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Darüber sollte jeder BMW Fahrer bescheid wissen!

Erstellt von AleGS, 05.10.2007, 09:29 Uhr · 80 Antworten · 10.201 Aufrufe

  1. Adi
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    Standard

    #51
    Zitat Zitat von YS6 Beitrag anzeigen
    Allerwertester Gutmensch! Demütigsten Dank für diese wunderbare Erleuchtung!

    Wie gut, dass Doitschland seine Gutmenschen hat, gell

    Und: man fragt sich, ob das zulässige Gesamtgewicht der GS durch diesen schweren moralischen Ballast nicht bei weitem überschritten wird.
    Hi, du sprichst mir aus der Seele. Ich hasse "Gutmenschen" oder im Volksmund "Brunnenvergifter" genannt

    Aber der hier ist doch nicht aus "Doitschland", sondern aus Wien, oder ? Die waren ja damals nicht dabei

  2. MP
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    Beitrag Quandt und BMW

    #52
    Moin, moin,

    inhaltlich brachte die von der "Süddeutschen Zeitung" erwähnte, am 30.09.07 um 23:30 vom ARD ausgestrahlte Sendung im Kern von ein paar Details abgesehen nichts wirklich Neues. Wer an der Geschichte der Familie Quandt und/oder dem Unternehmen BMW interessiert ist, dem kann ich folgende Bücher empfehlen, die beide schon nicht mehr ganz neu sind.

    Horst Mönnich: BMW - Eine deutsche Geschichte
    Mehr Infos hier.

    Rüdiger Jungbluth: Die Quandts
    mehr Infos hier. Eine ausführliche Rezension gibt es hier.
    Nach meinen Informationen bekennen sich sämtliche Unternehmen (BMW, VARTA, Altana, ...) bzw. deren Vorgänger, an denen die Familie Quandt beteiligt ist oder war, so wie auch viele andere Firmen öffentlich zu ihrer NS-Vergangenheit. Die Familie Quandt als Eigentümer dieser Firmen tat dies bisher nicht. Dies und nichts anderes war Thema der ARD-Sendung. Das VARTA, BMW, etc. einst Zwangsarbeiter und z.T. auch KZ-Insassen beschäftigten, ist seit längerem bekannt.

    Ansonsten erschien heute, 08.10.2007 auf Spiegel-online ein weiterer Artikel zum Thema. Ebenso in der "Süddeutschen".

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    Standard

    #53
    hallo michael ...
    finde ich es jetzt etwas unglücklich ...
    und gerade aus dem kreis der mods kommend ...
    nachdem gerade vorredner in anderen beiträgen ...
    und anderen zusammenhängen ...
    namentliche nennungen und vergleiche praktizieren ...
    hier nochmal öl ins feuer zu giessen ...
    ich glaube mit dieser diskussion hier kann nur jeder verlieren ...
    deswegen wäre meine dringliche bitte ...
    schliesst endlich diesen beitrag komplett ...
    ich bin mir meiner gesamtdeutschen vergangenheit ...
    für die ich als 1963 geborener ...
    keine direkte verantwortung habe ...
    vollkommen bewusst ...
    und bin reif und selbstbewusst genug ...
    verantwortungsvoll damit umzugehen ...
    aber ich werde meine alten 2-ventiler-damen ...
    weder aufgeben noch weniger gerne bewegen ...
    liebe grüsse manfred

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    Standard

    #54
    Ohne die Diskussion erneut anfachen zu wollen... den Dokumentarfilm “Das Schweigen der Quandts” sendet der NDR am 22. November um 21 Uhr nochmals.
    Damit kann sich dann jeder ein Bild machen, worum es hier eigentlich mal ging.

    Aber die Diskussionen darüber sollten bitte im persönlichen Kontaktbereich geführt werden und imho NICHT in einem Motoradforum.... im Reiseforum diskutiert auch niemand über Afrikareisen, oder Türkeireisen oder was weis ich... sowas gehört irgendwie nicht HIER her (auch wenn ich die Diskussion grundsätzlich nicht als unwichtig abtun möchte)

  5. Registriert seit
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    #55
    Hallo BMW Fahrer
    ich empfehle jedem das Hörbuch ,,die Geschichte der Quandt´s,, - ich habe das 2 x mal im Auto 1 1/2 Stunden durchgehört und bin immer noch fasziniert. Hoch interessant, sehr gut gesprochen, man hört einfach nur zu!
    Und - die Quandt Geschicht fängt nicht erst in den 30igern jahren an sondern bereits im 19ten Jahrhundert....
    Sehr zu empfehlen bei längeren Autofahrten......
    Gruss
    Karl
    der ne 1200GS pflegt

  6. Registriert seit
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    Standard

    #56
    Zitat Zitat von AleGS Beitrag anzeigen
    Der Artikel stand in der Süddeutschen Zeitung
    Online Ausgabe vom 01.10.2007

    ARD: Vorwürfe gegen Quandt (BMW)

    Eine deutsche Dynastie, die ..... und das KZ
    Wie kam es zum Vermögen der BMW-Dynastie Quandt? Durch Hilfen der ..... und Ausbeutung von KZ-Häftlingen, findet ein ARD-Film. Er kam klandestin ins Programm.

    Von Hans-Jürgen Jakobs

    Die verstorbene Schauspielerin Inge Meysel hat noch einige Fans. Doch wer am Sonntag einen halbe Stunde vor Mitternacht ins erste Programm schaltete, sah statt des angekündigten TV-Films über die Norddeutsche etwas anderes: eine brisante Dokumentation aus dem Genre Zeitgeschehen.

    Der NDR hatte sich statt Inge Meysel eine der wichtigsten deutschen Unternehmerfamilien zum Thema gemacht: die Quandts. Es ging nicht um die Art, wie die Dynastie von Bad Homburg den Münchner Autokonzern BMW dirigiert - sondern um Verstrickungen in die ....-Diktatur, um Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, um Tod und Leid, um Schuld und Sühne.

    Die Vorwürfe gegenüber der Unternehmerin Johanna Quandt und ihre Kinder Stefan Quandt und Susanne Klatten hat die ARD offenbar für so schwerwiegend erachtet, dass sie ihr anklagendes Stück unter geradezu konspirativen Umständen ins Programm hob.

    Viel Publikum wird sie nicht erreicht haben, was angesichts einer fünfjährigen Recherchearbeit schade ist. Am Nachmittag bereits war das dichte, spannende Werk, das die Quandt-Spitze partout nicht kommentieren wollte, auf dem Hamburger Filmfest uraufgeführt worden.

    Im Mittelpunkt von "Das Schweigen der Quandts“ steht der alte, 1982 verstorbene Patron Herbert Quandt, der Mann der heutigen Familienführerin Johanna. Er war unter den ..... Vorstand in der Akkumulatorenfabrik AG Afa (Varta) des mächtigen Vaters Günter. Als Großhersteller von Batterien waren die Quandts damit entscheidende Figuren für die Rüstungs- und Kriegswirtschaft des NS-Systems.

    Die ARD-Dokumentation lässt kein Indiz aus, um den Eindruck zu mehren, am heutigen Vermögen der Quandts klebe das Blut anderer. Unterstützt vom Biografen Rüdiger Jungbluth ("Die Quandts: Ihr Aufstieg zur mächtigsten Wirtschaftsdynastie") verbindet Autor Eric Friedler die Fundstücke aus den Archiven und die Aussagen noch lebender Zeitzeugen zu einer Generalanklage – die offenbar bei den Nürnberger Kriegsverberecherprozessen fehlte. Er empört sich, dass Günter Quandt nach dem Krieg als verfolgt und unbelastet gelten konnte.

    Skrupellose Expansion
    Schon die Hochzeit von Günter Quandts früherer Frau Magda mit dem NS-Propagandisten Joseph ........ – auf einem Quandtschen Anwesen – hatte dem Unternehmer gute Kontakte zur Elite der ..... gebracht. Sohn Harald Quandt war von ........ angenommen worden. Der Clanchef, 1933 in die Partei eingetreten, nutzte das Netzwerk offenbar skrupellos zur Expansion.

    Da ist zum Beispiel das Batteriewerk in Hannover. Zwangsarbeit und Häftlinge aus dem KZ Neuengamme müssen hier unter lebensbedrohlichen Umständen schuften. Die SS bewacht das Lager. Viele sterben. In einem internen Papier berechnet Quandt einmal eine "Fluktuation“ von 80 Personen – das war wohl die geplante Todesrate.

    Ein Überlebender aus Dänemark tritt auf dem alten Produktionsgelände vor die Kamera und weint. Er erzählt von den Schikanen und der zerstörten Gesundheit. Und wie er und andere 1972 nach Deutschland gekommen waren, um von den Quandts Unterstützung zu erbitten – ohne Erfolg. "Varta hat uns krank gemacht", sagt er. Und: "Wir wollen nicht noch einmal zerstört werden."

    Auch macht das TV-Team aufgrund einer Zeichnung einen früheren KZ-Häftling in Griechenland ausfindig. Er berichtet von Peitschenhieben und Quälereien. Das Denkmal für das KZ Stöcken habe wegen des fehlenden Einverständnisses der Quandts nicht auf dem belasteten Areal – einer heutigen Industriebrache – errichtet werden dürfen, berichtet Autor Friedler.

    Da ist aber auch das Außenlager Pertrix in Berlin-Niederschöneweide, in der Wehrwirtschaftsführer Günter Quandt seine Batterien bauen ließ. Hier wurden ebenfalls KZ-Häftlinge eingesetzt. Unternehmer-Sohn Herbert war als Direktor registriert.

    Und dann gibt es den Fall des Luxemburger Unternehmers Leon Laval, dessen Unternehmen Tudor Günter Quandt nach Eroberung des Landes durch die Deutschen gerne nutzt. Nur seine Aktien will Laval nicht verkaufen, auch nicht nach Verhören durch die ......., mit der Quandt zusammenarbeitet.

    Der Luxemburger überlebt wie durch ein Wunder das KZ. Nach dem Krieg macht ein mutiger Münchner Staatsanwalt dem Unternehmer Quandt wegen der Causa Laval den Prozess – doch er scheitert und wird schließlich wegen angeblicher Homo5exualität des Amts enthoben. In dieser Zeit war Quandt schon wieder ganz in der Wirtschaft angekommen.

    Benjamin Ferencz, einer der Ankläger in den Nürnberger Prozessen, bedauert in dem sorgfältig erarbeiteten ARD-Film, dass die Briten nach dem Krieg wichtige Unterlagen nicht schickten, die die Quandts belasten. Das Werk der deutschen Unternehmerfamilie in Hagen war weitgehend erhalten geblieben und konnte von den englischen Alliierten gut genutzt werden.

    "Quandt entkam der Gerechtigkeit"
    Herbert Quandt half ihnen. Sein Vater hatte sich nach dem Krieg ein Jahr am Starnberger See versteckt, ehe die Amerikaner ihn fanden und festnahmen. Dann wurde er – Beweise fehlten – wieder freigelassen. "Quandt entkam der Gerechtigkeit – wie so viele Kriminelle", sagt Ferencz.

    Als Fernsehautor Friedler nun den Nürnberger Ankläger mit seinen Belegen zum KZ Stöcken und zu Laval konfrontierte, die er in Archiven gefunden hat, sagt Ferencz: Hätte das Gericht damals das alles gekannt, wäre Quandt genau wie Krupp und Flick verurteilt worden.

    Johanna Quandt und ihre Kinder haben die Vergangenheit der Firma nicht durch einen Historiker aufarbeiten lassen. Zu Quellen gewährten sie keinen Zugang; auch bei der jährlichen Verleihung des Herbert-Quandt-Medienpreises durfte das NDR-Team nicht zugegen sein. Dafür sprach der Erbe Sven Quandt, der seine Aktien an der Batteriefirma Varta vor einigen Jahren verkauft hat und nun findet, man solle die alte Zeit endlich ruhen lassen.

    "Es ist ein Riesenproblem, dass man in Deutschland nie vergessen kann. Das hilft Deutschland nicht." Auch andere Länder hätten Probleme mit der Vergangenheit, ohne dass diese immer breit getreten würden, so der Rallyefahrer Quandt: Hier aber habe alles so einen negativen Touch. Eine Nichte von Günter Quandt fragt, was man denn damals anderes hätte tun können?

    Lautes Schweigen
    Sogar die Schwester von Magda ........, früher Quandt, spricht aus dem Altersheim übr die Vorgänge von einst. Sie mokiert sich beispielsweise darüber, dass Günter Quandt nach 1945 erst einmal als Verfolgter galt. "Ich habe jetzt nur noch ein Vermögen von 78 Millionen Dollar", habe er ihr gesagt. Die Führerverehrung, die Rolle der Quandts unter ......, das ....wesen - alles kehrt in den Erzählungen der Greisin zurück.

    Ab und an blendet der Film über das Schweigen der Quandts auf die Zylindertürme von BMW in München. Sie werden von oben gezeigt, sie sind Symbole der Macht. Dann sind die Fernsehautoren wieder in der Gegenwart angekommen, bei einer der einflussreichsten Familien. Und dann wird das Schweigen auf einmal sehr laut.


    Wieder sind es die bösen Deutschen.
    Frage mich warum nicht mal ein Film/Doku gezeigt wird in dem man darüber berichtet was mit den gefangenen Deutschen gemacht wurde.
    Davon will niemand was hören.
    Diese ganze Scheisse mit dem "die bösen Deutschen" kotzt mich echt an.
    Die anderen waren nicht besser.
    Was will man uns da vermitteln ?
    Eine Halbwahrheit wird uns vermittelt, mehr nicht.
    Das es den Deutschen die in Gefangenschaft waren nicht besser erging davon ist nie was zu lesen.
    Oder glauben die ernsthaft das war Urlaub für die Deutschen die zB. in Russland in Gefangenschaft waren.

  7. Registriert seit
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    #57
    Zitat Zitat von GS-Treiber75 Beitrag anzeigen
    Wieder sind es die bösen Deutschen.
    Frage mich warum nicht mal ein Film/Doku gezeigt wird in dem man darüber berichtet was mit den gefangenen Deutschen gemacht wurde.
    Davon will niemand was hören.
    Diese ganze Scheisse mit dem "die bösen Deutschen" kotzt mich echt an.
    Die anderen waren nicht besser.
    Was will man uns da vermitteln ?
    Eine Halbwahrheit wird uns vermittelt, mehr nicht.
    Das es den Deutschen die in Gefangenschaft waren nicht besser erging davon ist nie was zu lesen.
    Oder glauben die ernsthaft das war Urlaub für die Deutschen die zB. in Russland in Gefangenschaft waren.
    endlich mal einer, der es auf den punkt bringt bravo denn auch mich kotzt das ganze scheinheilige getue von manchen echt an, und wer wirklich glaubt, dass es beim ivan zuckerschlecken war, der soll sich doch mal mit der alteren generation unterhalten, die dort zum teil wie vieh gefangen gehalten wurden.

    und dann werden wir in regelmässigen abständen immer wieder daran erinnert, was wir deutschen doch ein böses volk sind allen voran der zentralrat der juden, der immer mit erhobenem zeigefiinger voranschreitet und dann wieder die kohle vorne und hinten reingeschoben bekommt nach dem motto: alles wird gut

    und nicht zu vergessen die firma namens vatikan, die besser ganz ganz ruhig sein sollte, denn die haben ja auch reichlich dreck am stecken, aber das will dort heute keiner mehr wissen

  8. Registriert seit
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    Standard

    #58
    Zitat Zitat von GS-Treiber75 Beitrag anzeigen

    Oder glauben die ernsthaft das war Urlaub für die Deutschen die zB. in Russland in Gefangenschaft waren.
    hallo GS-Treiber ohne namen,
    erstens kommst du mir deinem vorwand ziemlich genau ein halbes jahr zu spät und ohne dir zu nahe treten zu wollen solltest du den ball etwas flacher halten.
    wenn dir die deutsche geschichte nicht mehr genau in erinnerung ist spricht nichts dagegen sie nochmals nachzulesen.
    ansonsten finde ich deine kommentare ziemlich daneben.
    sollte das -75 dein geburtsjahr sein erst recht.
    mehr werde ich von meiner persönlichen meinung nicht kundtun.
    liebe grüsse manfred

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    Standard

    #59
    Zitat Zitat von LausbubNRW63 Beitrag anzeigen
    hallo GS-Treiber ohne namen,
    erstens kommst du mir deinem vorwand ziemlich genau ein halbes jahr zu spät und ohne dir zu nahe treten zu wollen solltest du den ball etwas flacher halten.
    wenn dir die deutsche geschichte nicht mehr genau in erinnerung ist spricht nichts dagegen sie nochmals nachzulesen.
    ansonsten finde ich deine kommentare ziemlich daneben.
    sollte das -75 dein geburtsjahr sein erst recht.
    mehr werde ich von meiner persönlichen meinung nicht kundtun.
    liebe grüsse manfred

    Ich sage nicht das Ich gut finde was damals passiert ist, ganz im Gegenteil.
    Nur das man immer und immer wieder darauf rumreitet das finde ich nicht ok.
    Das ist meine persönliche Meinung, und da stehe ich voll und ganz hinter.
    Schuld sind immer nur die Deutschen, und das seit Generationen.
    Die Taten anderer werden dabei vergessen, man hat ja schließlich den perfekten Sündenbock.
    Und der ist so perfekt das er heute noch dafür bezahlt, mit seinem Geld und seinem Ansehen.
    Und das kann es nicht sein.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #60
    hallo und was ist mit den weisen amis und seinen schwarzen sklaven ,darf ich jetzt keine ami produkte mehr kaufen oder was,. diese .....chei....... gehört wirklich nicht in ein forum. hast du kein anderes tema zb . wie die türken die griechen im mittelalter alle über 15 jahren geköpft haben.oder kroatien .also wier sollten bei unseren motorrädern bleiben - und wie schön es ist ein deutsches produkt zu fahren


 
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