Seite 7 von 9 ErsteErste ... 56789 LetzteLetzte
Ergebnis 61 bis 70 von 87

"Die Motorrad Panne"

Erstellt von BerniB, 06.03.2015, 15:54 Uhr · 86 Antworten · 16.503 Aufrufe

  1. Registriert seit
    14.09.2005
    Beiträge
    569

    Standard

    #61
    Hallo,
    eine Geschichte hätte ich noch, und zwar: eine“ Reihe von Pannen“ mit einem glücklichen Ausgang der bis heute noch als Bestandteil von manch einem Gespräch in meiner Familie kursiert.

    Vor vielen, vielen Jahren die neue „Flame“ kennengelernt, für den Anfang habe ich mit viel Glück immer am Wochenende die „Audienz“ bekommen, ach waren das noch Zeiten. Die Entfernung betrug ca.7 km. die ich damals schon stolz mit meinem eigenem Motorrad zu bewältigen hatte.

    Die Geschichte ist jetzt eigentlich die, dass ich über ein Jahr lang dahin gefahren bin – stolz wie ein Oskar, und auf dem Rückweg habe ich die Sch…. Kare jedes Mal schieben müssen.

    Was habe ich auf den Kickstarter eingeprügelt nichts tat sich da, irgendwie eine Standartsituation die sich fast an jedem Wochenende wiederholt hat, (Rost im Tank verstopfte den Vergaser) natürlich was blieb, schieben, schieben. Ihre halbe Familie hat manchmal mitten in der Nacht beim Anschieben helfen müssen, die halbe Dorfgemeinschaft wurde aufgeweckt, und die Kare sprang trotzdem nicht an – die wollte einfach nicht weg. Ja wie ist die Sache ausgegangen? Der Tag an dem ich meine Frau geheiratet hab ist gekommen, und nun stellt euch mal vor ich habe bis heute kein Motorrad mehr schieben müssen.

    Gruß B.

  2. Registriert seit
    04.11.2012
    Beiträge
    6.429

    Standard

    #62
    Mann, dann lass dich blos nicht scheiden. . .

  3. Registriert seit
    06.07.2008
    Beiträge
    314

    Standard

    #63
    Wir hatten 2 mal mit dem Kardan der 1150er Pech. Bei meiner FReundin verabschiedete er sich vor etwa 10 Jahren in der tiefsten franz. Provinz. Simmering defekt. Ich war letztes Jahr mit selben Fehler im Kosovo fällig. War wenig begeistert.

  4. Registriert seit
    14.09.2005
    Beiträge
    569

    Standard

    #64
    Hi Gemeinde,
    Couchwetter, draußen ungemütlich, deswegen habe ich eine alte „Klamotte“ ausgegraben.


    Da finden sich bestimmt wieder einige, die uns was zu berichten hätten, oder wir treffen uns alle
    in Dortmund und gucken „Moppi“.


    Gruß B.

  5. Registriert seit
    14.02.2007
    Beiträge
    118

    Standard

    #65
    Pannen wenige… aber die krasseste hatte ich im Sommer 1990

    Ich kaufte mir damals meine erste Harley ne Bj. 1980er Fxr Shovelhead direkt aus m Überseecontainer…..
    Stufensitzbank Sissybar T-Lenker…….für mich einfach das geilste….
    Hatte lange darauf gespart und wollte einfach nur fahren ……..ums herrichten der Kiste kann man sich ja schließlich im Winter kümmer….so der Plan!
    Also nach dem sie endlich TÜV hatte nen Tag Urlaub genommen und endlich konnte ich mein Easyriderfehling in Jeans Lederweste und Eierschale uf m Kopp geniessen……
    Nur nicht lange…….wie ich so mit 100km und breitem Grinsen auf der Landstraße so vor mich hinpöttel blockierte auf einmal das Hinterrad…..
    Und vorbei war`s mit der Herrlichkeit…erster Gedanke sch….. Motor fest....also Kupplung gezogen…
    Hinterrad immer noch blockiert…..die Sissybar tauchte schon neben mir auf…….Leute fragt mich nicht wie….auf einmal stand ich Still aufrecht und quer zum Highway da.
    Ich frag mich heute noch wie ich es geschafft hatte nicht auf die Fresse zu fliegen……
    Tja …dann hab ich die Kiste von der Straße gewuchtet mir ne Kippe gedreht und angefangen nach der Ursache zu suchen………
    Gefunden hab ich erstmal nix………Rad aber immer noch bombenfest……….
    Handys hatte man ja noch nicht also erstmal zu ner Telefonzelle getrampt Kumpel angerufen und die Kiste auf m Hänger nach Hause geschafft……..
    Das Ende vom Lied war ein auf der Achse Festgefressenes Hinterradlager……das sowas bei einem Kegelrollenlager überhaut in der Form passieren kann ……war mir ein Rätsel……ich hatte sogar Blaue Späne wie von ner Drehbank drin gefunden……na ja…..die nächsten 20 Jahre Harley liefen dann ziemlich Pannenfrei ;-)

    Gruß
    Thorsten

  6. Registriert seit
    30.10.2015
    Beiträge
    916

    Standard

    #66
    In all den Jahren hatte ich schon ein paar "Kleinigkeiten"

    Mitte der 90er in Griechenland, mit meiner Z500F in der Früh die letzten 100km bis zur Fähre, die mich zurück bringt und die ich gebucht hatte.
    Plötzlich 20 km vor Igoumenitsa heftiges Wackeln vom Vorderrad.
    Stehen geblieben und bemerkt, das ein Radlager im Eck war.

    Und damals Jung und verwegen, mit kaum einer Kohle, also ich muß die Fähre erwischen, weiterfahren und mal sehen was passiert.
    Wenn ich liegenbleibe, muß ich mir dann halt was überlegen.

    Ich merkte relativ schnell, das sich das stabilisierte zwischen den Bremsscheiben, wenn man zumindest 100 km/h fuhr.
    Und ich hab die Fähre erwischt.
    In Italien angekommen, zuerst mal den ÖAMTC ( wie ADAC ) angerufen und Pannendienst organisiert, hatte ja Schutzbrief.
    Rad ausgebaut, und der Pannenfahrer kam, wir legten das Rad auf den Abschleppwagen und besorgten ein "Cusinetta" also ein Lager.
    Eine Stunde später war ich wieder am Heimweg.

    Mongolei 2013.
    Hab mir meine Kupplung in Sand und einer Wasserdurchfahrt gemeiert, weil ich steckengeblieben bin.
    Moped mit ein paar Mongolen auf einen Pickup, in eine "Werkstatt" und dort die Kupplung ausgebaut.
    Dachte ich Anfangs, das es das war, so haben die Mongolen Ersatzteile besorgt.
    Das lief so ab, auf den Markt mit einem Muster von mir.
    Dort Lamellen besorgt, die annähernd passen können ( Von China Mopeds.
    Dann mit einer Flex und Feile so lange bearbeitet, bis es reingepasst hat.
    so wurden dann 2 Scheiben getauscht und ich konnte weiterfahren.
    Auskuppeln ging nicht perfekt, aber zum Anfahren und dafür, die letzten 1000 km auf Piste bis nach Ulaanbaatar zu kommen funktionierte es.
    Inzwischen hab ich mir aus Österreich eine Ersatzkupplung besorgt und die in UB gewechselt.





    Die Anderen Dinge die unterwegs so passiert sind in all den Jahren waren meist schnell und ohne Probleme repariert.

    2015 war unspektakulär, da hatte ich nur einen Platten in Russland.


  7. Registriert seit
    10.06.2015
    Beiträge
    404

    Standard

    #67
    Hallo zusammen,
    hier mal meine zwei Pannen:

    Simultansturz bei 90 km/h
    Mimoto's Reiseforum ? Thema anzeigen - 24 Tage Italien Rundfahrt -The Road to Melito-

    Heimfahrt ohne Fußbremshebel (und Mitunter der Grund, ein neues Motorrad zu kaufen)
    Schweiz-Piemont-Ligurien-Kärnten Tour2014

  8. Registriert seit
    23.08.2010
    Beiträge
    4.181

    Standard

    #68
    Zitat Zitat von Klausmong Beitrag anzeigen
    In all den Jahren hatte ich schon ein paar "Kleinigkeiten"

    Mitte der 90er in Griechenland, mit meiner Z500F in der Früh die letzten 100km bis zur Fähre, die mich zurück bringt und die ich gebucht hatte.
    Plötzlich 20 km vor Igoumenitsa heftiges Wackeln vom Vorderrad.
    Stehen geblieben und bemerkt, das ein Radlager im Eck war.

    Und damals Jung und verwegen, mit kaum einer Kohle, also ich muß die Fähre erwischen, weiterfahren und mal sehen was passiert.
    Wenn ich liegenbleibe, muß ich mir dann halt was überlegen.

    Ich merkte relativ schnell, das sich das stabilisierte zwischen den Bremsscheiben, wenn man zumindest 100 km/h fuhr.
    Und ich hab die Fähre erwischt.
    In Italien angekommen, zuerst mal den ÖAMTC ( wie ADAC ) angerufen und Pannendienst organisiert, hatte ja Schutzbrief.
    Rad ausgebaut, und der Pannenfahrer kam, wir legten das Rad auf den Abschleppwagen und besorgten ein "Cusinetta" also ein Lager.
    Eine Stunde später war ich wieder am Heimweg.

    Mongolei 2013.
    Hab mir meine Kupplung in Sand und einer Wasserdurchfahrt gemeiert, weil ich steckengeblieben bin.
    Moped mit ein paar Mongolen auf einen Pickup, in eine "Werkstatt" und dort die Kupplung ausgebaut.
    Dachte ich Anfangs, das es das war, so haben die Mongolen Ersatzteile besorgt.
    Das lief so ab, auf den Markt mit einem Muster von mir.
    Dort Lamellen besorgt, die annähernd passen können ( Von China Mopeds.
    Dann mit einer Flex und Feile so lange bearbeitet, bis es reingepasst hat.
    so wurden dann 2 Scheiben getauscht und ich konnte weiterfahren.
    Auskuppeln ging nicht perfekt, aber zum Anfahren und dafür, die letzten 1000 km auf Piste bis nach Ulaanbaatar zu kommen funktionierte es.
    Inzwischen hab ich mir aus Österreich eine Ersatzkupplung besorgt und die in UB gewechselt.





    Die Anderen Dinge die unterwegs so passiert sind in all den Jahren waren meist schnell und ohne Probleme repariert.

    2015 war unspektakulär, da hatte ich nur einen Platten in Russland.

    Großen Respekt!

  9. Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    2.288

    Standard

    #69
    Muss so 1976 gewesen sein, NSU Konsul II + Steib S350, meine Frau im Seitenwagen, Freund Wolfgang auf 125er Honda
    "Enduro", auf dem Weg nach Frankreich.Irgendwo zw. Kassel u. Frankfurt wurden die mahlenden Geräusche aus dem Motor
    immer lauter, es war eh schon spät, also ab von der Autobahn. Ab hieß über den Seitenstreifen auf die Wiese (nix
    Leitplanken, die Seuche hatte noch nicht um sich gegriffen), bis zum nächsten Feldweg, etwas gesucht, passende Stelle
    gefunden, Zelte aufgeschlagen. Konsulmotor angehört, Lagerschaden.

    Früh am nächsten Morgen los nach Frankfurt, Telefonzelle gesucht u. gefunden (gelb waren die damals, nicht zu übersehen), gelbe Seiten durchgeblättert u. Selbstschrauberwerkstatt gesucht. Auch gefunden, hin, Seitenwagen abgebaut, Primärtrieb abgebaut, Motor ausgebaut, Zylinder runter, Kurbelgehäusehälften geteilt und Lager begutachtet. Normlager, Freund Wolfgang steckte sie in die
    Tasche und machte sich auf die Suche nach einem Lagerhandel (kein GPS, kein Handy, ...), den er auch fand. Die wollten grad abschließen, Samstags hatten sie nur bis 13.00 auf . W ist's gelungen, sie zum Verkauf der passenden Lager zu überreden.

    Als er zurückkam, hatte ich derweil die Lagerinnenringe mit einer Flex geschwächt, passende Abzieher gab's nat. nicht, ein Hieb mit einem scharfen Meißel, die Ringe waren gesprengt u. ließen sich problemlos abziehen. Die neuen Lager drauf, Motor zusammengebaut, nat. mit den alten Dichtungen, neue hatten wir ja nicht. Inzw. war's früher Abend, wir mussten den Schrauberplatz räumen, weil die Werkstatt schloss, samstags, wo fast alle Leute Zeit haben, nat. früher als an anderen Wochentagen. Also Maschine rausgeschoben, Seitenwagen rausgeschoben, Gepäck rausgetragen, und draußen fröhlich weitergeschraubt. Der Primärdeckel musste noch drauf, der Seitenwagen dran.
    Primär übernahm Wolfgang, Sw ich. Irgendwann Wolfgangs Frage:
    "Wieviel Öl kommt eigentlich in den Primärtrieb?" ...
    "Na, so ein halber Liter, dann ist's an der Unterkante des Schaulochs" ....
    "Ähhh, ich habe schon über 1l aufgefüllt, da ist nichts am Schauloch".

    Konnte auch nicht, die große, wassertropfenförmige Dichtung des Primärdeckels, nur ca. 5mm breit, hatte sich im unteren Bereich über eine Schraube gehängt, und da lief das Öl munter raus. Der nächste Vorgarten wurde umgegraben, um das Öl zu binden, wir sahen, mangels Schaufel, aus wie die Schweine . Irgendwann war alles zusammen, der Konsulmotor lief wieder, wunderbar ruhig, und wir brachen wieder zu unserem Übernachtungsplatz auf, wo wir die nächste Nacht verbrachten.

    Bis Nimes passierte nichts weiter, dann aber gab die -alte- Kopfdichtung ihren Geist auf. Wir nächtigten am Canal du Midi, ohne Zelte. Der zeitweilig strenge Geruch, der manchmal zu uns wehte, entstammte dem Kadaver eines Hundes, den wir am nächsten Morgen nahe unseres Schlafplatzes fanden. Naja, auch Fronkreisch kann ganz schön scheixxe riechen, trotz der vielen Parfümhersteller.

    Kopfdichtung???? Kopf abgebaut, Dichtung in die Tasche u. losgezogen, irgendwas passendes aufzutreiben. Mit Hilfe eines Motorradfahrers fanden wir einen Laden, in dem man Dichtungsmaterial u. Locheisen kaufen konnte. Dichtung zugeschnitten, gelocht, montiert, Kompression, Motor läuft, und weiter ging die Tour , bis die neue Dichtung ihren Geist aufgab. Kurz vor Cap Leucate, Steigungen, hohe Motorlast, fertig. Das Leck zeigte ausgerechnet auf die Gasfabrik, den armen Vergaser. Meine Frau bekam den Rest des Draht-Asbest Dichtungsmateriales in die behandschuhte Hand und durfte das zwischen Schwimmerkammer u. Zylinder halten, damit die Flammen aus der Kofdichtung nichts schlimmes anrichten konnten.
    Irgendwo vor einer der letzten Bergkuppen ging der Motor dann aus, und ließ sich auch nicht mehr mit Kicker starten, weil Kompression etwa ggn. Null.
    Aber: Wir stehen ja fast ganz oben, da muss man nur wenden und wieder bergab rollen, und dann springt das Biest auch wieder an. So die Theorie. Nat. sprang sie nicht wieder an und stand dann in der Senke zwischen zwei "Pässen" . Gepäck raus, den Berg hoch gebuckelt, zwei Mann, ein Frau geschoben -295kg leer, in die richtige Richtung , Gepäck wieder rein, neuer Anlauf in die richtige Richtung ... oh Wunder, läuft. Frau in Seitenwagen, Dichtpappe in der behandsch.... sind wir dann am Camping in Cap Leucate gelandet. Zelte aufbauen und weiterschrauben. Drei der 8 Kopfschrauben waren im Eimer. Vllt zu fest angezogen (M7x1, Muttern zwischen die obersten Rippen des Gusszylinders gelegt, Kopf von oben mit den Stehbolzen durch die Löcher abgesenkt, Muttern mit 11mm Maulschlüssel rundum angezogen, wahrsch zu fest -ich war jung, kräftig, ). Also beim Campingplatzbetreiber gefragt, ob's irgendwo eine Werkstatt gäbe, die Stehbolzen drehen könnte. Wusste er nicht, aber er hatte die Adresse eines Werkstattzubehör-Ladens in Perpignan.
    Also ab auf den Soziussitz von Wolfgangs 125er, den Laden heimsuchen. Da gab's Hilfe, denn die wussten eine Dreherei. Auf zur
    Dreherei, nicht ohne vorher nochmals ein wenig Dichtmaterial zu kaufen, was sich im Nachhinein als guter Einfall herausstellte.

    Die Dreherei besah sich meinen Musterstehbolzen und meinte, das sei kein Problem, die neuen seien zwei Tage später fertig.
    Waren sie auch, nur, als wir den Kopf wieder anziehen wollten, rutschten die alten M7 Muttern einfach über die neuen Bolzen. Die waren nur 6.9mm im Durchmesser, nicht aber 7+++mm, die die alten Muttern gebraucht hätten. Also Bolzen wieder raus, ab zur Dreherei, Problem erklärt, Mutter mit angeliefert und anstatt nur 3, gleich 8 neue Bolzen drehen lassen. Die waren wenige Tage später fertig,damit konnten wir den Kopf montieren, und, oh Wunder, die Kopfdichtung war dicht.
    Dicht für den Urlaub in Frankreich, dicht bis hinter Frankfurt. Die Raststätte Wetterau war mein, bei gutem Wetter die Kopfdichtung erneut hergestellt (siehste, Kopfdichtungsmaterial aus F hilft manchmal ). Dafür brauchte ich nur noch so etwa 2 Stunden, Übung macht bekanntlich den Meister. Auch diese Kopfdichtung segnete allerdings das zeitliche, so etwa bei Seesen, und so saß meine Frau mal wieder mit behandschuhter Hand im Seitenwagen und schützte die Schwimmerkammer mit einem Stück Dichtungsmaterial vor zu starker Erhitzung. Das hat bis Hannover gelangt.

    Ende vom Lied: die neuen Bolzen hielten, nur das schlechte Nachkriegs Kopfaluminium hatte bei 3 Stehbolzen im
    undichten Bereich der Kopfdichtung nachgegeben.

    Mir ist die Tour immer noch angenehm in Erinnerung , meine Frau wollte danach kaum noch zu Motorradurlaubstouren
    mitkommen.
    Völlig unverständlich .
    Grüße
    Uli

  10. Registriert seit
    29.03.2013
    Beiträge
    260

    Standard

    #70
    Hi Uli,

    ich würde dir gerne einige Absätze schenken, habe hier noch einige rumliegen. Sollen das lesen ungemein erleichtern

    Nichts für ungut


 
Seite 7 von 9 ErsteErste ... 56789 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 22.05.2014, 12:46
  2. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 03.04.2008, 10:45
  3. Die Neue ist in der Motorrad
    Von Ham-ger im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 06.12.2007, 19:02
  4. Die Mutter (Eltern) gegen das Motorrad?
    Von eulbot im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 27.11.2007, 21:34