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Bekloppteste Touren

Erstellt von Windcbx, 02.06.2013, 16:58 Uhr · 47 Antworten · 7.153 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von SilberQ Beitrag anzeigen
    Und mit sowas fahrt ihr in Urlaub Ich kenn die nur fürn Umzug
    Du bist nicht der Einzige!

    Ciao
    Alex

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    #12
    Zitat Zitat von SilberQ Beitrag anzeigen
    Und mit sowas fahrt ihr in Urlaub Ich kenn die nur fürn Umzug
    und ich fahre damit, zusammen mit 5 Kumpels und 5 Motorrädern in einer Nacht von München über 1200 km bis nach Narbonne, komme dort ausgeschlafen an und habe keinen einzigen Urlaubstag verschwendet. Zeitansatz war 18 Uhr Abfahrt in München, Ankunft 11 Uhr in Narbonne.

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    #13
    Von Banos nach Manta über den westlichen Andenzug mit einer 125ccm....
    Ecuador kann ja so neblig werden wenn es in die Höhe geht. Das ist nachts auf
    unbefestigten Wegen und Rucksack auf dem Rücken irgendwann kein Zuckerschlecken mehr.

    Aber, Gastfreundschaft habe ich in Ecuador immer erlebt.... so auch diesmal.
    Mitten in der Nacht, durchweicht, frierend und erschöpft in einem kleinen Weiler
    an einer Tür geklopft und um eine Übernachtungsmöglichkeit gebeten - und bekommen.

    Morgens in aller Früh schauten 4 kleine, dunklegesichtige Kinder wie die Orgelpfeifen
    aufgreiht ganz aufgeregt durch den Türrahmen in ihre "Garage", die mein Hotelzimmer war.
    Zum Frühstück gab es Reis, schwarze Bohnen und Huhn, nach 11Uhr waren die Sachen
    von der intensiven Sonne getrockend und am Abend war ich dann am ecuadorianischen Pazifik.

    Bekloppt war an der Tour die Fahrt die Anden hoch am Abend in die Nacht rein - alles andere
    ist unvergessen und eine schöne Reiseerinnerung

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    #14
    Ich schließ mich Ampertiger an, bei uns war ein Schnitt mit 4 Mopeds von 100 möglich. Abfahrt 22.00, 11.00 Uhr Ankunft in Spanien (50 km von Andorra). Hat halt Zeit gespart und unnötige Autobahnkilometer.
    War auch das erste Mal, aber bei 9 Tagen für die Pyrenäen doch eine Option.

    Sturmi

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    #15
    Naja, wenn ich les' „verschwendet". . .

    Mein Urlaub fängt an, wenn ich aus'm Garagenhof rolle. . .

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    #16
    so sieht's aus.

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    #17
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Naja, wenn ich les' „verschwendet". . .
    Mein Urlaub fängt an, wenn ich aus'm Garagenhof rolle. . .
    mein Urlaub fängt an, wenn ich die ersten Kurven fahre, die ich noch nicht kenne. Und 1200km Autobahn einfach schenke ich mir auch. Und mind. ein Urlaubstag gespart. Freitag Nachmittag arbeiten aufgehört, abends in Sprinter geladen, nachts kutschiert worden und Samstag mittag bereits in den Pyrenäen Kurvenluft geschnuppert. alles eine Frage der Sichtweise.

  8. Registriert seit
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    #18
    Mitte der Neunziger, im Ende März von Frankfurt/Main nach Neukirchen/Knüllwald. Ffm so um 10°, meine Lebenspartnerin in der Rehaklinik angerufen, dort lag noch Schnee, aber nicht mehr auf den Straßen.
    Ich nehm also das Motorrad (R45), nicht das Auto. In irgendeinem Dorf im Wetteraukreis auf einer Nebenstraße falsch abgebogen und schon war ich in entgegengesetzter Richtung in den hohen Vogelsberg unterwegs. Kurz vor Fulda habe ich es dann gemerkt, nach rund 60km auf teils schneebedeckten Straßen. Also die ganze Tour wieder zurück. Keine Karte dabei.

    Nach 8 Stunden war ich dann da.

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    #19
    Sowas kommt mir irgend wie bekannt vor ... wenn ich mich damals auch nicht verfahren hatte.

    Es war noch zu Zeiten, als der Betreiber meines Arbeitsgerätes (ICE) noch Deutsche Bundesbahn hieß. Die Schicht ging lange doch sollte ich am nächsten Morgen bereits bei den Eltern meiner damaligen Freundin sein. Somit bin ich Nachts um 23 Uhr los von München in Richtung Dresden mit einer XL500S (gedrosselt auf 27 PS).
    Einen Navigator kannte man aus Filmen (zumeist wenn es um Schiffe oder große Flugzeuge ging), aber es gab ja noch Karten ... wenn auch nicht in meinem Besitz. So zog ich es ausnahmsweise vor doch mal die BAB zu benutzen. ... Nur mit knapp 100 Sachen den LKWs hinterher zu zuckeln, Nachts wenn alles dunkel ist, nach einer recht langen Schicht ... es war das erste Mal (und bis heute zum Glück auch das einzigste Mal), dass ich auf dem Moped während der Fahrt eingeschlafen bin. Als ich meinen Kopf wieder hebte war immer noch der selbe LKW vor mir ... dann kam auch zum Glück gleich eine Raststätte - drei Kaffees waren nötig um weiter zu fahren und es wurde keine weitere Raststätte ausgelassen - sofern sie offen hatten.
    Auch hätte ich damals (kurz nach der Wiedervereinigung) vor der ehemaligen innerdeutschen Grenze noch mal tanken sollen ...

  10. Registriert seit
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    #20
    Mit der Basic an einem Tag bis kurz vor Rom durchgefahren (nur Tankstops), allerdings bis Genua Dauerregen und zwar richtig... 18 Std. unterwegs gewesen.

    Mit der HP2 morgens um 5.30 Uhr in St. Tropéz gestartet, in den Seealpen dann "rumgespielt", die Zeit vergessen, schwupp war es fast 16 Uhr nachmittags und dann nonstop noch bis nach Hause am Bodensee, da wars dann 3.30 Uhr nachts... am Schluß mußte ich fast jeden Parkplatz anlaufen, einmal ums Motorad laufen und wieder weiter... gähn!

    Mit der Basic von Lübeck nach Kiel bei Blitzeis, das war die schlimmste Fahrt, nur vom Gas zu gehen lies das Heck ausbrechen, bremsen ging garnicht.
    Im Graben der B404 lagen Autos, zum Teil Polizei und Kran beim bergen. Hinter mir - ich fuhr so 20-30 km/h - eine Schlange Autos, welche natürlich nicht überholten. Damals war ich so blöd und meinte unbedingt weiterfahren zu müssen, war ja auch kalt und der Gedanke anzuhalten und abzuwarten auch nicht gerade verlockend. Glück gehabt - gut gegangen.


 
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