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Abzocke Führerscheinprüfung

Erstellt von Krabbe, 24.01.2013, 11:36 Uhr · 211 Antworten · 17.914 Aufrufe

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    Hört bitte mit dem Vergleich der Stundensätze auf, damit sind wir schon lange durch! Es geht nicht um die (inflationsbereinigte) Preissteigerung sondern die Anzahl der (Pflicht)stunden.

    Angeregt durch die Diskussion hier habe ich vergangene Woche etwas verstärkt auf Fahrschulen bzw. deren Autos geachtet. BMW 1er und Audi A3 sind so der Standard, dass aber vermehrt X1 und Q3 von Fahrschülern gelenkt werden gibt mir doch etwas zu denken. Da wundert mich ein Stundensatz von 60€ auch nicht mehr, denn die (zumeist topaktuellen) Modelle wollen ja bezahlt werden!? Sich in einem schlichten VW Golf oder gar Skoda blicken zu lassen wäre ja auch peinlich!

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    Mal abgesehen davon, daß wg. der weithin verbreiteten "Geiz ist geil"-Mentalität eigentlich alles, was irgendwie Geld kostet, von einer Vielzahl der "Zahler" als "Abzocke" verurteilt wird (o. daß sie auch nur einen blassen Schimmer haben, wie sich die Kosten errechnen u. welche gesetzl. Vorgaben es möglicherweise gibt -wobei letztere dann allerdings sowieso auf die unlautere Tätigkeit der jeweiligen Lobby zurückzuführen sind, weis man ja ...), scheint mir, daß da irgendwo der Bezug zur Realität verloren gegangen ist.

    Ich habe 1969 meinen 1er u. 3er gemacht, Dose 18.-DM/Fahrstunde (3/4h), 21.-DM für die 150er NSU Lambretta mit Fahrschulpedalen zum Soziussitz (Bremse, Kupplung für den hinten drauf sitzenden Fahrlehrer). 10-12 Std.n für Auto (nach Wechsel von Ford Taunus 17M XL -den ein andererFahrschüler geschrottet hatte- auf den, beim Einparken, vergleichsweise unübersichtlichen VW Käfer, brauchte es ein paar Std.n mehr). Für's Moped reichten 6 Std.n inkl. Prüfungsfahrt. Sonderfahrten gab's nicht, soweit ich mich erinnere (was nicht bedeutet, daß wir nicht auch auf dem Messeschnellweg u. A2/A7 und bei Dunkelheit gefahren sind. Letzteres war ohnehin normal, da ich die Fahrstunden weitgehend im Winterhalbjahr absolviert habe. Mit Prüfungsgebühren u. Kosten für Lehrmaterial usf. sind's dann vllt. 450DM gewesen. Dumm nur, daß mein alter Herr zu der Zeit nicht wirklich viel über 1000DM verdiente (als Maschinenbauingenieur FH. Sein 1969er VW 411/80PS Einspritzer, damals vergleichsweise größer als heute ein Passat, kostete stolze 10000DM). Die Verkehrsdichte ging ggn. NULL, ich bin noch in den 70ern ziemlich angeheitert (bis sturzbesoffen) über die Dörfer gefahren, von irgendeinem Feuerwehrfest/Dorffest o.ä. kommend (auf dem die örtlichen Polizisten genauso soffen wie alle anderen. "Gefährlich" waren die aus dem Nachbarort, die nicht mittun durften ), ohne nächtens auch nur einem Auto zu begegnen (so habe ich das, nüchtern, beruflich unterwegs , noch in den späten 80ern auf der A7 erlebt, wo etwa nach 19.00h "die Lichter ausgingen", praktisch kein Verkehr in die eigene Richtung, HH-H Freitag abends, kaum Verkehr in Gegenrichtung zur gleichen Zeit).
    Und heute?
    Egal zu welcher Tages- o. Nachtzeit, sind die BABs u. innerstädtischen Straßen 24h/7Tg.e die Woche/365Tg.e im Jahr brechend voll. Voll von Leuten, die lange nach dunkelgelb noch in Kreuzungen einfahren, voll von Leuten, die bei Rot in fast voller Wagenlänge über den Stopstreifen -diese fette, weiße Linie auf der Straße- hinaus stehen und bei hellgrün bereits mindestens mitten auf der Kreuzung sind, voll von Leuten, die bei der Bestellung des KFZ die aufpreispflichtigen Blinker (??? ist bestimmt so, bei der Anzahl der Fzg.e, die ohne zu blinken FAhrspuren u. Richtungen wechseln) nat. nicht mitbestellt haben (für "Bose/Harman-Karton on board" und zur Wagenfarbe passende Blinkergläser reicht's aber immer), von Leuten, die mit Handy am Ohr telefonieren ('s gibt heute für JEDES Fzg eine Freisprechlösung, selbst für Oldtimer, aber vielfach sind's Fahrer von teuren Limousinen, o. das "Häschen" mit dem frisch erworbenen Führerschein in der Knutschkugel, die vollkommen verwirrt umherirren, ihre Aufmerksamkeit allein durch das überaus wichtige Handy gebunden ), von Leuten, die so fahren "wie sie wollen" (war das nicht eine Aussage hier, o. in einem Nachbarthread?), von Leuten, "die alles im Griff haben" (aber 50km/h nicht einhalten können/wollen und 80 an der Stelle für akzeptabel halten), von L....
    Die Behauptung, "meine Kinder können das alles besser, weil sie Erfahrung haben", wage ich ebenfalls anzuzweifeln. Erfahrene Kinder habe ich in den 70ern ausreichend viele erlebt (u. überlebt!), hervorragende Fahrer auf 50ern (Kreidler, Hercules, Zündapp, Maico, ...), nur der Umstieg von wenigen 6-7PS mit 80-90kg/max. ~100km/h auf 50-70PS Boliden mit ~220kg und bis zu 190km/h schnell überforderte sie fast durch die Bank. Die nicht ganz so "erfahrenen Fahrer" der 50er trieben die Versicherungsbeiträge bis zu 1200DM/a hoch. Das änderte sich mit Einführung der 80er keinesfalls, wie sich auch anhand der sehr schnell steigenden Versicherungsbeiträge für nachvollziehen lässt. Die Unfallrate verlagerte sich lediglich, und auch die "erfahrenen" 80er/125er Fahrer sind im Umgang mit einer deutlich hubraumstärkeren/schnelleren/schwereren Maschine nur geringfügig im Vorteil. Bleibt anzumerken, daß damals viele überlebten, weil eben kein Gegenverkehr da war, o. nicht jede Scheissstraße unbedingt von Leitplanken mit ungesicherten Pfosten begrenzt war. Das sieht heute deutl. anders aus!

    Summa summarum (langer Rede gar kein Sinn ):
    Fahrstunden sind heute teurer, weil die Fahrlehrer (ebenso wie ihre Schüler, o. deren zahlende Eltern), deutlich mehr verdienen und auch die Kosten für den Betrieb der Fahrschulfahrzeuge ebenso deutlich gestiegen sind.
    Mehr Fahrstunden sind unabdingbar, weil die Verkehrsdichte deutlich höher ist und die Ansprüche auch/gerade an einen Fürhrerscheinneuling deutlich gestiegen sind.

    Was allerdings nicht heisst, daß es nichts an der Ausbildung zu verbessern gäbe. Wenn ich nur mal an Fahrschulfzg.e denke (nicht nur einmal u.a. im Bereich A2/Auffahrt Herrenhausen erlebt), die, ohne ausreichende Geschwindigkeit, direkt am Anfang der Beschleunigungsspur auf die mittlere Spur der dreispurigen Bahn wechseln (um da, mit immer noch unzureichender Geschwindigkeit, zu bleiben), frage ich mich schon, was in den Köpfen der Fahrlehrer vorgeht (wahrsch. haben sie einfach Angst vor den viel schnelleren LKW, die von hinten auflaufen . Dem Fahrschüler vermag ich keinen Vorwurf zu machen, der ist wahrsch. einfach noch zu blöd, um zu erkennen, was er tut.
    Ich selber bin ganz sicher nicht als "Blümchenpflücker" unterweg, die Fzg.e laufen eher digital, wo mglch. Das ich das bisher unfallfrei überlebt habe (50-60Tsd km/a seit 1985) liegt m.E., außer an einer großen Portion Glück (o. einem flinken Schutzengel) ganz sicher daran, daß ich hochkonzentriert fahre (stundenlang wenn's sein muss). Mich interessiert keine Musik, nicht das Geschwätz des/der Beifahrers/Beifahrerin, kein Telefon ... Das macht micht nicht zum angenehmsten Fahrer (weil ich einfach den Rest der Mannschaft weitestgehend ignoriere) und ruft auch Unwillen in der Fa hervor, weil ich stundenweise nicht erreichbar bin, aber damit kann ich gut leben (ich lebe ). Beim Mopedfahren sieht's genauso aus, fahren heisst zumeist einfach FAHREN, nicht nach der schönen Landschaft gucken. Wenn ich einen schönen Pass landschaftlich erleben will, fahre ich ihn ein weiteres Mal mit reduzierter Geschwindigkeit ab.
    Und: Erfahrung... Egal welches Motorrad o. Auto ich neu fahre, "erfahre" ich es erstmal und verlasse mich nicht auf meine "jahrzehntelange Erfahrung" mit irgendwelchen anderen KFZ. Das hat mir meinen Arsch bisher erfolgreich gerettet und wird's hoffentlich auch noch in Zukunft tun.

    Grüße
    Uli

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Summa summarum (langer Rede gar kein Sinn )
    Schönes Schlusswort für diesen Fred!

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    Nö jetzt, echt schon Schluß.

    Schade.
    Aber Uli G. , hast schon recht mit deinen Aussagen. Was man nicht vergessen sollte, bitte nicht alles pauschalieren. Wenn ein GS-Fahrer seine Maschine nicht auf den Hauptständer bekommt, heißt das nicht gleich, dass Alle das nicht hinbekommen.
    In diesem Sinne, widme ich mich wieder den schönen Dingen des Lebens. Heute mittag Überlandfahrt mit meinem Golf Plus.

    So long

    Horst

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    so ist es!

  6. Registriert seit
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    Guten Tag!

    Ich muss mich als Fahrlehrer jetzt hier auch mal zu Wort melden, da mir von den ganzen Halbwahrheiten und den Abzockvorwürfen schon der Kamm anschwillt.
    Zuerst: Es gibt talentierte und untalentierte Fahrschüler. Dass Motorradfahren eine gefährliche Sache ist wenn man kaum Erfahrung hat und zudem noch schlecht ausgebildet ist dürfte hier jedem bekannt sein. In meinem Fall lasse ich niemanden zur Prüfung, von dem ich mir nicht 100% sicher bin dass er im Straßenverkehr mit seinem können gut aufgehoben ist. Ob er bis dahin €800 oder €1800 gezahlt hat, ist für mich eher nebensächlich, denn ich fühle mich für diese Person in gewisser Weise verantwortlich.


    Wenn ich dann lese "Der Fahrlehrer hat mich durfallen lassen um mehr Geld an mir zu verdienen!" platzt mir regelrecht der Allerwerteste. Wenn der PRÜFER (nicht der Fahrlehrer) einen Prüfling durchfallen lässt, dann muss es dafür einen triftigen Grund geben, der schriftlich dokumentiert und dem Prüfling ausgehändigt wird.
    Ich kenne auch keinen einzigen Fahrlehrer der froh darüber wäre, wenn eine Prüfung nicht erfolgreich verläuft.


    Zu den besonderen Ausbildungsfahrten: Ohne Vorbesitz einer Zweiradklasse sind 12 Sonderfahrten (5,4,3) zu absolvieren,
    Bei Vorbesitz nur 6 (3,2,1)
    Das einzig unsinnige daran sind nach meiner Ansicht 4 Autobahnstunden wenn jemand schon im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
    Landstraße ist wichtig, denn wo will man sonst Kurventechniken verinnerlichen?!
    Und dass das Fahren bei Dunkelheit eine Besonderheit ist, (Scheinwerferlicht wandert bei Schräglage aus der Kurve hinaus) sollte man auch lernen.
    Bleiben noch die Übungsstunden. Wie viele davon man braucht, hängt ja nun mal vom Talent und Köpfchen ab.
    Sollte der Führerschein also etwas Teurer geworden sein, sollte man sich mal fragen ob es wirklich an Fahrschule/Fahrlehrer lag, oder ob man sich mal selbst an die Nase fassen sollte.
    Den Gedanken hegt aber leider kaum jemand, denn Schuld sind ja immer die anderen....

  7. Registriert seit
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    4.047

    Standard

    ....den Preisunterschied von ca. 50% bei den fast allen Fahrschulen zwischen Pflicht- (Sonderfahrt) und normaler Stunde konnte mir allerdings noch immer kein Fahrlehrer hier schlüssig und nachvollziebar erläutern....bzw. wurde der Versuch gar nicht erst unternommen. Deshalb ist und bleibt das immer noch nicht wiederlegte Abzocke!

    Wobei ich nach wie vor nicht die meistens vorhandene Ausbildungsqualität und den nötigen Umfang an sich in Frage stelle.

  8. Registriert seit
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    Hallo boGSer78,

    ich persönlich habe mich nicht über die Fahrschulen/-lehrer aufgeregt. Im Gegenteil, mein Sohn alle seine Scheine bei der selben Fahrschule/-lehrer gemacht. Das hätte er sicher nicht, wenn er nicht zufrieden gewesen wäre. Ich war es übrigens auch, denn ich hatte nie das Gefühl, das er unnötig Stunden aufgebrummt bekommt. Ich finde die rechtlichen Vorgaben zum Kotzen. Wie ich bereits schrieb, ein Jahr nach Klasse M (Traktor mit Druckluft gebremsten Hänger) für's Auto mit Hänger über 750kg extra Stunden und extra Prüfung.

    Gruß
    Hans-Georg

  9. K-D
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    Zitat Zitat von boGSer78 Beitrag anzeigen
    Guten Tag!

    Ich muss mich als Fahrlehrer jetzt hier auch mal zu Wort melden, da mir von den ganzen Halbwahrheiten und den Abzockvorwürfen schon der Kamm anschwillt.
    Zuerst: Es gibt talentierte und untalentierte Fahrschüler. Dass Motorradfahren eine gefährliche Sache ist wenn man kaum Erfahrung hat und zudem noch schlecht ausgebildet ist dürfte hier jedem bekannt sein. In meinem Fall lasse ich niemanden zur Prüfung, von dem ich mir nicht 100% sicher bin dass er im Straßenverkehr mit seinem können gut aufgehoben ist. Ob er bis dahin €800 oder €1800 gezahlt hat, ist für mich eher nebensächlich, denn ich fühle mich für diese Person in gewisser Weise verantwortlich.


    Wenn ich dann lese "Der Fahrlehrer hat mich durfallen lassen um mehr Geld an mir zu verdienen!" platzt mir regelrecht der Allerwerteste. Wenn der PRÜFER (nicht der Fahrlehrer) einen Prüfling durchfallen lässt, dann muss es dafür einen triftigen Grund geben, der schriftlich dokumentiert und dem Prüfling ausgehändigt wird.
    Ich kenne auch keinen einzigen Fahrlehrer der froh darüber wäre, wenn eine Prüfung nicht erfolgreich verläuft.


    Zu den besonderen Ausbildungsfahrten: Ohne Vorbesitz einer Zweiradklasse sind 12 Sonderfahrten (5,4,3) zu absolvieren,
    Bei Vorbesitz nur 6 (3,2,1)
    Das einzig unsinnige daran sind nach meiner Ansicht 4 Autobahnstunden wenn jemand schon im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
    Landstraße ist wichtig, denn wo will man sonst Kurventechniken verinnerlichen?!
    Und dass das Fahren bei Dunkelheit eine Besonderheit ist, (Scheinwerferlicht wandert bei Schräglage aus der Kurve hinaus) sollte man auch lernen.
    Bleiben noch die Übungsstunden. Wie viele davon man braucht, hängt ja nun mal vom Talent und Köpfchen ab.
    Sollte der Führerschein also etwas Teurer geworden sein, sollte man sich mal fragen ob es wirklich an Fahrschule/Fahrlehrer lag, oder ob man sich mal selbst an die Nase fassen sollte.
    Den Gedanken hegt aber leider kaum jemand, denn Schuld sind ja immer die anderen....
    Hallo,
    ich kann verstehen das du über manchen Beitrag sauer bist und das Fahrschulen keine sozialen Einrichtungen sind. Eigentlich bestätigst du in deinem Beitrag das die angeblich nötigen Fahrstunden überzogen sind,oder waren alle älteren Jahrgänge Naturtalente? Die meisten haben nicht mehr wie 3 Fahrstunden gebraucht. Wenn überhaupt sind die wenigsten mit dem Motorrad verunglückt(auch tödlich). Auf die Nase legen sich heute auch Motorradfahrer mit mindestens 15 Stunden. Wahrscheinlich Untalentierte. Aufgrund der geringen Verkehrsdichte hatten wir damals noch richtig freie Bahn. Heute bremst sich der Verkehr selbst ein.
    Wie kann es passieren das ein PRÜFER deinen zu 100% fahrtüchtigen Schüler aussortiert hat? Das würde ich dir nicht ankreiden,weil es viele Gründe gibt,warum ein guter Fahrschüler durchfällt (z.B. Prüfungsangst).
    Darf man die Kosten des Führerscheins nur am Talent des Fahrschülers festmachen? Wie sieht es denn mit der Qualität der Fahrschule/Fahrlehrers aus? Wie gut kann er ausbilden.

  10. Registriert seit
    12.06.2011
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    202

    Standard

    Hallo Zusammen,

    warum waren die Versicherungsbeiträge in den guten alten 80ern für die Motorräder um ein vielfaches höher als heute?

    immer wieder gerne genommener Spruch......"es gibt keine untalentierte Fahrschüler, sondern nur unfähige Fahrlehrer..." dieser Spruch wird nicht wahrer dadurch, dass er immer und immer wieder bemüht wird.

    Wenn das Talent fehlt, kann es häufig einigermaßen durch üben ersetzt werden. Ein schlechter Fahrlehrer würde einen wenig talentierten oder ev. noch uneinsichtigen Fahrschüler so schnell wie möglich durch die Prüfung drücken um ihn los zu sein.

    Ihr werdet es nicht glauben aber manchmal ist Geld wirklich nicht alles...........


    Gruß


    Dirk


 
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