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BMW Motorradbau in Thailand

Erstellt von AmperTiger, 27.11.2013, 14:07 Uhr · 57 Antworten · 4.066 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Nolimit Beitrag anzeigen
    und wo ist jetzt der Unterschied ,wenn in Deutschland ungelernte Arbeiter unter Mindestlöhnen aus verschiedenen Herren Ländern unsere BMWs und Daimler zusammen Klöppeln ?
    Aha, und in welcher BMW-Fabrik soll das sein?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    jetzt kommen mir aber gleich die Tränen, wenn BMW kein Geld mit Motorrädern verdient, wer denn dann? die sind seit 10 Jahren in jedem europäischen Land mit der GS ganz vorne in der Statistik. Da wird schon ordentlich Geld verdient, obwohl es natürlich im Gesamtkonzern BMW nur ein kleiner Teil des Umsatzes ist.
    BMWs Gewinne in der Sparte Motorrad hatten wir doch hier schon mehrfach. Die sind einfach kläglich gering im Vergleich zu dem, was andere Hersteller verdienen.

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    #22
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    BMWs Gewinne in der Sparte Motorrad hatten wir doch hier schon mehrfach. Die sind einfach kläglich gering im Vergleich zu dem, was andere Hersteller verdienen.
    behauptet wird das immer wieder, allein die Zahlen fehlen. Im Vergleich? zu wem? Harley? KTM? Honda?Zongshen?

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    #23
    [QUOTE=Zörnie;1286566]Aha, und in welcher BMW-Fabrik soll das sein?

    - - - Aktualisiert - - -
    In Spandau nicht… den Laden kenne ich , Du kannst mir aber glauben das es so ist….!

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    #24
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    behauptet wird das immer wieder, allein die Zahlen fehlen. Im Vergleich? zu wem? Harley? KTM? Honda?Zongshen?
    Hier die Zahlen für BMW-Motorrad 2012 aus dem Geschäftsbericht: Ausgelieferte Motorräder 117.109 (BMW und Husquarna), Umsatz 1,49 Mrd. Euro, Gewinn vor Zinsen und Steuern 9 Mio. Euro, Gewinn pro ausgeliefertem Motorrad klapperdürre 77 Euro

    Grüße
    Steffen

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    #25
    Hallo Steffen,

    <Bis der asiatische Markt so viele R1200... und K1600... erfordert, dass es sich auch lohnt, dort eine Fabrik hinzuzimmern, wird es wohl noch dauern >

    Diesselbe ungesunde Mischung aus Hochmut und Ignoranz gibt es auch im Großraum Stuttgart.
    Die Daimlers, Schulers, WMFs, Märklins etc. haben sich auch sehr lange für unverwundbar gehalten.

    Ich freue mich über jede Produktionsstätte, die nicht ins Ausland verlagert wird. Der Trend ist jedoch
    eindeutig und die ausländischen Arbeitskräfte sind nicht halb so doof und unfähig, wie wir Sie
    uns manchmal hinreden.
    Und dem asiatischen Endkunden geht der deutsche Mindestlohn und das Wohl der Werktätigen links hinten vorbei.

    Gruß
    Christian

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    #26
    !!!! vor Steuern und Zinsen !!!!!!!!!

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    #27
    ja klar Steffen , da ist z.b. der Verlust von Husky mit eingerechnet, deswegen der Umsatz bei 1,5 Mrd und der Gewinn bei 9 Mio.
    so geht rechnen aber nicht........ BMW hat für Husky 100 Mio Euro bezahlt, für weitere 100 Mio Euro das Werk renoviert, für ~50 Mio Euro die Modellpalette aufgemöbelt. Verluste werden bei großen Firmen (Steuerlastgerecht) auf mehrere Jahre verteilt.
    Interessant wäre nicht der reine Gewinn, der am Schluß übrig bleibt, sondern der Gewinn der mit dem Verkauf der BMW-Motorräder erzielt wurde.
    Dass BMW KEIN glückliches Händchen mit dem Aufkauf anderer Marken hat, haben sie bereits hinlänglich bewiesen

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    #28
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ja klar Steffen , da ist z.b. der Verlust von Husky mit eingerechnet, deswegen der Umsatz bei 1,5 Mrd und der Gewinn bei 9 Mio.
    so geht rechnen aber nicht........ BMW hat für Husky 100 Mio Euro bezahlt, für weitere 100 Mio Euro das Werk renoviert, für ~50 Mio Euro die Modellpalette aufgemöbelt. Verluste werden bei großen Firmen (Steuerlastgerecht) auf mehrere Jahre verteilt.
    Interessant wäre nicht der reine Gewinn, der am Schluß übrig bleibt, sondern der Gewinn der mit dem Verkauf der BMW-Motorräder erzielt wurde.
    Dass BMW KEIN glückliches Händchen mit dem Aufkauf anderer Marken hat, haben sie bereits hinlänglich bewiesen
    Tiescha, das sind die offiziellen Zahlen. Alles andere ist Raten und Kaffeesatzlesen. Warten wir die 2013er ab und schauen dann, wieviel besser BMW-Motorrad ohne Husquarna dasteht.
    2010 lag der EBIT noch bei 71 Mio., aber das sind auch weniger als 650 Euro Gewinn pro Motorrad und auch in den Jahren davor waren die Zahlen nur geringfügig anders, nach oben wie nach unten.

  9. Registriert seit
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    #29
    kreative Buchhaltung ?

  10. Registriert seit
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    #30
    Auszug Geschäftsbericht 2013
    "Im Motorradgeschäft lag der Umsatz entsprechend der
    guten Absatzentwicklung um 3,8 % bei 1.490 Mio. €.
    Das EBIT hingegen lag aufgrund der Veräußerung von
    Husqvarna Motorcycles unter dem Vorjahreswert
    (9 Mio. € / – 80,0 %). Das Ergebnis vor Steuern sank entsprechend
    auf 6 Mio. € (– 85,4 %).


    so kommen also die 77 Euro pro Moped zusammen?

    Auszug aus dem Geschäftsbericht 2011
    Im Motorradgeschäft stieg der Umsatz aufgrund der
    positiven Absatzentwicklung um 10,1 % auf 1.436 Mio. €.
    Das EBIT verringerte sich vor allem durch die Restrukturierung
    bei Husqvarna um 36,6 % auf 45 Mio. €. Damit
    gab auch das Ergebnis vor Steuern auf 41 Mio. € nach
    (– 36,9 %).


    macht bei 110.000 verkauften Motorrädern 363€ pro Motorrad Gewinn (obwohl die Restrukturierung von Husky der EBIT sich um 36% verringerte)

    Auszug aus dem Bericht 2010
    Die positive Absatzentwicklung des Segments Motorräder
    hat dazu beigetragen, dass auch der Umsatz im Jahr
    2010 deutlich gestiegen ist. Im Vorjahresvergleich nahm
    der Umsatz um 22,0% auf 1.304 Mio. Euro zu. Das EBIT
    betrug 71 Mio. Euro (2009: 19 Mio. Euro) und das Ergebnis
    vor Steuern belief sich auf 65 Mio. Euro (2009:
    11 Mio. Euro).


    macht bei 98000 verkauften Motorrädern schon 663 € Gewinn.....


    liest sich schon ganz anders. BMW hat also mitnichten 77 € pro BMW-Motorrad verdient sondern im Schnitt 660€.
    und schon wird aus einem bemitleidenswerten Unternehmen, das Motorräder an Kunden verschenkt ein ganz normaler Hersteller mit Gewinn und Verlust und einer ordentlichen Rendite


 
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