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1150er auf Autoreisezug

Erstellt von Lucy, 26.09.2012, 18:23 Uhr · 41 Antworten · 3.453 Aufrufe

  1. Udo
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    #21
    Und mach nicht den Fehler wie ich letztes Jahr – bin beim Sichern meiner 1150er nicht dabei geblieben und stellte dann erst in München fest, dass man die Scheibe mit Kupplungs- und Bremshebel verzurrt hatte.

    Resultat: Verbogener Bremshebel (ohne weiteres nicht erkennbar aber klare Stellungnahme der Werkstatt) und deswegen dann Bremsausfall nach der Abfahrt vom Timmelsjoch. Zum Glück erst unten im Tal, ansonsten...

    Werkstatt (beide, in I und später in D) erklärten mit das so, dass der Bremshebel nicht schnell genug wieder in die Ausgangsstellung ging und dadurch der Computer die Meldung "Bremslicht an" aber gleichzeitig auch "kein Bremsdruck" bekam, woraufhin er dann den BKV abgestellt habe.

    Und mit der Restbremswirkung, die man dann noch hat, na ja.

    Also besser dabei bleiben und nachdrücklich darauf bestehen, dass die Spanngurte nicht mit den Armaturen verspannt werden.

    Gute Reise, Udo

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    #22
    So etwas höre ich das erste Mal nach 12 Jahren Autozug......

    Gerade ne GS ist so was von einfach und narrensicher zu verzurren....

  3. Baumbart Gast

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    #23
    In der Ruhe liegt die Kraft. Die kriegen am Ende jedes Mopped verladen.

  4. Udo
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    #24
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    So etwas höre ich das erste Mal nach 12 Jahren Autozug......
    Gerade ne GS ist so was von einfach und narrensicher zu verzurren....
    War für mich auch das erste Mal und es gibt Zeugen dafür. Aber leider kein Foto.

    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    In der Ruhe liegt die Kraft. Die kriegen am Ende jedes Mopped verladen.
    Stimmt, meins haben sie auch verladen; fragt sich nur wie.

  5. Baumbart Gast

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    #25
    Meine Erfahrungen bei den letzten Autozugtouren (berlin und München): Das Personal fasst das Mopped gar nicht mehr an. die kurzen Zurrschlaufen und auch die Scheibensicherung bringt der Fahrer an, ausnahmsweise geben sie Tipps zur Anbringung. Da gibt's wohl entsprechende Anweisungen wg. Haftung.

  6. Udo
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    #26
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrungen bei den letzten Autozugtouren (berlin und München): Das Personal fasst das Mopped gar nicht mehr an. die kurzen Zurrschlaufen und auch die Scheibensicherung bringt der Fahrer an, ausnahmsweise geben sie Tipps zur Anbringung. Da gibt's wohl entsprechende Anweisungen wg. Haftung.
    Dieser Vorfall mit meiner Maschine war im Juni 2011, verladen wurde in Düsseldorf. Und glaub mir, das war gar nicht lustig als ich nach der Pause (im Tal irgendwo vor Meran) losgefahren bin und vor der Vorfahrtstraße kaum noch zum Stehen kam...

    Offensichtlich hat sich da etwas geändert wenn die Fahrer die Scheibensicherungen mittlerweile selber anbringen, gut so!

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von Bandeskunzler Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub ,

    das ist Blödsinn !! Autotransportwagen die in einen Reisezug eingestellt werden können heute alle 160 Km/ H laufen und auch der
    Einwand mit dem Wechsel der Fahrtrichtung ist richtig !.Du meinst die Auto Transportwagen die in einem Güterzug mitlaufen ....
    aber auch diese haben heute alle schon eine Zulassung für min 100 Km/H . Allerdings sehe ich das mit den auftretenden Windkräften nicht ganz so kritisch denn auf dem Zug befindet sich das Fahrzeug ja automatisch im Windschatten der vorausfahrenden Wagons . Somit ist die Belastung der Scheibe wohl vorhanden aber nicht ganz so stark wie bei einer Autobahnfahrt mit unmittelbarer Windeinwirkung .

    Es grüßt ein Lokführer der DB !

    Auch wenn Du glaubst, Kandesbunzler zu sein und Foklührer der BD: Das ist das, was uns (nicht nur mir) von Beschäftigten der DB erzählt wurde (vllt habt ihr ja ein paar angehende Sterne der Unterhaltungsliteratur in euren Reihen). Mit dem Hinweis darauf, daß seit Jahrzehnten keine Erneuerung und Anpassung des rollenden Materiales _Autotransportmaterial- an moderne Gegebenheiten stattgefunden hat (und auch nicht stattfinden werde, eher weitere Kürzungen im Autoreisezugbetrieb).
    Aber: nat. weiß ich nicht, was ihr beruflich zu rauchen bekommt (vllt Dienstgradabhängig) und kann mir deshalb kein Urteil über den Wahrheitsgehalt derartiger Aussagen erlauben.

    Grüße
    Uli

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    #28
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Auch wenn Du glaubst, Kandesbunzler zu sein und Foklührer der BD: Das ist das, was uns (nicht nur mir) von Beschäftigten der DB erzählt wurde (vllt habt ihr ja ein paar angehende Sterne der Unterhaltungsliteratur in euren Reihen). Mit dem Hinweis darauf, daß seit Jahrzehnten keine Erneuerung und Anpassung des rollenden Materiales _Autotransportmaterial- an moderne Gegebenheiten stattgefunden hat (und auch nicht stattfinden werde, eher weitere Kürzungen im Autoreisezugbetrieb).
    Aber: nat. weiß ich nicht, was ihr beruflich zu rauchen bekommt (vllt Dienstgradabhängig) und kann mir deshalb kein Urteil über den Wahrheitsgehalt derartiger Aussagen erlauben.

    Grüße
    Uli
    Dann glaube halt was dir irgend jemand erzählt hat der einen kennt der bei irgend einer Tochter des DB Konzerns arbeitet !
    Ich habe diese Züge selber über Jahre hinweg hin und wieder gefahren und ich weiß wovon ich hier rede . Alles andere ist Blödsinn !

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von Bandeskunzler Beitrag anzeigen
    Dann glaube halt was dir irgend jemand erzählt hat der einen kennt der bei irgend einer Tochter des DB Konzerns arbeitet !
    Ich habe diese Züge selber über Jahre hinweg hin und wieder gefahren und ich weiß wovon ich hier rede . Alles andere ist Blödsinn !
    "Irgendjemand" war m.M. nach DB-Personal, zumindest waren wir in den letzten Jahren nur! mit DB-Autoreisezug unterwegs (H-Villach/HI-Bozen/Lörrach/Livorno/Alessandria). Wenn ihr allerdings schlecht geschultes/informiertes Personal einsetzt, o. dieses sich "Späßchen" mit den Nutzern erlaubt ...


    Grüße
    Uli

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    #30
    Ja Uli und genau hier liegt das Problem . DB Autozug ist eine vom DB Konzern ausgelagerte GmbH die mit eigenem billigem und nur
    auf das nötigste qualifiziertem Personal arbeitet . Für dich als Nutzer von DB Autozug sind die Unterschiede nicht erkennbar
    aber wir können teilweise traurige Lieder davon singen . So lange alles läuft ist alles gut aber wehe es gibt irgend was das so nicht im Fahrplan oder Dienstplan vorgesehen ist . Dann stoßen diese Mitarbeiter ganz schnell an ihre Grenzen . Daher gilt : Nicht jeder der
    eine Uniform trägt hat auch zwangsläufig Ahnung von der Materie !! Aber genau so lässt sich das auch oft auf andere Bereiche des Lebens übertragen


 
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