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BMW-Motorrad - Mitarbeiterrabatt ?

Erstellt von Obelix65, 18.10.2014, 12:01 Uhr · 20 Antworten · 15.706 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Obelix65 Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die Antworten !

    Pervers oder ?

    Und nun wollen einige ihre 1199 Panigale nach 1-2 Jahren verkaufen, NP ca. 20 Mille, und bekommen bei bummelig 7000 Km Laufleistung nicht einmal 13500,- dafür !!!

    Gruß, Klausi !
    Hallo Klausi,
    schau mal auf Mobile für eine GS ab Baujahr 2013 LC mit einer Laufleistung bis 10000 km... da ist aber nicht wirklich ein Unterschied zu sehen zwischen der Panigale mit NP von 20 Mille und einigen der Mobile Angebote.

    Der Kurs, zu dem der Händler in Zahlung nimmt dürfte noch unter den Angeboten bei Mobile liegen.

  2. Registriert seit
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    #12
    Mal ehrlich, glaubt ihr, das jeder VW-Konzermitarbeiter sich ne Duc bestellt? Ich habe viele Kollegen, die ne BMW fahren und soweit ich weiß sind im letzten Jahr nicht mal 100Fzg. bestellt worden.Nächstet Problem ist das Finanzielle - finanzieren ist als WA nicht wirklich möglich und gerade mal 15 Scheine zum Spekulieren für 1Jahr hat auch nicht jeder auf der hohen Kante....

  3. Registriert seit
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    #13
    Ich glaube auch nicht das die WA etwas mit dem Preisverfall zu tun haben. Dazu sind die einfach nicht zahlreich genug.

    Ich denke eher das es einfach an der Nachfrage der moppeds liegt. Ne duc wollen einfach zu wenig haben.
    Ist ein bisschen wie bei Opel....

  4. Registriert seit
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    #14
    Zu versteuern ist nicht der gesamte Rabatt sondern nur die Differenz zwischen handelsüblichen und erhöhtem. Dh. bei 20% und 7% normal sind 13% zu versteuern. Beträgt der Steuersatz 35%, dann bleiben von den 20% noch 15,45% real übrig. Wenn man das Motorrad wieder verkauft, erlöst man die Differenz ohnehin wieder.

  5. SLK
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    #15
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    Zu versteuern ist nicht der gesamte Rabatt, sondern nur die Differenz zwischen handelsüblichen und erhöhtem. Dh. bei 20% und 7% normal sind 13% zu versteuern. Beträgt der Steuersatz 35%, dann bleiben von den 20% noch 15,45% real übrig. Wenn man das Motorrad wieder verkauft, erlöst man die Differenz ohnehin wieder.
    Moin,

    ist das die österreichische Steuergesetzgebung? Verstanden habe ich Deine Berechnung nicht. Die deutsche Regelung ist jedenfalls so, wie ich es in #10 geschrieben habe.

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    ...Wenn man das Motorrad wieder verkauft, erlöst man die Differenz ohnehin wieder.
    Hi,
    das (oben) war einmal. Der Markt für "Jahresfahrzeuge" ist so was von gesättigt, da muss man schon "Glück" haben, um ohne Drauflegen rauszukommen.
    Trotzdem bleibt es für "uns" Mitarbeiter (egal bei welchem Hersteller), dass wir für einen einigermaßen attraktiven Preis ein neues Fzg. kaufen können, ganz klar.
    Aber dass man "zu null" fahren kann oder gar etwas "verdient" ist rum.
    OK, wer so gut wie keine km drauf fährt, kann annähernd seinen Preis rausholen, aber die Steuer muss man auf jeden Fall löhnen (ist meine Erfahrung, wer's besser hinbekommt, herzlichen Glückwunsch ).
    Ich behaupte, die Gründe sind:
    - wie gesagtm der Markt, zumindest in D-A-CH... ist gesättigt, es hat "jeder" ein Fzg, das er erst mal selbst verkaufen müsste, um sich was neues zu leisten.
    - Händler geben inzwischen höhere Rabatte als es früher mal üblich war.
    - Die Meinung der Käufer hat sich geändert: man hört / liest immer mehr (gerdae in Foren etc), dass man beim Händler ja Gewährleistung auf ein Gebrauchtfahrzeug bekomme, das also in Ordnung sein müsse (?), Privatverkäufer werden oft als unseriös hingestellt. Ich finde das war früher anders, da hatten Autohändler, gerade im Gebrauchtbereich, einen ganz schlechten Ruf (was sicher genau so ein Vorurteil war)...

    Grüße
    "Bahnburner"
    Matthias

    der auch Werksangehöriger bei einer Bayrischen Firma ist

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von SLK Beitrag anzeigen
    Moin,

    ist das die österreichische Steuergesetzgebung? Verstanden habe ich Deine Berechnung nicht. Die deutsche Regelung ist jedenfalls so, wie ich es in #10 geschrieben habe.
    die berechnungen in beiden ländern sind gleich, da gibts keine unterschiede, geldwerter vorteil ist geldwerter vorteil.
    steuersatz (beispielsweise !) 35%.

    Listenpreis: 17.000 Euro
    Rabatt normal: 7% = 1.190 Euro
    Rabatt 20%: = 3.400 Euro
    Differenz: 2.210 Euro (geldwerter Vorteil) -> davon 35% = 773,50 Euro an Steuern zu bezahlen

    3.400 minus 773,50 = 2.626,50 reale Ersparnis = 15,45% von 17.000 Euro

    das ist das prinzipielle modell, das natürlich individuelle regelungen wie "freibeträge" etc. noch unberücksichtigt lässt. genauso hast du es auch beschrieben. mir ging es um das verfahren der besteuerung generell.

    beispiel geldwerter vorteil aus dienstautos:

    kaufpreis 50.000 Euro (schon abzüglich rabatt aber inkl. MWSt), davon sind monatlich 1,5% p.m. als geldwerter vorteil zu versteuern, d.h.
    750 Euro sind der berechnungsgrundlage hinzuzurechnen. bei einem steuersatz von z.b. 50% sind das dann zusätzliche 375 Euro, die der dienstnehmer mehr an den fiskus abzuliefern hat.

  8. Registriert seit
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    #18
    Wissen ist MACHT!

    Aber muss man so ein Thema öffentlich diskutieren?

    Klar, es wird einem wieder bewusst, wie in welchen Kreisen diverse Vorteile ausgekostet werden können, wie unser Staat überall mitverdienen will, mit welchen merkwürdigen Berechnungsformeln, ......

    Aber am Ende bezahlt der Käufer den Preis, den er meint, den das Objekt seiner Begierde wert ist.

    ...... und der Werksangehörige kauft eine Maschine und fährt nur 2-3.000 km im Jahr, damit sein Verlust nicht zu hoch ist. Ist es das wert?

    Auf der anderen Seite ist es eine Möglichkeit für die Hersteller die Zulassungszahlen zu "optimieren" und "Gebrauchte" mit wenig km auf den Markt zu werfen, die preislich für Ottonormalverbraucher ( -verdiener ) interessant werden könnten.

    Die Frage ist am Ende: wer hat jetzt am Meisten daran verdient?

    Gruß Kardanfan

  9. Registriert seit
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    #19
    Fakt ist, dass der "normale" Konsument die höchsten Preise zu berappen hat. Habe mir kürzlich ein neues Dienstauto bestellt, die Firmenrabatte, die hier gegeben werden (eine Marke aus dem VW Konzern), liegen sicher nicht unter den Mitarbeiterkonditionen...
    Zusätzlich zum offiziellen Flottenrabatt wird den Unternehmen noch ein sogenannter "Wirtschaftsbonus" gewährt, der auch nicht von schlechten Eltern ist. Gerne werden auch Extras ohne Berechnung (z.B. Standheizung) dazugegeben.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    (eine Marke aus dem VW Konzern), liegen sicher nicht unter den Mitarbeiterkonditionen...
    Den Mitarbeitern sind die Konditionen schon seit Jahren wurst, die leasen doch nur noch zu sehr günstigen Konditionen.


 
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