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Benzinprobleme Frankreich

Erstellt von chrissivogt, 25.05.2016, 07:13 Uhr · 84 Antworten · 10.730 Aufrufe

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    #71
    Meines Erachtens alles überflüssig. Zumindest für unsere Breiten, inkl. Balkan. Rechtzeitig tanken. dann gibt's auch keine Probleme mit Spritmangel. Oder fehlerhafter Restreichweitenanzeige. Und auch wissen, daß Sonntags die Versorgung in den Vogesenen, respektive die Tankstellendichte, halt nicht so ist wie im Westerwald. Um ein Beispiel zu nennen.

    Der Streik in Frankreich ist halt ne Ausnahmesituation. Das ist aber ja durchaus auch so gewollt. Sonst wäre der Streik ja für die Katz.

    Gruß Tom

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    #72
    Boro, das Helferlein habe ich wieder weggeworfen.

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    #73
    Ne. Wenn man z.B. auf der Route des Cretes unterwegs ist, ist es mehr als lästig, jedesmal in eines der Täler runterzufahren, um zu tanken. Gut, mit der 1150er ADVent geht es. . .

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    #74
    Also im Bereich Paris vor drei Wochen wären wir ohne Kreditkarte aufgeschmissen gewesen. In den Vogesen war es dagegen mit EC-KARTE ok.

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    #75
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Ne. Wenn man z.B. auf der Route des Cretes unterwegs ist, ist es mehr als lästig, jedesmal in eines der Täler runterzufahren, um zu tanken. Gut, mit der 1150er ADVent geht es. . .
    Ich wollte es aber auch gerade sagen. Bis zum Bonhomme sind das ca. 60 km oder meinetwegen auch 80 km. Da bleibt noch jede Menge Sprit im Tank, um auch noch kleine Seitentäler hoch und runter zu fahren.

    Wir fahren mindestens 1 x im Jahr in die Vogesen. Von Nothweiler runter bis Merckolsheim und dann rüber in den Schwarzwald. Am nächsten Tag auf anderer Strecke wieder zurück. Meist Route Forrestiere, teilweise auch auf nicht ganz legalem Schotter durch den Wald. Und nicht den direkten Weg sondern kreuz und quer. Von Kenzingen bis Bundenthal über den Umweg nach Bi.tch, weil ich sonntags auf Spritsuche war, sind es ca. 200 km. Die besagten 200 km nachdem der Tank meines Einzylinders mit dem letzten Tropfen an der Tankstelle ankam. 2 l Reserve hätte ich notfalls noch gehabt.

    Mit meiner GS ist das überhaupt kein Problem. Da könnte ich vermutlich noch 130 km fahren. Vorher natürlich vollgetankt. Braucht die 1150iger soviel mehr?

    Außerdem gibt es unterwegs schon Tankstellen die offen sind und bei denen man auch ganz normal bezahlen kann. Man muß ggf. etwas suchen, weil die teilweise etwas versteckt sind. Und etwas Bargeld zum Bezahlen ist auch nicht ganz verkehrt. Das Problem mit dem Tanken in den Vogesen sehe ich nicht. Man muß rechtzeitig dran denken, dann gibt es auch keinen Streß. Mein Lehrgeld hab ich bezahlt.

    Gruß Tom

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    #76
    Also ich kann da schon einige Kilometerchen fahren, ohne auch nur die geringste Spur einer Tankstelle zu sehen. Und die kleinen, einsäuligen haben Sonntags nicht unbedingt auf. . .

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    #78
    Nochwas zum Mitschleppen und zuviel Aufwand für 50-60 km Mehrgewinn.

    Gruß Tom

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    #79
    Hi Tom, da gebe ich Dir Recht, habe so einen Reserve-Kanister auch selbst nicht in Gebrauch, aber der lässt sich außen am Koffer befestigen, und WENN ich in einer Gegend unterwegs wäre wo es Probleme mit Benzin-Nachschub geben KÖNNTE, dann hätte
    ich so `nen Kanister SICHER dabei.

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    #80
    In der russischen Taiga vielleicht oder abseits der Hauptstrassen in Australien. Ob da 2l aber reichen würden? Bei sparsamster Fahrweise liegen damit kaum 50km drin. Und wenn man an solch abgelegenen Orten innerhalb der vorhergehenden 50-100km, als die Lampe anfing zu leuchten, nicht schon getankt hat, hat man da nicht etwas falsch gemacht? Im zivilisierten Mitteleuropa dürfte das keine Distanz sein, die bis zur nächsten Tankstelle überschritten wird.
    Ganz anders löse ich das: Wenn die Lampe aufleuchtet und ich keinen Bock habe, eine Tanke anzusteuern, fahre ich bis 0. Dann sind noch mindestens 4 Liter im Tank meiner GSA2014. Die kann ich ja erstmal aufbrauchen auf dem Weg zur Zapfsäule.


 
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