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Die Mutter (Eltern) gegen das Motorrad?

Erstellt von eulbot, 25.11.2007, 02:39 Uhr · 40 Antworten · 8.152 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Mir war es frühzeitig von meinen Eltern verboten worden den Motorradführerschein zu machen. Das Verbot hat gewirkt, bis ich 25 war - dann habe ich das Verbot einseitig gekündigt und mir eine 750er Suzuki Katana geholt. Für das Verbot bin ich heute eigentlich dankbar, ich denke meine 7 Jahre Autofahrerfahrung bis zum Einstieg haben mir einige unschöne Erfahrungen erspart.

    Gruss!

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    #22
    Ich bin auch mit dem Mofa mit 14 schon im Wald rumgespänt und hab mit 15 den Mofaschein gemacht. Ein Jahr später hab ich dann den A1 gemacht, von meinem selber erarbeiteten Geld (gejobbt im Edeka).
    Mit 18 hab ich dann zuerst den A gemacht, (und eine Woche später den B) ud auch zuerst ein Motorrad gehabt.
    Ich bin übrigens auch de erste aus der Familie der sich intensiv mit Motorrad fahren beschäftigt außer mein Opa, der fürher mal Keidler gefahen isch...


    Grüße aus dem Schwarzwald
    Marius

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    #23
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    ... und wenn ich dafür meinen Körper hinter dem Bahnhof hätte hergeben müssen.
    Hallo Andreas,

    na dann hast Du ja wohl Glück gehabt, denn wenn das Deine einzige Einnahmequelle gewesen wäre würdest Du Dich wohl heute noch fußläufig fortbewegen...

    Zitat Zitat von Kröte Beitrag anzeigen
    ... ich denke meine 7 Jahre Autofahrerfahrung bis zum Einstieg haben mir einige unschöne Erfahrungen erspart.
    Hallo Kröte,

    so sehe ich das auch bei mir.

    Allerdings habe ich damals zum 18. freiwillig (und aus Kohlemangelgründen) nur den 3er gemacht. Zu der Zeit habe ich mitbekommen, daß einige Leute nach jahrelanger Fahrabstinenz zum ersten Mal wieder auf dem Bock saßen und unmittelbar nach dem Losfahren an der der Hofausfahrt gegenüberliegenden Hauswand zerklatscht sind oder nicht viel weiter gekommen sind, weil Sie die Moppeds unterschätzt haben. Deshalb wollte ich den 1er nachmachen, wenn ich mir ein Mopped leisten kann... Meine Eltern waren vermutlich ganz froh darüber

    Aber dann wurde der Stufenführerschein eingeführt. Und so von oben wollte ich mir dann nicht bestimmen lassen, was Sache ist. Also habe ich noch schnell den 1er nachgemacht, obwohl meine Mutter das nicht so begeisterte. Und als ich mit meinen Eltern darüber gesprochen habe und zufälliger Weise just zu der Zeit jemand günstig eine SR500 vertickte, haben sie mir die Hälfte dazugepackt (meine Mutter hat das eigentlich gemanagt ), damit das auch klappte...

    Allerdings haben meine Eltern in früheren Zeiten (nach'm Krieg) auch schon auf'm Mopped Material geholt (meine Vater war selbständig). Muß ein Bild für die Götter gewesen sein: Meine Mutter als Sozia mit 'nem Ring Bleirohr um den Hals und den Rest unter die Arme geklemmt bzw. auf'm Schoß . Tja, dann kam der schwere Unfall, nachdem auf's Auto umgestiegen wurde.
    Aber trotzdem durfte auch mein Bruder Mopped fahren (war echt goil, wenn er mich den Kilometer zum Kindergarten mitnahm ), wenngeich meine Eltern daß mit Sicherheit mit gemischten Gefühlen sahen...

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    #24
    Ich durfte von meinen Eltern und meinem Opa aus den Mofa Schein machen, als ich 15 Jahre alt war. Opa hat mir sogar ein neues Mofa gekauft. Das hatte ich dann bis zum Klasse 3 Führerschein, den mir die Eltern bezahlt haben. Für die Klasse 1 hatte ich mich damals gar nicht groß interessiert.
    Zwei Jahre später habe ich mir dann das Geld für den 1er zusammengespart und mir dann auch gleich eine Honda NX 650 (Dominator) gekauft. Meine Eltern waren nie dagegen - sie hatten ja auch beide Zweiradvergangenheit mit einem Roller - aber sie haben auch nicht unterstützt. Es war ihnen einfach egal.
    Auch Recht.
    Ich bin dann 4 Jahre später von der Dominator auf eine R100GS umgestiegen. Zwischen der R100GS und dem Nachfolger, der 1100GS hatte ich dann kostenbedingt mal für 4 Jahre kein Motorrad, aber seit dem kontinuierlich und mit wachsender Begeisterung.

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    #25
    ich habe 1979 den klasse 3-führerschein gemacht und aus geldmangel und hauptsächlich wegen meiner mutter - o-ton: eine frau fährt nicht motorrad! - keinen klasse 1 fürs motorrad gemacht. erst 2003 nach 7 jahren rollererfahrung mit einem 125er-roller hat mich mein mann aus lauter frust einfach in die fahrschule geschickt um den a-schein zu machen. seither fahre ich ein kälbchen und ab und zu auch die große kuh von meinem mann. ich bin einerseits froh, dass mich meine mutter mit ihrem "eine frau fährt nicht motorrad" davon abgehalten hat. so konnte ich zuerst mal mit dem auto erfahrung sammeln und auch später in den 7 jahren mit dem roller. heute habe ich schon über 90.000 km mit zweirädern zurückgelegt und alles ohne unfall!

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    #26
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi

    So nebenher: Kennt jemand die genauen Abmessungen des französischen "Parcours"? Meine Unterlagen sind da lückenhaft und so fehlen mir einige Masse. Die zu fahrenden Figuren sind klar
    gerd
    Ich kenne nur die des belgischen Führerscheins. Wie lauten den die Figuren? Ist der nach der neuesten EU - Norm? Müsst ihr z. B. 10 Meter in über 12 Sekunden fahren? Wird digital vermessen?
    Wenn ja, kann ich die die Maße des belg. Parcours zukommen lassen.
    Belg. Prüfung:
    Anfang mit Rückwärts in einem aufgemalten U- schieben - dann:
    1.) Slalom
    2.) zwei Achten
    3.) Kurve
    4.) Ausweichen mit mind. 50 km/h
    5.) aus dem Ausweichen heraus Präzisionsbremse in einen kleinen Kreis
    6.) Wenden
    7.) durch einen 60 cm breiten und 10 Meter langen Schlauch mit mind. 12 Sekunden
    8.) Kurve mit Zieleinfahrt durch enge Hütchen
    9.) mit mind. 50 km/h durch eine Lichtschranke und dann Vollbremsung.

    Während der Prüfungen ist Anhalten und Fußabsetzen nur nach den Bremsungen erlaubt - sonst nicht erlaubt.
    Streifen oder Überfahren der aufgemalten weißen Streifen während der Prüfung ist = Durchgefallen
    Wege und Geschwindigkeit werden digital vermessen
    Ein Prüfungsteil nicht bestanden und alle Prüfungsteile müssen in Folge wiederholt werden.
    Mehr als zwei Versuche insgesamt hat der Prüfling nicht.

    Wenn es eine Prüfung in dieser Art ist, hat deine Frau sich in der Tat mit einer 1150gsa einiges vorgenommen. Hut/Helm ab!! und toi toi toi

    Sollte es diese Prüfung sein, kann ich dir die Abmessungen geben.
    Gruß
    Jördis

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    #27
    Zitat Zitat von Fiveace Beitrag anzeigen
    Ich kenne nur die des belgischen Führerscheins. Wie lauten den die Figuren? Ist der nach der neuesten EU - Norm? Müsst ihr z. B. 10 Meter in über 12 Sekunden fahren? Wird digital vermessen?
    Wenn ja, kann ich die die Maße des belg. Parcours zukommen lassen.
    Belg. Prüfung:
    Anfang mit Rückwärts in einem aufgemalten U- schieben - dann:
    1.) Slalom
    2.) zwei Achten
    3.) Kurve
    4.) Ausweichen mit mind. 50 km/h
    5.) aus dem Ausweichen heraus Präzisionsbremse in einen kleinen Kreis
    6.) Wenden
    7.) durch einen 60 cm breiten und 10 Meter langen Schlauch mit mind. 12 Sekunden
    8.) Kurve mit Zieleinfahrt durch enge Hütchen
    9.) mit mind. 50 km/h durch eine Lichtschranke und dann Vollbremsung.

    Während der Prüfungen ist Anhalten und Fußabsetzen nur nach den Bremsungen erlaubt - sonst nicht erlaubt.
    Streifen oder Überfahren der aufgemalten weißen Streifen während der Prüfung ist = Durchgefallen
    Wege und Geschwindigkeit werden digital vermessen
    Ein Prüfungsteil nicht bestanden und alle Prüfungsteile müssen in Folge wiederholt werden.
    Mehr als zwei Versuche insgesamt hat der Prüfling nicht.

    Wenn es eine Prüfung in dieser Art ist, hat deine Frau sich in der Tat mit einer 1150gsa einiges vorgenommen. Hut/Helm ab!! und toi toi toi

    Sollte es diese Prüfung sein, kann ich dir die Abmessungen geben.
    Gruß
    Jördis
    Also bei uns in der Schweiz fuhr man zu meiner Zeit, nur die Hälfte dieser "Hiroglyphen"... aber dann giengs mit dem Funkgerät auf die Strasse... Lehrling voraus und Prüfer mitm Auto dahinter... meine Prüfung dauerte etwa 3/4 Std... Alles ohne obligatorischen Lehrstunden...

    Hat sich unterdessen auch geändert!

  8. Registriert seit
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    #28
    Als ich in dem Alter war, konnte man mit 18Jahren fahren lernen, volljährig war man aber erst mit 20ig. Ich bekam dann auch die Unterschrift nicht. Habe mit 19 den Autobrief gemacht. Mit 20ig hätte ich es dann wagen können, aber hatte da noch kein Geld für Ausweis, Moto und Bekleidung, weil ich ein Auto kaufen wollte. Musste darum noch 2 Jahre warten.

    Ich meine: wenn einer/eine unbedingt Motorradfahren möchte, dann wird er es auch machen. Ob man in dieser Zeit "erwachsener" wird steht auf einem anderen Blatt Papier. Meine Mutter hat aber jetzt noch Angst wenn sie weiss, dass ihr geliebter Sohn mit zwei Freunden 10 Tage auf Sardinien rum heizt. Aber sicher weniger als wenn ich noch 18 Jahre wäre. Man ist schon vernünftiger mit 30ig. Und ich schätze mich heute schon als verantwortungsbewussten Menschen ein, der seinen Kopf nicht nur zum tragen eines Hutes braucht.

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von Quallentier Beitrag anzeigen
    na dann hast Du ja wohl Glück gehabt, denn wenn das Deine einzige Einnahmequelle gewesen wäre würdest Du Dich wohl heute noch fußläufig fortbewegen...
    Ja Ralf, ich hab Dich auch lieb.

  10. Registriert seit
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    Standard Man(n) muß die richtigen Prioritäten setzen...

    #30
    Hallo Andreas,

    Du weißt doch: Lieber einen guten Freund verlieren als einen guten Witz...


 
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