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§ 31 a StVZO Fahrtenbuch

Erstellt von BoGSer1150ADV, 18.12.2015, 11:55 Uhr · 51 Antworten · 5.098 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    " nein, das unkontrollierte Ergebnis schwachsinniger Beamte."
    Nein, nicht unbedingt. Oftmals kontrollieren sie praxisferne Vorschriften. Bussgeldbescheid mit Punkten. Mindestabstand bei 170 Km/h nicht eingehalten, 25 anstatt 75m. Wie soll das auf der AB funktionieren, in den Abstand fahren mindestens 3 weitere Fahrzeuge. Zum Thema, war nicht mein Auto, Verfahren eingestellt.

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    #22
    Bei 124 km/h habe ich nur 21,0 m Abstand gehalten statt 51,60 m, damit weniger als 4/10 des halben Tachowertes ....... kostete 128,50 Euro und jetzt habe ich endlich meinen ersten PUNKT!

    Nur werde ich nie diesen Abstand einhalten, geschweige werde ich "auch als Ingenieur" nie im Leben während der Fahrt überlegen, oder ausrechnen, ob ich nun 4/10 oder weniger als den halben Tachowert ..............

    So ein Bullshit!!!!! Wenn ich fahre, dann ist mein Blick auf der Straße, im Rückspiegel ............

    Ich fahre auf einer Autobahn mit 2 oder 3 Spuren und nicht vor einem Kindergarten!

    Diese Vollpfosten mit ihren Vorschriften, der Teufel soll sie holen!!!

    Aber ich habe einen Strafzettel abgeschmettert (Dank dunklem Visier), der mir nochmals einen Punkt eingebracht hätte, und das Thema ging ohne Fahrtenbuch aus, trotz Androhung - Gott sein Dank.

    Mein Mitleid für all die anderen, die es erwischte!
    Da aber immer weniger auf der Straße beruflich unterwegs sein werden, werden die, die dort fahren (müssen), geschröpft bis zum bitteren Ende. Und kein ADAC oder die Autolobby juckt es.

    ----- aber wichtig ist es, dass Telefonieren im Ausland billiger wird, und weltweit W-Lan zur Verfügung steht.

    Gruß Kardanfan

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    #23
    ....ich hab fast Mitleid....erst recht mit so dicht Auffahrenden. Jammer halt, ich bin ganz froh über unsere verhältnismäßig günstigen Bußgelder in D

  4. Registriert seit
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    #24
    1.) es heißt Fahrtenbuch und nicht "Lose-Blatt-Sammlung".
    2.) wie das aussehen und geführt werden soll, steht im § 31a StVZO
    3.) Fahrtenbuch gibt's im gut sortierten Schreibwarenhandel, z.B. von Zweckform


  5. Registriert seit
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    #25
    Zitat Zitat von el gu Beitrag anzeigen
    1.) es heißt Fahrtenbuch und nicht "Lose-Blatt-Sammlung".
    2.) wie das aussehen und geführt werden soll, steht im § 31a StVZO
    3.) Fahrtenbuch gibt's im gut sortierten Schreibwarenhandel, z.B. von Zweckform

    Weil der §31a das regelt, ist das von dir vorgeschlagene Fahrtenbuch eben nicht geeignet.
    War aber ganz am Anfang eigentlich schon geklärt.

  6. Registriert seit
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    #26
    Wo sind denn diese Moderatoren, wenn sich hier einige ... ihrer Straftaten rühmen?

  7. Registriert seit
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    #27
    Erstens sind die Vorkommnisse nicht im Bereich einer Straftat sondern Ordnungswidrigkeiten. Und zweitens sind Vorschriften auch diskussionswürdig, die Zeiten in denen der deutsche Michel die Hacken zusammenknallt und "Jawoll" brüllt, sind schon lange vorbei. Drittens rühmt sich keiner sondern es werden alltägliche Situationen in Straßenverkehr geschildert und die Reaktion der überwachenden Behörden. Und viertens ist mir die Meining der Kleinkarierten ziemlich egal, obwohl dieser Beitrag ein Widerspruch dazu ist.

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    #28
    Erstens gibt es Vorschriften über den Mindestabstand und die Höchstgeschwindigkeit nur, weil ein paar Vollpfosten nicht den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Reaktions- und Bremsweg und Unfallhäufigkeit verstehen. Würde sonst wohl ein Unfall mit x Verletzten oder gar Toten au der Autobahn vorkommen, wenn alle so vernünftig fahren würden, dass es gar keine Vorschriften bräuchte.

    Zweitens gibt es die Fahrtenbuchauflage nur, wenn man sich par tout nicht mehr erinnern will, dass man selber gefahren ist und die
    Schuld dafür einem ominösen unbekannten in die Schuhe schieben will und dann noch die Justiz auf Kosten des Steuerzahlers belastet wird. Nur für solche Leute ist das gedacht.

    Ich sage nicht, dass Schnell Fahren keinen Spaß macht, aber wenn es auf Kosten anderer geht, hat halt der Spaß ein Ende. Wer zu blöd ist, sich z.B. die Faustformel für den Abstand = 1/2 Tachowert zu merken und auszurechnen, der hat wohl auch nix auf der Straße verloren, just my two cents. Wer gerne schnell fährt und dazu die Höchst-Geschwindigkeit überschreitet, der ist nicht intelligent genug, sich Strecken zu suchen, wo man gar nicht so schnell fahren kann, dass man die zulässige HG überschreiten muss.

    Wenns einen doch mal erwischt (was ja auch vorkommen soll), zahlen, ein freundliches Gesicht machen und Schnauze halten.

    Wer den Bescheid für ein Fahrtenbuch aufmerksam liest und ein wenig nachdenkt, der müsste eigentlich selber drauf kommen, wie er ein Fahrtenbuch elegant wieder los wird.

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    #29
    Zitat Zitat von gerd
    Einerseits finde ich es OK, dass in AT die Geschwindigkeit auch geschätzt werden darf, andererseits ist das Schwachsinn. Meines Wissens steht nirgendwo wie genau geschätzt werden darf (Ösis bitte korrigieren!!). Danach gilt wenn ein "Schandi" sagt "das waren 54!" (statt 50). Ööööhhhh?? Kachelt einer mit 120 durch den Ort und der Beamte meint "80 waren das locker" habe ich Verständnis.
    Sorry, aber das stimmt nicht.

    Einerseits wird das immer wieder gerne gebracht, allerdings kommt das in der Praxis so gut wie gar nicht mehr vor, andererseits gibt es für die Schätzung ganz klare REgeln:

    Auszug eines Schreibens aus einem Mail des ÖAMTC:

    [...]
    Neben Radar- und Lasermessung - den bei weitem häufigsten Feststellungsarten - kommen auch die Messung mit Stoppuhr, das Nachfahren mit einem Dienstfahrzeug mit geeichtem Tachometer und auch die Geschwindigkeitsschätzung mit freiem Auge durch einen in der Verkehrsüberwachung geschulten Polizeibeamten in Frage.

    Der Verwaltungsgerichtshof hat diese Art der Feststellung in mehreren gleichlautenden Erkenntnissen (zB 82/02/0219) für zulässig erklärt, soferne gewisse Kriterien vorliegen. So muss etwa die Beobachtung des Fahrzeuges über eine Strecke von mind. 100 Metern stattfinden, das Fahrzeug muss sich am beobachtenden Beamten vorbeibewegen und es muss die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mind. 30 % überschritten sein.

    Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre kann jedoch festgestellt werden, dass in erster Linie getrachtet wird, Messgeräte einzusetzen und die Geschwindigkeitsschätzung mit freiem Auge nur mehr in wenigen Einzelfällen vorkommt. Zulässig ist sie - wie oben ausgeführt - jedoch nach wie vor.

    Wir hoffen, dass wir damit behilflich sein konnten und zeichnen

    mit freundlichen Grüßen


    Dr. Ralph Wiplinger
    Leiter Rechtsservice ÖAMTC OÖ



    Beamten dürfen schätzen: Link zum Gesetz
    100m Beobachtungsweg sind notwendig: Link zum Gesetz
    Unterschied von 50/60 und 60/70 darf nicht geschätzt werden: Link zum Gesetz und Link zum Urteil
    2 Beamte und ein Beobachtungsweg von 450m entsprechen einer Messung: Link zum Urteil

  10. Registriert seit
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    #30
    Also sorry Leute, wenn ich gewusst hätte, welche Kommentare ich mit meiner Frage ausgelöst habe, hätte ich mir meinen Beitrag gespart. Manche schreiben hier wie die Blinden von der Farbe. (vorbei ich natürlich sofort die Blinden für diesen Vergleich um Entschuldigung bitten muß, nicht das ich noch Ärger mit einem Diskreminierungsbeauftragten bekomme) Ohne die Kenntnisse des Einzelfalles würde ich mich nicht dazu hinreißen lassen, bewertende Kommentare, wie : da muß man ja schon was ganz schlimmes gemacht haben oder dergleichen, abzugeben. Auch wieviel Unwissenheit mit selbstsicherem Auftretten überdeckt werden soll ist schon beachtlich. Entweder ich weis etwas mit Sicherheit und dann gebe ich Antwort oder ich halte mich zurück. Aber anscheinend möchte der Eine oder der Andere lediglich seine Beitraganzahl erhöhen oder aber er muß einfach nur zu allem seinen Senf dazu geben.
    In diesem Sinne freue ich mich schon auf die nun folgenden Kommentare.
    Eine richtige Antwort auf meine Fragen erwarte ich allerdings nicht mehr.


 
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