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Belastungsgrenze Hauptständer

Erstellt von sampleman, 14.03.2015, 23:46 Uhr · 43 Antworten · 3.802 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    sorry es sind noch keine abgebrochen, aber ausgenudelte gibt es genug. Also warum sollte man das machen wollen? Sein Material bis zur Belastungsgrenze ohne Not biegen und wippen?
    Leute, die das regelmäßig machen, sind entweder in Bezug aufs Material generell schmerzfrei, ahnungslos/ dumm oder blind in die BMW Konstuktion vertrauend..
    Dann kommt demnächst die Frage:
    wie oft kann man ohne Kupplung hochschalten? Wo ist die Belastungsgrenze? Ich habe einen gesehen der macht das und es geht immer gut... Machs doch und berichte..
    Ach so Samplemann die Kiste auf dem Hauptständer drehen, hält sie gut aus.

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    #32
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    Leute, die das regelmäßig machen, sind entweder in Bezug aufs Material generell schmerzfrei, ahnungslos/ dumm oder blind in die BMW Konstuktion vertrauend.
    In Ermangelung von Belastungstests unter kontrollierten Bedingungen vertraue ich auf die "Betriebsanleitung R 1200 GS Adventure". In der Ausgabe von 2010 steht in Kapitel 5 auf Seite 84:

    "Bei ausgeklapptem Kippständer nicht auf dem Motorrad sitzen."

    Also auch nicht aufsitzend losfahren, sagt mein restfunktionaler Logikschaltkreis.

    Danke für die anregende Debatte.

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    #33
    wenn es um die 11 xx er geht die waren vl sogar noch stabiler gebaut, zumindest lässt sich vom höheren Gewicht zur 12 er auf mehr Materialdicke / Anhäufung schließen..

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    #34
    So wie hier wieder verschiedene Modelle und beide Ständer wild durcheinander geworfen werden, lohnt es sich schon fast nicht mehr, auf die Frage einzugehen.

    Trotzdem kurz zur 11x0er ...
    Mmn ist gerade dieser Ständer nahezu unverwüstlich, sofern er hin und wieder ein wenig Schmierung bekommt und die Anschlagschrauben fest sitzen.
    Da ist eine geteilte 22er Welle in der Ölwanne, mit O-Ringen versehen, damit das Fett zur Schmierung dort bleibt wo es hin gehört und als Anschläge zwei fette M12er Schrauben, auf denen der Ständer fast genau senkrecht ruht.

    http://www.realoem.com/bmw/showparts...71&hg=46&fg=52

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    #35
    Zitat Zitat von Frosch'n Beitrag anzeigen
    ich sehe das sehr Grenzwertig
    weil die ganze Last in die Ölwanne geht .... Punkt
    kennst du einen fall, wo es damit probleme gab bezüglich der ölwanne?

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    #36
    Lars es wurde ja vom Sampleman nicht geschrieben um welches Modell es geht. Bei ihm steht ne 1100 bei modell.
    Und spricht nur von einer GS..
    Meinen Hauptständer ausleger habe ich schon gerichtet, der war verbogen als ich sie bekam, gut da ist auch eine längere Strebe dran..
    edit:
    Und ja es gab schon beschriebene gebrochene Ölwannen durch Transport auf dem Hauptständer auf dem Anhänger.

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    #37
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    ...
    Meinen Hauptständer ausleger habe ich schon gerichtet, der war verbogen als ich sie bekam, gut da ist auch eine längere Strebe dran..
    klaus,

    du sprichst vom ausleger.
    wie soll der durch zu hohe last verbogen werden?
    das ist durch belastungen wie aufsitzen oder mopped drehen auf dem ständer doch nicht möglich.

    der ausleger verbiegt bestenfalls beim aufbocken, oder?
    war dein mopped mal tiefergelegt? da muss man sicher stärker treten als wenn es normal oder höher ist.

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    #38
    Ist ganz einfach: mit der Zeit stimmen die 10 Grad nach Vorne eben nicht mehr, weil sich das Gelumpe mitsamt dem Anschlag ausgeleiert hat, dann sitz der Ausleger auf der Srtasse auf, und wnn man dann miit Schmackes nach hinten aufbockt biegt es den Ausleger genauso ruf wie wenn man draufsitzt und sich nach hinten lehnt. Die Platte des Auslegers war auch schon abgeschliffen, auch die beiden Verstärkungen unter dem Ständer.
    Dann hab ich den Anschlag wieder mit Blech so verstärkt dass er wieder nur 10 grad oder so steil steht und den Ausleger wieder runtergehämmert, dann noch 5 mm Bleche druntergeschweißt damit die Kurze Strebe wieder etwas ausgeglichen ist und wenigstens ein Rad in der Luft.
    Stimmt das Verbiegen kommt eher bei zu hohem Hauptständer vor, aber es war halt trotzdem so

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    #39
    Zitat Zitat von teileklaus Beitrag anzeigen
    Ist ganz einfach: mit der Zeit stimmen die 10 Grad nach Vorne eben nicht mehr, weil sich das Gelumpe mitsamt dem Anschlag ausgeleiert hat, dann sitz der Ausleger auf der Srtasse auf, und wnn man dann miit Schmackes nach hinten aufbockt biegt es den Ausleger genauso ruf wie wenn man draufsitzt und sich nach hinten lehnt. Die Platte des Auslegers war auch schon abgeschliffen, auch die beiden Verstärkungen unter dem Ständer.
    Dann hab ich den Anschlag wieder mit Blech so verstärkt dass er wieder nur 10 grad oder so steil steht und den Ausleger wieder runtergehämmert, dann noch 5 mm Bleche druntergeschweißt damit die Kurze Strebe wieder etwas ausgeglichen ist und wenigstens ein Rad in der Luft.
    Stimmt das Verbiegen kommt eher bei zu hohem Hauptständer vor, aber es war halt trotzdem so
    deine beschreibung passt nicht zu meinem bild des hauptständers der 11x0er modelle.

    wo soll da ein anschlag ausleiern? (oder anders: was meinst du mit "anschlag"?)
    der anschlag des hauptständers ist der kopf einer M12er inbusschraube (#5), mit der der lagerbock in der ölwanne bündig verschraubt wird.
    da ständerwelle und anschlagschraube in der gussölwanne sitzen, verbiegt da auch nix.
    wenn sich etwas verbiegt, dann der ständer selbst im oberen teil.
    bei ganz viel gewalt könnte evtl die ölwanne brechen, aber zumindest mir ist kein solcher fall bekannt.


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    #40
    ja dann kennst du dich halt nicht so aus: die beiden Flachen Stellen (das Flachgedrückte) oben vorne begrenzen den Ständer, sind der Anschlag oben , nahe der Pos 8 also vor dem Drehpunkt. Also wenn der sich im Kopf der Schraube 1 mm einschlägt hast du unten 1-3 cm..


 
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