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Abzocke Führerscheinprüfung

Erstellt von Krabbe, 24.01.2013, 11:36 Uhr · 211 Antworten · 17.854 Aufrufe

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    #61
    Zitat Zitat von Wolfgang.A Beitrag anzeigen
    Und deshalb ist das ganze System Abzocke?
    Das System ist abzocke weil unter dem Deckmantel der angeblich erhöhten Sicherheit für Fahranfänger viele Mehrstunden zur Pflicht gemacht wurden, und der eigentlich Verantwortliche, der Fahrschüler, entmündigt wurde. Es ist abzocke, weil es im Verhältnis zu den Kosten des aktuellen Auto oder Moped Erwerbs erheblich viel teurer geworden ist. Es ist abzocke weil die erhöhten Kosten dem Fahrschüler keine messbaren Vorteile bringen, im Gegenteil.

    Das ist eigentlich recht einfach und nachzuvollziehen. Ich hab wirklich genug Geld, aber das heißt nicht das ich Spass daran habe es staatlich auferlegten Regeln die mir nichts bringen in den Rachen zu werfen. Ob das die GEZ ist, die GEMA oder der Dosenpfand. Fahrschulregulierungen gehören in die gleiche Kategorie des überregulierten Deutschtums. Diese Diskussion hier ist schon witzig, wir mosern über die Schweizer und ihre Gesetze, haben aber keine Problem so einen Schwachsinn zu begrüßen.

    Frank

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    #62
    Ist natürlich lustig: Gerade junge Fahrer stehen auf Knutschkugeln oder Coupes mit kleinen Fenstern, vollausgestattet sollen die Spaßgeräte auch noch sein.
    Das Fahrzeug ist unübersichtlich, ständig kommen neue Informationen übers Multifunktionsdisplay reingeschneit und man ist überfordert.
    Anstatt sich 10 Stunden über die 700 Seiten starke Bedienungsanleitung zu legen, twittert man sich nächtelang mit Freunden übers iPhone die Finger wund.

    160 Fahrstunden!?!
    Da hätte ich mir keine Sorgen mehr um den Preis des FS gemacht sondern um den Geisteszustand meines Kindes!


    Zitat aus dem Artikel:

    Einig sind sich die Ausbilder offenbar darin, dass der Führerschein mit 17 und das darauffolgende, obligatorische eine Jahr begleitetes Fahren, überaus sinnvoll sind. "Teilnehmer des begleiteten Fahrens ab 17 sind nach ersten Erkenntnissen weniger häufig in Unfälle verwickelt und verstoßen weniger oft gegen die Regeln als diejenigen, die mit 18 die Fahrerlaubnis erwerben und dann auch gleich alleine fahren", sagt Sabine Darjus, Vorsitzende des Fahrlehrerverbands Hamburg. Warum das so ist? "Die Motivation der BF17-Anwärter ist sehr hoch, was dazu führt, dass konsequenter gelernt und nachgefragt wird."


    Bestätigt mich nur in meiner Meinung mit solch grundlegenden Dingen wie der Beherrschung eines Fahrzeugs frühzeitig anzufangen. Und das heißt üben, üben, üben - am besten mit Papi oder Mami, die haben die nötige Hardware dazu und sollten eigentlich auch über genügend Erfahrung verfügen. Wobei ich mir bei letzterem auch nicht immer so sicher bin wenn ich mir ansehe was auf Deutschlands Straßen tagtäglich so abgeht. Im Nichtbeherrschen des Fahrzeugs sind gerade Muttis im Durchschnittsalter ganz große Klasse....Was soll man dann von deren Nachwuchs erwarten...?

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    #63
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Das System ist abzocke weil unter dem Deckmantel der angeblich erhöhten Sicherheit für Fahranfänger viele Mehrstunden zur Pflicht gemacht wurden, und der eigentlich Verantwortliche, der Fahrschüler, entmündigt wurde. Es ist abzocke, weil es im Verhältnis zu den Kosten des aktuellen Auto oder Moped Erwerbs erheblich viel teurer geworden ist. Es ist abzocke weil die erhöhten Kosten dem Fahrschüler keine messbaren Vorteile bringen, im Gegenteil.

    Das ist eigentlich recht einfach und nachzuvollziehen. Ich hab wirklich genug Geld, aber das heißt nicht das ich Spass daran habe es staatlich auferlegten Regeln die mir nichts bringen in den Rachen zu werfen. Ob das die GEZ ist, die GEMA oder der Dosenpfand. Fahrschulregulierungen gehören in die gleiche Kategorie des überregulierten Deutschtums. Diese Diskussion hier ist schon witzig, wir mosern über die Schweizer und ihre Gesetze, haben aber keine Problem so einen Schwachsinn zu begrüßen.

    Frank
    Hallo Frank,

    besser hätte ich es nicht formulieren können. Genau so sehe ich das auch.

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    #64
    Bin ich jetzt fies und sage Euch das wir (meine Frau und ich) jeder €134 fuer unsere Motorrad Fuehrerscheine bezahlt haben vor 2 Jahren?
    Mittlerweile kost der Spass bei uns auch fast 600, finde da ist die Einstiegsschwelle schon zu hoch.

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    #65
    Dafür latzt du auf der Insel ordentlich für die Moppedversicherung, das hebt das wieder auf.

    Wie erwähnt macht unsere Große gerade den Auto-Schein, steh aber auch mit ihrem Fahrlerer ab und zu in Kontakt (Inhaber kennen wir seit Jahren). Da sie vor ca. 9 Monaten erst den 125er Schein gemacht hat, fallen schon mal einige Fahrstunden flach um die "fiesen Prüfungsecken" in der Stadt ein zu paucken. Heute Theorie aufs erste mal Bestanden und nach jetzt 11,5 Fahrstunden kommen die Sonderfahrten, dann werden wir sehen was noch nötig ist zur Prüfungsreife.
    Verkehrsübungsplatz ist sicher eine gute Sache, bei uns ist der nächste über 100km entfernt....
    Sie zahlt den Schein aber selbst, ebenso wie den Moppedschein vorher, gut das Geld hat sie zwar in all den Jahren auch durch uns zusammen sparen können, aber so haben sie wenigstens einen Bezug dazu und eigenes Auto gibt´s erst wenn eigenes Geld verdient wird nach der Schulausbildung,

    Ich denke mal beim heutigen Verkehrsaufkommen und Fahrverhalten vieler ist eine gute Fahrschulausbildungunter 25-30 Stunden in den wenigsten Fällen ohne vorheriges üben bzw. schwarzfahren gar nicht mehr möglich.
    Pflichtstunden hin oder her, reichen tun sie eh nicht, allein warum eine Sonderfahrt so ca. 50-70% mehr kostet als eine normale Fahrstunde ist ein unverständlicher Humbug und Geldschneiderei. Der Fahrzeugverschleiss und Benzinverbrauch ist in der Stadt ja weitaus höher als bei Überland oder BAB und eine Fahrstunde hat in beiden Fällen 45 Minuten.

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    #66
    Hi!

    Zitat Zitat von Batzen Beitrag anzeigen
    Ich denke mal beim heutigen Verkehrsaufkommen und Fahrverhalten vieler ist eine gute Fahrschulausbildungunter 25-30 Stunden in den wenigsten Fällen ohne vorheriges üben bzw. schwarzfahren gar nicht mehr möglich.
    Genau deswegn übt man doch Kuppeln, schalten, lenken usw. erst mal auf geteerten Feldwegen und das rückwärts einparken am Wochenende auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters, und erst wenn das alles klappt geht man zur Fahrschule

    Viele Grüße,
    Matthias

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    #67
    Zitat Zitat von evo1150GS Beitrag anzeigen
    Entscheidungen die von der Fahrschulverbandslobby in die Büros der Politik hineingetragen werden. Kein Mensch glaub, das die auf dem Tisch von Ramsauer entstehen, das ist doch ein Witz!
    Bitte kein nicht belegbaren Äußerungen in dieser Art. Leider kein Witz: der Fahrschulverbandslobby (wieviel gibt es eigentlich ? ) hat in Bezug auf die politischen Entscheidungen nahezu keinen Einfluss. Manch unsinnige ministeriale Entscheidung würde niemals zum Tragen kommen. Die Funktion des FL-Verbandes wird absolut überwertet.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Mag sein dass da viel Lobbyarbeit mit im Spiel ist, aber haltet den Ball flach, denn es ist ein relativer Preis.
    Ein FSL verdient zwischen 10 und 15 Euro pro Stunde, ein Geselle auch. Eine Fahrstunde kostet im Schnitt zwischen 50 und 80 Euro, die in der Werkstatt auch (oder ist sogar noch teurer).
    Viele haben keine Hemmung für einen Kundendienst 300, 500 oder gar 700 Euro (wenn Verschleißteile wie Bremsen oder Reifen gewechselt werden) beim auf den Tresen zu legen. Den Wertverlust von 4000 bis 5000 Euro in 2 Jahren für ein neues, vollausgestattetes BMW-Motorrad erwähne ich nur am Rande.
    Der Führerschein ist eine einmalige Sache, wenn man sich etwas reinhängt bzw. seinen Schützlingen dabei etwas über die Schultern blickt, sind die Kosten überschaubar wenngleich es immer noch kein Taschengeld ist.
    Dass alles Geld kostet ist klar. Es ist aber ein Unterschied ob ich sage: "Mach mal...!" oder "Es ist nötig, gib dir Mühe, du willst ja nicht ewig Fußgänger bleiben! Treten Probleme auf kommst du damit sofort zu mir!".

    Meine Tochter bekommt mal ein ganz klare Ansage: Führerschein wird von mir bezahlt, aber nur der Grundbetrag, den Rest darf sie selbst latzen.
    Genauso wie sie einen soliden und zuverlässigen fahrbaren Untersatz bekommen wird, aber garantiert keinen nagelneuen BMW M3, den kann sie selbst finanzieren wenn sie ihn unbedingt möchte. Denn dafür ist mir mein "Taschengeld" zu schade.
    Prima, danke für einen konstruktiven guten Beitrag.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Batzen Beitrag anzeigen
    , allein warum eine Sonderfahrt so ca. 50-70% mehr kostet als eine normale Fahrstunde ist ein unverständlicher Humbug und Geldschneiderei. Der Fahrzeugverschleiss und Benzinverbrauch ist in der Stadt ja weitaus höher als bei Überland oder BAB und eine Fahrstunde hat in beiden Fällen 45 Minuten.
    Hmmm.......die normale Übungsstunde in einer Großstadt bewegt sich zwischen 15 - 25 km, eine Überlandfahrt ca. 40 km, eine Autobahnfahrstunde ca. 60 km. Der Kraftstoffverbrauch in der Stadt ist unwesentlich höher als bei einer gut geschulten Autobahnfahrt in der mit entsprechender Geschwindigkeit der Beschleunigsungsstreifen mehrmals benutzt wird. Das Verzögern bei einer Autobahnausfahrt hat einen höheren Bremsverschleiß als das Gedödel in der Stadt. 50 - 70% höheren Fahrschulpreis gegenüber den Übungsfahrten finde ich eigentlich nirgendwo. Beispiele wären hilfreich.

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    #68
    Ich nehme mal an du bist Fahrlerer, wenigstens lese ich das heraus.


    Diese Differenzen bei Sonderfahrten ergeben sich halt bei Preisanfragen bei unseren örtlichen Fahrschulen. z.B. 30€ normal / Sonder 46€, oder 34/52, 32/50. Selbst wenn der Diesel Golf in der Stadt und auf BAB jeweils 7,5 Liter braucht, macht das bei dem Unterschied von ca. 40km lediglich ca. 3L aus, und rechtfertigt keine solchen Mehrkosten. Da kann man dann auch im Gegenzug die Verbrauchs- und Materialschonende Anfahrt auf der Landstraße bis zur BAB wieder gegen rechnen....aber bringt nichts, die Fahrschulen verlangen alle diesen nicht gerechtfertigten Aufschlag und preislich verhalten sie sich in etwa so wie die Tankstellenkonzerne: Preiskonkurrenz gibt´s nur auf dem Papier. Ausbildungsqualität ist manchmal der einzige Unterschied, aber den kann man meistens nicht vorher beurteilen und die Auswahl der Fahrschulen erfolgt doch zu mind. 80% durch Mundpropaganda.

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    #69
    walterld; Bitte kein nicht belegbaren Äußerungen in dieser Art. Leider kein Witz: der Fahrschulverbandslobby (wieviel gibt es eigentlich ? ) hat in Bezug auf die politischen Entscheidungen nahezu keinen Einfluss. Manch unsinnige ministeriale Entscheidung würde niemals zum Tragen kommen. Die Funktion des FL-Verbandes wird absolut überwertet.


    Beweise gefällig?? Hier schreibt der Verband es selbst, Auszug aus dem Internetauftritt:


    Aufgaben der BVF
    Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) vertritt die Interessen von Fahrschulinhabern und angestellten Fahrlehrern gegenüber Gesetzes- und Verordnungsgebern in der EU und in der Bundesregierung. Außerdem unterstützt die BVF die Arbeit der Mitgliedsverbände auf Landesebene.

    Der Zusammenschluss der deutschen Fahrlehrerverbände zählt satzungsgemäß die Förderung der Verkehrssicherheit und den umweltbewussten Umgang mit Kraftfahrzeugen zu seinen Kernaufgaben. Außerdem will die BVF die Ausbildung des Fahrlehrer-Nachwuchses und die Fortbildung der Fahrlehrer koordinieren und fördern und einen Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene betreiben.

    Die Aufgaben der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. sind in deren Satzung wie folgt beschrieben:
    Zweck ist die Wahrnehmung der Belange des Fahrschulwesens, die Förderung der Verkehrserziehung sowie der allgemeinen Verkehrssicherheit und des umweltbewussten Umgangs mit Kraftfahrzeugen. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen.
    Die Aufgaben und Ziele der Bundesvereinigung sind:
    a) ständiger Austausch von Erfahrungen mit den Mitgliedsverbänden und deren Beratung
    b) Vertretung allgemeiner Interessen von Fahrschulen und Fahrlehrern
    c) Vertretung bei Behörden und Organisationen auf Bundesebene und Zusammenarbeit mit diesen in allen einschlägigen Berufsfragen
    d) Unterstützung der Mitgliedsverbände auf Landesebene
    e) Koordinierung und Förderung der Ausbildung des Fahrlehrernachwuchses und Weiterbildung der Fahrlehrer
    f) Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch mit Organisationen der Fahrlehrer auf internationaler Ebene
    g) Entwicklung von Modellen und Lehrplänen für die Aus- und Weiterbildung
    h) Wettbewerbsregeln der Mitgliedsverbände zu koordinieren


    "vertritt die Interessen von Fahrschulinhabern und angestellten Fahrlehrern gegenüber Gesetzes- und Verordnungsgebern in der EU und in der Bundesregierung" ist doch klar was das bedeutet. Und dies ist nur einer der vielen Verbände die schauen das nichts "anbrennt". So läuft das nun mal in D. Wer glaubt denn daran, dass ein Ramsauer am Tisch sitzt und sich überlegt, einen 1a, 1b, 1c, A1, A2, xyz Führerschein einzuführen.

    ich habe vor kurzem einen Liveauftritt von Ramsauer im TV gesehen, er sollte ein Schild " Radfahrer mit zwei entgegengesetzten Pfeilen" unten dran erklären, er kannte das Schild nicht. Muss er auch nicht, der hat ja einen Chauffeur, also jemand der für ihn fährt.

    Und noch was: Hier wurde gesagt, man solle mit den Anfängern selbst auf Parkplätzen, auf geteerten Feldwegen etc üben bevor man in die FS geht, Leute das ist illegal ! Und wenn ihr den Feldschütz nicht kennt, kann das böse ausgehen.

    Und dem Walterld empfehle ich noch diesen Link:

    http://www.gespannfreunde.de/Berichte/Fuehrerschein.htm

    da hat sich schon mal einer mit der Frage beschäftigt.

  10. Registriert seit
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    #70
    "Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen."
    Der war allerdings nicht schlecht! Oder sollte ich den Witz nur falsch verstanden haben?

    "...und des umweltbewussten Umgangs mit Kraftfahrzeugen."
    Wenn man sich das Wochenende auf den Weg in 200km entfernte Discotheken macht ist eine umweltbewusste Fahrweise das geringste Problem, es ist nämlich egal ob man dafür 6 oder 15 Liter Sprit pro 100km durch die Einspritzdüsen jagt.
    Etwas mehr aufs Fahren lehren konzentrieren wäre angebracht, denn den Spritverbrauch bestimmen die zur Verfügung stehenden Euros, aber garantiert nicht die Fahrlehrer, zumindest ab dem Tag der Erlangung der Fahrerlaubnis nicht.


 
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