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Die Mutter (Eltern) gegen das Motorrad?

Erstellt von eulbot, 25.11.2007, 02:39 Uhr · 40 Antworten · 8.144 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Dazu hat sie sich in den Kopf gesetzt das Ganze in FR (damit es zum restlichen FS passt) und mit meinem Mopped zu tun.
    Achtung: das ist nur rechtlich zulässig, wenn der Hauptwohnsitz deiner Frau in Frankreich liegt. Grund ist das EU-Führerscheinrecht.

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    So nebenher: Kennt jemand die genauen Abmessungen des französischen "Parcours"? Meine Unterlagen sind da lückenhaft und so fehlen mir einige Masse. Die zu fahrenden Figuren sind klar
    gerd
    Hilft das hier weiter?
    Die Übungen findest du noch mal hier.

  2. LoudpipeHerbie Gast

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    #12
    Zitat Zitat von vau zwo Beitrag anzeigen
    ich habe meinem Sohn erlaubt den Schein zu machen, und ihm noch ein Motorrad gekauft, meiner Tochter hab ich es dann verboten,
    ....weil nur noch sie mir geblieben ist....
    Hallo

    Tja. macht nachdenklich so ein Statement. Väter und Mütter haben diesbezüglich einen Sch....Job. Zugucken und hoffen, alles geht gut.

    Servus

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    #13
    Meine Eltern haben schnell verstanden, dass ich den Motorrad-Führerschein machen werde, komme was wolle, und wenn ich dafür meinen Körper hinter dem Bahnhof hätte hergeben müssen.

    Also haben sie die Hälfte von beiden Lappen finanziert, den Rest hab ich mir nach der Schule erarbeitet. Und 1 Monat nach dem Lappen kam das Motorrad, damit bin ich die ersten 5 Jahre tagein tagaus unterwegs gewesen, Sommers wie Winters, und erst nach 2 Jahren bin ich das erste Mal "hingefallen"... naja, da stieg die Sorge meiner Mutter schon an, mein Vater war unterdessen selbst dabei den Lappen zu machen. Die nächsten 10 Jahre gestalteten sich aber unfallfrei, insofern nimmt mir meine Ma mittlerweile ab, dass ich das ganz gut kann und ihr Vertrauen ist recht hoch. Zu recht?

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    #14
    Ich habe nach der 80er Zeit beschlossen auch den 1er zu machen. Bezahlen mußte ich ihn eh selber, da hat mir auch keiner reingeredet. Als ich dann den Lappen hatte brauchte ich aber erst ein Auto damit man was hat, wo man mal hinkann.
    Mein Vater hatte gemeint. "Warum kaufst Du Dir nicht lieber ein Motorrad als ein Auto. Ist doch viel billiger:"
    Tja, so kann´s auch gehen. Ich bin dann erst zwei Jahre Auto gefahren, dann ein Jahr nur Motorrad ohne Auto und dann war erstmal wieder Pause mit Moppedfahren. War natürlich eine finanzielle Geschichte. Vor zwei Jahren bin ich dann wieder aufgestiegen und bereue es bisher keine Sekunde.

  5. Registriert seit
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    #15
    Hi,

    meine Eltern hielten Töfffahren ja auch gefährlich. Nicht so, dass es Diskussionen gab oder so, sondern eher, dass es unnötig ist, da es ja Autos gibt. So hiess es, ich solle den Autoführerschein machen (selber zahlen und ein bischen Zustupf) und dann kann ich das Auto nehmen.
    Tja, Praxis war dann, dass es immer ein Theater gab, wenn ich das Auto nehmen wollte. Komischerweise wurde es immer dann gebraucht, wenn ich es brauchte (zum die Sache zu komplizieren, benutze meine Schwester und ihr damaliger Freund das Auto auch und da sie zu zweit waren, zog ich immer den Kürzeren). Da ich damals nicht unbedingt in Geld schwamm, kam es natürlich gelegen, dass ein Bekannter keine Zeit mehr hatte, seine 125er zu fahren und sie mir gegeben hat. Ich konnte sie dann so je nach Einkommen in Raten abzahlen. Der Unterhalt war auch einiges günstiger als ein Auto, auch wenn man Neuleker war.
    So kam ich zum Töff (Diskussionen haben sich ja erledigt, da ich sagen konnte, dass ich's Auto eh nur dann kriege, wenn ich's nicht brauche). Inzwischen muss ich sagen, dass ich eher das Auto als den Töff verkaufen würde.

    Grüsse,
    András

  6. Registriert seit
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    #16
    mit 18 hab ich ein Fahrrad geschenkt bekommen
    meinen FS hab ich selbst finanziert und zum damaligen Einser hat es nimmer gelangt.....
    mit 25 fuhr ich auf den Parkplatz meiner Eltern und Ma wusste nicht, wer das ist und rief leicht gereizt aus dem Fenster hinaus, daß das ein Privatparkplatz sei.....
    Als ich meinen Helm abzog fiel sie schier aus dem Fenster
    Alles hat sie mich geheissen......... mein Vater würde Freudensprünge machen, wenn ich nicht mehr fahre.... aber so ist es nun mal.
    Ich sage dann immer "das habe ich von Euch oder von wem sonst " .... wenn se dann die dicke GS sehen und Bekannte oder Freunde dabei sind laufen sie rum wie stolze Oskars...mit erhobenem Kopf.....und mein Vater "ja ja, meine Tochter ...blabla"..... so ist es eben. Ich nehme auch wie sie sind

    Das manche Eltern ihre Kinder durch Motorrad verloren haben, das ist hart aber irgendwann sind wir alle für uns selbst verantwortlich....da kann auch ein Verbot nicht das verhindern, was kommen könnte oder wird....

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    #17
    Bei mir war es eigentlich eine Erbsache... Mama war da aber nicht die Erbmasse-Trägerin!

    Hier schnell ein Pic ums Euch zu erklären... Ach ja, der kleine Fratz der da neben der 350er Harley Davidson steht, bin ich... mit ca 9 oder 10 Jahren und der Andere iss ein Freund meines Daddy's der gerade den Motor warmlaufen lässt...für Daddy!


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    #18
    Bei mir waren es nicht die Eltern die mir das Motorrad fahren verweigern wollten, sondern die Grosseltern. Bei meinen Eltern gab es keine Probleme, den sie sind früher immer mit dem Motorrad unterwegs gewesen.

    Gruss Mario

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    #19
    Bei mir war das so, auf Feldwegen habe ich die ersten Gehversuche mit dem Zweirad gemacht (Simson S50),da war ich etwa 15, meiner Eltern hatten dagegen nichts einzuwenden, da sie bei meinen Brüdern auch nichts gesagt hatten.

    Mit 16 machte ich dann die A1 (125er), was ich auch nicht schlecht finde weil man dadurch schon mehr Fahrpraxis erlangt.
    Ich Fuhr dann Zwei Jahre ohne größere Unfälle, bis an den Tag wo ich mit einen Linksabbiegenden Auto mit ca. 40Km\h zusammenstieß. Mich traf keine schuld, der PKW als Linksabbieger übersah mich einfach.

    Mir ging es nach dem Unfall natürlich dementsprechend, ich erlitt eine Oberschenkel und Kahnbein Fraktur (Hand), aber die Ärzte haben alles wieder hinbekommen hat zwar 2 Jahr gedauert aber heute gehts mir gut. Mein Moped siehe Bild haben wir auch wieder Hinbekommen (aus zwei mach eins).

    Nach diesem Unfall wahr das Thema Motorrad erst mal tabu, ich musste mich mit Mopeds (50er) begnügen. Hatte aber die A (großes Motorrad) vor dem Unfall gemacht. Ich fuhr dann erst mal 5 Jahre Auto, das Geld fürs Bike hätte eh nicht gereicht. In dieser Zeit schaute ich voller neid auf die Biker. Und heute schreibe ich irgendwelchen Senf in diesem Forum.

    Richard F 650GS.


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  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von ASPIS Beitrag anzeigen
    Bei mir war es eigentlich eine Erbsache...
    Richtig, bei mir auch von Daddys Seite.
    Er selbst führ zwar nicht, aber Seine Brüder.
    Alle meine Cousinen und Cousins aus dem Zweig fahren Motorrad.

    Da gab es auch keinen Stress als ich den Führerschein machen wollte.
    Habe dann mit RD80 angefangen. 1er und 3er habe ich gleich zusammen gemacht.

    Als der erste Abflug kam, waren sie natürlich überhaupt nicht begeistert.

    Jetzt fragen sie nur ob ich nicht langsam zu alt werde.

    Ach ja, Schuld hat Opa
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken opa3.jpg  


 
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