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Bekloppteste Touren

Erstellt von Windcbx, 02.06.2013, 16:58 Uhr · 47 Antworten · 7.156 Aufrufe

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    #31
    Von Bochum nach Spanien (4 Mopeds 1 Honda, 1 Suzuki, 1 Yamaha und ich mit BMW). Auf dem Weg dahin kurz nach der Raststätte Bad Bellingen (so nach ca 600 km also) schaukelt sich die Honda (so bei ca 120 km/h) wegen der aus Kühlboxen gefertigten Packtaschen (wir hatte damals alle nich viel Kohle..) derart auf, dass die Gabelanschläge abgeschlagen wurden und Beulen rechts und links im Tank waren.
    Der Honda Pilot stellt sich (bei immerhin noch immer so um die 80 km/h) auf die Fußrasten und springt ab. Ein Bild für die Götter im Nachhinein, als es passierte dachte ich das überlebt der nicht. Er hat es mit bloßen Prellungen überlebt.
    Manta Fahrerin direkt dahinter macht Warnblinke an und blockiert BAB.

    BAB gesperrt, Schnitzel und Unterhosen von der Fahrbahn geklaubt und erst mal nen Zeltplatz ( Lug ins LAnd) gesucht um die Schäden festzustellen. Gabel ziemlich verzogen, tauchte nich mehr ein, Rest war geschätzt grade geblieben. ADAC Schein zwar dabei, aber der Kollege wollte nicht aufm Abschleppfahrzeug (der Schande wegen...) nach Haus.

    Also am nächsten Tag (zu zweit) mit der krummen Honda zurück nach BO, da der Honda Pilot da nicht drauf wollte, fuhr ich eben den Reiskocher und der Kollege meine BMW. Rest der Bande wartet am Zeltplatz.
    Nachmittags in BO, wieder auf die BMW und zurück nach BaWü.
    Abends da, am nächsten Morgen nach Barcelona....
    Da war ich dann doch etwas müde ...

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    #32
    hehe Di@k du bist echt bekloppt

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    #33
    Moin moin,

    ist zwar schon etwas her...

    Urlaub mit meiner FT500 in Rimini, verbunden mit ner 5-Tagestour durch die Alpen. Sportkameread mit ner R80GS und Freundin, ich solo - damit gings dann so halbwegs...

    Hinzu schön Pässe geschruppt, alles klar.

    Rückzu bin ich dann allein - leider keine Zeit mehr gehabt.

    Einen Tag noch den einen oder anderen Pass abgefahren - Anfang der Neuziger war da noch nicht ganz so viel los ;-))!

    Next day über Timmelsjoch Rtg. Heimat und knarz... Kupplungsseil gerissen. Ersatz? Fehlanzeige! Joker: Es fängt an zu regnen...

    Ein Trupp graubärtiger BMW-Fahrer bemitleidet mich mit dem treffenden Hinwies auf ein eigentlich ganz billiges Schächtelchen von HG zu Thema Ersatz-Bowdenzüge (Danke Schön noch mal...) und tuckert dann von dannen. Hrmmpfff...

    An die Kupplungswelle einen 13er Gabelschlüssel mit Gewebeband befestigt und aufgesattelt. Sehr sportliche Angelegenheit: Kupplung treten, Mopped ausbalancieren, linken Fuss hoch und ganz schnell 1. Gang rein und Kupplung kommen lassen - kam mir vor, wie im Zirkus! Mit ein wenig Übung (und möglichst wenig Haltemanövern) ging es dann sogar einigermaßen. Die Restalpen waren dann nicht mehr so der Hit - nachdem ich das Mopped in einer Serpentine halbwegs sachte über das wegrutschende Hinterrad - weil irgendwie nicht den rechten Gang gefunden - auf den Asphalt abgelegt hatte, warf ich dann doch einmal einen Blick auf meinen Schlappen hinten - holla, die Waldfee: fast 2000km Tour hatten den eh nicht ganz taufrischen Reifen offenbar dann doch weitgehend geglättet. Also etwas vorsichtiger weiter. Überflüssig zu erwähnen, dass der Regen inzwischen eher gegen Sturzbach ging...

    Münchener Ring und durch; stop & go trainierte meinen Umgang mit der Fusskupplung ungemein. Nachdem ich das hinter mir hatte, war meine Lust, wie eigentlich vernünftiger Weise geplant, ein Quartier zu suchen, gegen Null - also weiter...

    Bis an den Berliner Ring ran war dann so endgültig alles durchgeweicht und als kleines Extraschmankerl gabs dann einen fulminanten Stau von Dreilinden bis zum Ring ran. Den Spass wollte ich mir dan doch nicht antun: Gewagtes Wendemanöver über den Mittelstreifen zurück auf den Ring und - das ging ja inzwischen - weiter um Berlin rum. Mein Plan war, über Staaken reinzufahren. Leider entsprach die Beschilderung noch nicht den neuen Verkehrsströmen der Nachtransit-Zeit. Alte DDR-Beschilderung ist bei Nacht und Regen durch ein beschlagenes Visier echt der Hit. Dazu noch einsam und allein auf diesem Teil des Rings - da hät ich auf der AB übernachten können, ohne in Gefahr zu laufen, mehr als einem Trabbi zu begegnen...

    Naja, es waren dann so etwa 14 Stunden bis ich die Pfoten seitlich vom Lenker abziehen und das ansonsten brave Mopped auf den Ständer schieben konnte.

    Die Treppe hoch hab ichs dann grad noch so geschafft...

    Rekonvaleszentbedingt 3 Tage später war ich erst bei Honda, dann bei HG. Die Blechdose hab ich immer noch (unbenutzt ;-)) !)...

    Gruß, Mike

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    #34
    Rückfahrt vom Balaton nach FF im August 1988 mit MZ ETZ 250. 900km, Abfahrt 9.30Uhr- Ankunft 7.30Uhr. Motor lief nur unter Last, also bergab immer gleichzeitig bremsen und Gas geben- wenn nicht Motor aus und treten bis zum Wadenkrampf. Unterwegs ca. 20mal die Kerze raus- und rein geschraubt: Zündfunke war da! Und 2mal Vergaser zerlegt- Ergebnis: In Bratislava 3km ohne Sprit zur Tanke geschoben... Zu Hause dann Zündspule gewchselt und alles war i.O..

    MfG
    Peter

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    #35
    Hej !

    Als Anfänger mit einer 34 PS Transalp als erste große Tour Mallorca ausgesucht, statt erstmal schön fast vor der Haustür in den Alpen zu üben. Auf Mallorca auf die Fresse geflogen, gottseidank nix passiert und vier Tage später am Stück in 12 Stunden von Barcelona nach Freiburg gefahren. Dämlich das...

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    #36
    Tag zusammen,
    und hier meine bekloppte Tour:

    mit der R25/3 (Baujahr 1955, 13 PS) und Beiwagen im strömenden Regen gen Norden (waren nur 300 km, fühlen sich aber auf der Autobahn mit 13 PS wie 3000 km an). An jeder Steigung sieht man im vibrierenden Spiegel plötzlich einen garagentorgroßen Kühlergrill auftauchen, weil das Moped den eigentlich nicht bemerkbaren Berg (Hügel) mit 60 km/h nimmt.

    In Bremen angekommen habe ich festgestellt, daß der Beiwagen komplett nass von innen ist. Der Fahrtwind drückt halt eben das Wasser unter der Plane durch und in den Innenraum. Folge: nasses Zelt, nasser Schlafsack, nasse Klamotten, nasse Nacht.

    Nie wieder! Ich habe darauf hin mein Gespann verkauft und mir meinen Gonzo zugelegt.

    Viele Grüße aus dem Bergischen Land
    Jörg

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    #37
    Bekloppt würde ich es nur bedingt nennen, eher chaotisch...

    Nachdem ich mit 23 den Moppedlappen wegen drohendem Stufenführerschein nachmachte sollte es natürlich mit der frisch gebraucht besorgten SR 500 auch angemessen in Camping-Urlaub gehen. Ein Freund wollte mit, als Sozius. Da abzusehen war, daß so gänzlich ohne Gepäcksystem nicht auszukommen war baute ich eine Givi-Gepäckbrücke aus Chromrohr mit Kunststoffsteckverbindern samt passender Koffern an. Irgendwoher fand ein riesiger Topcase den Weg zu mir und wurde flugs auf den Träger geschraubt.
    Somit war gewährleistet, daß außer den dringend nötigen Sachen z.B. auch Luxusartikel wie Wechselwäsche untergebracht werden konnten. Daß ich auf den Fotos 3 Wochen lang scheinbar die gleiche Unterhose trug war eine Fehlinterpretation, da ich einen hohen Anteil eines optisch identischen 5er-Packs mitnahm.
    Also stand dem ersten, euphorisch geplanten Motorradurlaub an die Algarve nichts mehr im Weg!
    Dick (ich, aber nicht wirklich übergewichtig!) und Doof (mein Kumpel Jo, 2,02 m bei ca. 70 kg, nur manchmal doof) zwängten sich auf die SR und los ging's Richtung Süden...
    Wetter gut, Urlaubsstimmung gut, Alles gut!
    So gelangten wir frohen Mutes nahe an die französisch-spanische Grenze, wo wir in Bezieres beschlossen, die Regenklamotten in einem Bahnhofsschließfach zu deponieren. Schließlich fuhren wir im Sommer gen Süden, also lagerten wir den unnützen Ballast aus und wollten ihn auf der Rückfahrt wieder abholen. Weiter ging's an die Costa del Sol, wo wir nach einem heftigen Regenschauer völlig durchnäßt eine etwas längere Pause in einem Café einlegten, nicht wirklich zur Begeisterung des Besitzers. Danach war das Wetter überwiegend unserer fehlenden Regenkleidung angepaßt. Kurz vor Alicante klappte dann der obere Teil der Gepäckbrücke samt Monster-Beautycase nach hinten weg. Spanngummies halfen notdürftig weiter... Annähernd zeitgleich funktionierte die Elektrik nicht mehr richtig. Nachdem wir bei meinen Freunden in Alicante eintrafen nutze ich die Gelegenheit, die völlig überbewertete Erholungsurlauszeit zur Suche nach dem Elektrolurch zu verwenden. Nachdem ich - bar jeglicher KFZ-Bastelkenntnisse - das halbe Möppi zerlegt hatte fiel mir auf, daß durch den auseinandergerutschten Gepäckträger die Blinker keine richtige Masse mehr hatten. Brücke dazwischengebastelt, alles wieder im Lot und Mopped wieder zusammengebaut. Weiter Richtung Gibraltar, wo uns Spanier mit Steinen bewarfen, wohl im Glauben, wir gehören zu der verhaßten englischen Besatzungsmacht. Mit den echten Engländern hätten sie das sicher nicht gemacht, hinter jedem der Typen hätten Jo und ich uns problemlos verstecken können, eventuell hätte noch jemand dahintergepaßt. Arnie war ein Schmarrn dagegen. Dann mal kurz die anderen Affen auf dem berühmten Felsen angeschaut und ab an die Algarve zum Campingplatz.
    Dort sind wir dann mal schnell in Shorts und Schlappen ins Dorf einkaufen gefahren. Auf dem Rückweg rutschte ich in der frisch asphaltierten Auffahrtkurve zur Schnellstraße weg. Während Jo einfach nur die Füße runternahm und sich mittig in die Kurve stellte warf ich mich aufopfernd unter die SR, denn sie sollte uns ja noch wohlbehalten nach Hause bringen. Fazit: Fußknöchel, Oberschenkel, Handrücken und Schulter großzügig aufgescheuert, was mich dazu bewegte, nie mehr ungeschützt unterwegs zu sein.
    Tat natürlich schweineweh, Jod besorgt und großflächig aufgetragen. Blöd war, daß die Lederhose in der Folge beim Fahren auf der Oberschenkelwunde festtrocknete. Sobald ich mich bewegte löste sich die Hose vom Oberschenkel, ankicken kam auch gut und sorgte eindringlich erinnernd dafür, daß ich garantiert niiiieeee mehr ohne Klamotten fahren würde!
    Mahlzeiten wurden an Supermärkten abgehalten, Baguette, Flasche Wein und Glas Erdnußbutter o.ä. sorgten für ausreichend Kalorienzufuhr und das Leergut konnte umweltfreundlich beim Marche wieder hinterlassen werden.
    Nachdem wir bisher die Küste abgeklappert hatten sollte es nun über Andorra zurückgehen. Am Füße der Pyrenäen bei rund 23 Grad brachen wir auf, um weiter oben in einen Hagelsturm zu geraten. Seitdem plane ich immer Regenschutz mit ein, damals war einzig noch ein Paar Nylon-Innenhandschuhe im Gepäck, das durch die Nässe nur psychologischen Nutzen hatte. Auf'm Bersch sind wir dann in ein Gasthaus eingekehrt, wo wir zitternd am Liebsten den rettenden Ölofen umarmt hätten. Da ich ja vom Fach bin schien es mir jedoch ratsam, von diesem Plan Abstand zu nehmen. Aber wenigstens die Handschuhe und Innenhandschuhe wollte ich etwas trocknen. Das nahm das Nylon mir übel, denn mit leichter Weltuntergangsstimmung mußte ich feststellen, daß sich die fluffigen Handschuhe in Sekundenbruchteilen zu einem unförmigen Klumpen Kunststoffmasse verformten. Mittlerweile ein wenig depressiv taumelten wir nach dem Kaffee wieder zum Mopped und wollten schnellstmöglich nach Bezieres, die Regenkombis samt Gummihand- und Überschuhen wieder ihren völlig durchnäßten und durchgefrorenen Eigentümern zuführen.
    Zur Hölle, ich bereue heute noch, daß ich Französisch als Sprache damals in der Schule nach zwei Jahren abgewählt hatte! Das Schließfach war leer und wir völlig fassungslos... Diebe knacken das Fach und klauen unsere Regenklamotten??? Als wir daß der Bahnhofspolizei mitteilen wollten wurden wir mit Händen und Füßen darüber aufgeklärt, daß wir unsere Sachen gegen eine kleine Gebühr (für das Geld hätten wir locker vorher unterwegs Neuteile bekommen) wieder haben können. Wir hatten ein Kurzzeitfach genommen, und da sich unser Verständnis von Kurzzeit nicht mit dem der Bahnhofsmenschen deckte war alles in Sicherheitsverwahrung genommen worden. Mangels Alternativen lösten wir unsere Klamotten aus und fuhren weiter Richtung Schwarzwald, wo eine trockene, beheizte Einliegerwohnung im Haus meiner Oma auf uns wartete. Die Strecke legten wir wegen ununterbrochenem Regen in einem Stück zurück, nicht ohne hin und wieder auf Autobahntankstellen an den Händetrocknern alles trockenzuföhnen, was aus ästhetischen Gesichtspunkten vertretbar war... UNSEREN natürlich, die Grenze lag mittlerweile relativ niedrig. Ein weiteres Problem war, daß die SR - vermutlich wegen des aufgeweichten Luftfilters - mit einer Tankfüllung nur noch knapp 100 km schaffte, sodaß die Weiterfahrt eigentlich nur Tankstellenhopping war. Nachts auch nicht so prickelnd, das schränkt doch sehr die Möglichkeiten ein. Wir waren total fertig, und wenn Jo nicht hintendrauf eingeschlafen wäre und dadurch mit seinem Helm immer gegen meinen klackerte wäre ich wohl selber eingepennt. Unter anderen Voraussetzungen wäre es eine schöne Schwarzwaldstrecke gewesen, aber in meinem komatösen Zustand mangelte es mir irgendwie an Fahrfreude. Irgendwann morgens fielen wir tot ins Bett und pennten erst mal einen Tag durch, in der Zwischenzeit trockneten die Klamotten.
    Nachdem wir auch hygienisch betrachtet wieder zumutbar waren machten wir uns auf den Weg zur letzten Etappe. Eigentlich konnte nichts mehr schiefgehen. Eigentlich...
    Wir wollten endlich wieder heim und nahmen deshalb für die letzten rund 400 km die Autobahn. Wir waren mal grade so 50 km unterwegs, da macht es einen tierischen Schlag, die Kiste schlingert wie verrückt und mir gelang es noch grade so, unfallfrei auf der Standspur zum Stehen zu kommen. Erst glaubte ich an einen Platten, aber es waren ungefähr 1/3 der Speichen am Hinterrad gebrochen. Durch das Schladdern des Rades hatte sich ein Schraubenkopf an der Schwinge ziemlich tief seitlich in den Reifen gefräst. DAS wäre dann noch zusätzlich ein Platter geworden.
    Laut ADAC hätte ich vor Ort ein Hotel usw. haben können, aber wir wollten ENDLICH nach Hause!!!
    Also mit ADAC geregelt, daß wir einen VW-Bus nehmen, Mopped rein, bequem und entspannt haben wir es dann tatsächlich geschafft.

    Damals habe ich mir geschworen, wenn Moppedurlaub so geht, dann nie wieder...

    Mittlerweile weiß ich, es geht auch anders.

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    #38
    Und ? Watt war ?

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    #39
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Und ? Watt war ?
    vermutlich hatta den Bahnhof nicht wieder gefunden oder den Schlüssel verloren. Oder es ist ihm erst im Elsass eingefallen, dass die Klamotte noch im Schließfach liegt und er is' mal eben zurückgejuckelt!

    Watt is nu Qualle - lass uns nich so im ungewissen......

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    #40
    Zitat Zitat von Quallentier Beitrag anzeigen
    ... SR 500 ... Givi-Gepäckbrücke aus Chromrohr mit Kunststoffsteckverbindern ... Topcase ...
    die kombination kenne ich.
    nachdem die kunststoffsteckverbinder nach der ersten tour nachträglich verstiftet waren, klappte das topcase beim gasgeben nicht mehr vors kennzeichen ...


 
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