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Vorderradachse

Erstellt von AmperTiger, 18.07.2009, 15:07 Uhr · 40 Antworten · 4.551 Aufrufe

  1. Chefe Gast

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    #21
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    nein dritten Satz hab ich keinen, aber die stärker profilierten reiben sich bei den Anfahrten ins Einsatzgebiet so ab. außerdem wollte ich den Heidenau mal probieren, scheint wie der Enduro 3 Sahara von Metzeler zu sein (nur viel günstiger und Made in Germany) und viell mal weniger wechseln, wenn der auf der Straße zum rumblödeln auch taugt und überhaupt.....
    Aaahhh, gut, ich denke, Du wirst nicht enttäuscht werden

  2. Registriert seit
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    Standard es sei denn..

    #22
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    Aaahhh, gut, ich denke, Du wirst nicht enttäuscht werden
    da kommen gewisse Traktionshänge und feuchter Boden

    zum Achsfett: Ich hab ne Tube spezielles Fett für die Winschen am Schiff-
    Salzwasserbeständig-rosthemend- Temperaturfest bis 110 ° .
    Ist das ausreichend oder muß es ein Hochtemp. festes Zeugs sein.
    (komme ja demnächst in den genuß überhaupt wechseln zu können)

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen

    Wie handhabt ihr das?
    Nachdem ich leider nicht so viel fahren kann wie Ihr und deshalb auch nicht soviel wechsele, benutze ich allerdings nie einen Hochdruckreiniger, sondern nur den Gartenschlauch (den aber auch selten )

    Ferner achte ich ebenfalls auch hierauf:

    Zitat Zitat von tonyubsdell
    ich achte auch darauf, dass etwas ueberschuessiges fett direktes wasssereindringen in den achsbereich an den raedern verhindert
    Ich benutze ein "weißes" Hochleistungsfett mit PTFE = Teflon von Atlantic.

    Die Achse sieht damit zwar auch nicht traumschön aus, siehe rechte Seite, hat aber seither keine neuen Korrosionsriefen dazubekommen.

    Die Aluabstandshülse links hat von Anfang an am Lagersimmerring deutliche Einlaufspuren.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken vorderradachse-002.jpg   vorderradachse-003.jpg  

  4. Chefe Gast

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    #24
    An der (rostbefallenen) Stelle auf Tigers Photo ist die Achse doch geklemmt und dreht sich eh nicht, laüft als nicht Heiß. Ich denke also die Temperaturfestigkeit ist nicht so wichtig - mehr von Bedeutung wäre, dass die Fugen zwischen den sich drehenden und den feststehenden teilen dicht sind.

  5. Chefe Gast

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von willi.k Beitrag anzeigen
    ...

    Die Aluabstandshülse links hat von Anfang an am Lagersimmerring deutliche Einlaufspuren.
    Das war bei mir der Grund für einen Tausch von Ring und Hülse...

  6. Registriert seit
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    #26
    die Einlaufspuren auf der Aludistanzhülse hab ich von Anfang an, die dreht sich nicht mit, ich gebe aber zu bedenken, dass das von euch gezeigte überschüssige Fett erst dazu führt, dass Schmutz und Staub haften bleiben.
    Ich fette die Achse nur leicht über...überschüssiges Fett wische ich ab.

    werd es mal mit Kupferpaste "professionell" von Holts probieren, die hab ich grad in der Garage gefunden
    Tiger

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    An der (rostbefallenen) Stelle auf Tigers Photo ist die Achse doch geklemmt und dreht sich eh nicht, laüft als nicht Heiß. Ich denke also die Temperaturfestigkeit ist nicht so wichtig - mehr von Bedeutung wäre, dass die Fugen zwischen den sich drehenden und den feststehenden teilen dicht sind.
    Ich glaube auch, dass Temperatur hier gar keine Rolle spielt, aber schon die Art/Eigenschaft des Fettes.

    Am besten würde mir für diesen Zweck das salzwasserfeste Fett vom Kai gefallen.

    Zitat Zitat von Kai R
    zum Achsfett: Ich hab ne Tube spezielles Fett für die Winschen am Schiff-
    Salzwasserbeständig-rosthemend- Temperaturfest bis 110 ° .
    (Der Rhein ist hier nicht weit weg und da gibt's natürlich einen Marine-Bedarfs-Laden, den werde ich bei Gelegenheit mal ansteuern )

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die Einlaufspuren auf der Aludistanzhülse hab ich von Anfang an, die dreht sich ja auch nicht mit, ich gebe aber zu bedenken, dass das von euch gezeigte überschüssige Fett erst dazu führt, dass Schmutz und Staub haften bleiben.
    (Btw: Es dreht sich natürlich der Dichtring um die Hülse, denn der ist ja in der Nabe eingepresst.)

    Deine Bedenken teile ich grundsätzlich, ich hoffe allerdings, dass die Schmutzpartikel den Fettwall nicht durchdringen. Bis das in Normalbetrieb der Fall wäre, wird schon wieder gewechselt und neu gefettet. Das Teflonfett nimmt wenig Dreck von außen auf, es ist auch sehr zäh/hochviskös. Deshalb mache ich mir insgesamt keine Sorgen zu diesem Aspekt.

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen

    Ich fette die Achse kräftig ein...überschüssiges Fett wische ich dann von den Händen, den Ärmeln und dem Werkzeug ab.
    Mache ich genau so!

  9. Chefe Gast

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    #29
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die Einlaufspuren auf der Aludistanzhülse hab ich von Anfang an, die dreht sich nicht mit, ich gebe aber zu bedenken, dass das von euch gezeigte überschüssige Fett erst dazu führt, dass Schmutz und Staub haften bleiben.
    ...
    Das denke ich auch, das Für und Wider einen kleinen Fettrand halten sich bei mir aber die Waage und ich kann mich nie wirklich entscheiden, was jetzt langfristig besser ist
    Bisher gebe ich der (vermuteten) besseren Dichtwirkung des Fettrandes den Vorzug.

  10. Registriert seit
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    #30
    Mein (derzeitiger) Hochleistungs-Senf ...ähhh... -Fett

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