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8x Reiseenduro im Vergleichstest bei MOTORRAD 9/2012

Erstellt von YAHA, 29.03.2012, 18:58 Uhr · 884 Antworten · 112.294 Aufrufe

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    Zitat Zitat von spyderl Beitrag anzeigen
    Somit ist 1200er GS gerade mal 53 KG schwerer als das Urgestein der "Reise - Enduros" das auch noch ein 21 Vorderrad hatte, von dem gesagt wurde ob ein 200 kg Motorrad dem Fahrer im Gelände nicht überfordern würde.
    Wovon sprichst du? Von einer R80 G/S? Wenn du mich fragst, ist die große 1200er ohnehin nicht der adäquate R80 G/S-Nachfolger, sondern eher die F800GS oder gar die F650GS, also kein Boxer und kein Kardan. Der VW Touareg ist ja auch nicht der Nachfolger des VW Iltis;-)

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    Zitat Zitat von spyderl Beitrag anzeigen
    Somit ist 1200er GS gerade mal 53 KG schwerer als das Urgestein der "Reise - Enduros" das auch noch ein 21 Vorderrad hatte, von dem gesagt wurde ob ein 200 kg Motorrad dem Fahrer im Gelände nicht überfordern würde.

    Waren halt damals alles Weicheier!

    Bin mit so einen Gerät damals den Mont Chaberton rauf, ich war zu dieser Zeit körperlich
    Top Fit! War kein Spaß mit dem 191 KG Brocken, hab sie auch einige male hingeschmissen und sie blieb ganz! Aber heute ist es mit 244 KG bestimmt viel leichter, geht bestimmt auch nix kaputt!

    Ich war halt auch ein Weichei!
    Das einzige Urgestein war an sich die XT500, alles andere kam daraufhin von verschiedenen Herstellern. Eine Africa Twin oder R100GS waren auch nicht handlicher oder viel leichter. Verstehe allerdings nicht was du damit sagen wolltest. Was hat Gewicht mit Weicheiern zu tun und was früher gefahren wurde? Ich finde dass es ab einer gewissen Gewichtsüberschreitung und mit dem Verlust gewisser Eigenschaften keine Reiseenduros mehr sind. Wer will kann aber auch heutzutage eine leichte Enduro kaufen ohne deswegen ein “Weichei“ zu sein.

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Wovon sprichst du? Von einer R80 G/S? Wenn du mich fragst, ist die große 1200er ohnehin nicht der adäquate R80 G/S-Nachfolger, sondern eher die F800GS oder gar die F650GS, also kein Boxer und kein Kardan. Der VW Touareg ist ja auch nicht der Nachfolger des VW Iltis;-)
    Genaugenommen kann eine G650 alles was die frühere R80 konnte.

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    Schön dass jemand auch so Denkt! Die meisten sehen halt die R1200GS als „die Reiseenduro“ Mit dem Begriff Reiseenduro hat die aber meines Erachtens nix zu tun!


    Enduro fahren ist mehr als nur schlechte Straßen und Feldwege unter die Räder zu nehmen.


    Wer von den GS Fahren mit Crosshelm und Crossstiefeln nimmt den sein Schätzchen wirklich wie eine „Reisenduro“ ran? Sind es 10 oder doch 12 %?

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    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Ach ja, hier die von Motorrad gewogenen Gewichte:

    BMW GS: 244 kg
    Ducati MS: 229 kg (!)
    Honda CT: 277 kg
    Kawa Vers.: 241 kg
    KTM Adv.: 237 kg
    Moto Guzzi Stel.: 282 kg (!)
    Triumph TE: 271 kg
    Yamaha ST: 267 kg
    Die TE ist also 27 kg schwerer, als die GS.
    Kleine Korrektur bitte:
    1. Guzzi wiegt bei 20l Tankinhalt nur 273kg.
    2. Die Triumph hat allerlei Zubehoer Gedoens dran (Sturzbuegel, Nebler, Oelwannenschutz), ist somit schwerer als Serie.
    3. Die ST hat nen leichteren Akra dran und ist somit leichter als Serie.

    Gewicht und Robustheit gehen oft den selben Weg..

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    Zitat Zitat von YAHA Beitrag anzeigen
    Kleine Korrektur bitte:
    1. Guzzi wiegt bei 20l Tankinhalt nur 273kg.
    2. Die Triumph hat allerlei Zubehoer Gedoens dran (Sturzbuegel, Nebler, Oelwannenschutz), ist somit schwerer als Serie.
    3. Die ST hat nen leichteren Akra dran und ist somit leichter als Serie.

    Gewicht und Robustheit gehen oft den selben Weg..
    d.h. je leichter beim Gebotenen, desto weniger robust bei entsprechender Beanspruchung?

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    Zitat Zitat von YAHA Beitrag anzeigen
    Kleine Korrektur bitte:
    1. Guzzi wiegt bei 20l Tankinhalt nur 273kg.
    2. Die Triumph hat allerlei Zubehoer Gedoens dran (Sturzbuegel, Nebler, Oelwannenschutz), ist somit schwerer als Serie.
    3. Die ST hat nen leichteren Akra dran und ist somit leichter als Serie.

    Gewicht und Robustheit gehen oft den selben Weg..
    Aber bitte auch nicht vergessen, dass die GS mit der Sonderausstattung "Rallye" gewogen wurde, also mit den schweren Kreuzspeichenrädern, die es bei der TE nicht einmal für Geld und gute Worte gibt. Die effektive Gewichtsdifferenz zwischen GS und TE bleibt bei über 25 kg. Gesteht Triumph ja auch selbst ein.

    CU
    Jonni

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    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen

    BMW GS: 244 kg
    Triumph TE: 271 kg

    Die TE ist also 27 kg schwerer, als die GS. Die Honda hat 33 kg mehr Speck auf den Rippen und das ohne DSG-Getriebe.

    CU
    Jonni
    Die TE wiegt ohne das Zusatzgedöns (Launchpaket: Nebel, Alu-Motorschutz, Sturzbügel .....) nachgewogen 259 kg, ist also 15 kg schwerer, dafür hat sie aber 26 kg mehr Zuladungsmöglichkeit.

    Und eine ganz normale 12GS mit Gussrädern und ABS wiegt auch gut über 240 kg, kann ich jederzeit in der Werkstatt nachwiegen.

    Hier kocht ja das Blut hoch wegen einem Testergebnis

    Man schaue sich mal die Punktewertung an, die Unterschiede bei den ersten liegen im "wenige-%-Bereich"..... da muss man die Bewertungskriterien ein klein wenig verschieben und schon ändert sich die Reihenfolge.

    Ich denk mal beim Moppedkauf zählen mindestens 250 Punkte Emotionen, und daher ist es gerade wurscht, was die Tester zusammen zählen
    Wenn die Honda 1000 Punkte hätte, ich würde sie nicht kaufen, weil sie mich nicht anspricht, und wenn die GS 350 Punkte hätte, ich würde meine trotzdem weiter fahren, weil sie mir Spaß macht.............

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    Wenn du die TE nackt wiegst, dann solltest du aber auch die GS nackt wiegen. Ich bin sicher, es bleibt dann bei der 25 kg-Differenz.

    Eins zeigt der Test doch deutlich, die TE ist nicht Überflieger, den hier einige Claqueure der Marke Triumph schon angekündigt hatten, bevor die TE überhaupt auf dem Markt war. Die Devise für die TE heißt nach dem Test: hinten, hinter der GS anstellen. Die Musik, die den Ton auf dem Markt der Reiseenduros vorgibt, klingt immer noch sehr deutsch.

    CU
    Jonni

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    Was gibt es schöneres, als eine Auswahl für die Deckung seiner Bedürfnisse zu haben.

    Als ich mich für die GS entschied, stand als wirklicher Konkurrent nur die XT 1200 Teneré zur Verfügung. Vllt. evtl. noch die Varadero. Nach 3 Testfahrten mit der XT, die alle gleich langweilig waren, fuhr ich nur einmal die GS...und das reichte für meine Entscheidung.

    Wie ich mich heute entscheiden würde, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen - aber eines weiß ich gewiss:
    Schon alleine das ESA (das nicht alle brauchen) wäre für mich ein gewichtiger Punkt pro GS.
    Heute fahre ich alleine, komme heim - Frau will ne flotte Runde mitfahren. Morgen ne Tour zu zweit und Koffer ran.....
    Da geniess ich die Fahrwerksverstellung einfach per Knopfdruck. Auch besonders auf unseren Touren durch Ostdeutschland war ich froh, während der Fahrt vom Sportmodus auf Soft umstellen zu können.
    Sonst wären meine Bandscheiben noch mehr am A...
    Und genau dieses Feature fehlt mir bei den aktuellen Wettbewerbern. Deswegen bin ich froh eine GS zu besitzen.
    Als zweiter Punkt, der mich damals erstaunte war, dass ich die GS auf engstem Raum bewegen konnte. Ich glaubte es kaum. Das kannte ich nur von meinen 600 und 650er Enduros. Das schaffte ich nicht mal mit der XT.

    Für jemand Anderen kann die Kaufentscheidung ein Anderer sein:
    Motorcharakteristik, Design, Image, .....

    Lediglich die Stelvio würde mich noch reizen, da bremst mich aber die nicht vorhandene Händlerstruktur aus. Und beim ahnungslosen Kraut+Rüben-Händler um die Ecke will ich nicht.

    Gruß
    ein zufriedener Hogi


 
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