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102 tote Motorradfahrer in Baden-Württemberg 2010

Erstellt von Ojo, 24.11.2010, 19:23 Uhr · 192 Antworten · 16.176 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #41
    wie kann man wegen zweier Deppen und ein paar Wheelies jetzt so einen Aufstand machen? Wer will und kann soll doch machen wie er meint.

    Wenn ihr wie die Berserker durchs Ländle fahrt ist das besser??
    Obs einen beim herbrennen zerlegt oder beim Wheelie kommt in der Summe gleich.


  2. Registriert seit
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    Standard

    #42
    Leut - uch versteh manchen hier einfach nicht

    Ich find´s um jeden Schade der um´s Leben kommt, ob Auto oder Moppedfahrer - auch die welche es selbst durch einen Blödsinn verschuldet haben, warum muß man die dann auch noch schlecht machen? Weil bei ihnen der Spieltrieb ein zu hohes Opfer gefordert hat? Jeder hat wahrscheinlich schon mal das Glück gehabt das nicht ernstes passiert ist in Situationen ohne Fremdeinwirkung - weil einfach zu schnell oder sonstwas. Und? hättet ihr euch gefreut wenn sie dann sagen "ein Blöder oder Dummer Moppedfahrer weniger - who cares"

    Es ist normal das man es mit dem Mopped manchmal übertreibt und einfach auch eine Portion Glück hat, wem das noch nicht so gegangen ist, der kann gerne Felsen auf die werfen

  3. Registriert seit
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    Standard So einfach ist es nicht

    #43
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Und ich finde, dass die Statistik eine deutliche Sprache spricht und sinkende Unfallzahlen und wir uns Motorradfahrer selbst schlecht reden
    Sorry, aber ich finde, ganz so einfach kann man es sich nicht machen. Die Unfallsituation bei den Motorradfahrern ist aus verschiedenen Gründen unter kritischer Beobachtung. Erstens handelt es sich um eine zahlenmäßig relativ kleine Gruppe, die stark überproportional an den Verkehrsopferzahlen beteiligt ist. Zweitens, da beißt die Maus keinen Faden ab, gibt es halt viele Motorradfahrer, bei denen Provokation und der Hang zur Anarchie Teil ihres Selbstverständnisses sind. So sind Leute, die im Stadtverkehr Wheelies fahren, schlicht und einfach ..........n. Ich kriege manchmal die verständnislosen und angsterfüllten Reaktionen von Nicht-Motorradfahrern bei solchen Aktionen mit - damit tun uns diese Idioten keinen Gefallen. Man muss auch nicht mit 70 km/h und 9.000/min auf der Uhr durch eine Tempo-30-Zone braten, das ist einfach Mist. Nicht-Motorradfahrer haben ja schon ein mentales Problem damit, wenn sie uns auf der Landstraße beim Überholen zusehen, was halt für einen Nicht-Motorradfahrer meist total halsbrecherisch aussieht, auch wenn es das oft gar nicht ist. Also müssen vermeidbare Stunts in der Stadt wirklich nicht sein. Hier würde ich mir insgesamt viel mehr Mitdenken und viel weniger Posertum seitens der Provokateure auf zwei Rädern wünschen.
    Was die rückläufigen Unfallzahlen angeht: Die sind eben nicht, wie die allgemeinen Unfallzahlen, insgesamt und stetig rückläufig, sondern steigen auch mal wieder an. Daraus lassen sich zwei Erkenntnisse ableiten. Erstens: Wenn wir einen langen, tollen Sommer haben, dann wird viel gefahren, wenn der Sommer scheiße war wie 2010, dann eben weniger = weniger Unfälle. Zweitens: Die Unfallhäufigkeit hängt viel mehr mit den Saisonbedingungen als mit Langfristtrends zusammen - das alarmiert Unfallforscher.
    Was mich als Motorradfahrer sehr ärgert, das ist, wenn ich mit irgendwelchen halsbrecherischen Idioten in einen Topf geschmissen werde oder unter ihnen zu leiden habe. Wenn irgendwelche Wahnsinnigen meinen, es sei eine gute Idee, auf einer auf 100 km/h beschränkten Strecke 160 zu fahre, dann soll man die bitteschön blitzen, rausziehen, ihnen wegen Vorsatz das Bußgeld verdoppeln, die Pappe wegnehmen und sie wegen offensichtlicher charakterlicher Nichtbefähigung zum Führen eines Fahrzeugs zur MPU schicken. Kontraproduktiv ist es dagegen, das Tempolimit an dieser Stelle von 100 auf 80 zu senken - oder gar die Strecke für Motorradfahrer zu sperren. Der Staat erhöht ja auch nicht die Einkommenssteuer, weil manche Leute Steuern hinterziehen. Und ich zahle Kfz-Steuern, also habe ich auch ein Recht auf Straßenbenutzung.

  4. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #44
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich finde, ganz so einfach kann man es sich nicht machen. Die Unfallsituation bei den Motorradfahrern ist aus verschiedenen Gründen unter kritischer Beobachtung. Erstens handelt es sich um eine zahlenmäßig relativ kleine Gruppe, die stark überproportional an den Verkehrsopferzahlen beteiligt ist. Zweitens, da beißt die Maus keinen Faden ab, gibt es halt viele Motorradfahrer, bei denen Provokation und der Hang zur Anarchie Teil ihres Selbstverständnisses sind. So sind Leute, die im Stadtverkehr Wheelies fahren, schlicht und einfach ..........n. Ich kriege manchmal die verständnislosen und angsterfüllten Reaktionen von Nicht-Motorradfahrern bei solchen Aktionen mit - damit tun uns diese Idioten keinen Gefallen. Man muss auch nicht mit 70 km/h und 9.000/min auf der Uhr durch eine Tempo-30-Zone braten, das ist einfach Mist. Nicht-Motorradfahrer haben ja schon ein mentales Problem damit, wenn sie uns auf der Landstraße beim Überholen zusehen, was halt für einen Nicht-Motorradfahrer meist total halsbrecherisch aussieht, auch wenn es das oft gar nicht ist. Also müssen vermeidbare Stunts in der Stadt wirklich nicht sein. Hier würde ich mir insgesamt viel mehr Mitdenken und viel weniger Posertum seitens der Provokateure auf zwei Rädern wünschen.
    Was die rückläufigen Unfallzahlen angeht: Die sind eben nicht, wie die allgemeinen Unfallzahlen, insgesamt und stetig rückläufig, sondern steigen auch mal wieder an. Daraus lassen sich zwei Erkenntnisse ableiten. Erstens: Wenn wir einen langen, tollen Sommer haben, dann wird viel gefahren, wenn der Sommer scheiße war wie 2010, dann eben weniger = weniger Unfälle. Zweitens: Die Unfallhäufigkeit hängt viel mehr mit den Saisonbedingungen als mit Langfristtrends zusammen - das alarmiert Unfallforscher.
    Was mich als Motorradfahrer sehr ärgert, das ist, wenn ich mit irgendwelchen halsbrecherischen Idioten in einen Topf geschmissen werde oder unter ihnen zu leiden habe. Wenn irgendwelche Wahnsinnigen meinen, es sei eine gute Idee, auf einer auf 100 km/h beschränkten Strecke 160 zu fahre, dann soll man die bitteschön blitzen, rausziehen, ihnen wegen Vorsatz das Bußgeld verdoppeln, die Pappe wegnehmen und sie wegen offensichtlicher charakterlicher Nichtbefähigung zum Führen eines Fahrzeugs zur MPU schicken. Kontraproduktiv ist es dagegen, das Tempolimit an dieser Stelle von 100 auf 80 zu senken - oder gar die Strecke für Motorradfahrer zu sperren. Der Staat erhöht ja auch nicht die Einkommenssteuer, weil manche Leute Steuern hinterziehen. Und ich zahle Kfz-Steuern, also habe ich auch ein Recht auf Straßenbenutzung.
    Bravo! Noch einer der es verstanden hat und der das unsinnige Handeln anderer nicht versucht mit der Interpretation von Unfallstatistiken zu verharmlosen oder hirnlose Geschwindigkeitsüberschreitungen mit fahrerischem Können und Selbstverantwortung begründet.

    Jeder unsinnig und unnötig zu tode gekommer Motorradfahrer ist ein Toter zuviel, selbst wenn die Statistik einen Rückgang um 20 % / Jahr zeigen würde.

    Gruß Thomas

  5. Ojo Gast

    Standard Es gibt sie noch!

    #45
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    ... So sind Leute, die im Stadtverkehr Wheelies fahren, schlicht und einfach ..........n...
    Willkommen, Bruder im Geiste! Der Terminus gefällt mir, er trifft den Nagel nämlich auf den Kopf.

    Schöne Grüße von
    Ojo

  6. Registriert seit
    13.08.2010
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    6.388

    Standard Jeder ist einer zuviel?

    #46
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Jeder unsinnig und unnötig zu tode gekommer Motorradfahrer ist ein Toter zuviel, selbst wenn die Statistik einen Rückgang um 20 % / Jahr zeigen würde.
    Danke für die Zustimmung, aber mit "Jeder Tote ist einer zuviel" kommt man in letzter Konsequenz auch nicht weiter. Motorradfahren ist ein relativ gefährlicher Sport, aber das ist Rauchen, zuviel Essen, Skifahren und ein paar andere Sachen auch noch. Und alle Hobbyfußballer der Republik sorgen vermutlich für mehr Fehlstungen am Arbeitsplatz als die Motorradfahrer. Die Zahl der Todesopfer auf null zu bringen, das dürfte illusorisch sein - wenn ihnen das gelingt, dann macht Motorradfahren bestimmt keinen Spaß mehr. Also müssen wir versuchen, den Fokus ein bisschen von uns abzulenken.

  7. hbokel Gast

    Standard

    #47
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Und ich finde, dass die Statistik eine deutliche Sprache spricht und sinkende Unfallzahlen und wir uns Motorradfahrer selbst schlecht reden
    Hallo,

    ich sehe den Hinweis auf das überpropotionale Ansteigen von massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht als "schlecht reden" an. Die Ankündigung von Resch kann man auch so verstehen, dass er die Zahl der schweren Unfälle weiter senken will. Und dazu sucht er sich eine erfolgversprechende Maßnahme heraus.

    Auch wenn die Zahl der Unfalltoten niedriger ist als je zuvor: Warum sollte man sich mit dem jetzigen Niveau zufrieden geben? Jeder tote Motorradfahrer ist ein Toter zu viel.

    Gruß
    Heinz

  8. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #48
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Danke für die Zustimmung, aber mit "Jeder Tote ist einer zuviel" kommt man in letzter Konsequenz auch nicht weiter.
    Ich sprach von unsinnig und unnötig zu Tode gekommen. Das ist was anderes als jeder. Ich hab mir schon was dabei gedacht, als ich das schrieb.

    Wobei die Begriffe unsinnig und unnötig jedlichen Raum zu Interpretationen bieten. Im meinem Verständnis bedeutet z. B. unnötig nicht auf Motorradfrahren verzichten, aber eben unnötig hohe Risiken nicht einzugehen. Unter unsinnig verstehe ich beispeilsweise auf bekanntermaßen gefählicher Strecke mit Geschwindigkeitsbeschränkungen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs zu sein. Oder wie Du schreibst, mit 70 durch ne 30iger-Zone.

    Und wenn man solche Leute die das dennoch tun aus dem Verkehr zieht, dann kommen wir schon weiter.

    Gruß Thomas

  9. Registriert seit
    17.05.2007
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    Standard

    #49
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Erstens handelt es sich um eine zahlenmäßig relativ kleine Gruppe, die stark überproportional an den Verkehrsopferzahlen beteiligt ist. .
    aber die Statistik ist doch seit ewigen Jahren stark rückläufig, trotz ständig steigenden Bestandes. Das ist Fakt und nicht dein gefühltes Unfallbild.

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Zweitens, da beißt die Maus keinen Faden ab, gibt es halt viele Motorradfahrer, bei denen Provokation und der Hang zur Anarchie Teil ihres Selbstverständnisses sind. .
    aber das ist doch Stammtischpolemik reinsten Wassers, das mit der Realität nix zu tun hat.

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    So sind Leute, die im Stadtverkehr Wheelies fahren, schlicht und einfach ..........n. Ich kriege manchmal die verständnislosen und angsterfüllten Reaktionen von Nicht-Motorradfahrern bei solchen Aktionen mit - damit tun uns diese Idioten keinen Gefallen. Man muss auch nicht mit 70 km/h und 9.000/min auf der Uhr durch eine Tempo-30-Zone braten, das ist einfach Mist.
    und wieder nur blabla von arg bösen Motorradfahrern.....wie oft bekommst du es denn mit, dass mal einer nen Wheelie macht? einmal im Jahr mitten in München? Wer sind denn die "..........n" die mit 70 durchrasen? jemand den du kennst? oder sind es einfach "die(alle) andern", die nicht so STVO-konform fahren wie du?

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Also müssen vermeidbare Stunts in der Stadt wirklich nicht sein. Hier würde ich mir insgesamt viel mehr Mitdenken und viel weniger Posertum seitens der Provokateure auf zwei Rädern wünschen..
    wer sagt denn, dass die sein müssen. es kommt vor, ja na und? wie viele Jungmigranten in der tiefergelegten Schwanzverlängerung zeigen denn Posertum?fast alle! Das ist eher Jugendtypisch als Motorradtypisch findest du nicht?

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Wenn irgendwelche Wahnsinnigen meinen, es sei eine gute Idee, auf einer auf 100 km/h beschränkten Strecke 160 zu fahre, dann soll man die bitteschön blitzen, rausziehen, ihnen wegen Vorsatz das Bußgeld verdoppeln, die Pappe wegnehmen und sie wegen offensichtlicher charakterlicher Nichtbefähigung zum Führen eines Fahrzeugs zur MPU schicken. .
    zum Glück werden Verkehrsdelikte aufgrund von Gesetzen geahndet und nicht aufgrund deines persönlich gefühlten Unrechtsbewußtseins. Solche Leute braucht man nicht ins Visier nehmen, die sind es doch schon längst! (das ist auch gut so)
    Wenn nun in BW der Verkehrsminister vollmundig ankündigt, dass er die Raser verstärkt ins Visier nehmen will, dann bedient er nur die Volksmeinung über die ach so bösen Motorradfahrer. ER sagt ja selber, dass die Geschw.Verstöße allgemein stark zurückgehen, nur mehr Ausreißer nach oben gibt es. (die werden doch schon mit jedem blitzen bedient)
    Mich wundert nur, dass diese operative Hektik (ersetzt im übrigen geistige Windstille) von Seiten des Verkehrsministeriums keiner der anwesenden Journalisten hinterfragt hat.
    warum? weil "only bad news are good news" Man berichtet einfach lieber über die "Raser" auf ihren schnellen Kisten, als über Schülerlotsen und Kreisverkehre. Du siehst ja, wieviel Staub ein tödlich in die Hose gegangener Wheelie aufwirbelt.
    Der schafft es sogar bis ins GS-forum, wo sorgenvoll über die Verrohung der Verkehrssitten Kopfgeschüttelt wird.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #50
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich sehe den Hinweis auf das überpropotionale Ansteigen von massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht als "schlecht reden" an. Die Ankündigung von Resch kann man auch so verstehen, dass er die Zahl der schweren Unfälle weiter senken will. Und dazu sucht er sich eine erfolgversprechende Maßnahme heraus.
    Hallo Heinz
    genau das sehe ich nicht so. wenn die Geschw.Verstöße allgemein zurückgehen, dann hat man also deutlich mehr "vernünftige" Motorradfahrer, aus denen einige Wenige mit gröberen Verstößen herausfallen.
    Aber genau die bekommt man doch eh, egel ob Moped oder Auto mit Blitzanlagen.
    warum muß ich für eine relativ kleine Zahl so einen zusätzlichen Aufstand (so ein Faß aufmachen) verursachen? genau, weil es sich vor der Presse und Volksmeinung gut verkauft.
    Das nenne ich operative Hektik...man sieht ja am Sudelfeld, was rausgekommen ist, als die Polizei versuchte eine Lex spezialis für Motorradraser einzuführen und Motorräder sicherstellte. Das Verwaltungsgericht hat ALLE Maßnahmen, die über die hinausgingen, die das Gesetz vorsieht, für unrechtmäßig erklärt, so wie von mir schon lange vorher prophezeiht.

    Man muß sich doch nicht zufriedengeben oder hier dem Rasen das Wort reden, um zu sehen, dass hier eine Kaste schlechtgeredet wird.

    was wäre denn gewesen, den Artikel an den tatsächlichen Gegebenheiten festzumachen, z.b.
    "Zahl der Motorradraser stark zurückgegangen" man muß ja nicht verschweigen, dass die Zahl der Toten gleich geblieben ist, trotz steigenden Bestandes.
    Wenn nun der Minister endlich mal ankündigen würde, dass alle Leit(d)planken geschützt werden, das würde massig Tote jedes Jahr verhindern, aber kostet halt Geld, Raser bringen Geld.


    Und ein Motorradtoter ist ein Toter, egal ob "unnötig" "arschgeigig" "blöd" oder sonstwie hier tituliert, die einen nennen das pietätlos ich finde das schlicht ARMSELIG


 
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