Seite, leider beiben bei regelmäßiger Benutzung Gebrauchsspuren nicht aus. Diese drücken den Wiederverkaufspreis.
    Wenn ich mir ein Zweirad zulege, möchte ich es auch benutzen.
    Wer sich das Teil als Wertanlage- Ausstellungsstück kauft, soll es tun.
    Jeder Kratzer ist bei mir mit Erinnerungen verbunden. Oft sind diese nicht schön,aber Spass ist wenn man trotzdem lacht. Diese Kratzer machen das Möppi+Fahrer vieleicht ganz interesant? So kann man was erzählen, was man auch erlebt hat.
    Das hat aber alles nichts mehr mit dem Thema zu tun; ich wollts nur mal loswerden.
    4Räder bewegen den Körper--2Räder die Seele Bis Bald Tom

  3. Registriert seit
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    Standard

    #23
    Hi, Uli G.,

    ich bin seinerzeit (muss etwa 1995 gewesen sein) mit meiner Kaw. KLR 650 (Bj. 88) aus der Garage gefahren. Als ich bei Schritttempo gebremst habe, um sie abzustellen, ist das Vorderrad auf Moos, das sich in Kopfsteinpflasterfugen gebildet hatte, weggerutscht. Der Lenker stand von da an schief. Bei Kawasaki haben die erst versucht, durch Lösen des Lenkers und der Gabel das Ganze neu zu justieren, was mißlang ... dann hieß es, die Gabel sei verb/zogen.

    Mein Freund hatte es mit seiner Honda Transalp (Bj. 99) vor ein paar Jahren, als er diese in der Garage rangiert hat, um an die Fahrräder zu kommen. Da ich nicht dabei war, kann ich mehr nicht sagen. Auch hier stand der Lenker schief und die Werkstatt hat eine verbogene/verzogene Gabel attestiert. Mein Freund fährt übrigens heute noch damit rum. Man sieht sogar von hinten, dass er deswegen schief drauf sitzt.

  4. Chefe Gast

    Standard

    #24
    Wenn all die Ängstlichen hier der Maßstab wären, wären meine Karre und ich wie im 16. und 17. Jahrhundert wegen Hexerei auf dem Grill gelandet - es könnte einfach nicht möglich sein, mit einem Motorrad, das schon zig Mal am, unter und neben den Bäumen gelandet ist, noch zu fahren...

  5. mind Gast

    Standard Schön gesagt....

    #25
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    Wenn all die Ängstlichen hier der Maßstab wären, wären meine Karre und ich wie im 16. und 17. Jahrhundert wegen Hexerei auf dem Grill gelandet - es könnte einfach nicht möglich sein, mit einem Motorrad, das schon zig Mal am, unter und neben den Bäumen gelandet ist, noch zu fahren...

    ...und doch zu wahr .....

    Noch Eins....Aus weichem Baustahl (ST 37) sind die Dinger noch nie gebaut worden......eine gewisse Flexibilität des verwendeten Materials liesse sich daher durchaus unterstellen!

    Da kann der gute Uli G, so er denn will, gerne mal nen Fachvortrag dazugeben!

  6. Registriert seit
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    764

    Standard

    #26
    Hallo!
    Ich lach mich schlapp.Beim Umfaller verbogene Gabeln usw.
    Verspannt vielleicht oder gummigelagerte Lenker versetzt.
    Da müßten alle meine Mopeds lange auf den Schrott,weil ich die Dinger regelmäßig wegwerfe.
    Macht der guten Frau ruhig Panik und macht den Schrauber fertig.
    Spinnerei sowas.
    Gruß
    Karl

  7. Voggel Gast

    Standard

    #27
    Dann müsste man jede Crossmöhre nach dem ersten Sturz wegwerfen :-)

    Oder wenn das Material ein wenig stärker ausgeführt wurde , nach dem 2ten :-)

    Jetzt weis ich warum man sagt Motorradfahren ist n teueres Hobby ..

  8. Registriert seit
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    Standard

    #28
    naja, das Mopped ist auf einen Motor gekippt und wenn es einen punktuellen Impuls auf den Rahmen gegeben haben sollte, ist ein Verzug durchaus drin. Das ist zwar nicht wahrscheinlich, aber durchaus möglich. Aber das ist auch ein Schaden, dessen Spuren man deutlich sehen würde.

  9. Registriert seit
    04.02.2010
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    Standard

    #29
    Die Diskussion ist doch lächerlich. Ich glaube dem Meister ist die ganze Sache sehr peinlich deshalb ist er auch sehr koorperativ. Er ersetzt alles, kontrolliert alles, Stolz verletzt und Bike wieder ganz

    Was willst du mehr ?

    Wenn du noch was ersetzt haben willst, dann bau es doch gleich in die Versicherung mit ein (Alles was ich schreibe ist nur theorie und keine anstiftung )

  10. Registriert seit
    26.03.2010
    Beiträge
    42

    Standard

    #30
    Interessante Diskussion!


    Ich finde, man sollte doch an irgendeiner Stelle Vertrauen haben, oder?

    Wenn ich mein Mopped in fremde Hände gebe, dann habe ich 100% Vertrauen in die Arbeit desjenigen, der sich um die Muh kümmert. PUNKT!

    Ich zweifel auch nicht an der Benzinqualität an der Tanke oder prüfe jeden Reifen VOR der Montage auf innere Beschädigungen ... der Helm wird nicht direkt nach dem Kauf eingeschickt, um ihn auf Haarrisse zu überprüfen und ich spare mir sogar das Röntgen der Kette vor der Montage ... ach nee, Kette habbisch ja gar nicht

    Die Frage ist: Vetraust du dem oder nicht? Wenn nicht, such dir einen anderen dem du vertraust oder mach alles selber ... dann aber auch konsequent.



    vertrauende Grüße
    Sascha


 
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