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Reifen für Endurotour mit HP2E

Erstellt von geestreiber, 20.07.2011, 16:39 Uhr · 44 Antworten · 4.651 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard ...und noch eins...

    #11
    ...auf der Maria Stuart...
    ...mit dem Karoo T ~ = TKC 80




  2. Registriert seit
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    Standard

    #12
    Zitat Zitat von willi.k Beitrag anzeigen
    Alles was dort aufgelistet ist, bin ich schon mit Tourance, Enduro 3, Karoo T, TKC 80 und K 60 Scout gefahren.
    schön Willi, wie du es ganz unaufgeregt auf den Punkt gebracht hast. LGKS bin ich 1994 mit der 1100 GS und Metzeler Enduro 4 (hieß der damals so?) gefahren. war zwar zwischendrin ne Schinderei aber machbar. Allein!
    Bei der HP hatte ich schlußendlich ne einfache Faustformel (nach einigen schmerzvollen Erfahrungen) : Strecken, die auf der HP einen Reifen gröber als TKC wirklich benötigen, sind nichts für mein Fahrkönnen

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Zitat Zitat von willi.k Beitrag anzeigen
    Hi Geesteiber,

    für die von Wüstenfahrer angebotene Tour brauchst Du keinen besonders groben Reifen.
    hallo Willi,
    sehe ich genau so!

    wie siehts mit deinen kommenden Wochenenden aus?
    Haste Lust auf ein Enduro-WE in McPomm?
    Melde dich mal!

  4. Registriert seit
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    Standard

    #14
    Sehe das auch so wie Willi.

    Hab die Strecken grad selber wieder die letzten zwei Wochen besucht.

    TKC ist imho ne gute Wahl, da Du den Luftdruck absenken kannst (Dämpfung, Traktion im felsigen Geläuf) (vor allem auf der Varaita), das trau ich mich beim K60 nicht so weit.

    Bin die Strecken 2008 mit dem alten K60 gefahren, geht auch. Moped hoppelt halt mehr (wegen Luftdruck)
    In den Jahren zuvor Karoo (würg) und TKC.

    Selber hatte ich jetzt 2011 nen Desert drauf, der war von Tunesien her noch auf den Excel-Felgen. Bin sicherlich kein sparsamer Fahrer, Stollen sind noch alle dran, wenn auch recht platt. Desert hält sehr lang, ist halt entsprechend teurer.
    Jetzt kommt MT21 drauf. Mal schaun wie der sich macht.

  5. Registriert seit
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    #15
    Also MT21 gibts nur in 18 so viel ich weiss, ist ein feiner Allrounder, wenn es nicht zu matschig wird. Da geht aber auch noch viel, man darf dann halt nur sehr langsam fahren, die Selbstreinigung ist nicht so besonders. Dann kommt man aber noch an vielen Stellen durch.

    Für Schotter, Sand Strasse ist der MT21 klasse, hält auch ausreichend lange, ich habe ihn selbst bei grober Fahrweise schon lange auf Schotter fahren können. Stollen reissen nur sehr selten aus. Bisher hatte ich nur einen Reifen, wo es passiert ist. Aber ich lagere die Reifen auch immer lange, in der Regel ein Jahr oder länger!

    Joe Pichler empfiehlt überigens Pirelli Scorpion Rally, aus dem LC8 Forum

    Hallo Forumsgemeinde.
    Ich habe nun die zweite Garnitur Pirelli Scorpion Rally verschlissen und kann einen kurzen Erfahrungsbericht abgeben.
    Die erste Garnitur war nach 5.500 km völlig fertig, allerdings war hier 95% Asphalt dabei und eine forschere Fahrweise auf den Passstraßen.
    Die zweite Garnitur war nach 6.500 km noch nicht am Ende. 80% Piste 20% Asphalt.
    Für mich macht der Reifen einen stabileren Eindruck als der MT21. Die Fahreigenschaften sind auf Asphalt besser und im Sand und Schotter vergleichbar, mit leichten Vorteilen für den Rally, da er breiter gebaut ist. Lediglich im Schlamm erscheint mir ein neuer MT21 auf Grund der größeren Profiltiefe besser.
    Das sind natürlich sehr subjekttiefe Eindrücke. Die Lebensdauer eines Reifens hängt in erster Linie von der persönlichen Fahrweise ab!!!!!!!

    Eine Garnitur MT21 hat in Russland und Kasachstan fast 9.000 km gehalten, das ist mir noch nie passiert. Da waren aber Dank den zahlreichen Radarkontrollen in Russland, 5.000 km Asphalt mit 90 km/h dabei.

    Ich kann leider von Unterwegs keine Bilder ins Forum stellen.
    Ein Bild von den Reifen gibt es auf meiner Facebook Seite.

    http://www.facebook.com/pages/Joe-Pi...1876336?ref=ts

    Ich wünsche Euch noch viele schöne Touren und allen Orange Mountain Besuchern eine tolle Zeit bei Christian in Obertauern.

    Schöne Grüße aus Irkutsk am Baikalsee, Sibirien, Russland
    Joe
    Persönlich fahre ich nur noch MT21, den Hauptnachteil sehe ich im heftigem Kurvengeschlängel auf schlechtem Strassenuntergrund, dann zieht das Vorderrad bei schneller Fahrt und hartem Anbremsen vorne immer zur Seite - aber nur Bergab, dafür ist der Reifen nicht ideal. Das kann auf die Dauer stressig sein, ansonsten ein feiner Reifen. Natürlich ist auch Vollbremsung auf nasser Strasse manches Mal ein Pulsbeschleuniger.

    P.S. Die Bilder zeigen übrigens was mit einem MT21 NICHT geht
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken hp2-im-dreck.jpg   hp2-im-morast1.jpg   hp2-im-morast2.jpg  

  6. Registriert seit
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    Standard

    #16
    Der Themenstarter schrieb, er habe das 17 Zoll HR,
    da bleiben nur Heidenau, Conti TKC 80 und Mefo Stonemaster.
    Sein Reiseveranstalter sagte ihm, der TKC reiche nicht aus, dann bleibt nur der Stonemaster. Eigentlich ganz einfach auf Grund der mangelnden Auswahl .

    Wobei ich mich natürlich auch frage wo wollen die fahren, sie schreiben zu Ihrer "7.Himmel-Tour", Offroadfahren ALLER Schwierigkeitsstufen.
    Wenn dem so ist, dann würde ich auch den Stonemaster nehmen, ein abgefahrener Stonemaster hat immer noch mehr Profil als ein neuer TKC 80.

    Wenn sie allerdings die "normalen Sachen" wie LGKS etc. fahren, reicht ein TKC 80 wirklich gut aus, nach wie vor mag ich ihn auf den steilen Auf- und Abfahrten lieber als den Heidenau K60, die Stollenblöcke bieten doch mehr Traktion - auch beim Bremsen.

    Und Ihr dürft nicht vergessen, daß der Themenstarter vielleicht noch nicht ganz soviel Erfahrung auf diesen Seealpenstrecken hat wie Ihr alten Hasen, die Ihr schon vor 20 Jahren mit dem 2-Ventiler dort "ein- und ausgegangen" seit. Als relativer Neuling schafft ein guter Reifen einfach mehr Vertrauen.
    Insofern kann ich Tigers Äüßerung nicht unterstützen, im Gegenteil, ich denke, je unerfahrener der Fahrer, umso besser der Reifen.
    Bert von Zitzewitz hat letztes Jahr bei seinem Endurokurs bei wirklich schlammigen Bedingungen mit der 800er GS und völlig abgefahrenen K60 die schnellsten Rundenzeiten hingelegt, während unsereins mit HPs oder auch Einzylinder und neuer Monsterstolle langsam um die Runden kam und schon darüber glücklich war ...

    Grüße!

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    Standard Reifen HP 2

    #17
    ..-

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    Standard Gebe jetzt auch noch ..

    #18
    meinen Senf dazu

    Bin die LGKS leider noch nicht gefahren, aber da bei Dir nur 17" in Frage kommt- kann ich auch nur den Mefo Stonemaster in 140/80-17 empfehlen.

    Habe ihn erst auf der HP eine weile gefahren und da ich mit meiner Beta teilweise auch in Gelände mit extrem scharfkanntigen Steinen unterwegs bin- habe ich auch hier mal den Stonemaster ausprobiert, allerdings in 18"- bin sehr zufrieden

    Ich muss sagen, er macht seinem Namen alle Ehre !! Guter Grip auf weichem und steinigen Boden, einigermassen strassentauglich ist er auch.

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    Standard

    #19


    3200km

    einen TKC vernascht der Kollege mit der HP auf 2000km

  10. Registriert seit
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    64

    Standard Pirtelli Scorpion Rally .....

    #20
    Zitat Zitat von Schneckle Beitrag anzeigen
    Der Themenstarter schrieb, er habe das 17 Zoll HR,
    da bleiben nur Heidenau, Conti TKC 80 und Mefo Stonemaster.
    Grüße!
    ...gibt es auch in 17" und zwar als 150/70/17 als Tubeless.
    Der 140/80/18 baut schon ziemlich breit, ob ein 150/70 in 17 Zoll sauber drauf passt kann ich nicht sagen.

    Der Scorpion Rally ist imho im steinigem, trockenem Gelände dem Stonemaster ebenbürtig, aber deutlich besser auf der Strasse, vor allem bzgl. Kurvenhaftung und Laufruhe.
    Die Profilblöcke haben eine sehr breite Basis, die auch dem Drehmoment der HP2 gewachsen ist. Da bricht nix raus.
    Laufleistung mit max. 30% Asphalt und Rest auf Unbefestigtem ist bei mir ca. 2-3000km, bis er keinen Spass und Sinn mehr im Gelände macht.
    Ich finde ihn einen guten Kompromiss als Endurourlaubsreifen für die HP2 und die Seealpen.

    Die Flanken des PSR sind ähnlich steif und stark wie beim Desert.
    Damit schützen sie wohl die empfindlichen Kreuzspeichenfelgen gut, aber(De-)montieren mit zwei 30 cm Hebeln ist echt ein Kreuz.

    Egal welcher der oben genannten (neuen) Reifen, er wird nicht entscheidend sein für den Spassfaktor auf der Reise.


    Viel Glück
    Gruss
    Stefan

    P.S.
    Noch mehr hat mich nur der PSR Vorderreifen begeistert.
    Bisher die beste Wahl für mich.


 
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