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Auto rast in Motorradgruppe auf der A7

Erstellt von Draht, 02.09.2010, 00:07 Uhr · 41 Antworten · 5.491 Aufrufe

  1. Baumbart Gast

    Standard

    #21
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Wie immer können hier einige messerscharf zwischen Richtig und Falsch unterscheiden.

    Eine wichtige Fähigkeit.

    Gegen Pech nützt das aber alles nix.

    (Hätte auch Doro einfach zustimmen können, wollte aber selbst einen Satz basteln)

    Immer dran denken - bei Kopfeh könnte auch der Heiligenschein zu eng geworden sein
    Gesunder Menschenverstand hat nix mit Heiligenschein zu tun

    Es gibt Orte da ist die Wahrscheinlichkeit, falsch zu sein, deutlich erhöht. Der Standstreifen auf der Autobahn gehört mit Sicherheit dazu. Ob man da noch von Pech reden kann ist fraglich.

    Und wenn Kacke hinter der Leitplanke liegt dann war einer so schlau zum Scheixxen nicht auf der Standspur zu bleiben.

  2. LoudpipeHerbie Gast

    Standard

    #22
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo,

    als Alternative hättest auch schauen können wo du hintrittst. Interessieren würde mich, wie da die Kacke hinkam... geht ja eigentlich fast nicht
    dann wart mal den nächsten Sturzbach ab und lass dich von LKW's unter der Brücke einsprühen, dann noch leicht abschüssig hinter der leitplanke - et voilà. Da es sich ja nur um kacke handelt, wünsch ich dir gerne mal so'n moment. Und woher die kacke wohl gekommen ist? Wen interessiert's?

  3. Registriert seit
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    #23
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen,

    ganz bestimmt darf niemand ohne eine Panne zu haben auf dem Standstreifen stehen, so stark kann es nicht regnen, dass ich mit einem Motorrad nicht ebenso schnell fahren kann wie ein Auto... Reifendicke, Wasserverdrängung und so
    Oh doch, ich hab auch schon angehalten weil ich wirklich gar nichts mehr gesehen habe, das Hinterrad nur durchgedreht hat und das Wasser wirklich überall reingelaufen ist.
    Glücklicherweise kam ein Parkplatz.

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von Draht Beitrag anzeigen
    Ich versteh die Aufregung nicht.... laut dem Artikel ist ein Autofahrer in die Gruppe geschleudert, weil er einem anderen ausweichen musste. Das kann auch ohne Regen und bei guter Sicht passieren. Der Unfall hatte nix damit zu tun, dass die Motorradfahrer unsichtbar am Strassenrand standen. Es war echt tragisch!

    Ich wünsche ihnen auch, dass sie schnell wieder auf die Beine kommen.

    Zitat Zitat von Draht Beitrag anzeigen
    und nun schon wieder
    http://www.ruhrnachrichten.de/nachri...rt94547,967170

    Also überlegt euch genau wo Ihr stehen bleibt und bei nahenden Regen nicht zu lange warten bis ein Vernünftiger Schutz gefunden ist.
    Die Rollerfahrerin ist (schon vor einigen Wochen) in der Baustelle hinter der Severinsbrücke stehen geblieben. Verengte Fahrstreifen, massig Verkehr, dunkel gekleidet. Da kann man dem LKW-Fahrer bestimmt nicht die Hauptschuld geben. Ist auch tragisch und ich bin betroffen.

    Deine Aufforderung genau zu überlegen wo man bei nahendem Regen stehen bleibt, ist genau richtig.

  5. Registriert seit
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    #25
    Hinter der Leitplanke wäre der Personenschaden sicher nicht so übel ausgefallen, insofern sehe ich da schon eine gewisse Eigenverantwortlichkeit bei den Verunglückten. Da haben die einfach das Hirn nicht eingeschaltet.
    Und darum finde ich die Floskel " Zur falschen Zeit am falschen Ort" zu einfach, trifft es nicht wirklich.
    Zur falschen Zeit am falschen Ort war gestern hier im schwarzen Wald bei St. Märgen ein Motorradfahrer, dem in einer Kurve ein anderes Motorrad auf seiner Spur entgegenkam.
    Oder auf der gleichen schönen Strecke vor 14 Tagen ein Motorradfahrer, dem ein überholender Porsche in einer Kurve auf seiner Spur entgegen kam.

  6. Registriert seit
    07.05.2009
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    1.627

    Standard

    #26
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Oh doch, ich hab auch schon angehalten weil ich wirklich gar nichts mehr gesehen habe, das Hinterrad nur durchgedreht hat und das Wasser wirklich überall reingelaufen ist.
    Glücklicherweise kam ein Parkplatz.
    Hallo Doro,
    Parkplatz ist eine gute Wahl, keine Frage. Zumindest bei uns in Deutschland gibt es wohl kaum ein Autobahnstück, wo nicht nach spätestens 10 km eine Ausfahrt oder ein Parkplatz kommt. Im Ausland mag das durchaus mal anders sein, ich kann mich an Strecken in Italien erinnern, da lagen zwischen 2 Ausfahrten 25 km.

    Es gibt doch nur 2 Situationen.

    Entweder es geht noch einigermaßen, dann kann ich auch mit dem Motorrad so schnell fahren wie die Autos und die Autobahn bei der nächsten Möglichkeit verlassen oder einen Parkplatz ansteuern, wenn mir das Fahren wg. fehlendem Grip oder Sicht zu gefährlich ist. Das "überall Reinlaufen" ist im Verhältnis zur Sicherheit wohl eher nicht so wichtig, mir zumindest.

    Oder es regnet so extrem, dass wirklich fast nichts mehr geht. Wenn das der Fall ist fahren alle oder fast alle so langsam, dass von diesen keinen schleudernd 3 Motorradfahrer fast töten kann. Wenn es so gewesen wäre, dass man praktisch nicht mehr fahren kann, wäre das Auto mit einer so hohen Geschwindigkeit gar nicht bis zur Unfallstelle gekommen.

    Ich habe zuletzt - weil ich nicht nass werden wollte - vor ca. 4 Jahren auf der Standspur der Autobahn das Regenzeugs angezogen. Ich habe mich so unwohl gefühlt, wie mit knapp 90 km/h die LKW`s an mir vorbeidonnerten, dass ich mir vorgenommen habe, einen Halt auf der Standspur wenn irgendwie möglich zu vermeiden. Bisher ist es mir gelungen, und ich bin nun wirklich genug mit dem Motorrad unterwegs ( 260.000 km seit 2001 ).

    Aber letztlich muss das jeder selbst wissen, für den einen ist weiterfahren gefährlicher, für den anderen anhalten. Ich gehöre halt zur 2. Gruppe.

  7. Registriert seit
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    #27
    Moin,

    ich bin 20 Jahre lang LKW gefahren, und tue dies auch heute noch ab und zu.
    Seitdem ich LKW fahre weiß ich, daß ich nie für so etwas auf dem Standstreifen halte. Egal ob unter der Brücke oder sonstwo.
    Und bei einer Panne sofort weg vom Standstreifen. Das ist wirklich mit das wichtigste Gebot auf der Autobahn. Wer auch gerade bei schlechter Sicht auf dem Standstreifen hält um sich umzuziehen, ist lebensmüde. Punkt.
    Es geht ja nur ums Nasswerden. Das man nicht mehr gucken kann ist eine Mär.
    Hab ich selbst bei stärksten Güssen noch nicht erlebt.

  8. Registriert seit
    31.07.2006
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    #28
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Oder es regnet so extrem, dass wirklich fast nichts mehr geht. Wenn das der Fall ist fahren alle oder fast alle so langsam, dass von diesen keinen schleudernd 3 Motorradfahrer fast töten kann. Wenn es so gewesen wäre, dass man praktisch nicht mehr fahren kann, wäre das Auto mit einer so hohen Geschwindigkeit gar nicht bis zur Unfallstelle gekommen.
    ich bin mal von Österreich nach Hause gefahren und irgendwo in Bayern regnete es so stark, dass man eigentlich nicht mehr als Tempo 20 fahren konnte, da man echt nichts mehr sah und tierisch schwamm. Das hat einige Autofahrer nicht davon abgehalten, im Blindflug so um die 100 zu fahren

  9. Rex
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    #29
    moin

    also anhalten auf dem S-Streifen halte ich für solche Dinge nicht gerade die richtige Wahl aber das soll jeder halten wie er möchte

    Das man nichts mehr sehen kann habe ich auf der Tour nach Regensburg erlebt (wo ich ein wenig Nass geworden bin)es war so das die Autos 30 auf der BAB gefahren sind ich nur noch mit geschwommen bin bist der nächste Rastplatz kam....ich konnte wirklich nur noch durchs offene Visier schauen und das war echt Sch...bei so einem stark Regen ist das kein Spaß ,aber der Gedanke das ich jetzt auf der BAB den S-Streifen benutze ist mir nicht eine Sekunde in den Kopf geschossen

    aber Doro mit der Aussage falscher Ort falsche Zeit so könnte es sein,den manchmal hat man kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu

    lg

  10. Registriert seit
    30.08.2007
    Beiträge
    13.983

    Standard

    #30
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    ich bin mal von Österreich nach Hause gefahren und irgendwo in Bayern regnete es so stark, dass man eigentlich nicht mehr als Tempo 20 fahren konnte, da man echt nichts mehr sah und tierisch schwamm. Das hat einige Autofahrer nicht davon abgehalten, im Blindflug so um die 100 zu fahren
    Genau so eine Situation meinte ich.
    Das Wasser das dann in die Klamotten oben rein und unten wieder rausläuft ist dann das kleinste Problem.


 
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