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An die Kurvencracks - wie weit geht's runter?

Erstellt von KaTeeM is a schee..., 30.03.2014, 15:10 Uhr · 51 Antworten · 7.237 Aufrufe

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    #21
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    Bei serienmäßigem Fahrwerk setzen bei jeder mir bekannten Q zuerst die Fußrasten auf (oder Ständer etc, wenn der Bock zu tief hängt).

    Legt man das Fahrwerk oder die Fußrasten höher als Serie, verändert sich die Geschichte.

    ...

    Viel Spass beim Ausprobieren ...
    Weiß nicht ob der was umgebaut hat, könnte ich mir aber vorstellen, dem gehört ne Schrauber-Bude und er geht gerne im Kreis fahren.

    Nee, lass mal gut sein. Ich muss nicht alles testen von dem ich weiß, das es funktioniert. Reicht schon wenn es im normalen Fahrbetrieb ab und zu bei der GS und häufiger bei den Cs kratzt.

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    #22
    Zitat Zitat von Sage Beitrag anzeigen
    Dieses Jahr werd ich mir allerdings mal ein Fahrsicherheitstraining gönnen, um wirklich mal auszutesten, wie weit meine persönliche Maximalschräglage von der maximal möglichen abweicht. Gefühlsmäßig ist nicht mehr viel drin, aber mich würd es freuen, wenn ich mich täusche
    Wenn du noch nie so ein Training mitgemacht hast, traue ich mich zu behaupten dass du dich täuschts.
    Ich höre die Instruktoren schon;
    Nur Mut, bitte mit etwas mehr Speed, ... da geht noch einiges mehr, ... da geht noch vie....el mehr, ....
    Geniesse den Tag !

    Ich spreche aus Erfahrung.

    Josef

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    #23
    Wenn man ein wenig mit dem Moas arbeitet setzt nix auf und man kommt sehr zügig durch die Kuven, im Kavalleriestiel kerzengerade sitzend geht das Aufsetzen mit Dem Serien ESA ganz schnell, mit dem Öhlins setzt evtl.mal ne Fußraste auf, sonst nix.

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    #24
    Da erinnere ich mich mal an ein Offroad-Training von und mit den von Zitzewitz-Brüdern in einer Kiesgrube an der Ostsee... Die haben einen ebenfalls Sachen gezeigt, von denen man bis zu dem Training auch nur träumen könnte... Nach dem WE konnte man es dann auch fahren...

    Ich habe das Gebrüll der Instruktoren auch noch gut in den Ohren:

    * Weiter runter!
    * Schneller!
    * Mehr GAAAASSS!

    Die zeigen einem doch oftmals, das die einzige Bremse wirklich nur im Kopf sitzt.

    Wohlgemerkt: OFFROAD! Auf der Straße sollte man sich das alles besser tunlichst verkneifen...

    Gruß
    Jan


    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    Wenn du noch nie so ein Training mitgemacht hast, traue ich mich zu behaupten dass du dich täuschts.
    Ich höre die Instruktoren schon;
    Nur Mut, bitte mit etwas mehr Speed, ... da geht noch einiges mehr, ... da geht noch vie....el mehr, ....
    Geniesse den Tag !

    Ich spreche aus Erfahrung.

    Josef

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    #25
    Ich kann dem Josef nur zustimmen.

    Letztes Jahr ein Kurventraining bei Pitmoto mitgemacht (Flugplatz) und danach dann noch mal eine Trainerstunde mit der Q auf der Kartbahn.

    Es geht mehr und schneller als man sich das so im allgemeinen vorstellt. Okay, Du hast auf den Straßen meist nicht den selben Grip wie auf nem Flugplatz oder ner Kartbahn, aber es erhöht die gefühlte Sicherheit doch, wenn man weiß, da geht noch was und es geht auch noch, wenn schon dieses hässliche Geräüsch von Metall auf Bodenbelag ertönt. Es gesehen zu haben und es zu erfahren (im wahrsten Sinne des Wortes) sind zwei paar Stiefel.

    Also viel Spaß.

    P.S.
    Ich mach dieses Jahr auch wieder eines.

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    #26
    wie Larsi oben schrub:
    die Serien 12er meist Fußraste. Ständer zusätzlich, wenn man zu zweit fährt oder der Fahrer schwer ist.
    Wenn man die Mühle um mind. 30 mm höherlegt bei straffem Fahrwerk, kommt nur noch der Ventildeckel.

    Auf dem Bild übrigens sieht man am geringen Schräglagenwinkel, dass die Mühle tief im Fahrwerk hängt.

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    #27
    Ich bin auch dran mit meiner GSA TB zu testen was so geht. Wenn man mal einen klaren Indikator hat bis wohin man sicher gehen kann, so bringt das auch Sicherheit. Häufig genug sieht man in Kurven Bremsspuren am Boden die gerade aus gehen. In den allermeisten Fällen hät sich der Fahrer einfach trauen müssen...

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    #28
    Zitat Zitat von Rubberduckxi Beitrag anzeigen
    Wenn man mal einen klaren Indikator hat bis wohin man sicher gehen kann, so bringt das auch Sicherheit.
    Das halte ich für einen gefährlichen Trugschluss.

    In den allermeisten Fällen begrenzt weder das Motorrad noch der Reifen die Schräglage, sondern der Straßenbelag. Dabei hängt das auch noch von der aktuellen Temperatur und der Verschmutzung der Fahrbahn ab.

    Eine Kurve, die an einem warmen Sommertag locker bis zu den Rasten geht, kann in den frühen Morgenstunden des 1. April mit leichtem Salzstaub auf dem Belag zum Verhängnis werden.

    Gruß
    Serpel

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    #29
    Oder, ein Traktor biegt in der beschriebenen Kehre auf die Straße ein... Wenn man den nicht direkt trifft, liegt man vermutlich wegen dem zurück gelassen Dreck auf der Nase... Aber wem erzähle ich das... Wer ne GS fährt, hat in der Regel schon einige Jahre mit dem Moped auf dem Buckel und ist so oder anders schon mal in eine brenzlige Situation gekommen... Wer trotzdem beim Motorradfahren auf der Straße den "Kick" der permanent schleifenden Rasten sucht, ist einfach zu bemittleiden...

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    #30
    Zitat Zitat von ducmo Beitrag anzeigen
    Oder, ein Traktor biegt in der beschriebenen Kehre auf die Straße ein... Wenn man den nicht direkt trifft, liegt man vermutlich wegen dem zurück gelassen Dreck auf der Nase... Aber wem erzähle ich das... Wer ne GS fährt, hat in der Regel schon einige Jahre mit dem Moped auf dem Buckel und ist so oder anders schon mal in eine brenzlige Situation gekommen... Wer trotzdem beim Motorradfahren auf der Straße den "Kick" der permanent schleifenden Rasten sucht, ist einfach zu bemittleiden...
    Nix verstanden.

    Im Übrigen könnte in jeder Kurve auch über Nacht der Asphalt aufgebrochen sein.
    Manchmal sind da auch plötzlich Straßenfeste.


 
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