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Abzocke Führerscheinprüfung

Erstellt von Krabbe, 24.01.2013, 11:36 Uhr · 211 Antworten · 17.847 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Keinen, das ändert aber nichts an meiner Meinung und Beurteilung.
    Du bist der Meinung, nach dem Ablegen der Fahrprüfung wird das Fahrzeung auch in schwierigen Verkehrssituationen beherrscht? Warum gibt es dann Kurse beim ADAC etc., die genau das Ziel haben ein Fahrzeug zu beherrschen. Wäre alles überflüssig, reine Geldschneiderei, bei den perfekt fahrtechnisch ausgebildeten Autofahrern. Du weisst selbst was die Fahranfänger können oder, besser was nicht.

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    Ich frage nur, weil du sagst dass Fahrschulen dafür sorgen sollen dass Fahrschüler ihre Prüfung bestehen sollen und das "überflüssige" weglassen. Dann erzähle mir doch mal was du für nötig hältst um eine Prüfung zu bestehen und was für dich überflüssig ist.

  3. Registriert seit
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    Notwendig (Auto):bei Rot an der Ampel halten,Stopschilder beachten, rückwärts Einparken, Blinken bei Fahrspurwechsel, innerorts Geschwindigkeitslimits beachten, Radfahrer beim Abbiegen nicht umfahren, Motorradfahrer nicht übersehen.
    Überflüssig: alles andere

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Notwendig (Auto):bei Rot an der Ampel halten,Stopschilder beachten, rückwärts Einparken, Blinken bei Fahrspurwechsel, innerorts Geschwindigkeitslimits beachten, Radfahrer beim Abbiegen nicht umfahren, Motorradfahrer nicht übersehen.
    Überflüssig: alles andere
    fußgänger nicht umfahren ist also überflüssig ... oder das beibringen einer angepaßten fahrweise(bei nebel/regen/schneefall usw.) ... oder die vorrangregeln ...

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Notwendig (Auto):bei Rot an der Ampel halten,Stopschilder beachten, rückwärts Einparken, Blinken bei Fahrspurwechsel, innerorts Geschwindigkeitslimits beachten, Radfahrer beim Abbiegen nicht umfahren, Motorradfahrer nicht übersehen.
    Überflüssig: alles andere
    Hast du selbst nicht mehr drauf oder wann hast du den Rest gelernt? Gott, wirf Hirn vom Himmel!

    Grüße
    Steffen

  6. Registriert seit
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    Naja, ich mache grad die Erweiterung von 125er auf A2. Meine bisherige Erfahrung mit der Fahrschule ist eher positiv, auch wenn ich mangels Wetter noch keine Fahrstunden machen konnte. Nach 27 Jahren 80er/125er Führerschein kann man das vielleicht einschätzen, da ich 7 Jahre eine 50er und 15 Jahre eine 125er hatte und bis 2008 auch durchgefahren bin (kein Auto gehabt).
    Der Fahrlehrer selbst hat von zwei Fahrstunden gesprochen mit Blick auf die verkürzte Fahrprüfung. Ich muss ja keine Theorie und Pflichtstunden und Sonderfahrten usw. machen. Ich denke, dass ich von selbst mal anbiete 4 Stunden zu machen, da man sich im Laufe der Jahre vieles angewöhnt, wie z.B. zaghaftes Bremsen. Werde berichten, ob ich abgezockt wurde.

  7. Registriert seit
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    Die Frage war nicht, was einen guten Fahrer ausmacht, es war die Frage, was man braucht um die Prüfing zu bestehen. Nun gut Fussgänger hab ich vergessen.
    "das beibringen einer angepaßten fahrweise(bei nebel/regen/schneefall usw.)" Regen geht noch, aber Schneefall im Sommer wird schwierig.
    Die Struktur der Argumentation ist fast immer die selbe. Kraftfahrzeug fahren ist schwierig, gefährlich und kompliziert und das alles muss die Ausbildung in der Fahrschule abdecken möglichst mit Schneefall imSommer s.o. Falsch, die Prüfung muss bestanden werden, der Rest ist Training in der Praxis und was weit wirkungsvoller ist, Sicherheitstraining beim ADAC. Die Euros sind gut angelegt.

  8. Registriert seit
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    Ich hätte nie vermutet, so viele Meinungen, Kommentare und auch Flapsigkeiten mit meiner Fredinitiative, die ja nur die mopedlose Zeit und das Sch....- Warten auf höhere Temperaturen überbrücken sollte, hervorzurufen.
    Ich für mich nehme mit:
    1. Sonderfahrten und Pflichtstunden finden in Anzahl, Zielrichtung (Autobahn, Nachtfahrten), Gewichtung und im Verhältnis zueinander nur bedingt Berechtigung
    2. Wie so häufig werden Gesetze und Verordnungen maßgeblich durch nutznießende Interessenverbände bestimmt.
    3. Nicht Unmengen von Fahrstunden machen den Fahrschüler gefeit gegenüber lauernde Gefahren im Straßenverkehr, die anschließende Fahrpraxis bringt es; Fahrstunden sollen auf die Prüfung vorbereiten.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Die Frage war nicht, was einen guten Fahrer ausmacht, es war die Frage, was man braucht um die Prüfing zu bestehen. Nun gut Fussgänger hab ich vergessen.
    "das beibringen einer angepaßten fahrweise(bei nebel/regen/schneefall usw.)" Regen geht noch, aber Schneefall im Sommer wird schwierig.
    Die Struktur der Argumentation ist fast immer die selbe. Kraftfahrzeug fahren ist schwierig, gefährlich und kompliziert und das alles muss die Ausbildung in der Fahrschule abdecken möglichst mit Schneefall imSommer s.o. Falsch, die Prüfung muss bestanden werden, der Rest ist Training in der Praxis und was weit wirkungsvoller ist, Sicherheitstraining beim ADAC. Die Euros sind gut angelegt.
    Wir können auch einen Frisör auf die Kunden los lassen bevor er schneiden kann. Oder einen Arzt, der nicht fertig ausgebildet ist, in den OP schicken. Es könnte auch ein Architekt unser Haus planen lassen, der nicht richtig ausgebildet ist, ist ja auch egal, denn der Maurer muss ja auch nichts können.
    Du hast recht, die Welt wäre viel spannender, wenn keiner von dem was er tut Ahnung hat. Erst recht bei Dingen wo es um Sicherheit, leben und tot geht....

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von boGSer78 Beitrag anzeigen
    Wir können auch einen Frisör auf die Kunden los lassen bevor er schneiden kann. Oder einen Arzt, der nicht fertig ausgebildet ist, in den OP schicken. Es könnte auch ein Architekt unser Haus planen lassen, der nicht richtig ausgebildet ist, ist ja auch egal, denn der Maurer muss ja auch nichts können.
    Du hast recht, die Welt wäre viel spannender, wenn keiner von dem was er tut Ahnung hat. Erst recht bei Dingen wo es um Sicherheit, leben und tot geht....
    Also das verstehe ich jetzt nicht, Willst Du aus den Fahrschülern jetzt Fahrlehrer machen, oder wie soll das verstanden werden?? Meines Wissens bildet der Meister den Lehrling aus, also der Frisör den Frisörlehrling, der den selben Beruf lernen will wie sein Meister/Ausbilder, nämlich Frisör, das ist hier eindeutig nicht der Fall.
    Aber vielleicht sollte das der Fahrlehrerverband aus Gründen der Sicherheit und weil es ja um Leben und Tod geht, der Politik mal vorschlagen, dass künftig 3 Jahre Fahrschullehre angesagt sind, mit Abschluss und Gesellenbrief.
    Immerhin reden wir hier von Ausbildungsberufen, dort erhält man den Gesellenbrief, oder das Diplom. Hier geht es um die Fahrerlaubnis, d.h. damit bin ich noch lange kein Berufskraftfahrer.

    "Ihr wisst ja, beim Geschlechtsverkehr dürft Ihr mich immer stören, aber bei der Fresserei ist es einfach scheiße."


 

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