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BikerSOS

Erstellt von Batista, 30.05.2015, 09:46 Uhr · 45 Antworten · 4.323 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    da wo das Ding Sinn machen würde, weit abseits aller Zivilisation, hat man dann keinen Handyempfang und wenn ich solche Reisen vorhabe, ist mir 1. Das Risiko vorher bewußt 2. informiere ich viell. jemanden wo ich bin 3. fahre ich evtl nicht allein 4. vermeide ich bewußt Risiken

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    #12
    .... vielleicht kann man dann auf das Tragen einer Warnweste verzichten .......

    BIG BROTHER IS WATCHING YOU
    Am Ende läuft alles darauf raus. Es ist ein gigantischer neuer Markt, in dem man viel Geld verdienen kann in der Zukunft.

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    #13
    In meiner Familie gilt der Deal: KEINE Nachrichten sind gute Nachrichten. Handy alle, defekt, keine Netz usw, manchmal kann mensch sich halt net melden, OHNE das etwas passiert ist.

    Natürlich ist es ein netter Gedanke, das bei Sturz automatisch die Rettungskette anläuft, aber der Teufel steckt auch da im Detail!
    Schuberth hatte mal den "rider ecall" im Angebot. Sensor an helm und Krad, Rückrüf via Handy von Bosch-Notrufzentrale via Lautsprecher am Krad. Wurde wieder eingestellt. Meines Wissens funzte da die Unfall-Erkennung nicht sauber. (Sind 45Grad-Schräglage und hohe G-Werte schlimm oder nur schnelle Kurve?!)

    Selbst ein Kill-schalter wie bei den Crossern ist kein sicheres Zeichen für Rettungsbedarf! Vielleicht hat man den ja auch nur einfach vergessen vom Handgelenk abzufummeln, weil man mal ganz dringend wohin musste... Schon ist ein Alarm in der Pipeline, der als Alarm bearbeitet wird, bis das Gegenteil gesichert(!) geklärt ist! Leider hört man das Händy in der Jacke nicht, der Akku um Helm ist unbemerkt leer. Und währen man an der Raststätte noch eine Pause dranh#ngt kommt der RTW und sucht den Verunfallten KRadfahrer...

    Technis machbar ist fast alles. Aber automatische Alarmauslösung mit wenigen Fehlalarmen muss vernünftig konzipiert und installiert werden und kostet richtig Geld! Wer würde denn geschätzte 800+Euro für fest installiertes Telefon, GPS, Sensorzeug, Headset, PLUS monatliche Gebühren bei einer Notrufzentrale ausgeben? (Es dürfte auch nur wenige Zentralen geben, die mit reinen GPS-Daten umgehen können, aber das nur nebenbei). Wohin mit dem ganzen Zeug? Schraubt sich ja keinen eine 3-Liter-Kiste mit Elekdrönik an die Kiste. Was sagt die Batterie dazu? Welches Händynetz? Nützt mir das auch im tiefsten Tal im Schwarzwald? Besser Reservenetz und boost-Antenne wiees früher bei Auto-Telefon war? Oder besser gleich auf Sat-Handy umstellen? Dann muss das ganze auch noch Rüttelfest und wasserdicht verpackt sein?
    Fragen über Fragen
    (ok, ich übertreibe etwas, aber wenn man es mal vernünftig durchdenkt, wird das extrem aufwändig)

    Mal von der Technik weg ein Szenario dazu:
    Alarm: Maschine in der Horizontale, keine Rückmeldung/Entwarnung vom Fahrer! Unfall, Fahrer bewusstlos? Rettungskräfte alarmieren?
    Fakten: Mopped kippte auf der weichen Wiese um. Faher sitz am Lagerfeuer mit ner Flasche Bier,
    das Handy hört er nicht, weil im Zelt, genauso wie der Bloetooth-Helm.

    Also Meldung nur, wenn Zündung an.
    Geht auch nicht, vielleicht kommt der Fahrer ja gerade bei/ nach Sturz noch an den Killschalter.
    Also Meldung nur wenn Zündschlössel auf an UND Killschalter ignorieren UND Geschwindigkeit x sec vor umkippen grösser als ???
    usw usf.

    Dann kommt noch das Thema Tracking, Datenschutz usw usf.

    Mit dem e-call für Autos wird es sowas demnächst geben, vielleicht auch ein paar Jahre später für Moppeds.
    In beiden Fällen bin ich sehr gespannt auf die Kinderkrankheiten.

    Gruss

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    #14
    Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
    wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
    Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
    wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..
    Hi,
    ich denke, es gibt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit, was gefährlich werden kann.

    Wenn ich den hintersten Waldweg befahre will, darf ich das nur mit zwei+ Moppeds tun, eben für den Fall des Falles.
    Wenn ich das unbedingt alleine machen will, muss ich mir bewusst sein, dass mich niemand findet, wenn es schiefgeht.
    Also muss ich entsprechend sehr vorsichtig fahren.
    Was ist, wenn ich auf die App vertrauend, zu fix gefahren bin, nach Sturz im Wald liege, Handy kaputt, mit dem Krad den Abhang runter, kein Netz usw????

    "Wo keine Nachfrage..."
    Man kann auch Nachfrage wecken mit unsinnigen Angeboten.
    Aber ganz klar:wer spass dran hat, immer zu!

    Gruss

  6. Registriert seit
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    #16
    Sehe ich auch so wie CroNiMo.

    Diese ganzen Safety-Helferlein führen in der Masse mittlerweile dazu, dass viele denken, dass sie die Dinge im Griff haben. Nur um dann irgendwann festzustellen, dass dem nicht so ist. Da geht´s bis an die letzte Rille und plötzlch setzt das Herz aus, weil das ABS vor der nächsten Kurve leuchtet.

    Und dann passiert etwas noch viel schlimmeres: Weil auch die beste App nicht den gesunden Menschenverstand ersetzen kann, es aber genügend Idioten gibt, die das nicht einsehen wollen, machen die lieben Leute dann was? Sie beschweren sich und klagen. "Mein Auto hat ASR und ASP und ADHS und so´n ganzen geilen Scheixx, und als ich mit 200 auf die Kurve zubrettere, da merkt die Kiste das nicht und macht den Sittich? Die verklage ich, die Hunde!"

    Wer partout alleine, mitten in der Nacht, bei Glatteis und Schneeregen, die Grenzkammstraße fahren muss, der soll das bitte tun. Aber dann bitte nicht so´n Vollpfosten sein und auf eine App vertrauen und sich dann nachher beschweren, wenn statt der Herde an Rettern nur ne Herde an Schafen kommt.

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Angsthase Beitrag anzeigen
    Hallo, und wie waere es wenn die, die es verwenden wollen es tun, denn fuer die macht es vermutlich sinn, und die anderen beschaeftigen sich mit dingen die sie weniger unsinnig finden. den schlechtreden kann man alles auch dinge die es nicht sind....
    wo keine nachfrage da kein angebot war schon immer so..
    Hallo Schisserkaninchen,

    die Fahrer, die die Idee gut und brauchbar finden, sollen die App natürlich nutzen. Der Eröffnungsthread klang aber nicht so, als wollte der Starter nur mit positivem Genicke Zucker in den A.rsch geblasen bekommen.

  8. X-Moderator
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    #18
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    da wo das Ding Sinn machen würde, weit abseits aller Zivilisation, hat man dann keinen Handyempfang und wenn ich solche Reisen vorhabe, ist mir 1. Das Risiko vorher bewußt 2. informiere ich viell. jemanden wo ich bin 3. fahre ich evtl nicht allein 4. vermeide ich bewußt Risiken

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    Da muss man zwischen Android und IOS unterscheiden.

    Das Android-Handy kann auch ohne Funknetz mit der GPS-Funktion arbeiten.

    Das IPhone kann das nicht.

    Die Grundidee ist doch in Ordnung, allerdings sehe ich spätestens bei der technischen Umsetzung Probleme.

  9. Registriert seit
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    #19
    Ich fahre gelegentlich mit Spot (findmespot.com) herum. Hier geht es vor allem ums Realtime Tracking. Die Tracking, Help- & Notfunktion arbeitet unabhängig von Handynetz.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Hallo Schisserkaninchen,
    und wie krieg ich jetzt die Tastatur wieder sauber?


 
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