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Bußgeld ja, aber in welcher Höhe?

Erstellt von aspirin, 19.01.2008, 16:27 Uhr · 72 Antworten · 8.939 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von Rebhuhn Beitrag anzeigen
    ahaha ... muss leider a bissl ausholen, kann man
    net in ein paar Sätzen abhandeln...

    ....
    SCHÖN, dass Du ein bisserl ausgeholt hast...

    DANKE, DANKE, DANKE! Wieso eröffne ich überhaupt einen Thread, wenn ich nur ein Rebhuhn fragen hätte müssen

    Ich bleibe zurück mit tiefem Verständnis für die "Gegenseite" und gut unterhalten von Deinen Zeilen

    Dirk

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    Standard

    #42
    Hallo Gerhard,
    schön dass du dich als Oranger hier auch wohlfühlst und danke für deine Zeilen.
    Ich hab es schon immer gewußt und hier mehrfach gesagt. Rücksicht, Verständnis und Freundlichkeit erleichtern das Leben ungemein.

    In diesem Sinne

    Gruß Markus

  3. Registriert seit
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    Standard

    #43
    "Einzahlen wie ein Mann und fertig, aus Punkt."
    In meiner Heimat heißt das "zahlen und fröhlich sein" und trifft den Nagel wohl auf den Kopf! Ich verbleibe mit dem Wunsche, mal bei einer der "organisierten" Endurotouren light" aus dem Forum teilzunehmen, um ein besseres Gefühl für "geht - geht nicht" zu bekommen ...
    Christoph

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    #44
    Hi
    Da kann ich mich in der Grundhaltung Gerhard aus AT nur anschliessen. Allerdings ist die Gesetzgebung in DE anders.
    Würde Dich hierzulande (DE) einer anhalten (wie macht er das?) und Du hast ein lesbares Nummerschild greift der Täterschutz. Du berappst die 20 (oder wieviel auch immer) EUR wegen Verstoss gegen "Schild 260" und er hat ein Problem wegen Nötigung.
    Schilder aufstellen ist lustig aber (in DE) nur der Behörde gestattet. Möchtest Du, dass sie das tut, verlangt sie im allgemeinen, dass Du den Weg der Gemeinde widmest. Der Klartext dazu ist, dass die Gemeinde bestimmt wie der Weg befestigt, beleuchtet etc. wird, und die Kosten auf die Anlieger umgelegt werden. Bist Du der einzige Anlieger.......
    Ist die Flurbereinigung zu Gange läuft es auf Enteignung raus, wenn durch "Deinen" Weg die Flurstücke Anderer erschlossen werden. Allerdings werden da die Kosten ganz anders verteilt.
    Ist es ein wirklicher Privatweg, dann kannst Du eine Schranke hinstellen und auch ein paar "mechanische Massnahmen" gegen das Umfahren treffen. Triffst Du dann einen Unbefugten innerhalb Deiner "umfriedeten Besitzung" läuft es auf Hausfriedensbruch hinaus (Fussgänger müssen unbeachtet bleiben). Zusätzlich lässt sich zur Not anhand der Reifenspuren Sachbeschädigung nachweisen. Böse Menschen sorgen sogar für die nötigen Schäden......(vielleicht als Ausgleich zum "schwierigen Anhalten"?)
    Merke:
    Schilder missachten ist relativ günstig, Schranken umgehen kann teuer werden. Soweit die Theorie. In der Praxis ist der Nachweis kompliziert weil das z.B. Anhalten aus diversen praktischen und juristischen Gründen nicht ganz einfach ist. Daher ist es auch "vollkommen unverständlich" wenn Besitzer pauschal gegen "Crosser" wettern und eben den Einzelnen, dessen sie aus irgendeinem Grund mal habhaft werden "einzutunken" versuchen?
    Lädt man den Förster mal am Wochenende zu einem Spaziergang ein (weil da regelmässig "Betrieb" ist), wird das Anhalten deutlich einfacher zumal der Förster den Einladenden als Erfüllungsgehilfen deklarieren kann und dann die Nötigung entfällt. Waffenbesitzer lassen ihre Waffen aber trotzdem besser zu Hause! Bewaffnete Erfüllungsgehilfen sind schwer zu erklären..
    gerd

  5. Anonym3 Gast

    Standard

    #45
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Waffenbesitzer lassen ihre Waffen aber trotzdem besser zu Hause! Bewaffnete Erfüllungsgehilfen sind schwer zu erklären..
    gerd

    ...so glaubst du...ein angefahrenes Wild zappelt im Todeskampf...die Polizei muß hilflos mitansehen wie das Tier verendet...alle warten auf " Oberförster Puttlich " denn er nur darf das Tier von seinen Qualen erlösen...

    Gruß

  6. Registriert seit
    17.05.2007
    Beiträge
    26.600

    Standard

    #46
    Zitat Zitat von Hertzi Beitrag anzeigen
    ...so glaubst du...ein angefahrenes Wild zappelt im Todeskampf...die Polizei muß hilflos mitansehen wie das Tier verendet...alle warten auf " Oberförster Puttlich " denn er nur darf das Tier von seinen Qualen erlösen...
    Da bist im Irrtum, lieber Christoph.....die Polizei wird sicher nicht auf den Putlich warten. Muß sie nicht und wird sie nicht.

    Markus

  7. Chefe Gast

    Standard Hab mal unseren Gemeindeförster gefragt:

    #47
    In Baden-Württemberg regelt das Landeswaldgesetz das Geschehen auf und mit den Wegen. Grundsätzlich ist motorisierter Verkehr erst mal per Landeswaldgesetz pauschal verboten (da braucht's nicht mal ein Schild) und unter 2,00m Wegbreite auch das Radeln. Zuwiderhandlungen sind eine Ordnungswidrigkeit (befahren gesperrter Wege) und kosten je nach Fall ab 30€ und bis 100€. Der Ermessensspielraum liegt hierbei beim Staatsorgan (Förster). Alle Nicht-Forstbeamten sind wie Du und Ich und können den Mopedfahrer nur verpetzen. Halten sie ihn an, ist das Nötigung.
    Will ein Waldbesitzer (Gemeinde oder Privatmann) Wege zur Befahrung Dritter freigeben, muss das mit der zuständigen Forstbehörde abgestimmt werden. Dazu gehört jegliches motorisierte Befahren, also auch Forstwirtschaft, Jagd oder Eigentümerverkehr. Deren Nutzung wird jedoch wieder pauschal und zweckdienlich geregelt. Selbst der Förster oder der Eigentümer dürfen nur "Dienstfahrten" unternehmen, wobei egal ist, ob mit dem Motorrad oder dem Auto.
    In Baden-Württemberg ist es auch für Privatwaldbesitzer auf ihrem Grund und Boden nicht einfach, z.B. einen Rundweg zur Mopednutzung freizugeben - wie gesagt, die Forstbehörde muss einverstanden sein. Einfacher wäre es, eine Zufahrt z.B. zu einer Kiesgrube freizugeben (Anlieger frei).

    Bei uns in der Gegend werden Mountainbiker auch auf Wegen unter 2,00m Breite toleriert (> Ermessensspielraum), wenn sie nicht wie die Irren die Wanderer vor sich herscheuchen. Mopedfahrer haben generell schlechte Karten...

  8. Registriert seit
    24.06.2005
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    329

    Standard

    #48
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    In Baden-Württemberg regelt das Landeswaldgesetz das Geschehen auf und mit den Wegen. Grundsätzlich ist motorisierter Verkehr erst mal per Landeswaldgesetz pauschal verboten (da braucht's nicht mal ein Schild) und unter 2,00m Wegbreite auch das Radeln. ...also auch Forstwirtschaft, Jagd oder Eigentümerverkehr. Deren Nutzung wird jedoch wieder ..........wäre es, eine Zufahrt z.B. zu einer Kiesgrube freizugeben (Anlieger frei).
    ......die Irren die Wanderer vor sich herscheuchen. Mopedfahrer haben generell schlechte Karten...

    Wenn ich das richtig interpretiere, dann darf bei Euch
    der GrundEIGENTÜMER (Wald oder Feld) nicht mal
    selber auf seinem EIGENTUM einen Weg anlegen und
    mit dem KFZ fahren ????? z.b. für die Holzbringung ...

    Ich glaub Dir das jetzt mal net ... weil ... wenn das so
    ist ... dann seits ihr ja quasi entmündigt ... andererseits ...
    wenn ich mir Eure TÜV-Gschichten anschau, is Euch
    eh mehr oder weniger schon jegliche Selbstverantwortung
    abgesprochen worden ...

    Gerhard

  9. Anonym3 Gast

    Standard

    #49
    Zitat Zitat von Rebhuhn Beitrag anzeigen
    is Euch
    eh mehr oder weniger schon jegliche Selbstverantwortung
    abgesprochen worden ...
    Gerhard
    ...ja du bisch guat...außer in eurem wunder schönen Land...da sind wir plötzlich bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wieder wer...

  10. Registriert seit
    24.06.2005
    Beiträge
    329

    Standard

    #50
    Zitat Zitat von Hertzi Beitrag anzeigen
    ...da sind wir plötzlich bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wieder wer...


    ... also ... wenn bei uns, egal wer, zu schnell fährt,
    muss er Strafe zahlen, nona. Ist das bei Euch anders ??

    Tipp: Raunz net, sei ein Mann und zahl ein, wennst was "verbrochen" hast.

    Gerhard


 
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