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Das Aus für den Autoreisezug

Erstellt von C-Treiber, 24.11.2013, 10:06 Uhr · 165 Antworten · 13.227 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #91

  2. TomTom-Biker Gast

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    #92
    Nein, eher damit:

    Zitat: "Allerdings liegt dies daran, dass viele Kunden, die ein Model S bestellt haben, jetzt beliefert wurden."

    Die Zahlen dürften sich bis Dezember wieder normalisiert haben, zumal der Golf und der gezeigte Tesla weder vom Fahrzeug noch vom Preis vergleichbar sind.

    E-Mobility macht nur dann Sinn, wenn der hierzu notwendige Strom klimaneutral und in ausreichender Menge produziert werden kann. Für eine Masseneinführung von Elektrofahrzeugen ist diese Bedingung derzeit nicht erfüllt. Desweiteren müssen leistungsfähige und bezahlbare Speicher mit entsprechend niedriger Ladezeit bzw. praxistaugliche Batteriewechselsyteme vorhanden sein. Den Durchbruch der E-Mobility seh ich noch nicht, auch wenn er technisch massig Vorteile hat, sieht man mal vom derzeit noch bestehenden Speicherproblem ab.

    Ich denke, daß es eine kombinierte Technologie geben wird. Stadt = Elektro, Land = Wasserstoff oder ggf. auch Biogas aus Abfall. Wasserstoff setzt auch voraus, daß genügend klimaneutraler Strom verfügbar ist und daß die Speichertechniken für Wasserstoff geklärt sind. Ggf. Wasserstoff in Kombi mit Brennstoffzelle und E-Motor. Das wäre auch ne Lösung.

    In der Übergangszeit wird es zusehend Hybrid-Fahrzeuge geben. Nicht weil die besser oder wesentlich umweltfreundlicher wären, nein ganz einfach aus drei Gründen:

    1. um die Schadstoffgrenzwerte auch bei großen Fahrzeugen einzuhalten
    2. um kurzzeitige Leistungsspitzen bei Sportwagen zu ermöglichen. Z. B. Panamera Hybrid. Das hat hier nix mit Umweltschutz zu tun, reine Augenwischerei.
    3. um auch was praxistaugliches für Öko-Fetieschiesten zu haben (ich weiß wie man das Wort schreibt, das System will es nicht)

    Zudem wird der Preis für E-Fahren teurer werden. Momentan wird ganz normal aus der Steckdose geladen. Auf absehbarer Zeit wird es spezielle Tarife geben und auch der Staat wird mit Steuern zuschlagen.

    Ergo;
    die Welt wird in 10-20 Jahren schon etwas anders aussehen als wir uns das jetzt in Anbetracht der aktuellen Technologie vorstellen. Sagt einer der sich im Zusammenhang mit Strom am Rande auch solche Fragen im Zusammenhang mit E-Mobility stellt.


    Gruß Thomas

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    #93
    @ qtreiber

    In Bremen starten.... das wäre toll

    Hast du einen Link oder ein Adresse ?

    Andreas60




    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    beides Vergangenheit.

    Bremen hatte einen Verladebahnhof (selbst genutzt) und die Angebote laufen - je nach Verfügung (Windhundverfahren) - bis zum letzten Tag.

  4. Registriert seit
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    #94
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Ganz deutlich nein, weder ich noch Dave Packard.

    Was heute noch als Grenze erscheint, wird morgen als aufgestossene Tür eingestuft.

    Natürlich gibt es objektive Grenzen. Nur kennen wir die noch lange nicht.
    Die Entwicklung entsprechender Techniken ist immer nur eine Reaktion auf neue Erkenntnisse.
    Ja, ein technisches Problem, das Akkugewicht und die Ladezeit, geht einher mit der physikalischen Grenze. Der maximalen Energiedichte die in einem bestimmten Stoff speicherbar ist. Du kannst die Grenze auch mit der Technik nicht verschieben, die Gesetze der Thermodynamik gelten weiterhin.

    Genauso ist es mit der Übermittlung elektrischer Ladung und der Speicherung der selben.

    Selbst wenn wir unsere Technik weiterenwickeln und Stoffe finden die in Temperaturbereichen oberhalb 250K supraleitend sind (was den Leitungsverlust aufheben würde) und zu einem vernünfitgen Preis in Massen produziert werden können, bekommen wir das Problem der Induktionsfelder wohl eher nicht in den Griff. Gesetz den Fall Du schaffst es in endlicher Zeit aus Fusion oder Materie-/Antimaterie Reaktion günstige Energiequellen für Strom zu finden und via Supraleitung den auch noch zu transportieren hast Du eine schwache Chance auf Realisierung.

    Ich schätze, 10 - 20 Jahre hast Du noch, um einige grundlegende Probleme der Zivilisation zu lösen, damit Deine Vorstellung realisierbar ist. Bis zu dem Zeitpunkt dürften aber andere Techniken (Brennstozelle, Wasserstoffantrieb, dezentrale Versorgung, autonomes Fahren) Serienreife erlangt haben.

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    #95
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Da kannst du jetzt Zitate anfügen wie du möchtest, aber belege mir in der Realität, und nur die zählt für die meisten Menschen, den Siegeszug des E-Autos
    Steffen, nimm mal ein bisschen Gas raus, du hyperventilierst. BMW hat am 16. November 2013, also vor zwei Wochen, den i3 offiziell Vorgestellt. Und jetzt haben sie schon 10.000 Stück davon verkauft. Natürlich reicht das nicht zur Übernahme der Weltherrschaft, aber wenn das so weitergeht, dann halte ich einen Anteil von E-Autos im Straßenverkehr, der zum Beispiel dem von Motorrädern entspricht, in einigen Jahren durchaus für möglich.

    Zurück zur Bahn: Die muss sich überlegen, ob sie Teil der Lösung oder Teil des Problems ist. Und wenn ich höre, dass sie den Autoreisezug einstellen wollen, weil die Betriebserlaubnis der Waggons ausläuft, dann weiß ich nicht weiter. Warum überlegt sich die Bahn keine innovativen Transportlösungen, zum Beispiel für Wohnwagen und Wohnmobile? Warum werden Motorräder auf Autowaggons festgeschnallt, die dafür eigentlich gar nicht so geeignet sind?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Geld kann man auch einfacher verbrennen. Mit allen bisher in Deutschland zugelassenen E-Autos könnte die Bahn bestimmt zwei Züge füllen Und die Meldung, dass die Zulassungen von E-Autos durch die Decke schießen, muss ich wohl überlesen haben.
    Offensichtlich. Laut Auto Bild waren Anfang 2013 in Deutschland rund 16.000 Elektrofahrzeuge zugelassen (die zulassungsungsfreien Pedelecs zählen da nicht) Davon waren gut die Hälfte Elektro-Pkw, der Rest Nutzfahrzeuge oder E-Bikes. Interessant: Das waren 78 Prozent mehr als 2012. Und die ganzen neuen Modelle, die erst 2013 vorgestellt wurden bzw. 2014 kommen, zählen da noch gar nicht rein.

    Ich weiß ja nicht, was in einen so einen Autoreisezug reinpasst, aber ein paar mehr als zwei Züge können sie damit schon füllen. Außerdem könnte man die Waggons ja nach Bedarf auslasten. Ein Autoreisezug-Angebot für ein E-Mobil ist jedoch viel wichtiger als für ein normales Auto, das die Strecke sonst problemlos auch selbst fahren könnte.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Na komm, Butter bei die Fische. Wie werden die Hauptprobleme des E-Autos, hoher Preis und fehlende Reichweite, gelöst? Du kannst mir bestimmt Artikel und Beiträge, die die Beseitigung dieser Hemmnisse ernsthaft angehen, verlinken. Und komm nicht wieder mit Verweisen auf deine blühende Phantasie und Worte wie: Das wird schon noch entwickelt.
    Der hohe Preis löst sich erstens durch die Marktlage - als die ersten Verbrenner auf den Markt kamen, waren sie auch unbezahlbare Spielzeuge für Superreiche - und zweitens ist der Preis gar nicht mehr so hoch. Ein BMW i3 in Vollausstattung kostet ungefähr 45.000 Euro. Ein in der Ausstattung vergleichbarer BMW 116i Viertürer Automatik kostet ungefähr 30.000 Euro. Über zehn Jahre gerechnet, kommen von den 15.000 Euro Preisunterschied mindestens 10.000 Euro wieder rein, weil man kein Benzin braucht, keine Kfz-Steuer zahlt und weniger Wartungsbedarf hat. Dafür hast du dann ein extrem leises Auto, das von 0 auf 100 in 7,5 Sekunden geht. Wenn du mich fragst, sind es die Fahreigenschaften, über die E-Autos in Zukunft verkauft werden. Sie fahren sich einfach geil.

    Außerdem fällt der Preis tendenziell. Es gibt in Hamburg eine Firma namens Karabag, die bauen Fiat 500 zu Elektroautos um. Die haben den Preis für einen E-Fiat jetzt mal eben von 42.000 Euro auf 24.000 Euro gesenkt. Das ist zwar immer noch viel Geld, aber es zeigt die Richtung.

    Und dass man auch (zu) teure Fahrzeuge prima verkaufen kann, sollten doch wir GS-Fahrer am besten wissen: Eine R1200GS Adventure kostet bald das Doppelte einer Suzuki V-Strom und verkauft sich dennoch blendend.

    Die Reichweite ist ein Thema. Der i3 hat eine Praxisreichweite ohne nennenswerte Einschränkungen von 130 km. Das reicht für die allermeisten Fahrten aus. Wenn das nicht reicht, gibt es den i3 mit einem Range Extender, das ist ein Generator mit dem Zweizylindermotor vom Roller. Er vergrößert die Reichweite auf 300 km und lässt sich an jeder Tankstelle wieder aufladen. Das ist die Technik von heute. Ich nehme an, dass es nur noch ein paar Jahre dauern wird, bis Autos vom Schlage eines i3 250 km mit einer Akkuladung fahren können, und mit Range Extender schaffen sie dann über 400.

    Wie sich die Lade-Infrastruktur entwickeln wird, werden wir sehen. Dazu nur drei Gedanken: 1. Wenn jeder E-Auto-Besitzer mit Garage sein Auto zuhause volltanken kann, dann senkt das den Bedarf an öffentlichen Zapfsäulen. 2. Im Gegensatz zu einer Benzin-Tankstelle, für die es sehr hohe Umweltauflagen gibt, könnte man eine E-Zapfsäule an jedem Supermarkt errichten, kein Problem. 3. Ein sich zügig nach oben entwickelnder Bestand an E-Autos treibt natürlich auch die Nachfrage an Ladesäulen.

    Du machst meines Erachtens einen Denkfehler: Für dich gibt es offenbar nur die totale Ablösung des Verbrennungsmotors durch E-Autos oder das totale Verschwinden dieses Konzeptes. Sehe ich gar nicht so. Es gibt Benziner, Diesel, Autos mit LPG und mit Erdgas, und jetzt gibt es eben auch welche mit Strom. Welche davon die Mehrheit haben, ist eigentlich wurscht.

    PS: Fahr mal ein modernes E-Auto, dann weißt du, warum viele das so klasse finden.

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    #96
    Na, die Bahn ist Teil des Problems.

    Wenn sie jemals Teil der Lösung war, so ist das schon ein paar Jahrzehnte her. Und mit den accenture-Leuten in Erfurt ist man immer weiter von der Lösung abgerutscht und zum Problem geworden. So tolle Modewörter wie Synergie-Effekt, Proficenter, Shareholder-Value, Börsengang.

    Darüber hat man vergessen, das es darum geht, eine Infrastruktur zu betreiben. S-Bahn Berlin, Lehrter Bahnhof, Papestrasse, Stuttgart 21. den Verkehr in der Tiefe wollen wir nicht vergessen, ausgelassene Bahnhöfe, defekte ICEs und die Probleme, die dieses unsägliche Sparbrötchen Mehdorn hinterlassen hat. Um nur mal das zu nennen, was in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt hat. Nun hat es also den Autoreisezug erwischt.

    Ein überteuertes Relikt, das deswegen dazu geworden ist, weil der sich ändernde Markt verschlafen wurde. Weil man geglaubt hat, es reicht einem ehemals staatlichen Monopolisten einen neuen Namen zu geben, Aktien zu drucken und ein paar überteuerte aber unfähige Manager an die Spitze zu setzen, die eine Vision (noch son Modewort) haben. (Wer Visionen hat, gehört nicht an die Spitze von Unternehmen, sondern in die Psychiatrie)

    Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich Prügel beziehe, die Schweizer zeigen uns ganz gut, wie das funktioniert. Vernünftige Taktung, moderne Züge, moderater Preis (für Schweizer Verhältnisse).

    Wenn Du morgens durch den Bahnhof Basel SBB mußt, dann fragst Du Dich, ob es da was umsonst gibt. Das Schweizer Kuhkaff hat einen Bahnhof (nicht nur einen, aber speziell diesen) der so in etwa die Größenordnung von FfM erreicht und der ist brechend voll.

    Das Angebot geht am Bedarf vorbei und ist damit wertlos, also wird damit kein Geld verdient und man kann es einstellen. Im Grunde ein vorhersehbares Ereignis, so traurig das ist.

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    #97
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    E-Mobility macht nur dann Sinn, wenn der hierzu notwendige Strom klimaneutral und in ausreichender Menge produziert werden kann. Für eine Masseneinführung von Elektrofahrzeugen ist diese Bedingung derzeit nicht erfüllt.
    Fahr mal eins, am besten einen Tesla Roadster, dann weißt du, dass deine Anmerkung an der Realität vorbeigeht. Ein Tesla Roadster geht von 0 auf 100 in ungefähr 4 (!) Sekunden, und zwar leise summend, unaufgeregt und einfach so. Das fühlt sich so ähnlich an wie WARP 8 auf der Enterprise. Das Model S, ihre fette Limousine, braucht 4,7 Sekunden von 0 auf 100, und ich zitiere mal, wie Auto Motor Sport das im Vergleich mit einem gewisslich nicht schwächlichen Porsche Panamera Hybrid empfunden hat:

    Die Niederlage kommt fast lautlos, und sie schmerzt den Porsche an seiner empfindlichsten Stelle: der Beschleunigungsehre. Fast eine Sekunde nimmt das Tesla Model S dem Panamera E-Hybrid von null auf 100 km/h ab. Doch es ist nicht nur die Stammtischzahl von 4,7 Sekunden, die den Porsche Panamera S E-Hybrid so nervt, es ist die aufreizende, fast arrogante Lässigkeit, mit der es der kalifornische Newcomer tut. Der Start-up-Stromer Tesla Model S jagt mit mühelos wirkender Kraft aus Kehren heraus, und der teilelektrische Schwabe hechelt hinterher.
    Der neue BMW i3 braucht rund 7,5 Sekunden von 0 auf 100 und hat dennoch in der Stadt beim Kolonnenspringen einen Anzug wie ein Motorrad. Das ist geil, das will ich haben (leider kann ich es mir nicht leisten), und wenn sie dafür in Gundremmingen noch ein paar Brennstäbe in den Reaktor schieben müssen, dann sollen sie das bitteschön tun;-)

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    #98
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    ... und wenn sie dafür in Gundremmingen noch ein paar Brennstäbe in den Reaktor schieben müssen, dann sollen sie das bitteschön tun;-)
    Nein, das sollten sie besser nicht tun. AKWs sind Grundlastkraftwerke, die nicht dafür geeignet sind Spitzenanforderungen zu erfüllen. Für Deinen Strombedarf gießen sie eher ein bisschen mehr Öl in Heizkraftwerk Süd oder nen bisken mehr Steinkohle ins Heizkraftwerk Nord.

    Das Öl ist in nem Turbodisel sinnvoller eingesetzt.

  9. Registriert seit
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    Idee

    #99
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Ein überteuertes Relikt, das deswegen dazu geworden ist, weil der sich ändernde Markt verschlafen wurde. Weil man geglaubt hat, es reicht einem ehemals staatlichen Monopolisten einen neuen Namen zu geben, Aktien zu drucken und ein paar überteuerte aber unfähige Manager an die Spitze zu setzen, die eine Vision (noch son Modewort) haben. (Wer Visionen hat, gehört nicht an die Spitze von Unternehmen, sondern in die Psychiatrie)
    Hättest DU doch schon eher davor gewarnt. Deutschland wäre vieles erspart geblieben!

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    Zitat Zitat von Theo.Turnschuh Beitrag anzeigen
    Hättest DU doch schon eher davor gewarnt. Deutschland wäre vieles erspart geblieben!
    Kannst ja nen paar Leute fragen, die mich etwas länger kennen, die könnten Dir bestätigen, das ich schon seit mehr als 20 Jahren darüber rede, nicht in Bezug auf den Autoreisezug, aber im Bezug auf die Bahen/Post/Telekom/Energiversorger und noch einige andere.

    Ob dann in Deutschland etwas anders laufen würde, wage ich zu bezweifeln. Jeden Tag steht nicht ein Dummer auf sondern zig-Millionen und die dürfen alle wählen. Selbst wenn ich einer von den Wirtschaftsweisen (was für ein Ausdruck für ein paar Theoretiker) wäre, hätte das nichts geändert. Einer der Nachteile einer Demokratie ist, das die Mehrheit entscheidet und die meistens unrecht hat, was aber gleichzeitig einer der Vorteile einer Demokratie ist, weil es Auswüchse in die eine oder andere Richtung erfolgreich verhindert.

    Das Mittelmaß ist nun ein Mal das Maß der Dinge. Jede beliebige Statistik tritt den Beweis an.

    Wenn Dein einziger Beitrag zu dem Thema Polemik ist, ist er verzichtbar. Leider.


 
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